2026

Inhaltsverzeichnis:

2026


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Donnerstag, 1.1.2026. Aufgestanden. Cola Mix getrunken. Und was gegessen.

Um ca. 12 Uhr rief ich Mama an und wünschte ihr ein Frohes Neues Jahr und redete mit ihr über ihre sehr positive Diagnose, dass keine Spur von einem Krebs gefunden worden sei. Das freute und beruhigte mich doch sehr.


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Freitag, 2.1.2026. Aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Um 6.50 Uhr fuhr ich bei Schneefall los zum Lidl. Es schneite. Und es gab keine Schweinelende für morgen. Sonst habe ich alles, auch Cola Mix bekommen.

Von kurz vor 8 Uhr war ich bis 8.55 Uhr in meinem Aldi. Ich bekam die Schweinelende! Es hatte stark geschneit sodass ich zurück schieben musste.

Meine Tabletten nahm ich um 16 Uhr.


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Samstag, 3.1.2026. Heute ist mein Geburtstag! Bin um 4.45 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Um 12 Uhr trank ich wieder Cola Mix und machte ab 12.20 Uhr die Schweinelende für das Essen um 13 Uhr mit Mama und Papa.

Um 13 Uhr kamen Mama und Papa. Das Essen war sehr schön. Es gab die Schweinelende, den Nachtisch von Mama und am Ende noch einen Apfelkuchen. Wir machten noch Bescherung von Weihnachten und Geburtstagsgeschenke. Ich bekam viele - dicke - Bücher, eine schöne neue schwarze Esprit-Uhr, die fast so aussieht wie die alte und die DVD-Serie "Die purpurnen Flüsse".


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Sonntag, 4.1.2026. Heute um 4 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Ich aß noch die Reste von gestern. Mama und Papa hatten mir ziemlich viel zu Essen dagelassen und ich hatte noch die Reste der Schweinelende.

Um 12 Uhr trank ich Cola Mix.

Am Nachmittag spülte ich das Geschirr von gestern. Das war ziemlich viel. Ich brauchte dafür so 30 Minuten.

Meine Tabletten nahm ich um 16 Uhr.


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Montag, 5.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken. Und Tee.

Um 6.50 Uhr wollte ich mit dem Hänger losfahren um Cola Mix zu kaufen für heute und morgen, aber mein Schloss war gefroren - ich bekam es nicht auf, Wetterbericht hatte gesagt dass es -6 Grad hat - und auch sonst sah es auf den Straßen sehr glatt aus. Also fuhr ich gar nicht erst los.

Um ca. 11 Uhr telefonierte ich mit Mama und erzählte ihr von meinem Problem, nicht einkaufen gehen zu können. Das Telefonat hatte das Ergebnis, dass ich halt Tee trinke. Zu Essen habe ich genug da.

Um 13.30 Uhr lief ich drei Runden um den Block.

Meine Tabletten nahm ich um 16 Uhr. Mit Tee - heute habe ich nur Tee getrunken.


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Dienstag, 6.1.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee getrunken.

Um kurz nach 10 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Um ca. 11.30 Uhr ging ich los zur Tanke und kaufte mir zwei Coca Cola light und zwei Snickers. Kostete ganze 10,50 Euro, aber einmal ist das ok.

Die Cola legte ich dann in den Kühlschrank und trank sie so um 13 Uhr.

Um 16 Uhr nahm ich meine Tabletten.

Um 17 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Mittwoch, 7.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht und getrunken.

Um 6.40 Uhr lief ich los zu meiner Norma. Es war noch glatt draußen. In der Norma kaufte ich drei Flaschen Coca Cola Zero und ein paar Süßigkeiten. Seit 7.35 Uhr bin ich zurück.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Hauptsächlich Grammatik, außerdem Schülerbuch und Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Um 12.20 Uhr kam Papa und brachte den Toni. Wir schauten noch meinen Firefox an, da hatte ich gestern ein massives Problem mit den Lesezeichen. Das hatte sich aber heute morgen von alleine gelöst.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Um 17 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Donnerstag, 8.1.2026. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Von 7.40 Uhr bis 8.40 Uhr war ich zu Fuß in meinem Aldi, wo ich ein Hähnchen und drei Flaschen Coca Cola Zero kaufte.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Zuerst ein bisschen Vokabeln, dann Schülerbuch und Grammatik. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Gegen 14.30 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie fahren aufgrund des Wintersturms, der Schnee und Glätte bringt, heute doch nicht nach Essen. Ich berichtete ihr von meinem erfolgreichen Tag, was sie sehr freute. Sie will den Toni am Samstag holen.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Freitag, 9.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 20 Tassen.

Von 7.40 Uhr bis 8.40 Uhr war ich zu Fuß in meinem Aldi und kaufte Cola Zero für heute und Pinnadeln und Kulis. Es war ziemlich matschig, aber nicht glatt.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Erst Grammatik, dann Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine Coca Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Samstag, 10.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Um 6.40 Uhr wollte ich loslaufen zur Norma, weil ich dachte, es sei vielleicht wieder glatt. War es aber gar nicht und der Schnee war fast überall geschmolzen. Also entschloss ich mich, mit dem Fahrrad zu fahren.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich dann im Lidl und kaufte Cola Mix fürs Wochenende.

Als ich vom Lidl zurückkam, trank ich Cola Mix.

Dann machte ich Anny sauber. Anschließend putzte ich die Wohnung. Danach marinierte ich das Hähnchen.

Um halb 1 kam Papa. Er brachte mir Cola Zero und Orangenlimonade mit. Er scherte mir den Nacken aus und nahm dann den Toni mit.

Als er wieder weg war, trank ich Cola Zero.

Am Nachmittag war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer und schaute die erste Folge meines Geburtstagsgeschenks "Die purpurnen Flüsse". Ziemlich gut gemacht.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Sonntag, 11.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Um 7.30 Uhr lief ich drei Runden um den Block, weil ich nicht nach Tennenlohe fahren konnte, da es geschneit hatte und ich nicht wusste, ob es darunter glatt ist.

Jetzt um 12 Uhr gibt es das Hähnchen.

Jetzt um 12.20 Uhr trinke ich Cola Mix.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Am späten Nachmittag schaute ich die zweite Folge "Die purpurnen Flüsse".

Meine Tabletten nahm ich um 18 Uhr.

Um 0.30 Uhr nahm ich eine Schlaftablette.


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Montag, 12.1.2026. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 16 Tassen.

Heute morgen wusste ich nicht, ob es glatt war, deswegen ging ich nicht einkaufen.

Ab 8 Uhr machte ich Spanisch. Schwerpunkt Grammatik und Schülerbuch. Bis 9 Uhr.

Von 9.40 Uhr an war ich unterwegs mit dem Bus 285 zu den Arcaden. Dort ließ ich für 13,90 Euro im Christ das Band meiner neuen Uhr kürzen. Anschließend war ich noch im C&A und kaufte drei Boxershorts. Danach war ich im Aldi dort in der Nähe und kaufte drei Flaschen Cola. Zurück fuhr ich mit der 290, auf die ich nur noch vier Minuten wartete.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Anschließend schaute ich die dritte Folge "Die purpurnen Flüsse".

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 13.1.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Von 6.50 Uhr bis 7.45 Uhr war ich im Netto und im Lidl. Im Netto kaufte ich Limburger, Camembert und Backcamembert, im Lidl kaufte ich Cola Zero.

Dann trank ich zwei große 1,5l Cola Zero.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Und am Anfang etwas Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Am Vormittag war ich noch in Norma und dm einkaufen für Süßigkeiten.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel und telefonierte mit Mama.

Dann schaute ich die 4. Folge "Die purpurnen Flüsse" an.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Mittwoch, 14.1.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 20 Tassen.

Um 7.55 Uhr fuhr ich los in den Aldi Röthelheimpark. Dort kaufte ich u.a. ein halbes Hähnchen und Cola Mix. Seit 9 Uhr bin ich zurück.

Als ich zurück war trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Heute hauptsächlich Vokabeln und dann noch mit dem Schülerbuch. Bis 11.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel. Danach schaute ich die fünfte Folge "Die purpurnen Flüsse" an. Währenddessen war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer. Anschließend schrieb ich Mama, dass ich alles geschafft hätte, was ich mir vorgenommen habe.

Meine Tabletten nahm ich um 18.50 Uhr.


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Donnerstag, 15.1.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl einkaufen und kaufte dort Cola Zero.

Dann trank ich eine 1,5l Cola Zero.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch und hauptsächlich mit dem Cuaderno de actividades. Außerdem Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Von kurz nach 12 Uhr war Papa da und wir montierten das Fahrrad. Bis jetzt 13.50 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Danach schaute ich ab ca. 15 Uhr "Die purpurnen Flüsse" Folge 6. Währenddessen war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer.

Ab 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Freitag, 16.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Bevor ich einkaufen ging, erstellte ich Excel-Tabellen und PHP-Skripte, um meinen Durchschnittspuls seit Januar 2024 zu berechnen. Er liegt bei 94.

Von 7.55 Uhr bis 8.25 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte dort Cola Mix und Sachen zu Essen.

Dann trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 9.10 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Am Schluss noch 10 Minuten Vokabeln. Bis 10.10 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Dann schaute ich ab 15 Uhr die 7. Folge "Die purpurnen Flüsse". Dabei fuhr ich auf dem Hometrainer für 30 Minuten.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Samstag, 17.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Netto Am Anger und kaufte dort Limburger und Camembert.

Gegen 10 Uhr wollte ich Mama mit dem Handy anrufen, aber mein Zahlenschloss im Keller funktionierte nicht mehr, ich bekam den Keller nicht auf. Nur mit Schraubenzieher kam ich letztlich ans Handy, indem ich die Befestigung abschraubte. Darüber telefonierte ich dann mit Papa und Mama.

Ab 11.30 Uhr trank ich Cola Mix.

Von 12.45 Uhr bis 13.45 Uhr gab ich meine Kaufbelege in die ausgaben.ods ein.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Sonntag, 18.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Von 6.15 Uhr bis 6.45 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 11 Uhr stellte ich das halbe Hähnchen in den Ofen.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen, danach trank ich Cola Mix.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Ich probierte alle möglichen Kombinationen des Vorhängeschlosses aus, jedoch ohne Erfolg. Deshalb knackte ich es mit zwei Gabelschlüsseln.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Um 23.30 Uhr nahm ich eine Schlaftablette.


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Montag, 19.1.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Von 7.55 Uhr an war ich im Kaufland, wo ich ein neues Vorhängeschloss kaufte und im Aldi Röthelheimpark. Bis jetzt 9.45 Uhr.

Ab 10 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Und ein bisschen Vokabeln. Bis 11 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Dann schaute ich die purpurnen Flüsse Folge 8 an. Währenddessen war ich auf dem Hometrainer.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 20.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Von 6.50 Uhr bis 7.40 Uhr war ich einkaufen im Lidl, wo ich Cola Zero und Toilettenpapier kaufte.

Dann trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 9.30 Uhr machte ich Spanisch. Zuerst mit dem CdA, dann weiter mit dem Schülerbuch und der neuen, vierten Lektion, die sich u.a. um Mexiko und die Mayas dreht. Bis 10.30 Uhr.

Um kurz nach 12 Uhr war Papa da und holte den Toni.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Dann schaute ich die neunte Folge "Die purpurnen Flüsse" an. Währenddessen war ich auf dem Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Um kurz vor 17 Uhr schrieb ich Mama, dass ich alles geschafft hätte für heute.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 21.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Heute morgen habe ich mich anderthalb Stunden von spanischen Nachrichten vom Sender RTVE berieseln lassen.

Jetzt trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Von 7.55 Uhr bis jetzt 8.30 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte dort ein Hähnchen und Cola Mix fürs Wochenende.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Neue Lektion (Unidad 4) mit den ersten Aufgaben. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in der Bibel.

Danach schaute ich die zehnte Folge "Die purpurnen Flüsse". Dabei Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 22.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen

Von 6.50 Uhr an war ich im Lidl und kaufte Cola Zero. Bis 7.30 Uhr.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch und am Schluss Vokabeln der neuen Lektion. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich die LETZTEN 50 Seiten in der Bibel. Jetzt bin ich durch die knapp 2000 Seiten durch.

Dann schaute ich die elfte Folge "die purpurnen Flüsse". Währenddessen Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich eine große Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 23.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Von 7.55 Uhr an war ich im Aldi und kaufte dort Cola Mix. Bis 8.30 Uhr. Danach gratulierte ich Hannah zum Geburtstag.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Vokabeln der neuen Lektion.

Um 10.30 Uhr rief ich Mama an und erzählte ihr vom Spanisch und von meinem durchstrukturierten Alltag in den letzten Tagen. Ich erzählte ihr, dass ich mich jetzt auch von Spanisch berieseln lasse, also einen Nachrichtensender schaue und spanische Online-Zeitungen lese. Ich fragte sie, ob das zu viel sei, also mehr als eine Stunde Spanisch am Tag zu machen, was sie klar verneinte, alles in der Richtung sei gut.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follet "Die Säulen der Erde".

Ab ca. 14 Uhr schaute ich die zwölfte Folge "Die purpurnen Flüsse". Währenddessen war ich auf dem Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 24.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger und Backcamembert.

Am Vormittag schaute ich "Willkommen Österreich", putzte die Wohnung und machte Anny sauber.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich Cola Mix.

Am Nachmittag begann ich, "Die drei !!! - Geburtstagsparty in Gefahr" zu lesen.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 25.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Von 6.30 Uhr bis 6.55 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 10.30 Uhr schob ich das Hähnchen in den Ofen.

Dann las ich "Die drei !!! - Geburtstagsparty in Gefahr" zu Ende. Danach pflegte ich die Rezension ein.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen und Cola Mix.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 26.1.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Die restliche Cola Mix getrunken.

Heute war ich nicht einkaufen, da es draußen in der Nacht stark geschneit hat.

Ab 8.15 Uhr machte ich Spanisch. Mit Grammatik und Schülerbuch. Bis 9.15 Uhr.

Am Vormittag rief ich bei der Sparda Nürnberg an und wechselte vom Tan-Verfahren auf das Sparda Secure App Verfahren. Ich bekomme einen Aktivierungscode per Post und das Gerät heißt jetzt "handypeter".

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follet.

Dann schaute ich die "purpurnen Flüsse" Folge 13. Währenddessen war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 27.1.2026. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Ich trank dann eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 9 Uhr machte ich Spanisch. Bis 10 Uhr. Mit Grammatik und Schülerbuch.

Am Vormittag war ich kurz draußen. Alles war vollgeschneit und der Schnee war ca. 20 cm hoch.

Gegen 11 Uhr rief ich Mama an, die mir gestern eine Whatsapp geschickt hatte, ob ich bei dem Schnee zurechtkäme.

Ich fragte sie dann noch, ob ich mir - zusammen mit Papa - einen neuen Fernseher kaufen solle (ja) und ob ich mir bei der Gelegenheit auch einen Laptop kaufen solle, mit dem ich spanisches Fernsehen sehen könne (auch ja).

Ich telefonierte dann nochmal mit Papa über den Fernseher und den Laptop. Er schaut nach dem Tevi-Prospekt und wir schauen demnächst mal, dass wir etwas zusammen kaufen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 28.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 2 Tassen.

Um 6.45 Uhr lief ich los zur Norma. Der Schnee war oft 15 cm hoch und ich musste mich durchkämpfen. In der Norma kaufte ich Süßigkeiten und Coca Cola Zero. Seit 7.45 Uhr bin ich zurück.

Ab 8.15 Uhr machte ich Spanisch. 90% Grammatik. Und 10% Schülerbuch. Bis 9.15 Uhr.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follet.

Dann schaute ich die 14. Folge die "purpurnen Flüsse". Und war währenddessen auf dem Hometrainer.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 29.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Von 7.45 Uhr bis 8.45 Uhr war ich zu Fuß in meinem Aldi, wo ich Cola und ein Hähnchen kaufte.

Ab 9.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch und dem Cuaderno de actividades. Bis 10.40 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich eine Cola Zero. Dann weiterhin Tee.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follet.

Dann schaute ich die 15. Folge "Die purpurnen Flüsse". Währenddessen war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 30.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Ab 7.30 Uhr war ich mit dem Bus 285 unterwegs in die Stadt. Ursprünglich wollte ich in den Aldi Röthelheimpark, überlegte es mir aufgrund der winterlichen Bedingungen aber anders und fuhr zum Lidl Spardorf, wo ich Cola Zero kaufte. Ich war heute lang unterwegs, 2 Stunden, jetzt um 9.30 Uhr bin ich zurück.

Dann telefonierte ich mit Mama. Es ging vor allem um meine finanzielle Absicherung mit dem Erbe.

Ab 11 Uhr machte ich Spanisch. Bis 11.30 Uhr. Eine halbe Stunde.

Anschließend las ich 50 Seiten im Ken Follet.

Ab 14.45 Uhr machte ich wieder Spanisch. Bis 15.15 Uhr sodass ich die Stunde Spanisch heute nochmal voll bekommen habe. Zusätzlich zu dem Spanischlernen schaue ich morgens immer so anderthalb bis zwei Stunden spanisches Fernsehen. Das sind hauptsächlich Nachrichten aus Spanien und der Welt.

Dann schaute ich die "purpurnen Flüsse" Folge 16.

Um 16 Uhr trank ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Samstag, 31.1.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 12 Tassen

In der Früh schaute ich spanisches Fernsehen.

Von 6.27 Uhr an war ich im der 285 zum Lidl in Spardorf. Dort kaufte ich Cola Zero. Zurück musste ich auf den Bus warten, der um 7.55 Uhr losfuhr. Seit 8.25 Uhr bin ich wieder hier.

Dann putzte ich die Wohnung, machte Anny sauber, wusch die Wäsche und schaute "Willkommen Österreich".

Um 11.45 Uhr marinierte ich das Hähnchen.

Von 12.30 Uhr an war ich in der Norma, um Cola Mix für morgen zu kaufen. Das war das erste Mal seit knapp einer Woche, dass ich das Fahrrad bewegt habe, wegen dem vielen Schnee ging das bisher nicht, heute war aber gut. In der Norma hatten sie aber keine Orangenlimo, also bin ich zum Aldi und hab sie dort gekauft. Seit 13.10 Uhr bin ich zurück.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 1.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

In der Früh schaute ich spanisches Fernsehen.

Dann gratulierte ich Papa per Whatsapp und rief ihn auch nochmal an.

Um 10.30 Uhr schob ich das Hähnchen in den Ofen.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Um 12.20 Uhr trank ich Cola Mix.

Um 16 Uhr trank ich Cola Mix.

Dann las ich noch drei Artikel in der neuen "Revista de la prensa", die gestern in der Post war.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 2.2.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Den Rest Cola Mix getrunken. Tee gekocht. 14 Tassen

Ab 7.30 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades und mit dem Schülerbuch. Ich fing jetzt auch an, das Panorama, das "opcional" ist, zu machen. Ich machte Spanisch bis 8.30 Uhr.

Um 10.30 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Dann begann ich gegen 11 Uhr mit dem Lesen.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich Cola Zero.

Ab 14 Uhr schaute ich den Film "F1" mit Brad Pitt.

Währenddessen war ich auf dem Hometrainer.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Um 17.15 Uhr war ich mit dem Film fertig. Und schrieb Mama, dass ich alles geschafft habe.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 3.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Am Morgen fiel der spanische Livestream aus, sodass ich schon ab 6 Uhr Spanisch machte.

Dann trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Von 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr war ich mit dem Bus 285 unterwegs zum Kaufland, wo ich Orangensirup kaufte und im Aldi, wo ich ein Hähnchen und Sachen zu essen kaufte. Seit 9.30 Uhr bin ich zurück.

Dann schaute ich wieder spanisches Fernsehen.

Ab kurz nach 11 Uhr las ich 50 Seiten im Ken Follett. Ich telefonierte um ca. 12 Uhr mit Mama.

Dann war ich noch in der Norma und kaufte mir Süßigkeiten.

Danach telefonierte ich nochmal mit Mama, die mir sagte, ich solle mir ruhig heute noch einen Film anschauen, da ich noch genug Zeit hätte. Im Telefonat ging es um Obdachlosigkeit. Mama stimmte mir zu in dem Punkt, dass es gelte, das unbedingt zu verhindern, und sagte, wenn das mir passieren würde, auch noch mit 50, wäre das ganz ganz schlimm, da wäre ich obendrein auch noch alt.

Also schaute ich ab 14.20 Uhr "Jurassic World: Rebirth" mit Scarlett Johansson an. Sehr gut. Der Film dauerte so bis 17 Uhr - währenddessen war ich 30 Minuten auf dem Hometrainer.

Um 16 Uhr trank ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Heinrich Polke hat KEINE EIER.


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Mittwoch, 4.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 16 Tassen.

Dann habe ich zwei Flaschen Cola Zero getrunken.

Ab 6.54 Uhr war ich mit dem 285er los nach Spardorf und kaufte dort im Lidl Cola Zero und Sachen zu essen. Ich fuhr dann um 8.14 Uhr zurück und bin seit 8.50 Uhr wieder hier.

Ab 9.10 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch (Panorama) und Vokabeln. Bis 10.10 Uhr.

Ab 11 Uhr las ich Ken Follett.

Um ca. 13.30 Uhr begann ich den Tennis-Film "Challengers" anzuschauen. Der war gut.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Ich schrieb dann Mama noch, dass ich alles geschafft habe.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 5.2.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Dann trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 7.34 Uhr war ich mit der 285 in meinem Lidl und kaufte dort Cola Mix fürs Wochenende. Seit 8.30 Uhr bin ich wieder hier.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch (Panorama) und am Anfang ein paar Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Ab 11 Uhr las ich Ken Follett. 30 Seiten.

Dann telefonierte ich mit Mama. Mehrmals heute, weil mir schlecht war.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 6.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen

Und Cola Zero getrunken.

Um 7.34 Uhr fuhr ich mit der 285 zum Lidl wo ich mir Cola Mix fürs Wochenende kaufte und Süßigkeiten. Seit 8.30 Uhr bin ich wieder hier.

Um 9.15 Uhr telefonierte ich mit Mama und vereinbarte mit ihr, heute eine Pause vom Spanisch einzulegen.

Jetzt möchte ich mich mal mit meiner möglichen Obdachlosigkeit beschäftigen, vor der ich seit ein paar Wochen Angst habe. Wenn die Politik und vor allem Bärbel Bas weiter so machen, kann es sein, dass in ein paar Jahren die gesamten Leistungen gestrichen werden. Jetzt ist alles Grundsicherung. Wenn meine Eltern, die beide schon in den guten 70ern sind - mein Vater wird nächstes Jahr 80, sterben, dann bin ich durch den Erbschaftsvertrag total von meiner verhassten Schwester abhängig. Mama sagt immer, dass sie mein Erbe verwaltet. Das kann nicht gut gehen. Es geht mit ihr jetzt schon nicht gut. Mama meinte, dass es ganz ganz schlimm wäre, wenn ich obdachlos werde. In 10 Jahren wäre ich dann schon 50 und damit alt. Alt und obdachlos - ganz schlimm. Auch ich will mir das nicht vorstellen, muss mich aber aufgrund der aktuellen Sozialpolitik damit beschäftigen. Mal schauen, wie das weitergeht. Auf Obdachlosigkeit habe ich überhaupt keinen Bock, dafür bin ich nicht geschaffen. Ich habe immer vermutet, dass Illie aus der Arbeit ein Obdachloser war, bevor er in die Caritec gekommen ist. Er wirkte so, hatte eine Woche immer das gleiche T-Shirt an und auch sonst von den Klamotten sah er so aus. Für mich wäre Obdachlosigkeit eine Katastrophe.

Am Nachmittag las ich noch 20 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 7.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Mein "bester Freund" Manuel hat sich zu Krebs mal so geäußert, dass niemand gesagt hat, dass es Krebs nicht gibt. Es könnte und sollte mit einem BÄM ein für allemal aufhören. Aber viele haben das nicht mitbekommen - meine Mutter zum Beispiel. Es trifft aber vor allem die armen Schweine, die so rumlaufen. Und Sadisten verschlimmern ihr Leid. Es hat meinen Vater getroffen, der sich an Prostatakrebs operieren hat lassen. Es hätte letztes Jahr fast meine Mutter getroffen, Verdacht auf Gebärmutterkrebs. Wie würde es mir gehen, wenn ich beide jetzt verlieren würde? Ich will es mir nicht ausmalen - ich wäre verloren - und ich weiß, es wird irgendwann "soweit sein" und so geht es vielen. André Fourrer, der auch in meinen Büchern auftaucht, den ich sehr gemocht habe, ist letzte Woche gestorben an einer Herzgeschichte mit 81. Er könnte noch leben. Mein Onkel Bernd Duscha wurde vor zwei Jahren auf der Intensivstation in einem Essener Krankenhaus hingerichtet. Er war knapp über 80. Das Sterben muss aufhören.

Am Vormittag putzte ich die Wohnung und machte Anny sauber.

Dann schaute ich "Willkommen Österreich".

Von 11.45 Uhr bis 12 Uhr marinierte ich das Hähnchen.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich Cola Mix.

Am Nachmittag las ich die ersten beiden meiner ausgedruckten Bücher.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 8.2.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Am Morgen telefonierte ich mit Mama.

Um 10.30 Uhr schob ich das Hähnchen in den Ofen.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Um 12.20 Uhr trank ich Cola Mix.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Um 19.30 Uhr nahm ich eine Schlaftablette.


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Montag, 9.2.2026. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Die restliche Cola Mix getrunken.

Ab 7.30 Uhr machte ich Spanisch. Text der neuen Lektion aber vor allem Grammatik. Bis 8.30 Uhr.

Ab 9 Uhr war ich im Copy Shop und druckte meine zwei Bücher aus und lies sie binden. Es kostete 6 Euro und es waren 4 Seiten auf einer Seite, doppelseitig bedruckt. Danach war ich noch in zwei Normas und kaufte dort zwei Spannbettlaken.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16 Uhr trank ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 10.2.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee getrunken. 14 Tassen.

Ich trank dann noch zwei 1,5l Cola Zero.

Von 7.34 Uhr bis 8.30 Uhr war ich mit dem Bus 285 im Lidl und kaufte Cola Zero und Hähnchenbrustfilet.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett. Und trank noch zwei 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 11.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee getrunken. 8 Tassen. Und zwei Cola Zero.

Ab 7.46 Uhr war ich mit der 290 unterwegs zum Uni-Klinikum. Zuerst bekam ich Blut abgenommen.

Dann war ich bei Dr. Jablonowski. Er fragte mich, wie es mir gehe und ich sagte sehr gut. Ich erzählte ihm von der Struktur mit Spanisch und Lesen und sagte ihm auch, dass es sogar etwas zu viel war und ich es etwas zurückgeschraubt habe.

Dann erzählte ich ihm, dass ich seit 6 Monaten keinen Alkohol getrunken habe - das fand er sehr gut. Ab und zu etwas trinken sei aber auch in Ordnung. Dann erzählte ich ihm noch, dass ich vor 5 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe. Das fand er auch sehr gut, aus medizinischer Sicht sei das auch wegen der Medikamente gut, da das den Medikamentenspiegel beeinflussen könne.

Zum Schluss bat ich ihn noch darum, den Namen Heinrich Polke zu notieren. Den Namen hätte ich schon Prof. Kornhuber gesagt, der das auch notiert hätte. Er fragte mich, wer das ist und ich erzählte ihm, dass er mit mir studiert habe. Er fragte mich, was ich studiert hätte und ich sagte Wirtschaftsingenieurwesen, worauf er mich fragte, ob das ein schwieriges Studium sei, was ich bejahte. Ich sagte ihm noch, dass ich das letzte Mal, als ich mit Heinrich etwas zu tun hatte, Herzrasen bekommen hätte, als er mir ein Glas Wasser zu trinken gegeben hatte.

Ich sagte noch, dass wenn mir etwas passiere, die Klinik überhaupt keine Schuld hätte, sondern Heinrich Schuld sei. Ich hätte den Eindruck, dass hier die besten Psychiater Deutschlands arbeiteten. Er bedankte sich für das Lob und sagte, dass ihn das freue.

Wir machten noch einen Termin im Mai aus. Wenn im Blutbild irgendwas ist, meldet er sich bei mir.

Anschließend fuhr mit der 289 zum Hugenottenplatz und von dort zur Allee am Röthelheimpark, wo ich in der Kolibri-Apotheke das Rezept einlöste. Ich kann sie heute ab 12 Uhr abholen aber auch noch nächste Woche. Danach ging ich in den Aldi und kaufte ein Hähnchen und weitere Sachen zu essen.

Dann fuhr ich mit der 285 vom Berufsschulzentrum nach Hause. Zuhause rief ich Mama an und erzählte ihr.

Am Nachmittag gab es Hähnchen süß sauer mit Reis.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Donnerstag, 12.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. 8 Tassen.

Ab 6.10 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 7.10 Uhr.

Von 7.34 Uhr bis 8.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola Zero und Sachen zu essen.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 13.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Zwei Flaschen Cola Zero getrunken.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Erst mit dem Schülerbuch, dann Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 16.15 Uhr.


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Samstag, 14.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen. Und zwei Flaschen Cola Zero.

Von 6.55 Uhr bis 7.35 Uhr war ich mit meinem Fahrrad im Lidl und kaufte dort Cola Zero.

Am Vormittag machte ich Anny sauber. Dann putzte ich die Wohnung.

Um 12 Uhr trank ich Cola Zero

Am Nachmittag marinierte ich das Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 15.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Zwei Flaschen Cola Zero getrunken.

Am Vormittag telefonierte ich mit Mama und schrieb mit Papa Whatsapps über Mittwoch, wo ich ihn zum Essen eingeladen habe. Vorher wollen wir im Tevi einen Laptop kaufen.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Jetzt um 12.20 Uhr trinke ich Cola Zero.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.


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Montag, 16.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 2 Tassen.

Dann trank ich zwei Flaschen Cola Zero.

Von 6.54 Uhr bis 7.45 Uhr war ich im Lidl und kaufte Hackfleisch für das Chili con Carne. Und Cola Zero.

Um 12 Uhr trank ich Cola Zero.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 17.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Dann habe ich noch zwei Flaschen Cola Zero getrunken.

Ab 7.35 Uhr war ich mit dem 285er unterwegs zur Kolibri-Apotheke, wo ich mein Olanzapin abholte. Danach war ich noch im Aldi (halbes Hähnchen) und Kaufland (Orangensirup). Seit 9.05 Uhr bin ich wieder hier.

Um 12 Uhr trank ich Wasser mit Orangensirup.

Dann brachte ich etwas Ordnung in die Küche, da Papa morgen zum Chili con Carne Essen kommt.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 18.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Cola getrunken.

Um 6.54 Uhr fuhr ich mit der 285 zum Lidl und kaufte dort Nachtisch für heute. Tiramisu und Paradies-Creme. Außerdem noch Cola. Ich fuhr dann mit dem Bus um 7.35 Uhr zurück und bin seit 7.45 Uhr wieder hier.

Um 10.15 Uhr fuhr ich mit der 290 nach Hause, um mit Papa in den Tevi den Laptop einkaufen zu gehen. Er hatte letzte Woche im Marktkauf einen Fernseher gekauft, deswegen kauften wir nicht extra einen Fernseher. Wir kauften für 429 Euro den Laptop, den ich mir ausgesucht hatte. Anschließend fuhren wir nach Erlangen zurück. Dort machten wir das Chili con Carne und aßen es anschließend. Dann stellten wir den Fernseher auf und installierten ihn. Fernseher und DVB-T2 funktionierten. Danach installierten wir den Acer Laptop. Papa war bis ca. 15 Uhr hier.

Ich telefonierte dann noch mit Mama und machte mit ihr aus, mein Buch bei meinem Psychiater zu hinterlegen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 19.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen.

Cola Zero getrunken.

Am Vormittag telefonierte ich mit Papa und Mama.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich Cola Zero.

Am Nachmittag telefonierte ich nochmal mit Mama.

Jetzt um 17.20 Uhr nehme ich meine Tabletten.


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Freitag, 20.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Light getrunken.

Von 7.34 Uhr an war ich mit dem 285er im Lidl wo ich Sachen zu essen und Pepsi Light kaufte. Zurück nahm ich den Bus um 8.15 Uhr. Seit 8.30 Uhr bin ich zurück.

Um 12 Uhr kam Papa und brachte den Toni, da sie von Sonntag bis Donnerstag nach Wien fahren.

Von 15.30 Uhr bis 16 Uhr war ich im Fressnapf, wo ich eine Sepia-Schale und Futter für Anny kaufte und in der Norma für Cola Mix für Sonntag.

Meine Tabletten nahm ich um 17.40 Uhr.


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Samstag, 21.2.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Cola light getrunken.

Ab 6.57 Uhr war ich mit dem 285er auf dem Weg zum Lidl, wo ich Sachen zu essen und Pepsi light kaufte. Seit 7.55 Uhr bin ich wieder hier.

Am Vormittag telefonierte ich mit Mama und machte Anny sauber.

Gegen 12 Uhr putzte ich die Wohnung.

Meine Tabletten nahm ich um 17.20 Uhr.


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Sonntag, 22.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Am Vormittag schaute ich spanisches Fernsehen ("La 1") mit Laptop und Fernseher.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Ab 12.15 Uhr trank ich Cola Mix.

Am Nachmittag schaute ich weiter La 1.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Mix.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 23.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Ab 7.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch, dann Grammatik und am Schluss Vokabeln. Bis 8.40 Uhr.

Am ganzen Vormittag schaute ich "La 1".

Gegen 12 Uhr telefonierte ich mit Mama, da war mir etwas schlecht. Sie meinte, ich müsse mich erst wieder eingewöhnen in meinen Alltag.

Per Whatsapp schrieb ich ihr, dass ich mich seit gestern vom spanischen Fernsehen berieseln lasse. Sie meinte, dass sich das sehr gut anhöre.

Auch am Nachmittag schaute ich "La 1". Ich versuchte, das Sendeschema herauszubekommen, weil ich ja keine Programmzeitschrift und keinen Videotext habe. Bis 7.50 Uhr kommt "Telediario", was ungefähr dem deutschen Morgenmagazin entspricht. Ab 7.50 Uhr kommt "La Hora", eine politische Diskussionssendung, ungefähr so wie "hart aber fair". Ab 10.35 Uhr kommt "Mananeros 360", eine politische Informationssendung. Die läuft bis 15 Uhr, dann kommt wieder "Telediario", die Hauptnachrichtensendung, die etwa den 19-Uhr-heute Nachrichten entspricht. Die läuft bis 15.55 Uhr. Dann kommt "DAG" (Directo al grano), eine Informationssendung. Ab 17.50 Uhr kam dann die Serie "Valle Salvaje", die ich schon vom letzten Jahr her kenne.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 24.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Dann habe ich noch Pepsi Light getrunken.

Von 7.34 Uhr an war ich mit dem 285er im Lidl und kaufte Cola Zero und Sachen zu essen. Um 8.30 Uhr war ich wieder hier.

Dann schaute ich wieder spanisches Fernsehen. "La Hora". Es ging um den Militärputsch von 23. Februar 1981.

Am 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit der Grammatik und Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Ich schaute dann "Mananeros 360" und telefonierte noch mit Mama.

Am Nachmittag schrieb ich Anwar eine Whatsapp, wie es ihm gehe.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 25.2.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 7.55 Uhr bis 8.30 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte ein Hähnchen.

Ich schrieb Anwar auf seine Einladung für heute zurück, dass ich gerne um 14 Uhr kommen würde. Dann telefonierte ich mit Mama, die das sehr gut fand.

Heute machte ich nicht eine Stunde Spanisch, da heute ein "Feiertag" ist, da ich gleich Anwar besuche.

Gleich um 13.45 Uhr fahre ich los zu Anwar.

Von 14 Uhr bis 16 Uhr war ich bei Anwar. Er hatte mir etwas zu essen gemacht - er selbst war im Ramadan. Wir unterhielten uns dann über sein Arabisch, sein Deutsch und dann über mein Spanisch. Er fragte mich, wie es mir gehe und ich erzählte ihm, dass es mir gut gehe und ich mit der Arbeit aufgehört hätte, weil die mich immer so gestresst hätten.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 26.2.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte Coca Cola Light, die im Angebot ist.

Ab 8.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch und der Grammatik, am Ende noch 10 Minuten Vokabeln. Bis 9.20 Uhr.

Am Vor- und am Nachmittag schaute ich spanisches Fernsehen "La 1". Hauptsächlich war das die Sendung "Mananeros 360", eine spannend gemachte Nachrichtensendung, die die ganze Zeit von 10.35 Uhr bis 15 Uhr läuft.

Von 15 Uhr bis 15.30 Uhr war ich in der Norma und kaufte Cola Mix fürs Wochenende.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 27.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Von 6.45 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Netto und kaufte dort Limburger und Backcamembert.

Am Morgen schaute ich wieder spanisches Fernsehen "La 1".

Ab 8.10 Uhr machte ich Spanisch. Ich las zwei Artikel in der "Revista del prensa", die gestern gekommen war. Am Schluss noch 10 Minuten Vokabeln. Bis 9.10 Uhr.

Dann telefonierte ich mit Mama, die aus Wien zurück sind. Papa kann heute nicht kommen, weil er wegen eines Antibiotikums Durchfall hat und die ganze Zeit zur Toilette rennen muss. Er soll morgen kommen.

Ich schaute dann "Mananeros 360" in "La 1". Bis 15 Uhr.

Danach das "Telediario" und danach ab 15.55 Uhr "Directo al Grano".

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 28.2.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 12 Tassen.

Papa will heute um 12 Uhr kommen, um den Toni abzuholen.

Am Vormittag marinierte ich das Hähnchen. Und machte Anny und Toni sauber. Anschließend putzte ich die Wohnung.

Während des gesamten Vormittags schaute ich bis 12 Uhr "La 1". Sonderberichterstattung zum Angriff auf den Iran.

Von 12 Uhr bis ca. 13 Uhr war Papa da und wir reparierten den Mantel am Hinterrad.

Danach rief ich Mama an. Ich schaute weiter "La 1".

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Light.

Dann schaute ich den Film "CampeoneX" auf "La 1".

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Heinrich Polke ist ein intellektueller Spack, der keine Eier hat. Jan Warnecke ist eine Missgeburt, genauso wie sein Vater Jens Warnecke. Meine Schwester hasse ich. Dafür verweise ich auf den Eintrag vom 15.10.2025, wo ich das genau ausführe. Ihr Mann Jochen Rühl ist ein korrupter Versager.


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Sonntag, 1.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Am Vormittag schaute ich "La 1". Sonderberichterstattung zum Angriff der USA auf den Iran.

Um 10.30 Uhr schob ich das Hähnchen in den Ofen.

Jetzt um 12 Uhr gibt es das Hähnchen.

Um 12.20 Uhr trank ich Cola Mix.

Den ganzen Vor- und Nachmittag lief "La 1".

Von 15.25 Uhr bis 15.50 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 16 Uhr trank ich Cola Mix.

Um 17.30 Uhr nahm ich meine Tabletten.


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Montag, 2.3.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Ab 7.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Am Schluss noch 10 Minuten Vokabeln. Bis 8.20 Uhr.

Danach schaute ich "La 1".

Um 14.30 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Von 15 Uhr bis 15.25 Uhr war ich in Tennenlohe.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola Light.

Meine Tabletten nahm ich um 17.15 Uhr.


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Dienstag, 3.3.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.35 Uhr war ich im Lidl und kaufte Hackfleisch für Chili con Carne und Coca Cola Zero.

Ab 8.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 9.20 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich Wasser mit Orangensirup.

Gegen 14 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe und schaute dort im Edeka nach einem neuen Wischmop. Den gab es aber nicht.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich wieder Wasser mit Orangensirup.

Den ganzen Tag über lief "La 1".

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 4.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen.

Von 7.55 Uhr bis 8.55 Uhr war ich im Aldi Röthelheimpark, wo ich ein Hähnchen kaufte.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch und dem Cuaderno de actividades. Bis 11.20 Uhr.

Dann machte ich Chili con Carne.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Von 12.45 Uhr bis 13.15 Uhr war ich in der Norma und kaufte Süßigkeiten.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follet.

Um 17 Uhr telefonierte ich mit Mama über ein Treffen mit Hannah.

Um 17.45 Uhr nahm ich meine Tabletten.


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Donnerstag, 5.3.2026. Heute um 6.50 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Bis 10.20 Uhr.

Ab 12.30 Uhr schaute ich "La 1".

Ab 15.45 Uhr war ich in der Norma und kaufte mir noch Cola Zero.

Danach schaute ich noch etwas den Kanal "24 h".

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 6.3.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 8 Uhr bis 8.45 Uhr war ich in der Norma Tennenlohe und kaufte Cola Zero.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Am Schluss noch 10 Minuten Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich Cola Zero.

Um 14.30 Uhr telefonierte ich mit Mama und machte mit ihr aus, dass ich Hannah jetzt schreiben würde wegen eines Treffens.

Danach war ich im Lidl und kaufte Krapfen und Süßigkeiten.

Meine Tabletten nahm ich um 17.10 Uhr.


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Samstag, 7.3.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden.

Ab 6.50 Uhr war ich im Lidl und kaufte Frühstück.

Um 8.45 Uhr marinierte ich das Hähnchen. Und putzte danach Anny und die Wohnung.

Um 12 Uhr holte mich Mama ab und wir fuhren zum Dechsendorfer Weiher. Wir drehten eine Runde, was ungefähr eine Stunde dauerte und fuhren anschließend noch zu mir und tranken eine Cola.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 8.3.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Um kurz nach 8 Uhr ging ich wählen.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Heute habe ich weniger gegessen als sonst sonntags - ich muss etwas auf mein Gewicht achten.

Jetzt um 17.30 Uhr nehme ich meine Tabletten.


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Montag, 9.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 2 Tassen.

Um 7 Uhr war ich in meiner Norma und kaufte dort Coca Cola Light.

Ab 11 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 12 Uhr.

Am Nachmittag telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 10.3.2026. Heute um 4.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 2 Tassen.

Von 6.55 Uhr bis 7.20 Uhr war ich in der Norma Paul-Gossen-Str. und kaufte Cola Zero.

Ab 9.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.40 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 16.15 Uhr.


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Mittwoch, 11.3.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Cola Light getrunken.

Um 8 Uhr und um 10 Uhr rief ich Mama an.

Danach las ich noch etwas und bereitete mich gedanklich auf das Treffen mit Anwar um 14 Uhr vor.

Am Vor- und Nachmittag las ich 20 Seiten im Ken Follett.

Um 13 Uhr rief mich Anwar an. Er hat wegen des Gewitters einen Alternativvorschlag. Zum Neubert in Richtung Bamberg fahren. Ich sagte ja.

Von 14 Uhr bis 16.30 Uhr war ich mit Anwar unterwegs zum Möbel Neubert bei Bamberg.

Dann war ich noch in der Norma und kaufte Cola Zero.

Jetzt um 17.30 Uhr nehme ich meine Tabletten.


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Donnerstag, 12.3.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Cola Zero getrunken

Am Vormittag holte Papa den DVB-T-Receiver ab.

Von 15.30 Uhr bis 16 Uhr war ich in meinem Aldi ein Hähnchen kaufen.

Heute habe ich mehrmals mit Mama telefoniert.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 13.3.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 20 Tassen heute. Nur eine Cola Zero heute.

Ab 8.20 Uhr war ich im Aldi und kaufte Frühstück.

Mama ist gestern in der Hans-Kohlmann-Str. aufs Gesicht gefallen und ist im Krankenhaus mit einem groß angeschwollenen blauen Auge. Angeblich ist aber nur die Nase angebrochen. Sie sollte über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben und bleibt noch eine Nacht länger.

Ich telefonierte mehrmals mit ihr.

Am 16 Uhr trank ich meine heute erste und einzige Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 14.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 12 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte zwei Flaschen Cola Zero und Pfefferminz-Tee.

Ich putzte dann Anny, die Wohnung und marinierte das Hähnchen.

Dann telefonierte ich mit Mama. Ich fragte sie, wie es ihr jetzt gehe und sie berichtete mir ausführlich. Es geht ihr den Umständen entsprechend gut, im Kopf ist alles in Ordnung.

Den ganzen Tag über war mir schlecht. Ich musste mehrmals brechen.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 15.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie ist jetzt wieder zuhause und es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Sie findet es gut, dass ich jetzt weniger Cola trinke und meint, dass ich das auch in Zukunft hinbekomme.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero. Meine einzige heute.

Meine Tabletten nahm ich um 18 Uhr.


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Montag, 16.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Um 8 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola Zero.

Von 9.20 Uhr bis 10.20 Uhr machte ich Spanisch mit Grammatik und Schülerbuch.

Um 16 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich heute um 17 Uhr.

Ich muss noch etwas zur Zwangseinweisung 2011 schreiben. Und zwar war das Verhalten der beiden Polizisten, ein Mann und eine Frau, höchst zweifelhaft. Als ich gerade aufgestanden war und frühstücken wollte, führte mein Vater (meine Mutter hatte er in die Stadt geschickt, damit sie das nicht miterleben muss) auf einmal zwei Polizisten und eine Frau, die sich dann als Gerichtspsychiaterin vorstellte in unser Wohnzimmer. Die Gerichtspsychiaterin legte mir einen Schrieb des Richters Lange am Amtsgericht Nürnberg vor und sagte mir, "ich solle mal erzählen". Ich wehrte mich gegen dieses offensichtlich höchst zweifelhafte Auftreten dieser Frau und sagte, ich werde jetzt einen Freund (ich dachte an Rainer Hennig) anrufen und dann werde sich das ganze ganz einfach klären. Ich lief auf das Telefon zu, der Polizist folgte mir und sagte: "Hier wird niemand mehr angerufen!" und legte mir mit Lederhandschuhen Handschellen hinter dem Rücken an. Dann wurde ich sofort ins Polizeiauto auf die Rücksitzbank gesetzt, weiter mit den sehr unangenehmen Handschellen hinter dem Rücken. Ich wurde angeschnallt. Dann fuhren wir durch Nürnberg zum Amtsgericht. Dort musste ich auf die Toilette, dafür wurden mir die Handschellen abgenommen und ich durfte unter Überwachung aufs Klo. Dann wurden mir die Handschellen wieder angelegt. Ich wurde ins Richterzimmer des Richters Lange geführt. Er redete mit mir und sagte, dass ich jetzt auf seinen Beschluss in die Psychiatrie komme. Er legte mir einen Schrieb vor und sagte mir, ich müsse hier unterschreiben. Er gab den Polizisten ein Zeichen, mir die Handschellen abzunehmen. Unter dem Druck, der auf mich aufgebaut worden war und dem Schock über den Vorgang und froh, die Handschellen endlich los zu sein, unterschrieb ich, ohne zu wissen, was ich da eigentlich gerade unterschrieb. Eine Kopie bekam ich nicht. Kurz danach fuhren mich die Polizisten dann in die geschlossene Psychiatrie nach Erlangen am Europakanal.

Dazu muss ich noch sagen, dass ich eine Diagnose einer Psychose niemals freiwillig akzeptiert hätte und alle meine Freunde meine geistige Gesundheit bestätigt hätten. Hätte meine Mutter die Szene mitbekommen, wäre sie mit Sicherheit in Tränen ausgebrochen.

In der Klinik fing ich am selben Tag das Rauchen nach zwei Jahren Abstinenz wieder an. Die Zwangseinweisung führte auch dazu, dass ich mein Studium pausieren musste und ein Krankheitssemester einlegen musste. Dieser gesamte Vorgang hat mir massiv geschadet und war für meine geistige Gesundheit in keiner Weise ein Gewinn.


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Dienstag, 17.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Um 16 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 18.3.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Von 8 Uhr bis 9.15 Uhr war ich im Aldi Röthelheimpark, wo ich ein halbes Hähnchen kaufte. Danach ging ich in den Kaufland und kaufte Orangensirup.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Vokabeln. Bis 11.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16.30 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 16.30 Uhr.


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Donnerstag, 19.3.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 16 Tassen.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Bis 10.20 Uhr.

Von 13.15 Uhr bis 13.45 Uhr war ich in Tennenlohe. Danach rief ich Mama an und fragte sie, wie es ihr gehe.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 20.3.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 14 Tassen.

Von 7 Uhr bis 7.45 Uhr war ich in meinem Lidl und kaufte Sachen zu essen.

Ab 9.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Bis 10.40 Uhr.

Am Nachmittag als ich 50 Seiten im Follett.

Um 16 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 21.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Um kurz nach 9 Uhr telefonierte ich mit Mama. Papa will den Toni heute um 17 Uhr bringen, da sie nach Venedig fahren.

Am Vormittag war ich in der Norma in Tennenlohe und kaufte Süßigkeiten. Dann machte ich Anny sauber.

Um 12 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Am Nachmittag putzte ich die Wohnung.

Um kurz nach 17 Uhr kam Papa und brachte den Toni.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 22.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Um 8.10 Uhr war ich wählen bei der Stichwahl und machte mein Kreuz bei Janik.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Um 16 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Um 17.30 Uhr nahm ich meine Tabletten.


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Montag, 23.3.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Ab 10 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuadardeno de actividades. Bis 11 Uhr.

Um 16 Uhr trank ich eine Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 24.3.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.35 Uhr war ich im Lidl und kaufte Frühstück.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades, dann las ich noch zwei Artikel in der Revista de la prensa. Bis 10.20 Uhr.

Von 12 Uhr bis 13.30 Uhr war ich im Lidl Spardorf und kaufte Hackfleisch.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16 Uhr trank ich Cola Zero.

Mit Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 25.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Von 8 Uhr bis 8.35 Uhr war ich im Aldi und kaufte ein halbes Hähnchen.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch, dann Revista de la prensa und am Ende Vokabeln. Bis 10.20 Uhr.

Um 11.15 Uhr fuhr ich in den Lidl und kaufte Pepsi Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 16 Uhr trank ich Pepsi Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 26.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Um 8 Uhr war ich kurz im Lidl und kaufte Pepsi Zero. Auf dem Weg dorthin warf ich einen Brief an den Erlangen-Pass in den Briefkasten. Als ich zurück war fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, eine Briefmarke draufzukleben.

Ich rief Mama an, die gerade in Venedig ist. Heiner ist gestorben. Das war sehr traurig für mich. Ich habe die ganze Zeit geweint. Auch jetzt (14 Uhr) ist das noch sehr traurig für mich.

Sie meinte, ich solle dem ErlangenPass noch hinterherschicken, dass ich die Briefmarke vergessen hätte und dass ich jetzt mindestens eine Woche warten soll.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 27.3.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 8 Uhr bis 9 Uhr war ich im Lidl Spardorf und kaufte Pepsi Zero.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Samstag, 28.3.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Am Vormittag machte ich den USB-Stick fertig, der, falls mir etwas passiert, verteilt werden soll.

Von 9 Uhr bis 9.20 Uhr war ich im Fressnapf und kaufte Vogelsand und Futter.

Dann putzte ich Toni und Anny und machte anschließend die Wohnung sauber.

Ich telefonierte mehrmals mit Mama, die gerade im Zug von Venedig zurück nach Nürnberg sitzt.

Um 16 Uhr trank ich Pepsi Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Sonntag, 29.3.2026. Heute um 6 Uhr (nach Zeitumstellung) aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Mama, die erkältet ist.

Heute meinte Mama am Telefon, dass es mir viel besser gehe als damals, als ich noch in die Caritec gegangen bin. Und dass mir jetzt garantiert nichts passiert.

Um 12 Uhr kam Papa und holte den Toni. Danach gab es das halbe Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 30.3.2026. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl einkaufen.

Ab 8.40 Uhr machte ich Spanisch mit dem neuen Buch von Cornelsen "Punto de Vista". Bis 9.40 Uhr.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Wir sprachen über eine Sylt- und Karlsruhe-Reise und über meine Ernährung. Sie meint, ich könne mich so ernähren wie ich wolle, das würde hinhauen.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Dienstag, 31.3.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger.

Dann begann ich zu lesen.

Um 11 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie hat noch nicht im Quisisana angerufen. Wir überlegten, dass wir vielleicht im Oktober fahren.

Heute las ich die letzten 50 Seiten im Ken Follett. Bis 13.15 Uhr.

Meine Tabletten nahm ich um 17 Uhr.


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Mittwoch, 1.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Von 7.45 Uhr bis 8.55 Uhr war ich im Aldi Röthelheimpark und kaufte ein halbes Hähnchen für Sonntag.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit einer 20 minütigen Unterbrechung für ein Telefonat mit Mama bis 11.40 Uhr. Also eine Stunde.

Von 15.30 Uhr bis 16 Uhr war ich nochmal im Lidl und kaufte Hähnchenbrustfilet für heute.

Meine Medikamente nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 2.4.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Gegen 10.30 Uhr war ich in der Norma und kaufte Coca Cola Zero für morgen, was Karfreitag ist.

Es ist 16.30 Uhr. Jetzt liegt Heiner unter der Erde. Um 14.30 Uhr war die Beerdigung.

Ab 16.30 Uhr war ich nochmal im Lidl und kaufte nochmal Hähnchenbrustfilet, das ich dann auch noch gebraten habe und mit Reis zusammen gegessen habe.

Meine Tabletten nahm ich wieder um 17.30 Uhr.


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Freitag, 3.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 18 Tassen.

Um 9 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie erzählte mir ausführlich von der Beerdigung von Heiner gestern, die sehr bewegend gewesen ist. Ihr und mir kamen mehrmals die Tränen.

Am Schluss bot sie mir an, dass ich am Ostermontag auch zum Osterbrunch mit Hannah, Jochen und Jana kommen könne - sie würde sich freuen. Zunächst wusste ich es noch nicht, überlegte es mir dann aber und sagte zu.

Heute ist Karfreitag deswegen konnte ich nicht einkaufen gehen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 4.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 8 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.45 Uhr war ich in Norma und Lidl und kaufte Frühstück und Cola Zero für Ostern.

Am Vormittag machte ich die Anny sauber. Danach putzte ich die Wohnung.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 5.4.2026. Ostern. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Cola Zero getrunken. Und Tee gekocht. 12 Tassen.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Danach trank ich eine Coca Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 6.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Cola Zero getrunken.

Ab 9.01 Uhr war ich mit der 290 auf dem Weg zurück nach Nürnberg, wo ich an Mamas Osterbrunch mit Hannah, Jochen und Jana teilgenommen habe. War ganz schön auch Jana mal wieder zu treffen.

Ca. 13.30 Uhr fuhr ich mit dem Bus zurück nach Erlangen, weil Hannahs Auto vor der Garage stand.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 7.4.2026. Heute um 4 Uhr aufgestanden. Cola Zero getrunken.

Von 7 Uhr bis 7.40 Uhr war ich im Lidl und kaufte Frühstück.

Um 12 Uhr kam Papa und holte die Anny. Morgen fahre ich mit Papa nach Essen, Ursula besuchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 8.4.2026. Heute bin ich um 6.30 Uhr aufgestanden. Cola Zero getrunken.

Um 7.30 Uhr fuhr ich in den Lidl und kaufte Frühstück und Schwip Schwap für die Fahrt mit Papa nach Essen.

Papa kam dann um 10.30 Uhr und wir fuhren nach Essen. Die Fahrt lief ganz gut, wir brauchten mit mehreren Pausen bis 15 Uhr. Dann waren wir direkt bei Ursula Kaffee trinken. Dort besprachen wir, wie wir es mit der Jugendherberge machen. Papa hatte vorgeschlagen, dass ich alleine in der Jugendherberge übernachten könnte, wollte das aber mit Ursula absprechen. Ich war auch dafür, das mit ihr zu diskutieren und letztlich beschlossen wir, vor allem ich, einfach alles so zu lassen, wie wir es ursprünglich geplant hatten, dass Papa und ich in einem Doppelzimmer übernachten. Alles andere wäre zu kompliziert geworden.

Wir fuhren dann in die Jugendherberge und bekamen unser Doppelzimmer.

Dann fuhren wir noch in den Lidl. Papa fuhr dann noch zu Ursula, um eine Birne einzusetzen, ich blieb im Zimmer und schaute etwas Fernsehen.


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Donnerstag, 9.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Wir sind jetzt in Essen in der Jugendherberge, während ich diese Zeilen schreibe. Papa schläft noch, ich kann nicht mehr schlafen.

Vor ca. 15 Jahren habe ich in der ARD eine Dokumentation über den Informanten des BND gesehen, der die Geheimdienstinformationen über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein gefälscht hatte. Der Informant, ein Iraker, wurde "Curveball" genannt und er kam ausgerechnet auch aus Nürnberg und war wenn ich mich an die Doku richtig zurückerinnere auch nach Karlsruhe gezogen. Das waren die Informationen, die später Colin Powell vor dem Weltsicherheitsrat präsentiert hat als Begründung für den Irakkrieg. Laut Donald Rumsfeld hat niemand aus der Bush-Administration damals gelogen. Geheimdienstinformationen seien nunmal Geheimdienstinformationen und nicht immer Fakten, so hat Donald Rumsfeld mal gesagt. Das Geheimdienstinformationen falsch sein könnten, wisse jeder, der damit zu tun habe. Dieser Curveball erhielt vom BND damals eine gute Bezahlung für seine Informationen und wurde nie für seine Lügen belangt.

Was Jens Warnecke angeht, müsste mal genau untersucht werden, wie er an das Haus in Voltino am Gardasee gekommen ist, das er jetzt verkauft hat. Auch wie er das neue Haus am Haubenhof finanziert hat. Dazu müsste man ihn befragen und dann die Unterlagen genau durchsehen.

Manuel Dietrich müsste man befragen, ob er irgendwelche Vorteile (z.B. einen sehr guten Job bei Honda, eine Frau, die zu ihm passt, Kinder, einen Job für ein Jahr in Japan) dafür bekommen hat, dass er immer mit mir telefoniert hat und mir jahrelang immer versichert hat, als ich ihn gefragt habe, ob ich umgebracht werde, dass das nicht passieren wird. "Das wird nicht passieren" erzeugte in mir eher eine massive Angst, dass es wirklich passiert.

Klaus Hunsicker, mein Cousin, ein Künstler und "armer Schlucker", muss mal nach seinen vielen Auslandsreisen befragt werden, wie die zustande kommen. Er bekommt immer Flug und Aufenthalt bezahlt und war schon in Ägypten und in vielen anderen, fernen Ländern.

Falls da etwas rauskommt, muss man weitere Kreise absuchen. In meiner früheren Arbeit in der Caritec, bei den ehemaligen Bewohnern des Hauses Rafael - insbesondere bei Peter Müller und Jens Meisner. Bis zu den Morgenmagazin-Moderatoren und Nachrichtensprechern der heute und Tagesschau. Das kann ergebnisoffen geschehen, sollte aber auf meinen Verdacht hin überprüft werden, die Polizei hat die Mittel dazu. Es sollte einfach eine gründliche Untersuchung z.B. meiner jahrelangen Ängste vor Ermordung durch die "Zungengesten" in den Nachrichten sein. Ich weiß nicht, ob für den Tatbestand der Korruption immer Geld fließen muss, oder ob schon andere Vorteile ausreichen.

Jetzt ist es 11.45 Uhr. Vorhin nach dem Frühstück war ich mit Papa im Lidl und wir kauften etwas zu Essen und Schwip Schwap für mich ein. Danach meinte Papa, ich solle mal Ursula anrufen und mit ihr besprechen, wie wir das heute machen.

Also rief ich sie an Ich fragte sie, ob wir auch erst um 15.30 Uhr kommen könnten, weil 11.30 Uhr etwas knapp sei. Da empörte sie sich am Telefon was das solle, wir seien doch gekommen, um sie zu besuchen und dass sie das überhaupt nicht gut fände. Sie erwarte von Papa, dass er jetzt komme und wie vereinbart die Glühbirnen wechseln würde.

Das Telefonat war krass. Danach tat mir Papa wirklich Leid. Ich rief Mama an und erzählte ihr davon. Ich sagte ihr, sie müsse mal mit Ursula reden dass das so nicht geht.

Danach beredete ich mit Papa, dass ich in unserem Essen-Urlaub keine Lust mehr auf Ursula habe und auch er hatte keine Lust. Wir wollen halt was anderes machen. Papa schlug den Gasometer in Oberhausen vor.

Papa fuhr aber dann wie vereinbart zu ihr hin und wechselte die Glühbirnen. Währenddessen rief sie mich an um sich bei MIR zu entschuldigen. Papa kam dann nach 1,5 Stunden.

Wir beredeten das Ganze nochmal, ich versuchte nochmal Mama zu erreichen, was mir dann aber den ganzen Nachmittag bis zum Abend nicht mehr gelang da sie scheinbar über 6 Stunden auf Shopping-Tour in Saarbrücken mit Dorothee war.

Papa und ich beschlossen, dass wir uns am besten ablenken würden, wenn wir zum Friedhof nach Dellwig fahren würden und auf dem Weg eventuell noch bei Deichmann für mich Schuhe kaufen würden. Das machten wir dann, kauften bei einem Deichmann für 30 Euro Schuhe und waren auf dem Friedhof. Die Fahrt durch Essen dauerte ewig und Ursula rief Papa noch drei Mal an, er nahm aber nicht ab. In der Jugendherberge hatte Ursula einen Zettel unter der Tür durchgeschoben, auch auf meinem Handy waren 5 lange Whatsapp-Nachrichten, dass es ihr Leid tue, dass sie Bier kalt gestellt hätte usw. usf.. Ich fragte Papa, ob ich ihr antworten solle und er meinte, ja, kurz zumindest. Ich schrieb zurück, vielen Dank für die Nachrichten, dass ich mich morgen mal melden würde. Auch Papa schrieb ihr noch zurück.


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Freitag, 10.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden, Papa schläft noch. In dieser Nacht habe ich wesentlich besser geschlafen, weil ich von der vorherigen Nacht einfach noch so müde war, dass mein Körper sich den Schlaf geholt hat. Ich bin es nicht mehr gewohnt, mein Zimmer zu teilen und jemanden, der schnarcht mit mir im Zimmer zu haben - das letzte mal war vor drei Jahren auf der Privatstation im Kopfkinikum. Deswegen kann ich insgesamt einfach nicht so gut schlafen, was aber nicht so schlimm ist, da es nur drei Nächste sind. Papa und ich kommen trotzdem gut zurecht.

Jetzt setze ich mal einen Text für Ursula auf, den ich ihr heute schicken werde - Papa plant von sich aus, sich am Nachmittag von ihr zu verabschieden, da werde ich nicht mitgehen.

Folgenden Text habe ich mir überlegt:

Hallo Ursula, unser gestriges Telefonat war verstörend. Ich denke, du brauchst dich nicht bei MIR zu entschuldigen, sondern wenn dann bei meinem Papa. Der hat extra, um dir nur ein paar Glühbirnen einzuschrauben, den langen Weg von Nürnberg nach Essen auf sich genommen, um dann am Ende von dir so herumkommandiert zu werden. Das ist nicht in Ordnung. Das ist meine Meinung. Wie es jetzt mit euch weitergeht, musst du mit Papa selber ausmachen. Du kannst demnächst auch einfach einen Elektriker kommen lassen. Und vielen Dank für die 200 Euro. Peter

Ich habe den obigen Text ins Whatsapp abgetippt und an Ursula abgeschickt, anschließend zeigte ich den Text Papa und leitete ihn an Mama weiter.

Papa und ich waren um 7.15 Uhr beim Frühstück und aßen beide je zwei Brötchen.

Ich weiß nicht, ich will noch was zu meinem Trinkverhalten schreiben. Der eine oder andere wundert sich vielleicht, wenn ich immer schreibe, dass ich 10, oder sogar 20 Tassen Tee am Tag trinke. Mit Cola Zero zusammen mindestens 10 Liter am Tag. Das kommt daher, dass mein Körper das braucht. Ich muss ständig auf Toilette, aber es kommt im Vergleich zu früher stark verzögert, über den Tag verteilt. Mich würde mal interessieren, wie meine Nieren aussehen, ob sie vielleicht verkümmert sind. Ich habe die Vermutung, dass sie ganz und gar nicht gesund sind. Die Nieren sind ein sehr wichtiges Organ im Rücken, die das Blut waschen. Bei Google KI habe ich gelesen, dass sie 1600 Liter Blut am Tag waschen. Wenn man viel trinkt, verdünnt das das Blut, das heißt nach meiner Laienmeinung, die Nieren müssen nicht mehr so stark arbeiten.

Am Vormittag, so gegen 9.45 Uhr fuhren wir in den Lidl und kauften Sachen zu essen, vor allem Käse und dann noch Cola Zero für mich. Papa tankte. Anschließend fuhren wir mit dem Auto nach Kettwig. Dann fuhren wir zurück zur Jugendherberge und machten auf dem Weg zurück noch im Aldi, wo ich raussprang und vier Packungen Rosinenstuten kaufte, vor allem für Papa. Ab da waren wir dann in der Jugendherberge und unterhielten uns auf unserem Zimmer. Wir redeten über Handy-Tethering, über den Termin morgen bei seinem Studienkollegen und über einen Urlaub mit Ryan-Air. Über Ursula redeten wir nur noch wenig, die Sache ist relativ klar.

Um kurz vor 17 Uhr machte sich Papa alleine auf zu Ursula, um sich zu verabschieden. Er sagte, als er um 17.30 Uhr wieder kam, der Abschied sei sehr tränenreich gewesen. Das schien ihn aber ziemlich kalt zu lassen. Ursula hatte ihm eine Tasche mit Käse, Salami und Bier mitgegeben.


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Samstag, 11.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Papa wachte um halb 7 auf und wir machten uns dann fertig und gingen zum Frühstück.

Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und zogen die Betten ab. Wir brachten die Koffer ins Auto und brachten die Bettwäsche und benutzten Handtücher in die Wäsche. Dann fuhren wir los Richtung Ratingen. Auf dem Weg dorthin waren wir noch bei einer Bäckerei, wo Papa Rosinenstuten für die Franks vorbestellt hatte und zusätzlich noch bei Ursulas Aldi, wo ich vier Packungen Rosinenstuten und fünf Dosen Thunfisch (beides für Papa) kaufte. Den Rosinenstuten werde ich bei mir für Papa einfrieren, da ich noch genügend Platz im Gefrierer habe und auf den Packungen "zum Einfrieren geeignet" steht.

Als wir dann nach einer halben Stunde in Ratingen waren, suchten wir den Rewe, den wir gestern gefunden hatten wo es eine Bäckerei gab in die ich mich setzen konnte, während Papa seinen früheren Studienkollegen traf. Ich saß dort mit Papas Laptop und Handy Tethering für ca. 1,5 Stunden, dann rief ich Papa an, weil ich auf Toilette musste. Er war gerade fertig und kam dann mit seinem Studienkollegen im Auto. Der begrüßte mich und verabschiedete sich dann gleich.

Dann fuhren Papa und ich nach Hause, die Fahrt klappte gut, kein Stau. Papa lud mich in Erlangen ab und steckte mir noch 50 Euro zu, damit ich mir bei Aldi Baguette und Sachen für den Sonntag kaufen konnte. Ich war dann noch im Aldi und kaufte ein Baguette, Stremellachs, Zaziki und Käse.

Ich ging dann um 19 Uhr ins Bett und schlief tief und fest bis um 5 Uhr morgens.


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Sonntag, 12.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Coca Cola Zero getrunken.

Um 10 Uhr kam Papa und brachte Anny. Wir testeten noch den GigaCube, denn ich will mal das Angebot von AldiTalk testen, mit dem man im Monat mit 150 GB für 19,99 Euro surfen kann. Papa sagte, ich solle morgen wieder Spanisch machen und mir morgen das Deutschlandticket besorgen.

Ich schrieb dann noch Mama, was sie zu Ursula und Papa denken würde. Ich schrieb ihr, dass Papa die Beziehung zu ihr nicht einfach beenden könne und sollte, weil sie seine Schwester sei. Da stimmte sie mir zu. Sie kann mit mir heute ab halb 8 oder morgen telefonieren.

Dann legte ich das Handy in den Keller.

Ich schreibe mal auf, was mir noch über unsere einmonatige USA Reise im Sommer 2001 einfällt. Also wir landeten in San Francisco. Flug von Nürnberg nach Amsterdam, von Amsterdam mit KLM nach San Francisco mit einer Boeing 747. Als wir am Flughafen ankamen, fuhr uns ein Taxifahrer, den ich eine Woche später nochmal gesehen habe, er grüßte mich aus dem Taxi heraus, und fragte mich, "where are the folks?", wo der Rest meiner Familie sei. Schüchtern (ich war 14 Jahre alt und hatte selber noch nie mit englischsprachigen Leute gesprochen) deutete ich auf die andere Straßenseite und sagte "over there." Das ist mir in Erinnerung geblieben, weil wir (ich) eben ausgerechnet diesen Taxifahrer noch ein zweites mal in San Francisco getroffen habe.

In San Francisco hatten wir Queen Size Betten, meine Schwester und ich teilten uns ein Zimmer. Frühstücken gingen wir immer ein paar Straßen weiter und holten uns zum Beispiel lecker schmeckende Cookies aus einer Bäckerei direkt neben einer Scientology Kirche. Das kam mir gruselig und interessant zugleich vor, weil Scientology in Deutschland ja eine Sekte ist und wegen Gehirnwäsche für gefährlich gehalten wird.

In San Francisco machten wir dann eine Woche das wohl typische Touristenprogramm. Wir besuchten die wichtigsten Museen, Fishermans Wharf, die Golden Gate Bridge und die Universität Berkeley. Nach dieser Woche nahmen wir uns einen Mietwagen und bereisten zwei Wochen die westlichen Bundesstaaten. Wir fingen an mit dem Death Valley und Badwater, was auf meinen Wunsch hin geschah, da Badwater ein Schauplatz aus der ???-Hörspielfolge "das brennende Schwert" war. Danach eine nächste Station Lake Tahoe (Schauplatz von "Geisterstadt"). Dann fuhren wir nach Nevada und Las Vegas. Wir waren dann im Bryce Canyon und Grand Canyon. Den Hoover Damm besuchten wir. Mehr weiß ich jetzt spontan nicht, ich habe damals ein Reisetagebuch geführt, das ich aber gerade nicht habe.

Nach diesen drei Wochen an der Westküste flogen wir von San Francisco mit einem Zwischenstopp in Minneapolis nach New York. Wir kamen an in Newark New Jersey. Von da fuhren wir in unser Hotel im Norden von Manhatten. Wir hatten Klimaanlage. In New York blieben wir eine Woche und machten das typische Touristenprogramm. Empire State Building. Little Odessa. Harlem wo Bill Clinton sein Büro hatte. Dort besuchten wir eine Baptisten Kirche, wo Mama bei der Kollekte Geld spendete und später nicht mehr wusste wieviel sie gegeben hatte. Als wir die Kirche verließen, spielten sie die deutsche Nationalhymne. Ich weiß noch ganz genau, als wir nach der Messe durch die Straßen gingen, dass am Himmel ein Flugzeug in den Himmel sprühte "Go back to Germany". Dem maß ich damals keine Bedeutung bei, habe es mir aber, weil es irgendwie ungewöhnlich war, trotzdem gemerkt. Am 2. oder 3. September (ich habe in meinem Reisetagebuch noch die Eintrittskarte) waren wir auf dem World Trade Center. Papa und ich waren mehrmals in einem Easy Everything Internet Cafe, das sehr günstig war. Vielleicht war das Angebot ein Dollar für eine halbe Stunde Internet oder so.

Zurück nach Amsterdam und Nürnberg flogen wir vom JFK Airport. Das ist alles, woran ich mich jetzt spontan so erinnere.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 13.4.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Ab 6.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch Linea Verde 3. Bis 7.20 Uhr.

Von 8.45 Uhr bis 9.30 Uhr war ich los zum Büro der Erlanger Stadtwerke, wo ich mein Deutschlandticket verlängerte.

Um 9.45 Uhr telefonierte ich mit Mama, die gerade auf dem Sprung war zu ihrem Irische Literatur Seminar. Wir redeten über Ursula.

Mir ist noch was eingefallen zu unserem USA Urlaub. Als wir von San Francisco auf der berühmten Küstenstraße Richtung Süden fuhren (in Los Angeles waren wir nicht) und einen Halt in Big Sur einlegten, an einem Haus, in dem Hippies wohnten, schenkte uns ein Hippie einen typischen Laib deutsches Roggenbrot. Einfach so.

Als ich am Samstag mit Papa aus Essen zurückfuhr, habe ich ihm nochmal erzählt, wie es dazu kam, dass ich herausfand, dass es Krebs gar nicht gibt. Mir ging es ja ab April 2007 körperlich nicht gut (Schlaflosigkeit, Durchfälle) und es war klar, dass ich herausfinden wollte, woran das liegt. Also ging ich zuerst zu unserem Hausarzt Uwe Lang (Blutuntersuchung mit dem Ergebnis einer leichten Eosinophilie), danach zu Mamas Hausärztin Blaul (Allergieuntersuchung auf Sorbit, Fruchtzucker etc. durch Atemtest). Da es sich absolut nicht besserte und ich schon bei Uwe Lang und Beate Blaul ging ich zu einer Homöopathin in Erlangen (Eigenbluttherapie, Darmmedikament Symbioflor) und vor meiner Kuba-Reise, da ich Uwe Lang und Beate Blaul nicht weiter belästigen wollte zu einem dritten mir unbekannten Allgemeinarzt. Der maß meinen Blutdruck und meinte, den Flug würde ich auf alle Fälle überstehen, ich solle ruhig nach Kuba fliegen.

Ich merke gerade, dass die Details eventuell eben zu sehr ins Detail gehen. Deshalb kürze ich mal ab, zu dem was sich 2009 ereignete. Ich wollte zum zweiten Mal ins Tropeninstitut Tübingen gehen, um mich nochmal gründlich untersuchen zu lassen. Zuvor hatte ich dem Arzt, den ich von 2008 dort schon kannte, eine E-Mail geschrieben, dass es mir schlecht gehe und ich um einen Termin bitte. Er antwortete relativ unfreundlich und knapp, war aber dazu bereit mir über dann über das Sekreteriat einen Termin zu geben.

Ich fuhr mit Mama mit dem Auto zu diesem Termin hin, wir übernachteten in einem Gasthof und ich lief am Morgen des nächsten Tages alleine zum Institut. Ich wartete nach der Anmeldung kurz im Wartezimmer und da lief der Arzt Philipp Zanger (hier zwei Fotos von ihm, die im Internet zu finden sind: 1, 2) im Gang vorbei und schaute mich böse an. Dann wurde mir von einer Schwester (später fand ich heraus, dass sie Bär, Beer oder ähnlich hieß) Blut abgenommen, was sehr lange dauerte. Die Ampullen waren keine Röhrchen sondern echte Spritzen.

Danach wurde ich ins Arztzimmer gerufen. Zanger maß meinen Puls und stellte fest, dass der Puls sehr hoch war (das war das erste Mal überhaupt, dass ich das erfuhr). Im Arztbericht stand später 108. Er redete mit mir und ich erzählte ihm, dass ich ein Medikament gegen Schistosomiasis ("Praziquantel") genommen hatte. Er fragte mich nach der Dosis, nahm einen Taschenrechner zur Hand und sagte, das sei zu wenig. Dann fragte er mich mit bösem Blick, ob ich den HIV-Test wiederholen wolle. Ich hatte Schiss, da in Deutschland ein positiver HIV-Test bei einem Arzt gemeldet werden muss. Anders als wenn man es in einem Labor oder in einer HIV-Beratung machen lässt. "Sie kommen in einem Monat wieder". So verabschiedete sich der Arzt von mir.

Auf dem Nachhauseweg merkte ich schon, dass etwas nicht stimmte. Ich fühlte mich schlecht. Zuhause wurde es immer schlimmer. Es verging dann ein Monat, in dem ich, da es mir vor dem Tropeninstitut körperlich schon sehr schlecht gegangen war, dachte, ich werde jetzt sterben. Ich rief mehrmals im Tropeninstitut an und sagte, mir gehe es sehr schlecht. Ich wusste, dass mir etwas gespritzt worden war, dachte natürlich auch an HIV. Da beruhigte ich mich aber schon ziemlich schnell selbst, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass man es wagen würde, so etwas krasses mit dieser Tragweite "einfach mal so" mit einem Patienten zu machen. Man wollte, dass ich wiederkomme, wovon mir mein Vater, der auch gemeint hatte, ich müsse das Institut anzeigen, abriet. Später meinte er, ich solle sie nicht anzeigen, da dann alle verlieren würden. Aber nochmal hingehen, um mich behandeln zu lassen, wenn ich denken würde die hätten mir etwas gespritzt, würde er auf keinen Fall. Also zeigte ich sie nicht an, mich interessierte ja nur, dass es mir wieder besser gehe. Ich hatte früh gecheckt, dass es sich um Schistosomiasis handeln musste, da das Institut auch daran forschte. Ich wusste, dass es das Medikament Praziquantel gab und ich einfach nur ein Rezept dafür brauchte. Also fuhr ich in ein Blutlabor in Nürnberg, wo ich einen Labormediziner schon kannte, der mir vor einem Monat das Medikament verschrieben hatte. Ich bat ihn, es mir NOCHMAL zu verschreiben auf Privatrezept, sodass ich die Kosten von 100 Euro selber zahlen musste, was er ohne große Umstände machte.

Ich holte das Rezept aus der Apotheke, nahm es, wie in der Packungsbeilage stand und mir ging es schlagartig wieder besser. Ich wusste sofort, dass es gewirkt hatte. Alles war wieder wie vorher.

Jedenfalls nach diesem einschneidenden Erlebnis beschäftigte mich das sehr, da man mir offensichtlich schaden wollte und geschadet hat. Ich schaute mir auf youtube Videos über HIV und AIDS an und kam auf eine Doku "House of Numbers" ( https://www.youtube.com/watch?v=BsT4GrimfLQ ), die sich mit HIV beschäftigte. Dort kam der Entdecker von HIV, der mit einem süffisanten Lächeln auf dem Gesicht meinte, man könne HIV auch durch "proper nutrition" heilen. Ich sah eine arte Dokumentation aus den frühen 90ern, in der mehrere Mediziner meinten, HIV "was never been proven". Dann sah ich selbstgefilmte Selfie-Videos eines schwarzen Amerikaners, der gerade die Diagnose HIV-Positiv erhalten hatte und nach dieser Schockdiagnose quasi ein Tagebuch darüber führte.

Jedenfalls kam ich für mich zu der Schlussfolgerung, dass es HIV gar nicht gebe. Dass viele Mediziner ihren Patienten schaden. Ich forschte weiter, weil mich das Thema sehr interessierte und kam nach einiger Zeit auf die Germanische Heilkunde, in der der Gründer Ryke Geerd Hamer beauptete, Krebs sei nur ein "biologisches Sonderprogramm". Er empfahl, Lieder zu singen, so könne man Krebs heilen. Das sei die "größte Entdeckung" der Menschheitsgeschichte. Das war der Weg, wie ich darauf gekommen bin, dass es Krebs nicht gibt.

Um 17.30 Uhr nahm ich meine Tabletten.


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Dienstag, 14.4.2026. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 10 Tassen.

Von 6.55 Uhr bis 7.40 Uhr war ich in meinem Lidl einkaufen.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Linea Verde 3 Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich die ersten 50 Seiten im neuen Ken Follett "Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit".

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

In Essen habe ich Papa gefragt, da er in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und sich deshalb mit so etwas auskennt, ob für den Tatbestand der Korruption notwendig ist, dass Geld fließt. Er meinte, dass schon Vorteilsannahme ausreicht.

Jan Hofer hat irgendwann öffentlich im Fernsehen gesagt, das war habe ich in einem Focus-Video gesehen, dass irgendein Haus von ihm von der Bank neu bewertet worden sei und der Wert stark gestiegen sei. Jan Hofer hat auch nach dem Renteneintrittsalter bei der Tagesschau weitergearbeitet und hat auch danach nicht aufgehört zu arbeiten sondern ist zu RTL gewechselt.

Linda Zervakis hat von dem Flagschiff des deutschen Fernsehens, nämlich der Tagesschau zu Pro 7 gewechselt, wo sie eine eigene Fernsehshow bekommen hat.

Linda Zervakis, Jan Hofer und Susanne Daubner waren besonders schlimm, wenn es darum ging, mir Angst einzujagen oder damit ich mich schlecht fühle.

Bei den heute-Nachrichten des ZDF war es vor allem Barbara Hahlweg die schlimm war. Meine Mutter erzählte mir von einer Sendung, in der sie laufend husten musste, als ich mit meinem Vater unterwegs war und auf dem Spaziergang von Suizid bei einer Psychose redete.

Im ZDF hat Petra Gerster auch noch länger gearbeitet, als es notwendig ist, um in Rente zu gehen.

Wer mir von den heute-Moderatoren nichts getan hat, waren die "Neuen", Jana Pareigis und Mitri Sirin.

Zu dem Erbschaftsvertrag beim Notar Kornexl in Nürnberg: Papa meinte in Essen, er habe den Vertrag letztens nochmal durchgelesen und habe quasi gar nichts verstanden. Unser Notar Kornexl, der auch einen behinderten auch psychisch kranken Sohn habe und deswegen Mitglied im ApK war, habe die Kanzlei gewechselt und sei nicht mehr in Nürnberg. Das weiß er vom ApK. Ich kann also denke ich nichts mehr machen, um den Vertrag rückgängig zu machen oder zu verändern.

Noch was zum Thema Krebs: Ich kenne die offiziellen Zahlen nicht habe aber den Eindruck, dass das Gesundheitssystem als eines "der besten der Welt" gilt und viele Krebsbehandlungen "gratis" sind und es viele Krebsdiagnosen gibt. In Amerika muss man glaube ich selber für seine Behandlung aufkommen und nur wohlhabende Leute können sich z.b. eine künstliche Hüfte (wie Donald Rumsfeld) leisten.


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Mittwoch, 15.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr machte ich Spanisch. Mit Schülerbuch und Grammatik.

Von 8.45 Uhr bis 10.10 Uhr war ich unterwegs. Erst zum Copyshop, wo ich meine Patientenverfügung vier mal ausdruckte. Anschließend im Aldi Röthelheimpark, wo ich ein halbes Hähnchen kaufte. Und zuletzt war ich in der Kolibri-Apotheke, um mir eine ALCL-Mischung mischen zu lassen, die Apothekerin sagte zu mir aber, dass es Lieferschwierigkeiten für das Aluminiumchlorid gebe und mir nur ein schon fertiges bestellen könne. Das bestellte ich.

Um ca. 13 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie ist auch nicht mehr gut auf Ursula zu sprechen.

Danach war ich in der Norma und kaufte Wasser.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Als ich mich mit Dr. Hamers Theorien über Krebs beschäftigte (ca. im Jahr 2011), stieß ich auf den Kanal von Jo Conrad. Er verbreitet Verschwörungstheorien z.B. über das Impfen und Klimawandel. Dort habe ich mehrere Videos angeklickt. Ich fand das alles irgendwie interessant. Was man mit dem Internet alles so erfahren kann?

Jedenfalls stieß ich da auf ein Video eines Ingenieurs oder so, jedenfalls hatte er etwas Wissenschaftliches studiert, war also intelligent. Der behauptete, dass Erdöl nicht aus fossilen Überresten bestehe, sondern aus dem Erdmantel ausströmt. Man habe das an versiegenden Erdölquellen beobachtet, die sich plötzlich wieder auffüllten.

Von Peak Oil, dass es bald kein Erdöl mehr gibt, hört man mittlerweile gar nichts mehr. Vielleicht ist die "Drill Baby Drill"-Politik von Trump gar nicht so schlimm. Plastik wird ja aus Erdöl hergestellt und hat dazu geführt, dass man Lebensmittel wesentlich hygienischer (Stichwort: Lebensmittelsicherheit) und billiger verpacken kann. Vielleicht ist es auch nicht so schlimm, dass Plastikmüll verbrannt wird. Ich weiß es nicht. Man müsste sich mal mit Geologie-Studenten und Wissenschaftlern unterhalten, die kennen sich da bestimmt aus und könnten das genauer untersuchen. Ich bin auch nur ein Laie.


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Donnerstag, 16.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekcoht. 6 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser und Limo.

Ich telefonierte dann mit Papa über Ursula und den Gigacube, den wir zusammen einrichten möchten. Über Norma-Tarife und Aldi Talk. Er hat seine Norma-Sim-Karte ausprobiert und es funktioniert alles.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit Schülerbuch und Grammatik. Bis 10.20 Uhr.

Gegen 12 Uhr korrespondierte ich nochmal mit Papa wegen dem Gigacube, sodass ich selber meine Norma-Connect Sim-Karte ausprobieren konnte. Es funktionierte. In den nächsten Tagen werde ich das mal austesten. Er weiß selber noch nicht, ob ich einfach meinen Tarif von 25 GB auf 50 GB upgraden soll und im Urlaub weiter Tethering mit dem Handy machen soll, oder ob wir eine neue Sim-Karte nur für den Cube bestellen. Mama meinte am Telefon, dass sie die 14 Euro monatlich, die das kosten würde, für mich bezahlen könnten.

Mit Mama besprach ich noch einen eventuellen Ostsee-Urlaub, ich schlug vor, Papa mitzunehmen, wenn er wolle.

Um Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 17.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. 2 Tassen Tee gekocht.

Zu meinem hohen Puls: Mein Vater sagt, sein Ruhepuls ist bei 60. Und er ist fast 80 Jahre alt. Meiner ist, wenn ich mich von Kohlenhydraten ernähre bei 120. Bei Eiweiß ist er 100, wenn ich einen Tag nichts esse, schwankt er zwischen 80 und 90. Meine EKGs bei den Ärzten im Kopfklinikum Erlangen waren immer in Ordnung und wurden jedes Jahr einmal im Frühjahr parallel zur Blutentnahme durchgeführt. Deshalb gehe ich davon aus, dass auch mein Herz in Ordnung ist und dass der hohe Puls woanders herkommt. Ich führe seit Jahren eine genaue Tabelle über mein Essverhalten und den hohen Puls, die ich angefangen habe, als ich mein Gewicht genau kontrollieren wollte. Aus ihr geht genau hervor, wie der Puls mit meiner Ernährung zusammenhängt. Sie heißt "gewicht.ods" und ist auf meinem Desktop-PC unter Ubuntu im Ordner Dokumente zu finden, außerdem ist sie online hier: https://diedreifragezeichen.de/admincenter/File_Manager_m-u/Dokumente (pdf)/gewicht.ods. Dabei befindet sich in der 3. Spalte das, was ich am Vortag gegessen habe, damit ich den Zusammenhang mit meinem Essen und Gewicht sehen kann. Die 3. Spalte ist also um einen Tag nach hinten verschoben. In der 4. Spalte steht der Puls an genau dem Tag mit meist mehreren Werten über den Tag verteilt. Wenn ich nichts esse, ist er wie gesagt zwischen 80 und 90, wenn ich mich, wie an meinen "Ess-Tagen" (hauptsächlich Sonntag) von Eiweiß (Käse, Hähnchen, Fleisch) ernähre ist er zwischen 100 und 105. Wenn ich an dem Tag Kohlenhydrate (Brot, normales Frühstück, Süßigkeiten) esse, ist er bei 120. Das ist nach meinen Messungen alles empirisch belegt und müsste untersucht werden.

Ein paar Sachen, die sich relativ einfach überprüfen lassen, wenn mir etwas passiert. Meine "Hassliebe" Petra Hain hat immer von ihrem Sohn erzählt, der drogenabhängig ist. Weil er Marihuana geraucht habe, sei die Polizei bei ihr gewesen.

Auf der Arbeit war auch Elena Bekker, die im Gustav-Kolb-Haus gewohnt hat und immer von ihrem Sohn erzählt hat. Der wohne in Nürnberg zusammen mit ihrer Mutter in einer Wohnung.

Der Einzige, den ich auf der Arbeit wirklich gemocht habe, ist Illie Banciu. Er erzählte auch oft (die Artikulation war durch sein Rumänisch stark beeinträchtigt) von seinem Sohn und seiner Tochter, die in Nordirland lebe und arbeite. Dass er, der ein T-Shirt eine Woche lang trug und mit 70 schon ein Gebiss trägt, Kinder habe, glaubte ich von Anfang an nicht, nahm es aber so hin, da auf der Arbeit in der Caritec eigentlich ALLES merkwürdig war.

Zu meinen Nachbarn in der Heinrich-Hertz-Str. 8. Es gibt im ersten Stock eine Nachbarin, Renate Schmidt, die "Katzenfrau" und Messi-Frau, sie hat auch immer von ihrem Sohn geredet.

Den Bock abgeschossen hat aber mein direkter Nachbar, Gerd Lemberger, dessen Kinder angeblich bei einem Flugzeugunglück gestorben sind. Er ist starker Alkoholiker, eine "Gestalt" würde man sagen, hat keine Zähne mehr, und ist über 75. Er bekommt immer Besuch von seiner Frau, die in Nürnberg wohnt, sie ist im Gegensatz zu ihm gut gepflegt und ich kann mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass sie wirklich mit ihm verheiratet ist. Bei ihm wohnte ungefähr ein halbes Jahr eine Ukrainerin, die ich auch mal kurz zu Gesicht bekommen habe, die aber dann ausgezogen sei, da sie in der Psychiatrie gelandet ist.

Das sind alles Personen, die relativ harmlos sind (ausgenommen Petra Hain, die nicht "harmlos" war). Mir ein richtig schlechtes Gefühl über all die Jahre hat mir Sascha Klenk gegeben, über den ich schon in den vergangenen Büchern geschrieben habe und der meinte, seine Schwester hat geheiratet und er ist mit dem "Kopf in die Torte" gefallen. Er sagte immer, sein Vater sei in Thailand. Einmal sagte er, sein Vater habe ihm in Thailand den Ausweis geklaut. Da wurde selbst meine Mutter stutzig, als ich ihr das erzählte.

Von 8.34 Uhr bis 10.10 Uhr war ich mit dem 285er unterwegs zur Apotheke, wo ich die zwei ALCL-Roller abholte. Vorher war ich noch im Kaufland (Orangensirup) und im Aldi Röthelheimpark, wo ich Zitronenlimonade und einen Stremellachs kaufte. Anschließend wartete ich auf den 285er Bus am Berufsschulzentrum.

Als ich zuhause ankam, gratulierte ich Jana zum Geburtstag.

Danach teste ich den GigaCube weiter aus mit meinem Laptop.

Ich telefonierte dann noch mehrmals mit Papa und schließlich auch mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 18.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen

Von 7 Uhr bis 7.35 Uhr war ich im Lidl und kaufte Getränke.

Am Vormittag machte ich Anny sauber und putzte die Wohnung.

Nachmittags kontrollierte ich meine monatlichen Ausgaben.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 19.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Am Vormittag telefonierte ich mit Papa.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Am Nachmittag telefonierte ich mit Papa über meinen Norma-Connect-Tarif. Gestern konnte ich mit dem GigaCube nicht mehr surfen. Heute morgen fragte ich Papa, woran das liegen könne. Er meinte, dass könne das Datenvolumen sein, ich solle in der Norma App nachschauen. Und tatsächlich hatte ich ein maximales Volumen von 5 GB. In der Bäckerei in Ratingen hatte ich per Tethering in nur einer Stunde schon 3 GB verbraucht und die eineinhalb Tage mit dem Cube nochmal 2 GB.

Ich buchte dann bei Norma den neuen Tarif, der 8,99 Euro pro Monat kostet (vorher war es 7.99 Euro) und telefonierte nochmal mit Papa.

Jetzt funktioniert das Surfen mit dem Cube wieder und ich werde es weiter austesten.

Noch eine Beobachtung von meiner Arbeit. Vor ein paar Jahren erschien ein neuer Klient auf der Arbeit. Das war an sich nichts ungewöhnlich, es "kamen und gingen" von den regelmäßig anwesenden 20 Personen sehr häufig neue Klienten. Doch er war ein Typ wie Sascha Klenk, und irgendwie zu intelligent, als um in der Sozialhilfe zu landen. Ich hatte ja immer das Gefühl, dass auf der Arbeit alle Klienten in ihrem Handeln und in ihrer Kommunikation von außerhalb Instruktionen bekamen. Elektronisch z.B. per WhatsApp. Bei ihm hatte ich schnell das Gefühl, dass er zu diesen Anleitern gehörte. Sein Name war "Shorty" - seinen echten Vornamen wollte er nicht verraten, da er ihm nicht gefalle. Sympathisch war er mir nicht - ein Bundeswehr-Typ.

Nach einem halben Jahr als Klient wurde er plötzlich einer meiner Chefs auf der Arbeit. Er mache eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Jedenfalls war er dann ca. ein Jahr mein Chef, was für mich nicht so angenehm war. Beim Aufschreiben auf dem Stundenzettel unterschrieb er immer mit Eichler oder Eichner.

Im neuen Jahr war er nach den Weihnachtsferien plötzlich mir nichts dir nichts verschwunden. Ich habe nichts davon gehört, warum er jetzt weg ist und wo er hin ist. Er war einfach nicht mehr da. Mich würde interessieren, was mit ihm passiert ist. Seine Nachfolgerin war Doris Harrigfeld.

Ich glaube, es war ungefähr in derselben Zeit, dass die Corona-Pandemie nach ewig langer Zeit endete und der Ukraine-Krieg mit dem Einmarsch der Russen begann. Denn auf der Arbeit, so erinnere ich mich, war Shorty der einzige mit einer Maske. Februar 2022 war das, an einem Wochenende als ein Wochenend-Spezial Morgenmagazin deswegen lief. Ich hatte an Silvester 2021 herausgefunden, dass ich nicht vergiftet werde. Das war etwas sehr wichtiges und Mama meinte, dass damit die Psychose vorbei sei. Alle diese Ereignisse (Ende der jahrelangen Vergiftungsangst, Ende der Corona-Panemie, Beginn des Ukraine-Kriegs und Auftauchen Shortys) fielen ungefähr in dieselbe Zeit.


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Montag, 20.4.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen.

Von 7 Uhr bis 7.55 Uhr war ich in der Norma und im Lidl und kaufte Pepsi Light.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Um 14.15 Uhr hatte Papa den Termin bei seinem Urologen. Es ist alles in Ordnung, der nächste Kontrolltermin ist dann in einem Jahr. Ich telefonierte mit ihm und dann auch mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 21.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.50 Uhr war ich im Netto, wo ich Limburger kaufte. Danach im Lidl, wo ich Pepsi Light kaufte.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Gegen Mittag legte ich mit meinem Handy in der Ausweis-App eine neue PIN für meinen Personalausweis fest.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 22.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 4 Tassen.

Von 7.55 Uhr bis 8.25 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte ein halbes Hähnchen.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit Schülerbuch und CdA. Bis 11.20 Uhr.

Gegen 13 Uhr war ich nochmal im Lidl und kaufte Sachen zu essen.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 23.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 2 Tassen.

Um 8 Uhr telefonierte ich mit Papa.

Von 9.35 Uhr an war ich mit der 290 und 178 unterwegs Richtung IKEA. Die 178 verpasste ich, weil ich eine Haltestelle zu früh ausgestiegen bin. In der IKEA verlief alles reibungslos und ich erwischte direkt die 178 zurück. Auf die 290 musste ich bei Am Steig 30 Minuten warten, deshalb war ich noch in der dortigen Norma und kaufte noch was zu essen. Dann nahm ich die 290 und bin seit 12.20 Uhr wieder bei mir zuhause.

Am Nachmittag war ich nochmal im Lidl und kaufte essen und Pepsi Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Noch ein Nachtrag zu meiner Geschichte vom 13.4.2026, wo ich schreibe, wie ich herausgefunden habe, dass es Krebs nicht gibt:

Es gab noch eine Begegnung mit Ärzten, nämlich zwei Radiologen. Auf meiner Suche, wieder gesund zu werden, hatte ich gelesen, dass der Kopf auch Hormone freisetzt, die eventuell eine Gynäkomastie begünstigen. Deswegen animierte ich eine Allgemeinärztin dazu, mir eine Überweisung zum CT bei einem Radiologen zu geben, die ich auch bekam. Ich hatte dann einen Termin in der Radiologie Karlsruhe. Vor dem Termin hörte ich aus dem Sprechzimmer, dass direkt an das Wartezimmer angrenzte so einen Wortfetzen wie "Student?!". Dann bekam ich den CT des Kopfes gemacht, 30 Sekunden. Dr. Spiegel, bei dem ich hatte meine Nieren untersuchen lassen hatte, meinte, dass CT eine hohe Strahlenbelastung habe und man das nicht so einfach machen lassen sollte. Der Arzt, Igor Kats, telefonierte knapp mit seinem Telefon-Handy mit einem anderen Arzt als ich reinkam. Er war knapp angebunden als er mit mir redete und nicht unbedingt freundlich, teilte mir aber mit, dass alles in Ordnung sei. Ich war dann ein paar Monate später nochmal zu einem Spontan"termin" in der Radiologie zu einem Röntgenbild, wo mich Dr. Heinz Schelp ewig lang warten ließ (vielleicht 1,5 Stunden), sodass extra eine Empfangsdame kam und fragte, ob ich immer noch warte. Ich hatte vorher mit ihm telefoniert - ich wollte ein Rötgenbild von meinem Thorax - und er meinte, ich solle einfach vorbeikommen. Dr. Schelp kam dann und war ablehnend gegenüber dem Röntgenbild. Ich könne ihn wegen der Strahlenbelastung auch anzeigen meinte er. Diese Begegnungen hatte ich mir gut gemerkt und ich erinnere mich an sie auch noch nach so langer Zeit (17 Jahre oder so).

Ich hatte dann nochmal einen Termin in der Radiologie Durlach, wo ich ein Ganzkörper-MRT machen lassen wollte. Bei Dr. Christopher Remy. Der war gruselig. Ich war der letzte und ganz allein in der Praxis. Er meinte, wir könnten auch mit den Beinen anfangen. Ich hatte irgendwie Angst, man würde mich mit dem MRT-Gerät "kochen" oder so, da es ja mit so etwas ähnlichem wie Mikrowellen arbeitet. Ich ging dann in Hast, mit einer Ausrede, dass ich es mir anders überlegt hätte ohne eine Untersuchung machen zu lassen. Ich hatte den Eindruck, dass Radiologen ihren Patienten SCHADEN wollen, und nicht, ihnen zu HELFEN. Das glatte Gegenteil von dem, wozu sie da sind.

Diese Begegnungen kamen mir dann in den Sinn, nachdem ich mich mit Aids beschäftigt hatte, und ich zählte eins und eins zusammen.

Dann möchte ich noch etwas zur Krankheitsgeschichte meines Vaters schreiben. Zumindest, dass war ich (jetzt) nach Gesprächen mit meinen Eltern weiß. Man hat Druck auf ihn ausgeübt, ich denke, er hat mitbekommen, dass es Krebs nicht gibt und sich trotzdem operieren lassen. Meine Mutter hat letztens gesagt, dass sie es gut und wichtig fand, dass er immer zu den Vorsorgeuntersuchungen gegangen ist. Dort hat Dr. Csapo, bei dem ich auch mal war, einen erhöhten PSA-Wert festgestellt. Anschließend war Papa bei einer Tastuntersuchung oder so, es wurde ihm glaube ich Gewebe entnommen, wo man feststellte, dass es bösartig war. Erst kürzlich hat er mir erzählt, dass er im Internet hatte beunruhigende Berichte gelesen hat, was die Überlebensrate und 5-Jahres-Prognose angeht, wenn man sich nicht behandeln lässt. NACH seiner Operation hat er ein gruseliges Video einer Operation gesehen und damals auch mir geschickt. Später hatte dann Jens Warnecke Prostatakrebs, dem es damit aber sehr gut ging und er konnte schon ein paar Tage später am Brombachsee mit Eva Sachen tragen und spazieren gehen. Bei Papa hat der Erholungsprozess wesentlich länger gedauert er war noch ein paar Wochen im Krankenhaus. Auch Anwar Ansari hatte Prostatakrebs, was bei ihm festgestellt wurde, weil er immer so "Husten" hatte. Er ließ sich auch in Würzburg operieren. Bei meinen Treffen mit ihm fragte er mich immer nach der Gesundheit meines Vaters. Der sei ja so "dünn". Letztens fragte er mich nach seinen Fingern.

ICH HABE DEN EINDRUCK, dass Jens Warnecke und Anwar Ansari gar keine Prostatakrebs-Operation hatten. Das könnte man durch die OP-Narben, Arztberichte und Op-Berichte und durch Befragungen ganz einfach herausfinden.

Als ich in Essen war, bei dem kurzen und einzigen Treffen mit Ursula, redete sie viel über Gesundheitssachen. Wasser in den Beinen und so.

Mein "Freund" Wolfgang Biener hatte vor einigen Jahren eine schwere Herzoperation, die laut Manuel angeblich 7 Stunden gedauert hat. Er hat eine neue Herzklappe bekommen, weil er bei drei Ärzten war, die eine mangelnde Pumpleistung festgestellt hätten. Er sei immer so müde gewesen.

Er hat die OP gut weggesteckt. Er hat sie in Freiburg oder so machen lassen. Weil ich die Geschichte irgendwie nicht glauben wollte, weil er die OP so mir nichts dir nichts weggesteckt hatte, wollte ich ihn mal fragen, ob er mir die Narbe auf seiner Brust zeigen könne. Mama riet mir davon ab. Bei einem Treffen mehrere Monate nach der OP nahm er meinen Impuls, ihn zu fragen vorweg, und sagte, die Narbe nässe so. Später meinte er mal, relativ fröhlich und locker, dass die Herzklappe so klappert: "Das klappert dann so". Als ich meiner Mutter davon erzählte, war sie verwundert, stellte dann aber durch eine Google Suche fest, dass Herzklappen tatsächlich klappern können. Ich glaube die ganze Geschichte von vorne bis hinten nicht.

Von meinen beiden Angstgegnern Sascha Klenk und Oliver Mosebach hat mir am meisten Angst gemacht der Satz "Der hat am Ende mit einem Tennisball geredet, ob der noch lebt" (Sascha Klenk) und der Satz "Ich wollte schon von einer Brücke springen, aber das darf ich keinem erzählen (Oliver Mosebach).


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Freitag, 24.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 8 Uhr telefonierte ich mit Papa. Er würde heute nicht mit Mama telefonieren, sie habe derzeit Stress mit ihrer Frauengruppe.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag war ich nochmal im Lidl, Pepsi Zero kaufen. Dann telefonierte ich mit Mama und nochmal mit Papa.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 25.4.2026. Der Eintrag ist irgendwie verloren gegangen - deswegen Nachtrag. Ich habe die Wohnung geputzt und Anny saubergemacht.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 26.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 27.4.2026. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden.

Am Morgen telefonierte ich mit Mama.

Ab 10.30 Uhr war ich unterwegs in den Schlossgarten. Dort lernte ich eine Stunde Spanisch mit dem DELE-B1-Buch. Danach war ich kurz in der Stadtbücherei und danach noch im Aldi Henkestraße, wo ich Zaziki und Cola kaufte.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Dann telefonierte ich nochmal mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 28.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 12 Tassen

Um 9.15 Uhr wollte ich in den Schlossgarten fahren, dafür war mir dann aber doch etwas zu kalt. Deshalb machte ich Spanisch zuhause. Ab 9.20 Uhr. Letzte Lektion im Schülerbuch. Bis 10.20 Uhr. Ab 11.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser und Cola.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 29.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte ein Hähnchen.

Dann telefonierte ich mit Mama und erzählte ihr von dem täglichen Hämmern des Nachbarn über mir und das ständige Husten von immer unterschiedlichen Leuten in der Wohnung unter mir.

Am Nachmittag war ich noch in Tennenlohe.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 30.4.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 6 Tassen.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser.

Von 8.20 Uhr bis 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Ich las die Revista de la prensa und machte anschließend Vokabeln mit dem Linea Verde 3.

Von 10.14 Uhr an war ich mit der 285 zu den Arcaden unterwegs. Dort war ich im C&A und kaufte zwei kurze Hosen, zwei schwarze T-Shirts und Boxershorts für insgesamt 79 Euro. Von da aus lief ich zur Stadtbibliothek, wo ich meinen Ausweis verlängerte. Von da aus lief ich zum Kaufland und kaufte noch Orangensirup. Von da aus bin ich noch zum Schlossgarten gelaufen und habe ein Foto für Mama gemacht. Zurück fuhr ich mit der 290 von Erlangen Hauptbahnhof und bin seit 12.20 Uhr wieder hier bei mir.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 1.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 8.10 Uhr bis 8.35 Uhr war ich in Tennenlohe.

Ab 10.57 Uhr war ich mit der 285 unterwegs zum Hugenottenplatz. Wollte von da mit der 252 nach Rathsberg fahren, aber der Bus kam nicht. Deshalb Schlossgarten und Schwabachanlage inkl. Cola. Bei der Schwabachanlage in die 290. Seit 13.15 Uhr bin ich zurück.

Dann entdeckte ich zufällig auf youtube einen Gesprächsabend mit Olaf Scholz in New York (https://www.youtube.com/watch?v=ZsFlH1F7WKY&t=2600s). Das schaute ich mir an. Anschließend schaute ich noch Videos von Christian Lindner und Annalena Baerbock, weil ich die Ampel-Regierung stark vermisse. Danach schaute ich zwei Markus Lanz-Sendungen von dieser Woche, wo es in der einen um das Trump-Attentat ging und in der anderen die Ukraine.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 2.5.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser.

Anschließend machte ich ab 10 Uhr Anny sauber und putzte die Wohnung. Diesmal machte ich auch unter der Couch sauber. Dann schaute ich ein paar deutsche Talkshows in der Mediathek an. Augstein und Blome waren bei Sandra Maischberger zu Gast und machten sich über die Wal-Geschichte in der Ostsee lustig, was ganz amüsant war.

Ab 11.45 Uhr marinierte ich das Hähnchen.

Am Nachmittag holte ich ein Paket in der Langfeldstraße ab und war nochmal im Lidl.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Eine Anmerkung zum Fenster. 2023 war ich u.a. deswegen in der Klinik und habe das Prof. Kornhuber und dem Arzt Julian Schwarz erzählt. Zunächst fragte ich Julian Schwarz, weil ich davor Angst hatte, wie viele Leute statistisch durch einen Sprung aus dem Fenster Suizid begehen würden. Er meinte, statistisch gesehen würde das so gut wie gar nicht passieren. Bei meinem zweiten Klinikaufenthalt 2023 sagte Prof. Kornhuber dazu ziemlich sicher: "Das machen Sie nicht". Ich fragte ihn, woher er das wisse und er sagte, das sei sein Gefühl. Also habe ich quasi von "höchster Stelle" die Einschätzung, dass das nicht passieren wird. Ich wurde auch nach zwei Wochen einfach wieder entlassen, was anders gewesen wäre, wenn wirklich eine Suizidgefahr bestehen würde.

Im Internet bin ich vor ein paar Jahren auf einen Mann namens Frank Olson gestoßen. Die genaue Biographie kann man auf Wikipedia lesen. Er starb durch einen Sturz aus dem neunten Stock eines New Yorker Hotels. Es ist bis heute nicht geklärt, ob es Mord oder Selbstmord war. Es wird vermutet, dass die CIA dahinter steckt, aber man kann es bis heute nicht nachweisen.

Noch eine Anmerkung zur deutschen Politik: Die SPD geht gerade kaputt, was für Deutschland ganz ganz schlecht ist und zum Erfolg der AfD noch weiter beiträgt. Schuld daran sind Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die beide auf mich einen korrupten Eindruck (Postengeschacher) machen. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Ich würde mir die Ampelregierung von Olaf Scholz zurückwünschen, eventuell auch mit einem neuen (weiblichen) Gesicht, wie z.B. Verena Hubertz.

Dann habe ich den Podcast "The Rest Is Politics: Leading" mit Olaf Scholz. Die beiden Interviewer waren sehr interessiert an Olaf Scholz und es war ein guter Podcast. Mein Eindruck aus der Ferne ist, dass die Menschen unter dem Brexit wirtschaftlich wirklich sehr stark leiden. Die häufig wechselnden Premierminister sind ein Symptom davon. Als ich 2022 mit meine Eltern in Nordirland war, hatte ich den Eindruck, dass es Nordirland aufgrund der Nachbarschaft zu Irland, was ja in der EU ist, noch ganz gut geht. Bei der großen Insel GB, Liverpool (da war ich 2003 mit meine irischen Gasteltern und Johscha), Manchester, sieht das glaube ich ganz anders aus. Man müsste den Brexit rückgängig machen. Da geht es um die bloße Existenz Großbritanniens. Ich weiß nicht, ob das Duo König Charles und Keir Starmer das schaffen. William wäre der bessere König für Großbritannien.

Ich muss sagen, dass Trumps Vorstoß, den Ukrainekrieg zu beenden, sehr wichtig ist. Putin würde sich drauf einlassen, wenn er sein Gesicht wahren könnte.


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Sonntag, 3.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Mir wurde eigentlich alles in die Wiege gelegt. Ich komme aus einem Akademikerhaushalt. Meine Eltern hatten gute Jobs, wir waren ich würde sagen Mittelstand. Meine Mutter Anne Köhler war Studiendirektorin am Hans-Sachs-Gymnasium (ich bin zur selben Schule gegangen) und unterrichtete die Fächer Deutsch und Französisch. Mein Vater Johannes Köhler war Diplom-Ingenieur in Elektrotechnik und arbeitete erst bei Bull (französische Computerfirma) dann bei Heitec in Erlangen (quasi ein Siemens-Betrieb), wo er in der Automatisierungstechnik arbeitete. Ich hatte das große Glück, sehr warme Eltern zu haben, allerdings waren sie blind für meine Probleme mit meiner sadistischen Schwester. Damit wurde ich meine ganze Kindheit und auch bis heute alleine gelassen. Das ungerecht behandelt fühlen (meine Mutter nannte es immer "fixe Idee") und die Ohnmacht darüber hat mich zu einer komplexen, ständig taktierenden, Persönlichkeit geformt. Zu dem, was ich heute bin.

Hier noch ein interessantes Video von Donald Rumsfeld bei "Meet the Press" aus dem Jahr 2003, als der Irakkrieg losging: https://www.youtube.com/watch?v=dyJONMemxls

Es geht um einen Soldaten, der eine Granate in das Zelt seine Kommandeurs rollt. Er sagt darin, dass das Motiv des Soldaten für seine Tat genau untersucht werden muss. Solche Vorfälle gebe es in Städten ("cities") und kleineren Städten ("towns") leider von Zeit zu Zeit, das sei immer sehr tragisch, und es gäbe eine Untersuchung des Vorfalls. ("What occurred there I don't know"). Als Verteidigungsminister sei er nicht in der Position, dem Ermittlungsergebnis vorzugreifen.

Über Saddam Hussein sagt er, dass die Führungsriege in "disarray" sei, was man mit "Unordnung" oder "Verwirrung" übersetzen kann. Auf die Frage des Reporters, ob die US-Regierung einen Tod Husseins verheimlichen würde, sagt er, dass das quasi gar nicht möglich ist, weil es in den USA hunderte von Journalisten gebe und die Kriegsberichterstatter in Bagdad direkt vor Ort sind. Man würde einfach die Wahrheit sagen - "wenn er tot ist, ist er tot".

Alle deutschen Geheimdienste (BND, BKA, Verfassungsschutz, MAD) sowie die Bundeswehr sollten abgeschafft werden. Sie beeinflussen das deutsche Politikgeschehen viel zu negativ (Stichwort Aufstieg der AfD, Medienmanipulation durch Tagesschau und heute Nachrichten, Postengeschacher in den Bundesregierungen und im Parlament). Allein das BKA hat ein Jahresbudget von 600 Millionen Euro und keiner weiß, wofür es ausgegeben wird. Mein Eindruck ist, dass damit Leute bestochen werden.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 4.5.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Vokabeln und Cuaderno de actividades. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Von 15.20 Uhr bis 16 Uhr war ich noch im Lidl Essen einkaufen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 5.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte ein Hähnchen und Wasser.

Um 9 Uhr telefonierte ich kurz mit Mama, eilig auf dem Weg ins Studium Generale.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Am Anfang und am Ende Vokabeln, hauptsächlich Cuaderno de actividades. Bis 11.20 Uhr.

Um 14 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Ich bin katholisch und stolz darauf. In der 4. Klasse war ich Klassensprecher.

Im Gymnasium habe ich mein Abitur gemacht in den Leistungskursfächer Englisch (bei der Freundin meiner Mutter Stefanie Dürr-Richardson) und SkG und in den Grundkursen Physik (bei Horst Sippel, einem befreundeten Kollegen meiner Mutter, das hat es nochmal extra interessant für mich gemacht) und das Colloquium hatte ich in Erdkunde. Am meisten interessiert hat mich tatsächlich der Grundkurs Physik, wegen der Art wie Horst Sippel den Kurs führte, mit seinen handgeschriebenen Formelblättern, und wegen der Technik für die ich mich schon immer interessiert habe. Er hat mir immer durchweg 13 Punkte in den Klausuren gegeben und mich gut durch das Abitur gebracht. Auch deswegen habe ich mich für mein Bachelor-Studium Wirtschafsingenieurwesen entschieden, hauptsächlich wegen der Technik.

In der Abi-Vorbereitung SkG haben mir vor allem die in Word geschrieben Zusammenfassungen von Nadine Hackemer, Anna Karl und Florian Kühnlein sehr geholfen.

Im Abitur für das Erdkunde Colloquium war der Aufseher bei der Vorbereitung Karlheinz Dünzkofer. Im Colloquium war Tanja Dickhoff krank gewesen und mich fragte dann Schwengler, weil ich mir einbildete, Schwengler habe immer so skeptisch geschaut (aber er war sowieso so ein so ein Typ) und eine andere Lehrerin ab. Da hatte ich das Gefühl, es sei schlecht gelaufen, bekam dann aber tatsächlich 13 Punkte. Diese 13 Punkte waren das Zünglein an der Wage für mein NC-Studium, sie haben darüber entschieden, welche Nachkommastelle ich bekam, und ich bekam gerade so eine 1,7 statt einer 1,8.

Meine besten Freunde während meiner Schulzeit (ab 2002) waren Stefan Bauer ("Bauer") und Stefan Rascher ("Rascher"). Es fing damit an, dass wir mal zusammen in Ziegelstein Skaten waren, Rascher mit seinen Inlinern und Bauer mit Skateboard. Ich war nur so dabei. Davon habe ich noch Fotos auf meiner Festplatte. Mit Bauer war ich in Italien in Jesolo, wo ich auf unserem Campingplatz "Scarpiland" Valentina Miao Miao kennenlernte. Die Raschers hatten ein großes Haus in der Virchowstraße in denen die gesamte erweiterte Familie wohnte, sein Cousin Micha Caellewart, den ich sehr mochte. Er wurde immer der "Belgier" genannt. Weitere Freunde mit denen ich zu tun hatte waren der Deutsch-Amerikaner Patrick Philipps ("Patsy") und "Jo" oder "Achim" Lester. Wir alle zusammen waren eine Clique und hatten, als ich schon ein Auto hatte, immer Pokerabende in der "Konkurrenz" mit "Michael Jackson" Michael Strauss (Freund von "Chrissy" Saemann, einer guten Freundin von Andrea Bassing) und dem coolen Marco Gundlach.

Die Clique meiner ersten richtigen Freundin Andrea Bassing bestand aus ihrer Schwester Toni Bassing, ihrer besten Freundin Chrissy, Esther Müller und Carina. Chrissy und Carina (ich glaube einer Konkurrentin von Andrea) wohnten beide in meiner erweiterten Nachbarschaft.

Während der ca. 1,5 Jahre, in denen ich mit Andrea (von mir genannt "Andy" oder ihrer Freundinnen und allen anderen "Drea") übernachtete ich immer im großen Haus (sagte mein Schwager in spe "Michl" Millionäre mal zu mir) am Laufer Turm. Ihre Mutter war Geschäftsfrau und ohne eigenes Verschulden ging ihre frühere Firma in den frühen 2000ern insolvent und kaputt. Das Haus waren die früheren Geschäftsräume der Firma "Bassing und Hopf". Sie war CSU-Wählerin aber sehr progressiv und geschieden von ihrem Ex-Mann Michael Koch, der aus Köln stammte. Den habe ich nur zweimal kurz gesehen und er verabschiedete sich nur freundlich mit "Tschö" von mir. Er war Pilot bei Eurowings. Andrea sagte mir damals, als ich mich von ihr trennen wollte, ihr Vater habe gesagt, sie solle mich von ihm "grüßen", was ich als Zeichen starker Wertschätzung empfand und mich (auch) letztendlich von einer Trennung abhielt.

Die Mutter war (wie bei mir selbst meine Mutter) sehr präsent im Leben von Andrea. Sie fuhr eine Mercedes-C-Klasse und ich erinnere mich noch wie sie eines Tages sich "mal eben so" eine neue C-Klasse (ca. 50000 Euro) kaufen wollte und uns in ihrem riesigen Wohnzimmer (Andrea, Toni und mir) einen Prospekt rumreichte. Währenddessen spendierte sie uns ein großes McDonalds Essen aus dem Drive in, das sie einfach mal so mitgebracht hatte.

Zu ihrer zweieiigen Zwillings-Schwester Toni, die etwas fülliger war, hatte sie ein sehr liebevolles und intimes Verhältnis, ganz im Gegenteil zu meiner Beziehung zu meiner eigenen Schwester, mit der ich bis zum heutigen Tag eine Beziehung voller Konkurrenz und Hass führe. Als Andrea mal einen Streit, in dem ich natürlich unterlegen war, live mit erlebte fing sie an zu weinen. Es ging um eine Matratze, die ich von meiner Schwester für Andrea brauchte. Meine Schwester verhielt sich wie eine dumme Fotze, hielt sich nicht an die Abmachung mir die Matratze zu geben und zur Krönung schaltete sie auch noch meinen Vater gegen mich ein, der mich vor den Augen von Andrea zurechtwies. Das habe ich mir damals nicht gefallen lassen und stieß (werfen ist eher der richtige Ausdruck) meinen Vater in aller Wut und Ohnmacht gegen Kühlschrank. Meine Mutter war nicht im Haus.

Andrea meinte mal schmunzelnd zu mir über meine Mutter, "die kann überhaupt nicht Auto fahren". Meinen Eltern stellte ich Andrea nur so zwei-, dreimal in unserer Küche vor, meine Mutter sagte, dass sie auf sei einen "sehr selbstbewussten" Eindruck gemacht habe. Mein Vater meinte später einmal quasi das Gegenteil (es war aber NICHT negativ gemeint), als ein Zeitungsartikel in der NN über sie erschienen war, sie sei "gefällig" und meinte das sei ein Mangel an Selbstbewusstsein. Ich würde einfach sagen, sie war sehr nett und genau das, was ich zu der Zeit damals gebraucht habe. Auch heute würde sie mir noch sehr guttun, ich schaue oft auf Facebook, was sie macht.

Im Jahr 2016 hatte ich nochmal nach Jahren der Trennung (die war 2006) und Kontaktstille kurzen Kontakt über die Karrierebörse Xing zu ihr, als ich sie als einer meiner bewusst gewählt wenigen (13) wirklich wichtigen Kontakte hinzufügte, da schrieb sie mir von sich aus sehr nett und freundlich auf meine Kontaktanfrage wie es mir gehe. Wir hatten dann kurzen Kontakt, und ich gestand ihr nach etwas herumdruchsen, dass mich Sohn und Vater, der "Chef" vom "deutschen Geheimdienst" BKA sei, "fertigmachen" wollten. Das war die letzte Nachricht. Weil ich nebenher mit einem anderen Fake-Account mit dem Fake Namen Anselm Berard, den ich noch aus dem Studium hatte, sie spielerisch etwas verarschte. Mein Vater hatte mich quasi dazu animiert, wozu er glaube ich gezwungen worden war. Ich war mit Anselm Berard ziemlich oft auf ihrem Premium-Profil gewesen, mit dem man die Besucher sehen konnte und sie hatte an Anselm Berard geschrieben, warum er so oft ihr Profil besuche. Als Anselm Berard schrieb ich zurück dass ich nicht so gut deutsch spreche. Wegen dieser Verarsche schrieb sie mir auf meine letzte Nachricht nicht zurück. Auf meine Freundschaftsanfrage bei Facebook hatte sie mir geschrieben gehabt, dass wir ja quasi "nicht befreundet" seien und sie das deshalb nicht wolle, das war auch im Zuge meiner kleinen und dummen von meinem Vater befeuerten "Verarsche".

Im Studium waren auch die wirklich anspruchsvollen und interessanten Fächer die technischen und mathematischen. Englisch war eher eine Grundvoraussetzung. Informatik war sehr interessant und einfach machbar, Programmieren Java war sehr herausfordernd und sehr gut, Elektrotechnik und Technische Mechanik waren interessant und machbar. Bei den wirtschaftlichen Fächern war Operations Research vor allem Supply Chain Management das Anspruchsvollste, da habe ich meine Bachelorarbeit, weil keine andere mehr übrig war, gemacht. Das Thema war unter anderen die Wahlkreiszuschnitte, die in den USA immer in den Medien sind, daher weiß ich, was Gerrymandering ist. Bei Professor Stefan Nickel und meinem Betreuer Alex Butsch. Die habe ich geradeso bestanden.

Während meines Studiums habe ich gewohnt in der Schützenstraße 59 in einer WG, die ursprünglich von Künstlern bewohnt war, im obersten Stockwerk. Am meisten gefallen haben mir die spätabendlichen Unterhaltungen mit meinem Freund Li Hsin Chen (genannt einfach nur "Chen"), einem taiwanesischen Klavier-Studenten. Hängen geblieben ist auch Francesca Kaes, eine Tochter einer italo-amerikanischen Mutter und eines Deutschen aus Darmstadt. Sie studierte Kunstgeschichte am ZKM und hat für Sauberkeit und Ordnung in der WG gesorgt, und ist sich deshalb mit einer anderen Mitbewohnerin, Pauline Fabry, in die Haare gekommen. Sie war vielleicht ein Jahr oder so da, dann hat sie das Studium gewechselt und ist nach Heidelberg gegangen.

Als ich ca. 2013 nach "Heinrich Polke" im Internet suchte, entdeckte ich ein Foto von seinem Vater bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Bad Homburg. Das Foto konnte man 1-2 Jahre in der Google Bildersuche sehen, danach war es wieder verschwunden. Es war genau der Mann, der mir begegnet ist, als ich Wolfgang Bieners WG wieder verließ, nachdem ich das Herzrasen hatte, von dem ich immer geschrieben habe. Das war im Juli 2010, das weiß ich noch, weil damals das Loveparade-Unglück war.

Fotos hatte ich im Internet auch entdeckt von Oliver Mosebach. Im Anzug. Einmal von einer anderen Immobilienfirma in Nürnberg und später dann von einer Immobilienfirma in Lüneburg (wie Sven Rohrdanz, mit dem ich 2003 ebenfalls in Irland war). Es gab einen Xing-Eintrag "White Ireland", der mit ihm im Zusammenhang stand. 2011 bis mehrere Jahre danach fand man bei der Google-Suche nach seinem Namen das Architektenbüro Patla am Kaulbachplatz. Sein Vater war früher Polizist gewesen und OM musste für sein Altersheim aufkommen. Er kam ursprünglich aus Kassel und hatte eine Freundin in seinem Alter, die ich auch zweimal kurz gesehen habe, mit ihr wollte er - so sein großer Traum - ein Cafe in Irland aufmachen. Wofür er das Geld für einen solchen Traum hatte, während er laut eigener Aussage mit dem Geld aufpassen musste und nicht so viel verdiente, weiß ich nicht. Er hat eine Schwester. Ich glaube, dass das alles stimmt.

Sascha Klenk hatte einen Vater der angeblich in Thailand ist. Er bekam Bafög und hat angeblich 2012 ein halbes Jahr an der technischen Hochschule studiert, was er nicht geschafft hat. Sein Vater hat angeblich seinen Ausweis geklaut. Er war in seiner Kindheit hyperaktiv, bekam mit einem "gelben Schein" sein Rezept und war wegen der Krankheit in der Psychiatrie, wo er sich in die Patientenakten "reingehackt" habe und daraufhin dem Professor nicht mehr an den Computer gelassen wurde. Ist angeblich bei Hochzeit seiner Schwester mit Gesicht in die Torte gefallen. Er kam aus Öhringen bei Heilbronn. Nach seinem gescheitertem Studium in Karlsruhe ist er anschließend zur Elektrotechniker Ausbildung in Aurich, ein Brief aus Aurich lag im Briefkasten. Er war so alt wie ich, damals 25. Er war bis kurz vor dem Studium bei der Bundeswehr. Von ihm kam der Satz "Ich hatte mal einen Mitbewohner, der hat am Ende mit einem Tennisball geredet. Ob der noch lebt?" Wegen dem "Reden mit einem Tennisball" wurde meine Mutter sehr skeptisch und fragte "Was?!".

Über die Tagesschau-Sprecher, ihr Husten und die Zungengesten habe ich zu früherer Gelegenheit schon etwas geschrieben. Angefangen hat es in einer sehr dynamischen Nachrichtenlage mit Jan Hofer, der die Zungengesten bei einem Mali-Bericht über den dortigen Machthaber nach meinem Eindruck absichtlich und in negativer Absicht neu einführte. Von diesem Tag an war es in allen täglichen Tagesschau-Nachrichten bei allen Sprechern. Einer, der sich raushielt, war Marc Bator, der kurz darauf seinen Tagesschau-Dienst quittierte und zu den Privaten wechselte. Die Gesten erzeugten in mir große Angst, umgebracht zu werden, führten zu Ohnmachtsgefühl, massiver Verschlechterung meiner Psychose und massiver Gewichtszunahme von 75 kg bis auf 130 kg in kurzer Zeit. Die Verschlechterung der Psychose wurde durch Husten verstärkt von Leuten die an unserem Haus im Scheßlitzer Weg vorbeiliefen. Dabei ist mir Bernd Käsmann in Erinnerung geblieben, der mit seinem Hund täglich vorbeiging und immer laut und verächtlich hustete. Er war ein neuer Nachbar, der mit seiner Frau, Kind und Hund "Peanut" in einem Haus in der Nähe der Langs wohnte. Er hat mir besonders Angst gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass er ein Sadist ist, der mir schaden will. Ich hörte das Husten eigentlich jeden Tag und jedes Mal, wenn er an unserem Haus vorbeilief. Er hatte eine Glatze und war so ca. 40 Jahre alt. Seine Frau fuhr einen Porsche Cayenne, sein Sohn war im TB Johannis 1888.


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Mittwoch, 6.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 7.36 Uhr nahm ich den Bus 290 zur Schwabachanlage. Um ca. 8.15 Uhr wartete ich vor Dr. Jablonowskis Büro, der bald kam. Er fragte mich, wie es mir gehe und ich sagte ihm, "gut" und "sehr gut". Ich fragte ihn nach den Blutwerten, alles top in Ordnung, nur das Natrium ist etwas zu niedrig. Er fragte mich, ob ich vielleicht viel getrunken habe, was ich bejahte. Wir vereinbarten, dass ich nicht nochmal extra zum Hausarzt muss, um mir nochmal Blut abzunehmen. Dann sagte ich, ich hätte noch ein Anliegen und erzählte ihm von der Vereinbarung mit Prof. Kornhuber, meine Tagebücher zu hinterlegen. Ich wollte ihm den Stick geben, aber den darf er nicht in den Computer reinstecken aus Sicherheits- und Datenschutzgründen. Also gab ich ihm den Link. Er gab "diedreifragezeichen.de" ein und sagte: "Interessant!" Ich fragte ihn noch nach Prof. Kornhuber. Ja, er sei weg, sei aber noch ab und an im Haus. Ich fragte, ob seine Nachfolgering "auch so gut sei." Er meinte Ja. Dann gab er mir noch das Rezept und wir vereinbarten einen Termin am 5. August.

Von der Klinik aus fuhr ich zum Röthelheimpark, wo ich das Rezept einlöste und die Medikamente bestellte. Anschließend war ich im Aldi und kaufte ein Hähnchenbrustfilet und weitere Sachen zu essen. Von da aus war ich im Kaufland und kaufte Orangensirup.

Ich fuhr dann vom Berufsschulzentrum mit dem Bus 285 um 9.59 Uhr nach Hause und bin seit 10.30 Uhr zurück.

Um 14 Uhr war ich nochmal im Lidl und kaufte Nachtisch.

Um ca. 14.30 Uhr erreichte ich dann Mama und erzählte ihr nochmal von meinem heutigen Termin.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 7.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 7 Uhr bis 7.45 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger.

Ab 9.30 Uhr machte ich Spanisch. Ich las die Revista de la prensa. Bis 10.30 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.45 Uhr.


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Freitag, 8.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Am Morgen schrieb ich an meinem PHP-Skript für die Tagebücher.

Die Bücher liegen jetzt auch hier: http://www.diedreifragezeichen.de/tagebuch

Von 8 Uhr bis 9 Uhr war ich in der Kolibri-Apotheke, wo ich mein Olanzapin abholte, und anschließend noch im Aldi.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de Actividades. Bis 11.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 9.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser.

Dann machte ich Anny sauber und putzte die Wohnung.

Danach marinierte ich das Hähnchen.

Am Nachmittag telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 10.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Heute ist Muttertag. Ich gratulierte Mama per Whatsapp.

Am Morgen bastelte ich an meinem Online-Tagebuch.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Den ganzen Tag über bastelte ich an meinem Online-Tagebuch. Ich habe Markierungsfunktionen, Überschriftfunktionen und Ankerfunktionen hinzugefügt.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Um 19 Uhr nahm ich eine Schlaftablette.

Am Ende werde ich gewinnen.


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Montag, 11.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr an war ich im Lidl und kaufte Cola Zero und Wasser.

Heute morgen trank ich 4 Flaschen (Cola und Wasser), am Mittag eine 2,0L Coca Cola Zero und am Abend noch eine Flasche Wasser.

Ab 8.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades und am Schluss 10 Minuten Vokabeln. Bis 9.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Ken Follett.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 12.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 6.50 Uhr war ich im Lidl. Dort kaufte ich Wasser und Cola.

Heute morgen trank ich 4 Flaschen (Cola und Wasser).

Ab 8.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades und am Schluss 10 Minuten Vokabeln. Bis 9.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich noch die letzten 20 Seiten im Ken Follett.

Meine Tabletten nahm ich um 16.45 Uhr.


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Mittwoch, 13.5.2026. Heute um 4.30 Uhr aufgestanden.

Von 8 Uhr bis 8.55 Uhr war ich im Aldi Röthelheimpark und kaufte ein halbes Hähnchen.

Papa hatte mir geschrieben, dass er heute erst um 12 Uhr kommt.

Von 12 Uhr bis 13 Uhr war Papa hier und wir richteten den elektronischen Personalausweis ein.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 14.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 10.50 Uhr bis 11.15 Uhr war ich in Tennenlohe.

Am Nachmittag las ich das Die drei ??? Buch "Fußball-Skandal" und telefonierte mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 15.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 8 Uhr bis 8.50 Uhr war ich im Aldi Röthelheimpark und kaufte dort Wasser.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Cuaderno de actividades. Dann war ich fertig und ich bin jetzt mit dem Linea Verde 3 komplett durch. Ich fing dann an, in dem neuen Buch "Punto de vista" zu lernen. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich die ersten 50 Seiten in John Irvings "Königin Esther".

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 16.5.2025. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden.

Von 6.55 Uhr bis 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Getränke.

Ab 9 Uhr putzte ich die Wohnung, wechselte die Bettwäsche und wusch Wäsche und Bettwäsche.

Ich putzte bis 10.30 Uhr, auch unter dem Nachttisch und unter dem Hometrainer.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Krankheit

Nochmal etwas zu meiner körperlichen Erkrankung. Alles hat angefangen mit einem Eisbergsalat, den ich mir im April 2007 im E-Center gekauft hatte. Der hatte ein paar dreckige Stellen, ich wusch ihn und dachte, das wird wohl nicht so schlimm sein. Schon am nächsten Tag ging es mir schlecht, da musste ich mit dem Zivi-Auto mit meinen Klienten einen Ausflug nach Pottenstein machen und ich hatte den Eindruck, mich haut es um. Komischerweise besserte sich das in den darauffolgenden Tagen nicht, gab sich nicht, und so ging ich zu der Hausärztin meiner Mutter Dr. Blaul. Die untersuchte dann mein Blut, machte Nahrungsmittelunverträglichkeits-Tests und ein Belastungs-EKG. Alles ohne Ergebnis. Es wurde aber nicht besser, sondern immer schlimmer. Ich bekam Durchfälle, die bis heute anhalten. So hat alles angefangen. Es wurde einfach nicht besser und ich ging von Arzt zu Arzt. Bei Dr. Hebel machte ich einen HIV-Test, der negativ war. Ich war ja in Brasilien gewesen. Deshalb war ich dann von Karlsruhe aus auch im Tropeninstitut in Tübingen. Im Jahr 2007 war ich auch bei Dr. Priller, dem Nervenarzt meiner Mutter, was sich als Fehler herausstellte und auch den Beginn meiner Karriere als psychisch Kranker markierte.

Die Krankheit hat dazu geführt, dass ich mittlerweile, wenn ich Sachen mit Kohlenhydraten oder Zucker esse, einen Ruhepuls von 120 habe. Mein Vater hat mir gesagt, dass sein Ruhepuls bei 60 liegt.

Meine Eltern

Meine Eltern werden langsam alt mit den Krankheiten, die das Alter mit sich bringt. Bei meinem Vater wurde 2016 Prostatakrebs diagnostiziert. Und er hat den großen Fehler gemacht, sich operieren zu lassen, da er enorm unter Druck stand. Er hatte im Internet gelesen, wie sich der Krebs weiterverbreiten kann, wenn man sich nicht operieren lässt. Als ich damals davon erfuhr, dachte ich "selber Schuld" wenn er sich operieren lässt. Er war dann in Würzburg und die Prostata wurde rausoperiert. Seitdem musste er mindestens einmal im Jahr zur Nachsorgeuntersuchung. Blutuntersuchung auf den PSA-Wert und Ultraschall-Untersuchung. Nach seiner Operation hatte kurze Zeit später der Freund unserer Familie, Jens Warnecke, auch Prostatakrebs und ich erinnere mich noch, dass meine Mutter mir erzählt hat, Jens habe die Operation sehr gut weggesteckt und sei schon ein paar Tage am Brombachsee gewesen und habe schon Sachen gehoben. Auch Anwar Ansari hatte dann eine Prostataoperation - auch in Würzburg. Er habe immer so einen trockenen Husten gehabt, sagte seine Frau Anita zu meiner Mutter.

Letztes Jahr hatte mein Vater dann noch eine Operation wegen eines Risses in der Bauchdecke. Große Narbe am Bauch.

Bei meiner Mutter wurde 2021 per MRT ein Aneurysma im Kopf festgestellt. Es gab eine "Intervention" über die Leiste ins Gehirn, bei der ihr ein "Schirmchen" über das Aneurysma gesetzt wurde. Sie hat das sehr gut weggesteckt und muss jedes Jahr zur Kontrolle, wo bisher immer alles gut gelaufen ist.

Vor zwei oder drei Jahren hat sie ein neues Kniegelenk bekommen.

Letztes Jahr bestand Verdacht auf Gebärmutterkrebs, aber es stellte sich heraus, dass keine Spur von Krebs gefunden wurde.

Spanisch

Seit der Zivildienstzeit, wo ich an der Volkshochschule Nürnberg meinen ersten Spanischkurs belegte, habe ich mit ein paar kleineren Unterbrechungen immer Spanisch gelernt. An der Uni in Karlsruhe belegte ich Spanisch-Kurse und auch hier in Erlangen habe ich an der VHS zwei Kurse belegt. 2022 habe ich einen Sprachtest für das Niveau A2 hier in Erlangen bestanden. Seitdem ich aus der Caritec seit 2025 raus bin, lerne ich täglich eine Stunde Spanisch. Kontinuierlich mit Pausen während der Schulferien. Auf Spanisch bin ich stolz, da ich die Sprache alles aus eigenem Antrieb gemacht habe und mittlerweile ein ziemlich gutes Niveau erreicht habe und spanisches Fernsehen, das ich mit einem extra dafür gekauften Laptop aus dem Internet streame, auch gut verstehe.

Dr. Priller

Ich schreibe mal auf, was mir zum Nervenarzt meiner Mutter, Dr. Priller, noch einfällt. Er sitzt seit einem Skiunfall im Rollstuhl. Meine Mutter geht seit einem Pferd-Unfall einer Freundin meiner Schwester seit ca. 2001 regelmäßig dorthin. Auch jetzt noch alle drei Monate, obwohl er schon längst in Rente ist, er ist Jahrgang 1949. Als meine körperliche Erkrankung anfing und mir die ersten Ärzte nicht weiterhelfen konnten, ging ich im Jahr 2007 mal mit meiner Mutter gemeinsam hin, sie meinte, er sei sehr gut. Auch ich hatte einen guten Eindruck von ihm. Er hatte seine Praxis in Lauf, da fährt man mit dem Auto ca. eine Dreiviertelstunde hin. Er redete mit mir und machte anschließend ein Blutbild mit dem Test auf Pfeiffersches Drüsenfieber. Das gab ergab dann einen unauffälligen Befund. Im Juli 2007 war das.

Mein zweiter Kontakt mit ihm erfolgte soviel ich noch weiß, ca. ein Jahr später, nach meinem Kanada-Urlaub. Da meinte er, meine Krankheit könnten Depressionen sein, verschrieb mit das Antidepressivum Fluotexin. Ein paar Monate später gab er meiner Mutter den Kontakt zum Psychotherapeuten Dr. Vollrath in Karlsruhe. Den kenne er noch seit seiner Zeit damals als er den Skiunfall hatte und er sei ihm damals empfohlen worden.

Weil die Ärzte bei mir außer einer vergrößerten Milz und einer Eosinophilie bei mir nichts feststellen konnten (das ist typisch bei einer Infektionskrankheit) und auch aus eigenem Interesse ging ich dann ab 2008 wöchentlich zu Dr. Vollrath. Es war eine Psychotherapie. Das ist ein Unterschied zu einer psychiatrischen Erkrankung. Dr. Vollrath war ein väterlicher Typ und ich mochte ihn sehr gerne. Aber meine körperliche Erkrankung wurde immer schlimmer, ich litt unter massiver Schlaflosigkeit (nur noch zwei Stunden pro Nacht konnte ich schlafen), Durchfällen und Knochenwachstum an den Hüften und Rippen.

Ich war verzweifelt und glaubte ohne Mist, dass es von der Psyche her kommen könnte. 2008 war ich das erste von zwei malen im Tropeninstitut, da nahm man mir Blut ab und untersuchte den Stuhl. Ohne Ergebnis. Damals war mein Puls noch bei 80. Ich war auch bei Orthopäden, um das Knochenwachstum zu checken, im Internet fand ich einen Eintrag zu Agromegalie, das ist Knochenwachstum im Alter, dass durch einen Tumor im Gehirn ausgelöst wird. Ein Orthopäde verwies mich wegen Hormonsachen und Nierensachen an den sehr guten Dr. Spiegel, der Vater meines Klassenkameraden Jonas Spiegel. Der untersuchte dann mehrere Hormone und die Nierenfunktion, alles in Ordnung.

Ich war dann nochmal mit meiner Mutter im Jahr 2009 bei Dr. Priller, als es mir körperlich schon ganz schlecht ging. Nach dem Treffen erfuhr ich von Uwe Lang, meinem Hausarzt und Vater von Christian Lang, einem sehr guten Freund von mir, dass er von Dr. Priller einen Schrieb gefaxt bekommen habe, dass ich an Wahnvorstellungen leide und man mich nicht mehr weiter medizinisch behandeln soll. Er hatte das Schreiben auch an Dr. Spiegel geschickt. Das war meiner Ansicht damals wie heute nach eine krasse Verletzung der Schweigepflicht mit dem Ziel, mir zu schaden. Dann war ich 2009 nochmal im Tropeninstitut. Nach meinem Termin dort und nachdem sie mir etwas gespritzt hatten, erfuhr ich im Nachhinein, dass er ohne mich zu fragen, dort angerufen hatte und mir weiter massiv in den Rücken gefallen war. In dem Monat bis zum erlösenden Medikament war mein Vater nochmal mit mir in Lauf, da verschrieb er mir schon ein psychiatrisches Medikament, das ich auch heute nehme: Risperidon. Das half überhaupt nichts. Er hatte meinen Eltern gesagt, dass sie die Einnahme kontrollieren sollten. Nach einem Monat der Ungewissheit war das mit der Schistosomiasis vorbei. Gelöst durch die einmalige Einnahme des Medikaments Praziquantel, das mir irgendein Laborarzt auf Privatrezept verschrieben hatte.

Ich ging wegen absoluten Misstrauens nicht mehr zu Dr. Priller hin. Das war alles 2009. Da war ich dann wieder in Karlsruhe.

Dr. Priller hat bei meiner Zwangseinweisung 2011 seinen Senf dazu gegeben und hatte in meiner Abwesenheit ein Gutachten zum Amtsgericht geschickt.


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Sonntag, 17.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Dann bastelte ich noch etwas an meinem Tagebuch.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 18.5.2026. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden.

Heute machte ich in der Nacht Spanisch, als ich nicht schlafen konnte. Von 1.45 Uhr an. Bis 2.05 Uhr also 20 Minuten. Und ab 7.15 Uhr. Bis 7.55 Uhr dann hatte ich die Stunde voll. Ich machte das zweite Mal mit dem neuen Buch "Punto de vista" etwas.

Um 9.30 Uhr telefonierte ich mit Mama. Wir machten ein Treffen für Mittwoch am Lidl Parkplatz aus.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten in "Königin Esther".

Von 14.50 Uhr bis 15.40 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 19.5.2026. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden.

Ab 6.50 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger und Wasser.

Ab 9.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista und den Grammatikübungen. Bis 10.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 20.5.2026. Heute um 4 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte zu essen für heute.

Um 8.58 Uhr nahm ich die 286 zum Hauptbahnhof, dort den Regionalexpress nach Fürth Hauptbahnhof. Dort stieg ich dann in die U1 und fuhr zum Fürthermare. Der Eintritt kostete 25 Euro, ich machte drei Saunagänge a 15 Minuten (der letzte nicht ganz) in der heißen 90 Grad Sauna. Danach fuhr ich um 11.50 Uhr mit der U1 zunächst zum Rathaus und vom Rathaus dann mit der 178 zur Steinacher Straße, wo ich noch 6 Minuten auf die 290 wartete. Seit 13 Uhr bin ich zurück.

Jetzt ist es 16.40 Uhr und gleich will ich mich mit Mama treffen, die bei einem Orthopäden in der Nägelsbachstraße einen Termin hat.

Meine Tabletten nahm ich um 16.45 Uhr.

Ich traf mich dann mit Mama und wir unterhielten uns im Auto.


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Donnerstag, 21.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Ab 6.30 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista. Bis 7.30 Uhr.

Ab 8 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte ein halbes Hähnchen.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Den ganzen Tag über lief bei mir spanisches Fernsehen.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 22.5.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Von 7.40 Uhr bis ca. 8.30 Uhr war ich im Kaufland und kaufte Orangensirup und kleine 0,5l Coca Cola Zero.

Ab 9.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista. Bis 10.40 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Von 13.50 Uhr bis 15.10 Uhr war ich im Lidl in Spardorf und kaufte Cola.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 23.5.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Um 9 Uhr war ich los zum Lottoladen, wo meine Techniker KK Sendung zur Abholung liegt. Der Laden hatte aber heute geschlossen bis zum 26.5..

Anschließend putzte ich Anny und die Wohnung.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 13 Uhr bis 13.50 Uhr war ich erst im Netto, wo ich Limburger kaufte, und dann noch bei der Sparda Bank, wo ich 100 Euro für Getränke in der nächsten Zeit abhob.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero. In den letzten Tagen habe ich meine Trinkmenge schrittweise auf ein Drittel reduziert.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 24.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen, danach trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Am Nachmittag telefonierte ich mit Mama.

Meine Tabletten nahm ich um 17.45 Uhr.


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Montag, 25.5.2026. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden.

Morgens trank ich eine große 1,5l Cola Zero und ein großes 1,5l Wasser.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag holte ich mir einen HBO Max Account für 8.99 Euro und schaute Eurosport.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 26.5.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Um 8.30 Uhr war ich beim Paketshop und holte die PIN für meine elektronische Patientenakte ab. Danach war ich noch im Lidl einkaufen.

Dann schaute ich Tennis mit HBO Max.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Cola Dose.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Um 16.15 Uhr kam Papa und brachte mir den Toni.

Jetzt um 17.30 Uhr nehme ich meine Tabletten.


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Mittwoch, 27.5.2026. Heute um 6 Uhr aufgestanden.

In der Früh aktivierte ich meine Elektronische Patientenakte.

Von 7.55 Uhr bis 8.25 Uhr war ich in meinem Aldi und kaufte ein Bio Hähnchen für 12 Euro.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Cola Dose.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Den ganzen Tag über lief French Open mit HBO Max.


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Donnerstag, 28.5.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Von 7.55 Uhr bis 7.35 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser und Cola.

Am Vormittag informierte ich mich nach Reisen nach Essen und schaute erst First Serve Rittner und dann das Match von Jan Lennard Struff.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um ca. 14.30 Uhr fuhr ich in die Norma Tennenlohe, wo ich Süßigkeiten kaufte.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,25l Coca Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Freitag 29.5.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Morgens trank ich ein Wasser und eine Cola.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 12.30 Uhr bis 13 Uhr war ich im Netto und kaufte zwei Coca Cola Zero.

Den ganzen Tag über lief Tennis French Open.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine 1,25l Coca Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 30.5.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Morgens trank ich ein Wasser und eine Cola.

Ab 6.55 Uhr war ich im Lidl und kaufte Getränke und Käse.

Um 8 Uhr machte ich die Anny und den Toni sauber, danach marinierte ich das Bio Hähnchen.

Anschließend putzte ich die Wohnung.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Von 14.27 Uhr an war ich spontan mit der 285 unterwegs zum Aldi Röthelheimpark, wo ich Veggie-Schnitzel kaufte. Es war viel los, gerade ist die Bergkirchweih.

Seit 16 Uhr bin ich wieder hier. Und trinke eine 1,25l Coca Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 31.5.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das Bio-Hähnchen für 12 Euro.

Um 12.20 Uhr trank ich eine kleine 0,33l Cola Zero.

Den ganzen Tag über lief Eurosport French Open. Ab 15.30 Uhr schaute ich Zverev.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Gegen 17 Uhr nach dem Zverev Match rief mich Mama aus Kreta auf mein Festnetz-Telefon an.


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Montag, 1.6.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden.

Von 7.34 Uhr an war ich mit der 285 unterwegs zum Aldi Röthelheimpark und zum Kaufland. Im Aldi kaufte ich eine Maispoularde für 12 Euro und andere Sachen zu essen. Im Kaufland kaufte ich 0,5l Coca Cola Zero. Ich nahm den Bus zurück um 8.39 Uhr und war um 9.05 Uhr wieder bei mir zuhause.

Dann schaute ich ab 10.45 Uhr First Serve Rittner und dann ein Herren Achtelfinal-Tennisspiel.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine 0,33l Cola Zero.

Um 16 Uhr trank ich eine 1,5l Cola Zero.

Dann trank ich noch selbstgemachten Zitronen-Eistee.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 2.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte Stremellachs.

Am Vormittag schrieb ich noch meine Belege in die Tabelle ausgaben auf. Dann schaute ich ab 10.45 Uhr wieder Tennis.

Bei meinem nächsten IKEA-Besuch werde ich nach dieser Tasche schauen, das letzte mal habe ich die zu große erwischt: https://www.ikea.com/de/de/p/frakta-tasche-mittel-blau-60611111/

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine 0,33l Cola Zero.

Dann schaute ich das Match Jodar gegen Zverev.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Mittwoch, 3.6.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Von 6.54 Uhr bis 8.24 Uhr war ich mit der 285 in der Stadt. Ich war im Aldi, wo ich Sachen zu essen kaufte und im Kaufland, wo ich Orangensirup kaufen wollte, das es aber nicht gab. Um 7.53 Uhr nahm ich den 290er zurück.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Cola Zero.

Dann schaute ich French Open Viertelfinale Damen.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 4.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 7.08 Uhr an war ich mit der 290 unterwegs zur Schwabachanlage. Dort holte ich mir aus dem Automaten eine kleine 0,5l Cola Zero und lief etwas an der Schwabach entlang. Um 8.02 Uhr fuhr ich mit der 290 wieder zurück und bin seit 8.30 Uhr hier.

Zuhause hörte ich zwei der drei ???-Hörspiele, die mir geschickt worden waren.

Danach schaute ich French Open Halbfinale der Damen.

Um 16 Uhr trank ich ein großes 1,5l Wasser.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 5.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte Essen.

Am Vormittag hörte ich das letzte ???-Hörspiel "Falsche Schuld".

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Cola Zero.

Dann schaute ich das Halbfinale von Zverev.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 6.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 7.15 Uhr bis 7.50 Uhr war ich im Lidl und kaufte Essen.

Dann machte ich Anny und Toni sauber. Danach putzte ich die Wohnung.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine Dose 0,33l Cola Zero.

Dann marinierte ich das Hähnchen.

Ab 15 Uhr schaute ich das Damenfinale der French Open.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 7.6.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das Hähnchen.

Um 12.20 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag schaute ich das French Open Finale von Zverev.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 8.6.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Um 6.54 Uhr schaute ich bei der Bushaltestelle nach der Indiofrau mit ihrem Kind, die ich letzte Woche im Bus gesehen hatte. Sie war nicht da.

Ab 7.20 Uhr machte ich Spanisch. Ich las die Revista de la prensa. Bis 8.20 Uhr.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 9.6.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Von 8 Uhr bis 9.20 Uhr war ich im Kaufland und im Aldi, wo ich ein halbes Hähnchen kaufte.

Ab 9.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista. Bis 10.40 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich die ersten 50 Seiten in "Rumsfeld's Rules".

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Mittwoch. 10.6.2026. Heute um 4 Uhr aufgestanden.

Jetzt schreibe ich etwas über meine Ernährung. Ich praktiziere das, was man "Low Carb" nennt. Ich esse eigentlich nur Käse und Fleisch. Tierische Proteine. Das ist in meinen Augen eine hochwertige Diät. Kohlenhydrate wie Süßigkeiten und Zucker sind für mich nicht gut, weil ich nicht gesund bin und mein Puls dann für den ganzen Tag auf 120 steigt. Ich messe meinen Puls mehrmals täglich und halte ihn in einer Tabelle auf meinem Rechner fest. Wenn ich mich von Proteinen ernähre, liegt er bei "nur" 100 über den ganzen Tag. Wenn ich gar nichts esse, was ich auch oft mehrere Tage unter der Woche praktiziere, ist er bei 80 - 90.

Ich glaube, dass auch für körperlich gesunde Menschen eine Eiweißernährung besser ist. Diese Ernährung ist etwas teurer, aber hochwertig. Früchte und Gemüse halte ich für das Überleben nicht so wichtig, wie es immer erzählt wird. Ich glaube auch nicht an die Erzählung der positiven Wirkung von Vitamin C.

Ich finde, dass Süßstoff eine sehr tolle Erfindung ist. Coca Cola Zero und Coca Cola light trinke ich sehr gerne, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, davon eventuell dick zu werden. Da ich an Krebs und krebserregenden Stoffe glaube, denke ich auch nicht, dass das irgendwie anders schädlich ist.


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Donnerstag, 11.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl.

Ab 7.40 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista. Bis 8.40 Uhr.

Um 11.15 Uhr kam Papa und holte den Toni ab.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,33l Dose Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 12.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Von 6.54 Uhr war ich mit dem Bus unterwegs zum Aldi bei den Arcaden. Im Bus traf ich die Frau mit Kind, die ich für eine Lateinamerikanerin gehalten hatte und sprach sie an, ob sie hier irgendwo wohne. Ja, in der Heinrich-Hertz-Str. 10.. Ob sie aus Spanien sei, fragte ich und sie antwortete, nein, aus Thailand. Mehr fragte ich sie dann nicht. Wir stiegen bei den Arcaden aus und ich ging noch in den Aldi einkaufen.

Ab 9 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista und dem Grammatikheft. Bis 10 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Anschließend schaute ich das Tennisturnier von Queens. Damen. Raducanu.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Danach schaute ich Anisimova gegen Iva Jovic.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 13.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Ab 6.50 Uhr war ich im Lidl.

Danach machte ich Anny sauber und putzte die Wohnung.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Am Nachmittag schaute ich das Tennisturnier von Queens. Raducanu.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 14.6.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Danach trank ich eine kleine 0,33l Dose Cola Zero.

Am Nachtmittag schaute ich Queens Tennis. Das Finale der Damen mit Raducanu, das sie verlor.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 19 Uhr schaute ich das deutsche WM-Spiel gegen Curacao.

Meine Tabletten nahm ich um 20 Uhr.


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Montag, 15.6.2026. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden.

Von 8.45 Uhr bis 9.10 Uhr war ich in Tennenlohe.

Ab 10.20 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de vista. Bis 11.20 Uhr.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,33l Cola Zero.

Um 13 Uhr war Mama hier und gab mir eine Tafel Schokolade.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Dienstag, 16.6.2026. Heute um 6.50 Uhr aufgestanden.

Ab 9.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Sachen zu essen ein.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Um 16 Uhr trank ich eine Limo.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.

Ab 17.45 Uhr machte ich noch Spanisch. Mit dem Punto de Vista. Bis 18.45 Uhr.


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Mittwoch, 17.6.2026. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.35 Uhr war ich im Netto und kaufte Limburger.

Ab 10.50 Uhr machte ich Spanisch. Bis 11.50 Uhr mit dem Punto de Vista.

Um 12.40 Uhr trank ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im John Irving.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Donnerstag, 18.6.2026. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden.

Ab 7.14 Uhr war ich mit der 285 unterwegs zu den Arcaden, wo ich im Aldi ein halbes Hähnchen kaufte. Seit 8.05 Uhr bin ich zurück.

Am Vormittag las ich die letzten 50 Seiten in John Irving's "Königin Esther".

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Ab 13.15 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de Vista. Bis 14.15 Uhr.

Dann schaute ich das Tennisturnier von Halle mit Alexander Zverev.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Freitag, 19.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl und kaufte etwas zu essen.

Am Vormittag las ich 50 Seiten in "Rumsfeld's Rules".

Um 12 Uhr trank ich eine 0,33l Dose Cola Zero.

Ab 13.30 Uhr machte ich Spanisch. Mit dem Punto de Vista. Bis 14.30 Uhr.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Samstag, 20.6.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Von 6.50 Uhr bis 7.25 Uhr war ich im Lidl.

Dann schnitt ich mir die Haare.

Anschließend putzte ich die Wohnung und machte Anny sauber.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,33l Dose Cola Zero.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Sonntag, 21.6.2026. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 12 Uhr gab es das halbe Hähnchen.

Jetzt um 12.10 Uhr trinke ich eine kleine 0,33l Dose Cola Zero.

Dann schaute ich das Tennisturnier von Halle. Das Finale Tiafoe gegen Fritz.

Meine Tabletten nahm ich um 17.30 Uhr.


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Montag, 22.6.2026. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Ich schreibe mal, wie das damals abgelaufen ist, als ich fast meinen Führerschein verloren habe. Was mir dazu noch einfällt. 2009 ging es mir körperlich sehr schlecht, die Krankheit mit den Durchfällen wurde immer schlimmer. Ich war mehrere Monate aus Karlsruhe nach Hause gefahren. Im Wohnzimmer waren Mama und Hannah und es entwickelte sich ein Streit um irgendetwas, was ich jetzt nicht mehr weiß. Ich schrie herum und rannte nach ganz oben. Daraufhin rief meine Mutter die Polizei an. Ich war ganz oben als das passierte, Hannah und Mama waren im Wohnzimmer und ich bin mir heute fast sicher, dass Hannah meine Mutter dazu animiert hat, die Polizei zu rufen. Als ich erfuhr, dass meine Mutter die Polizei gerufen hatte, beruhigte ich mich auf der Stelle und riss mich zusammen da ich wusste jetzt wird es ernst. Die Polizeistreife, ein Mann und eine Frau, kamen dann ca. 10 Minuten später. Ich war sehr ruhig. Wir saßen dann im Wohnzimmer und ich versuchte, einen sehr ruhigen Eindruck zu vermitteln, was mir auch gelang, die Polizei war nur 5-10 Minuten da und redete mir mir. Am Schluss meinte der Polizist, er werde schauen, dass ich in ein Anti-Agressionstraining komme. Da ahnte ich schon, dass das Rufen von der Polizei Konsequenzen für mich haben könne.

Einen Monat später bekam ich Post vom Führerscheinamt. Man habe von der Auseinandersetzung im Elternhaus Kenntnis erlangt aus der sich Zweifel an der Eignung meiner Fähigkeit ein KFZ zu fahren und ich würde vorgeladen aufgrund dieser Zweifel. Zu der Zeit war Stefan Rascher, der Sohn eines Hauptkommissars einmal bei mir und meinte, dass der Polizist den Fall sofort abgeschlossen habe und er sofort Meldung gemacht habe und ich nicht erst einen Monat danach von dem Amt einen Brief bekomme. Das liege an dem Psychiater.

Ich war dann zum Termin im Amt und machte einen guten Eindruck. Die Sachbearbeiterin einigte sich mit mir darauf, dass ich ein Attest eines Psychotherapeuten vorlegen müsse. Zu der Zeit war ich auch in Behandlung bei Dr. Priller, der ständig Öl ins Feuer goss und zu meiner Mutter meinte, es könnte sehr schwierig werden, so ein Attest auszustellen. Eventuell könnte sein Praxis-Kollege Dr. Sommerer so etwas machen.

Das Attest bekam ich damals dann von meinem Psychotherapeuten Dr. Vollrath. Das schickte ich an die Führerscheinstelle und so behielt ich dann letztendlich meinen Führerschein.

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