2024

Inhaltsverzeichnis:

2024

Ernst Schneider ist ein dummer Mann. Seine ganze Familie, also Traudel, Bernhard, Gudrun und Moni, und auch deren Kinder sind dumm und langweilig. Sascha Klenk ist ein dummer Mann. Oliver Mosebach ist ein dummer Mann und ein Arschloch. Jens Warnecke ist ein Knallkopf, Idiot und ein dummer Mann. Jan Warnecke ist - und das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache - ein Behinderter. Anwar Ansari ist ein Versager. Heinrich Polke, sowohl Junior als auch Senior, sind Versager. Michael Miller ist ein korruptes Arschloch. Meine Schwester, Hannah Köhler, ist eine dumme Muschi, die ein Ei gelegt hat. Jochen Rühl ist ein korrupter Schwächling. Wolfgang Biener ein uninteressaner Langweiler. Und mein Vater, Johannes Köhler, ist ein Weichei und verkappter Schwuler, bei dem ich mich manchmal dafür schäme, dass er mein Vater ist. Ich wüsste gerne, ob die Sache, dass er eine Ex-Freundin namens Annette hatte, stimmt, oder nicht, denn er hat kein Foto von ihr, auch habe ich nie Fotos von seiner angeblichen Amerika-Reise mit ihr gesehen. Er sagt, er habe das letzte Foto von ihr weggeschmissen und "er wisse nicht mehr, wie er sie kennengelernt" habe. Meine Mutter hat er kennengelernt, weil ER sich auf eine Kontaktanzeige von IHR gemeldet hatte und er hatte meine Mutter dazugebracht, überall die Geschichte zu erzählen, dass ER sie beim Griechen angesprochen habe.

Bleiben noch meine Mutter, Anne Köhler, und mein Onkel Heiner und seine Familie, mit Klaus, Anna und Uta übrig. Die sind als einzige stark, männlich und toll! Meine Vorbilder.


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Montag, 1.1.2024. Heute morgen trank ich noch das restliche Bier von gestern und fuhr in die Uni. Dann telefonierte ich mit Mama.

Später war ich noch in Tennenlohe und telefonierte mit Papa, der plötzlich zu weinen anfing, als es darum ging, dass Hannah gerade in Karlsruhe ist. Danach erreichte ich ihn nicht mehr.

Ich wollte mich schon auf den Weg nach Hause machen, als ich dann Mama erreichte, die meinte, es sei alles in Ordnung und ich solle lieber nicht kommen, da sie sich gerade so streiten.


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Dienstag, 2.1.2023. Heute um 6 Uhr aufgestanden und dann Morgenmagazin geschaut. Heute um 14 Uhr habe ich Termin bei Dr. Marsch in der Uniklinik.

Ich war dann gegen halb acht im Lidl einkaufen. Din-A4-Umschläge, Notizblock, Camembert und Bier für meinen Geburtstag. Als ich zurückkam, war eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, das Dr. Marsch sich krank gemeldet hat.

Ich telefonierte mit Mama und fragte sie, nachdem ich die Klinik nicht erreicht hatte, was sie jetzt machen würde. Sie meinte, einfach hingehen um 14 Uhr und Spritze bekommen. Oder eventuell später nochmal anrufen.

Dann las ich "Trinity" von Leon Uris.

Um 13.20 Uhr fuhr ich los in die Uniklinik. Ich musste auf die Spritze etwas warten. Als mir die Schwester die Spritze setzte, sagte sie mir, dass Dr. Marsch die Klinik Ende des Jahres verlasse. Ich solle nochmal anrufen wegen eines neuen Arztes und einem Rezept für die Spritze.

Auf dem Weg nach Hause hatte ich das LSD-Gefühl und zuhause wurde mir etwas schlecht. Ich telefonierte noch mit Mama, die ich ewig nicht erreicht hatte. Sie meinte, dass das mit Dr. Marsch blöd sei.

Dann las ich nochmal 50 Seiten im "Trinity", womit es heute 110 Seiten waren.

Am Abend aß ich Camembert und trank etwas Bier.


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Mittwoch, 3.1.2024. Heute um kurz vor 7 Uhr aufgestanden. Heute ist mein Geburtstag. Zum Frühstück gab es Griesbrei.

Ich fuhr dann nach Hause und war gegen halb zwölf da. Meine Eltern waren in der Küche und bereiteten das Mittagessen zu: Schäufele und Sauerbraten. Ich half etwas mit, da beide, Papa und Mama lediert waren: Mama mit ihrem Knie und Papa wegen seinen Fingern.

Wir aßen dann zu Mittag. Mama sagte, ich solle mir für 20 Euro Süßigkeiten im Aldi kaufen. Das machte ich, außerdem kaufte ich 4 Bier für Jochen und mich.

Als ich zuhause war, fiel mir auf, dass Papa nicht so cool sein würde, wenn er denken würde, dass mir etwas passiert.

Hannah kam dann kurz nach drei. Sie blieben so bis halb sechs. Dann ließ ich mich von Papa heimfahren. Zuhause trank ich noch ein Bier.


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Donnerstag, 4.1.2024. Heute erst um 7 Uhr aufgestanden. Ich trank das restliche Bier von gestern und aß den Kuchen. Dann um kurz nach 8 Uhr zum Lidl gefahren, Cola light kaufen. Dort war wenig los.

Dann trank ich noch Bier, das ich mir im Lidl gekauft hatte. Ich bedankte mich bei Ursula für ihre Glückwünsche und wünschte ihr alles Gute, worauf sie mir antwortete: "Danke, lieber Peter."

Dann lag ich mehr oder weniger rum und schlief etwas. Ich aß noch den Sauerbraten und das Mandarinen-Tiramisu.

Jetzt ist es 18 Uhr und ich muss morgen arbeiten.


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Freitag, 5.1.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich um 3 Uhr ca. 2 Stunden wach war.

Dann zur Arbeit gefahren. Robert war da, die Arbeit ging bis 11 Uhr gut, dann wurde mir komisch. Ich hatte heute morgen drei Flaschen Cola getrunken, weil ich dachte, Ausnahme, weil erster Arbeitstag. Obwohl mir komisch war, hielt ich bis zum Ende durch. Zuhause dann schrieb ich Mama, dass ich alles geschafft habe. Ihre Reaktion: "Toll!"

Am Nachmittag las ich dann noch 50 Seiten "Trinity". Gegen 16.30 Uhr schrieb mir Mama, um kurz nach 17 Uhr telefonierte ich mit ihr. Mir war schlecht. Sie sagte mir noch, dass sie einen Tag am Wochenende heimdürfe.


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Samstag, 6.1.2024. Heute um 6.40 Uhr aufgestanden, nachdem ich um 0 Uhr noch Lebkuchen gegessen habe und der Typ über mir das Labern angefangen hat.

Am Vormittag telefonierte ich kurz mit Mama, dann las ich 20 Seiten im "Trinity". Ich hatte Bier getrunken. Um kurz vor 11 Uhr fuhr ich zur Uni. Um halb eins telefonierte ich mit Mama. Sie sagte: "Ich dachte, im neuen Jahr kein Bier mehr".

Ich kochte mir dann noch Espinaca con garbanzoles und trank noch das restliche Bier. Um ca. 17 Uhr telefonierte ich mit Mama. Ich fragte sie u.a., ob sie sich für ein einfachereres Leben kaufen lassen würde. Sie sagte ganz klar, dass sie das nicht machen würde. Weil das unrechtmäßig sei. Eventuell soll ich sie morgen besuchen.


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Sonntag, 7.1.2024. Heute um 7.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern insgesamt neun Flaschen Bier getrunken hatte. Das soll es dann mit dem Bier gewesen sein.

Um 10 Uhr habe ich mit Papa telefoniert, kurz danach bin ich zum Bus, um Mama im Krankenhaus zu besuchen. Jetzt ist es 14 Uhr und ich bin wieder zurück vom Krankenhausbesuch. Ich habe mit ihr über "Härte" gesprochen. Sie meinte, dass das zu einem gewissen Grad stimme, nicht alles zu erzählen. Ich sagte, ich würde gerne wenn möglich, vermeiden, dieses Jahr nochmal in die Klinik zu müssen. Dazu sagte sie, dass ich schon beim letzten Aufenthalt nicht so dringend reingehen hätte müssen. Dann sprach ich noch mit ihr über meine Ernährung und Biertrinken. Sie meint, ich soll meine Ernährung nicht radikal umstellen und weiter am Wochenende Bier trinken.

Ich habe mir dann kein Bier mehr von der Tankstelle geholt, aber noch Obazda und Grand Cru Käse gegessen.


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Montag, 8.1.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden. Ab 6.30 Uhr hatte ich Um um Zustand. Ich entschuldigte mich dann bei Robert.

Um 8 Uhr rief ich bei Dr. Clavery wegen eines Rezeptes von Bisoprolol an. Man solle einfach vorbeikommen und einen Tag später kann man mit E-Rezept in die Apotheke gehen. Um 8.30 Uhr rief ich in der Uniklinik an, auch wegen Rezept und einem Termin bei einem neuen Arzt.

Zwischen 10 und 11 Uhr fuhr ich zu Dr. Clavery wegen des E-Rezeptes. Funktionierte soweit einwandfrei, Karte einstecken und ab morgen kann ich es abholen.

Auf dem Rückweg kaufte ich im Lidl Eiweiß-Sachen und Seelachsfilets und Remoulade. Zuhause angekommen, machte ich mir gleich zwei Seelachsfilets.

Dann las ich 50 Seiten im "Trinity". Und bestellte Bisoprolol in der Apotheke vor.

Dann aß ich noch einen Comté Käse und einen Ofenkäse zum Abendbrot.


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Dienstag, 9.1.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann vor der Arbeit noch geputzt, u.a. das Bad. Dann zur Arbeit und dort schon gleich zu Anfang Um um gehabt. Robert (Marianne war nicht da) sagte: "Geh heim".

Zuhause schrieb ich dann kurz mit Mama, die das gut fand, dass ich auf Arbeit war, und meinen guten Willen gezeigt habe. Dann war ich gegen 12 Uhr in der Apotheke und holte mein Bisoprolol ab. Ich löste einen 5 Euro Gutschein ein und danach bekam ich das Medikament mit E-Rezept.

Dann telefonierte ich nochmal mit Mama, die mich beruhigte, dass ich in der Apotheke alles erreicht habe und nichts komisches daran war, wie ich meine Bonbons und Gummibärchen gekauft hatte.

Später war ich dann noch in der Uni, bei strahlendem Sonnenschein aber ohne Kaffee.

Dann las ich noch 50 Seiten im "Trinity".


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Mittwoch, 10.1.2024. Heute um kurz vor 5.45 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern nach Bauchweh und Durchfall bis 0 Uhr nicht einschlafen konnte.

Ab 7 Uhr war ich einkaufen im Lidl. Cola light, Hähnchenbrustfilet. Getrunken habe ich vor der Arbeit 2,5 Flaschen Cola light.

Ich hatte dann vor der Arbeit um um und dachte, dass mir das zu blöd ist um auf Arbeit zu gehen. Ich rief an, Robert war dran und ich sagte, es tue mir leid, ich würde versuchen, morgen zu kommen. Dann telefonierte ich mit Mama, die meinte, bei dem schönen Wetter könne ich doch einen kleinen Ausflug machen.

Ich fuhr dann um 10.14 Uhr zur Ikea, um einen Spritzschutz und eine Pfanne zu kaufen. Ich bekam alles und war um 12.51 Uhr wieder zuhause.

Im Briefkasten lag der Bewilligungsbescheid für die Grundsicherung.

Ich fuhr dann noch zur Uni, ohne Kaffeetrinken und las 50 Seiten im "Trinity", was mir sehr gut gefällt.


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Donnerstag, 11.1.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich schon 5.15 Uhr wach war.

Ich war dann im Aldi Gorgonzola kaufen. Später war ich dann in der Uni. Und am Nachmittag noch in Tennenlohe.

Ich habe insgesamt 100 Seiten im "Trinity" gelesen.

Am späten Abend aß ich dann eine Weihnachtsschokolade, eine Ritter-Sport Kokos Schokolade und einen Obazda.

Ich schrieb einfach aus Interesse an zwei Apotheken in Belgien, ob das Vermox dort verfügbar sei und an eine Südtiroler Apotheke. In Belgien gibt es das nicht mehr, nur noch Vermox 100mg. Aus Italien hatte ich noch keine Antwort.

Ich nahm noch eine Schlaftablette.


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Freitag, 12.1.2024. Heute eine ganz schlechte Nacht gehabt. Konnte bis 2 Uhr nicht einschlafen. Dann fing der Typ über mir auch noch zu labern an. Also bin ich erst um 6.30 Uhr aufgestanden.

Ich war dann auf Arbeit, die gut lief, obwohl Petra da war.

Gegen Mittag war eine Nachricht aus einer Südtiroler Apotheke da, dass das Vermox 500 verfügbar sei. Am Telefon fragte ich Mama, ob Vermox ein Rückschritt sei. Sie bejahte das und sagte, dass das meine Gesundheit ruiniere. Das sei schlimmer als eine Nutte.

Am Nachmittag trank ich Bier.


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Samstag, 13.1.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann um 9.45 Uhr losgefahren zum Friseur Ibu. Er schnitt mir die Haare und es kostete 25,50 Euro.

Danach fuhr ich mit der 30 zum Wegfeld und von da mit der 10 in die Erler-Klinik zu Mama. Ich sagte ihr, dass ich das mit Vermox nicht machen würde.

Dann fuhr ich heim. Zuhause aß ich Hähnchenbrust-Filet und danach trank ich Bier.


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Sonntag, 14.1.2024. Heute habe ich nicht viel gemacht. Am Morgen das restliche Bier getrunken. Dann am Mittag nach Tennenlohe gefahren und am Nachmittag noch zur Uni gefahren. Mama hatte gemeint, dass das Rausgehen doch gut täte.

Als Mittagessen gab es Seelachsfilet mit Remouladensoße. Ich lag dann so im Bett herum und dachte nach.


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Montag, 15.1.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich trank vor der Arbeit nur zwei Flaschen Cola plus ein bisschen was von der dritten Flasche am Morgen und räumte ein bisschen auf.

Auf der Arbeit war heute Marianne da, also etwas härter als sonst. Aber es ging dann ganz gut.

Zuhause erreichte ich Mama, die erfreut war, dass es heute wieder geklappt hatte. Sie würde bei dem Schneewetter von heute nicht in die Uni fahren.

Ich las dann noch 50 Seiten im Leon Uris "Trinity".

Um Viertel nach fünf telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Dienstag, 16.1.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann ARD Moma geschaut.

Dann im Lidl gewesen. Mit Mama telefoniert und ab 9 Uhr Zverev geschaut. Gegen Mittag nochma mit Mama telefoniert und anschließend in den Lidl, in die Stadtbibliothek und in den Kaufland gefahren. Auf der Rückfahrt wurde mir schlecht, das hielt aber nicht so lange an. Als ich zurückkam, waren zwei verpasste Anrufe einer unbekannten Nummer auf meinem Handy. Ich rief zurück und es war die DGVT-Ambulanz, die sich zurückmeldete wegen meines Namens auf der Warteliste. Ich sagte, ich hätte einen Therapeuten. Damit war das dann erstmal erledigt.

Dann las ich "Trinity" zu Ende.

Später erreichte ich Mama zunächst nicht, als ich sie erreichte, erzählte ich ihr von meinem Nachmittag. Sie meinte, ich könne einen anderen Therapeuten durchaus gebrauchen, ich hätte ja noch Stunden offen und der Therapeut sei mir ja nicht so sympathisch. Ich solle einfach die Nummer nochmal zurückrufen.


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Mittwoch, 17.1.2024. Heute um kurz nach 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 23 Uhr nicht einschlafen konnte und eine Schlaftablette genommen hatte.

Als ich dann Morgenmagazin schaute, hieß es überall gefrierender Regen - Glatteis-Gefahr. Als ich vor die Tür ging, war es jedoch nicht glatt. Aufgrund der Warnungen entschied ich mich jedoch, nicht zur Arbeit zu fahren. Ich rief Robert an.

Als ich dann später mit Mama telefonierte, sagte sie, ich solle zur Arbeit gehen. Vor meinem Haus war es mittlerweile doch glatt geworden, genauso in der Heinrich-Hertz-Str.. Jedoch sah ich, dass auf der Emmy-Noether-Straße Autos mit Full Speed fuhren. Also probierte ich es aus, mit meinem Fahrrad. Und dort war es nicht glatt, überhaupt nicht. Also war auf meinem Weg und in der Heinrich-Hertz-Str. Einfach nicht gestreut worden.

Auf der Arbeit war Marianne da, ich durfte arbeiten, ab 10.45 Uhr bis 14.45 Uhr. Es gab dann Nudeln mit Linsen zu essen. Ich arbeitete, Petra war da usw.. Letztendlich war es eine gute Entscheidung gewesen, zur Arbeit zu gehen.

Am Nachmittag schaute ich noch eine Folge Fargo der fünften Staffel und trank etwas Bier.


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Donnerstag, 18.1.2024. Heute um 6.20 Uhr aufgestanden. Dann Morgenmagazin geschaut und ein Bier getrunken, das von gestern übrig war.

Dann im Aldi gewesen, als ich zurückkam war ein Brief vom Sozialamt im Briefkasten. Ich soll schriftlich angehört werden, weil mir Ursula 200 Euro überwiesen hat.

Später wurde mir schlecht. Als ich mit Mama telefoniert hatte, war mir richtig schlecht.

Jetzt ist es 16.15 Uhr und mir ist immer noch schlecht.


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Freitag, 19.1.2024. Früh aufgestanden, kurz nach 5 Uhr. Zuerst war mir komisch, auch weil ich so viel Cola getrunken hatte. Dann ging ich zur Arbeit. Robert war da, wenige Leute. Die Arbeit ging dann gut.

Im Anschluss fuhr ich zum Copy-Shop und druckte einen Brief ans Sozialamt aus. Danach fuhr ich heim und von dort schickte ich ihn per Post ab.

Am Nachmittag fuhr ich zur Apotheke und holte die Spritze ab.


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Samstag, 20.1.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann ntv geschaut.

Ich trank Bier, aß Süßigkeiten und Käse. Am Vormittag war ich noch in der Norma, Bier kaufen und anschließend in der Uni.

Ich fragte Mama, was man denken würde, wenn jemand im zweiten Stock auf dem Fensterbrett sitze. Mama sagte dazu, dass man denken würde, der sei verzweifelt. Dass man einfach denken würde, so wie ich sagte, dass man einfach eine rauchen wolle, schloss sie aus.

Am Mittag machte ich mir ein Omelett mit Zwiebeln, am Abend gab es Espinaca con garbanzoles. Ich trank weiter Bier und schaute "Willkommen Österreich".


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Sonntag, 21.1.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich bis 3 Uhr wachgelegen hatte. War am Morgen auf dem Weg nach Tennenlohe, jedoch bekam ich um um und kehrte um.

Seitdem liege ich so rum.

Gestern habe ich Rainer und Manuel geschrieben und auch Antwort bekommen, dass wir uns mal treffen und telefonieren.

Ich war dann noch in der Uni bei Sonnenschein, schickte Mama ein Foto und fuhr dann heim. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht.

Später telefonierte ich dann noch mit Mama und hatte etwas Um um, was dann aber wegging.


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Montag, 22.1.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden. Dann zur Arbeit gegangen. Marianne war da. Nach einer Dreiviertelstunde bekam ich um um und ich ging heim.

Mittags ging ich zum Pickelmann und holte mir ein Brötchen und eine Breze. Am Nachmittag fuhr ich zur Uni und gegen Abend zum Lidl, um Cola zu kaufen.

Ich telefonierte noch mit Mama, die meinte, dass wenn mir etwas passiere, Heinrich auf alle Fälle in den Knast gehe.


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Dienstag, 23.1.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann fuhr ich um 8.35 Uhr los zur Psychotherapie. Auf dem Weg überlegte ich die Sache mit dem Fenster und wollte ihm davon zunächst nichts erzählen.

Als ich dort auf ihn wartete, entschied ich mich aber kurzerhand anders und entschied mich, das Risiko einzugehen, und ihm davon zu erzählen, dass ich auf dem Fenstersims gesessen habe. Seine Reaktion darauf war überhaupt nicht schockiert. Ich öffnete mich ihm und dem Risiko, dass dieses Problem für mich "Nachteile" haben könne. Und es fühlte sich ganz gut an. Ich sagte ihm auch, dass das Problem, dass ich immer denken würde, mir passiere etwas, eigentlich die Krankheit sei. Er sagte mir noch, dass er nicht wisse, was ich denke. Wir vereinbarten einen Termin in zwei Wochen und anschließend war ich noch im Lidl einkaufen.

Gegen Mittag fuhr ich zur Uni, ging diesmal wieder einen Schritt weiter als in der vergangenen Zeit und lief durch die Mensa durch, wobei ich ein hübsches Mädchen sah, das gerade telefonierte.

Um Mittag, wieder zuhause, telefonierte ich mit Mama, die meint, ich solle dort ruhig Kaffee oder Cola trinken, denn das sei dann mal etwas anderes.

Ich war dann gegen halb zwei noch in Tennelohe und kaufte Bonbons im Edeka.

Als ich zurückkam telefonierte ich nochmal mit Mama, die meinte, das mit dem Fenster zu erzählen sei ein guter Schachzug gewesen und würde gerade gegen Heinrich helfen. Womit man mich behindern wolle, wäre - wie von mir gemutmaßt - die Suche nach einer Freundin im Keim zu ersticken.

Am Abend um 17 Uhr trafen wir uns am CineStar und wir gingen in den Film Beekeeper. Der war gut, aber mit ziemlich viel Gewalt.


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Mittwoch, 24.1.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 8 Uhr ca. rief ich Robert an. Ich würde heute nicht kommen, da ich gestern im Kino war. Ob ich eine Idee habe, wie man mit vergangenem Montag verfahren solle. Ich sagte, lieber nicht nachholen. Dann sagte er, bis Freitag.

Am Vormittag war ich in Tennenlohe und wurde auf dem Rückweg etwas nass.

Gegen Mittag schaute ich Zverev gegen Alcaraz.

Gegen 14 Uhr fuhr ich los zur Uni und trank dort einen Kaffee. Der erste Kaffee in der Uni in diesem Jahr.

Um 15.20 Uhr hat Zverev im vierten Satz gegen Alcaraz gewonnen.

Als ich kurz nach 17 Uhr mit Mama telefonierte wurde mir komisch. Und überall Husten, über mir unter mir. Das schrieb ich Mama dann noch, die dann meinte, es sei halt eine "Erkältungswelle" im Moment.


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Donnerstag, 25.1.2024. Heute um kurz vor 5 Uhr aufgestanden. Ich war dann gegen 8.30 Uhr im Lidl, Bier kaufen fürs Wochenende. Außerdem kaufte ich Eiweiß-Sachen. Der Rucksack war ziemlich schwer beim Heimfahren.

Mama sollte um 9 Uhr entlassen werden und ich erreichte sie ewig nicht. Bis jetzt, 12.30 Uhr, hatte sie auf der Couch geschlafen. Sie sagte, sie sei schockierte gewesen, dass ich Mittwochs auch Bier trinke. Sie dachte, das sei nur am Wochenende. Cola trinken sei besser im Vergleich zum Bietrinken. Ich fragte sie, warum es gut gewesen sei, dem Psychologen die Fenster-Geschichte zu erzählen, in Bezug auf Heinrich und sie meinte darauf, dass das es dem Heinrich und seinen Intrigen erschweren würde. So wüsste eine weitere Person Bescheid. Ob eine Freundin wichtiger sei, oder "möglichst lange zu leben", hänge davon ab, in welchem Zustand man leben würde. Mit 70 sei das anders.

Sie meint, Ernährung sei wichtiger als das Cola trinken.

Um 17 Uhr oder so telefonierte ich nochmal mit ihr. Ich gehe morgen mit zu Hannah.


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Freitag, 26.1.2024. Heute um halb sechs aufgestanden. Dann im Lidl Cola gekauft. Und zur Arbeit gegangen. Die ließ sich heute etwas schwerer an als sonst, ich musste blaue "Smaragd"-Dinger bekleben. Doch auch die Arbeit ging vorbei, auf dem Rückweg wurde mir jedoch schlecht.

Ich telefonierte mit Mama und die meinte, es sei prima, das ich die Arbeit geschafft habe. Ich müsse heute nicht mit zu Hannah, die hätten das Essen auch noch gar nicht bestellt. Ich solle mich ausruhen.

Es wurde dann bald besser. Ich telefonierte nochmal mit Mama und werde mich von Papa um halb fünf abholen lassen. Er will noch den Tintenstrahl-Drucker holen. Um halb sechs ist bei Hannah das Essen vom Griechen.

Dann schaute ich, bevor Papa mich abholte, Willkommen Österreich.

Mama schrieb mir, dass sich Papa um 10-15 Minuten verspäten würde, daraufhin telefonierte ich mit Mama. Währenddessen rief sie Hannah an.

Als Papa dann kam, sagte er mir, dass das Essen abgesagt sei, da Hannah am Telefon gesagt habe, dass es Jana nicht gut ginge. Papa nahm den Drucker mit und ich blieb in Erlangen.


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Samstag, 27.1.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann gegen halb acht im Lidl gewesen und Seelachsfilet eingekauft, kein Bier.

Dann um 9.30 Uhr mit Mama telefoniert. Ich fragte sie, ob man mich in den Selbstmord treiben wolle, was sie klar verneinte. Da sei das Spiel vorbei. Ich sagte, dem Psychologen das mit dem Fenster sei "befreiend" gewesen. Genau das sei es, sagte Mama.

Später war ich in der Uni und in Tennenlohe. Ich telefonierte mit Mama und erzählte ihr von meinem Puff-Besuch. Später meinte sie, das sei nicht schlimm.

Dann war ich noch in der Norma und im Aldi und kaufte Bier.

Ich trank dann noch ein Bier und aß Wurstsalat und Camembert.


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Sonntag, 28.1.2024. Heute um ca. 5.30 Uhr aufgestanden. Bier getrunken, mit Mama und Papa (um 10 Uhr) telefoniert. Dann in der Uni gewesen und noch in Tennenlohe. Ich habe das Australian Open Finale angeschaut. Hannah hatte sich statt Freitag heute fürs Kaffeetrinken angemeldet, das es aber erst um ca. 17 Uhr geben sollte. Das war mir zu spät.


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Montag, 29.1.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann hab ich mehrere Um um Episoden gehabt, sodass ich mich bei Marianne entschuldigte und sagte, ich würde versuchen, nachmittags oder morgen zu kommen.

Dann telefonierte ich mit Mama. Ich hatte immer wieder Um um, auch noch mittags, sodass ich nicht zur Nachmittags-Arbeit ging. Auch am Nachmittag hatte ich noch um ums. Gegen 13.30 Uhr telefonierte ich mit Mama und sie sagte, ich solle doch nochmal rausgehen. Also fuhr ich nach Tennenlohe. Auf dem Rückweg war mir immer noch schlecht.

Mama hat mein Buch gelesen und ist erstaunt darüber, wie oft ich Bier trinke.

Jetzt ist es gleich 17 Uhr und der Vodafone-Mensch will dann kommen.

Vorhin war der Vodafone-Mensch da. Er kam kurz rein und fragte mich nach meinem Internet und meinem Handy, ob ich da zufrieden sei. Als ich ihm sagte, dass ich zufrieden sei und eigentlich nur das Kabel brauche, sagte er, da könne er nichts machen, das würde ein Subunternehmer von Vodafone machen.

Mittlerweile geht es mir besser. Als der Vodafone-Mensch da war, war es schon besser und jetzt geht es mir gut. Habe noch mit Mama telefoniert und ihr von Vodafone erzählt.


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Dienstag, 30.1.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann zur Arbeit gegangen, die sich heute schwerer anließ. Ich saß bei Ilie, dann setzte sich noch Michael dazu. Ich sollte Teile sortieren. Eine halbe Stunde nach Beginn wurde mir komisch, ich war müde und bekam leichtes um um. Ilie sah mich an und sagte, ich solle Robert fragen, ob ich gehen könne.

Das machte ich dann auch und es war OK. Zuhause schrieb ich Mama, dass ich früher gegangen sei, was aber nicht so schlimm sei, da heute eh nicht mein Tag sei und ich es zumindest versucht habe.

Dann lag ich so rum und überlegte. Um ca. 14 Uhr lief ich zum Bus, um zur Spritze in der Uniklinik zu fahren. Der Bus war ok voll, ich bekam meine Spritze und erreichte an der Schwabachanlage gleich den Anschlussbus nach Hause. Der war aber voll.

Zuhause telefonierte ich dann mit Mama.


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Mittwoch, 31.1.2024. Heute morgen im Lidl gewesen, Cola light kaufen. Anschließend auf Arbeit gegangen. Marianne war da, Robert war da. Ich hatte um um und machte einen Spaziergang, bei dem es aber nicht wegging. Also ging ich. Marianne meinte, ich solle mit meinem Arzt drüber reden. Als ich mit Mama telefonierte, meinte sie, ich habe doch schon mit meinem Arzt darüber geredet.

Ich kam dann etwas ins Überlegen, ob ich vielleicht in den Selbstmord getrieben werden soll. Nein, meint Mama. Später meinte sie, eine Freundin wäre Heinrich egal, weil es für ihn "risikolos" sei. Ihm gehe es darum, nicht in den Knast zu müssen.

Papa hatte mir geschrieben, er sei gerade in der Hautklinik, ob wir uns um 14 Uhr treffen sollen. Ich schlug Pickelmann vor, dann fiel mir aber ein, dass der um 14 Uhr schließt.


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Donnerstag, 1.2.2024. Heute hat Papa Geburtstag. Ich fuhr gegen 9 Uhr mit dem 290er heim, weil ich gestern zugesagt hatte, mit Essen zu gehen. Als ich zuhause ankam, hatte ich die ganze Zeit um um. Ich legte mich hin. Ich ging dann nicht mit zum Essen, sondern blieb zuhause. Ich aß dann noch Spaghetti und ein Stück Kuchen. Gegen 13 Uhr fuhr ich mit Straßenbahn und Bus nach Hause.

Gegen 17 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama. Sie würde an meiner Stelle nicht nochmal zu einer Nutte gehen, wenn es mir nicht gefallen habe. Ich meinte, das würde nicht großartig besser werden, wenn ich nochmal hinginge, was sie mir bestätigte. Sie meinte, morgen werde die Arbeit ganz gut werden.


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Freitag, 2.2.2024. Heute um kurz vor sechs erst aufgestanden, nachdem ich gestern eine Schlaftablette genommen hatte.

Die Arbeit ließ sich heute etwas schwerer an, denn Petra war da. Es klappte dann aber alles. Am Nachmittag kaufte ich beim Aldi zwei "Le Rustique" Camembert - einen für Mama und einen für mich.

Am späten Nachmittag war ich in Tennenlohe und fragte nach einer Creme für Mama. Die wurde bestellt und kostet 17 Euro. Ich kann sie ab 18 Uhr abholen, werde es aber erst morgen machen.


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Samstag, 3.2.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Dann ntv geschaut und um 7 Uhr zum Lidl gefahren, um Cola light zu kaufen.

Heute morgen trank ich nur eine Cola light.

Gegen 8.30 Uhr war ich in der Apotheke und wollte Mamas Creme abholen, die aber noch nicht geliefert worden war. Montag früh sei sie da, hieß es.

Um 10 Uhr bin ich zur Uni gefahren, wo wie an Samstagen üblich nichts los war.

Gegen 11 Uhr erreichte ich dann heute erstmals Mama, die bis dahin geschlafen hatte. Sie war erst um 4 Uhr eingeschlafen.

An Flüssigkeit getrunken habe ich dann noch mittags eine Cola light getrunken. Jetzt folgt noch ein Wasser mit Sirup.

Jetzt ist es 16 Uhr und ich trinke das Wasser mit Sirup.


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Sonntag, 4.2.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann gegen halb neun in der Uni gewesen. Gegen 11 Uhr bin ich mit der 290 nach Hause gefahren, um später gegen 17.15 Uhr ins Kino zu gehen.

Zuhause mit Mama und Papa dann Gulasch gegessen. Und dann nach einer Mittagspause sind wir doch nicht ins Kino (Napoleon) gegangen, da Papa meinte, der würde so lang dauern, mehr als 2,5 Stunden.

Ich bin dann letztendlich mit der 30 heimgefahren. Erlangen Süd ausgestiegen und durch den dunklen Wald eine halbe Stunde heimgelaufen, da ich die Straßenbahn verpasst hatte und damit die 290.


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Montag, 5.2.2024. Heute um 6.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich bis 0 Uhr nicht einschlafen konnte. Dann bis zur Arbeit nur eine Cola getrunken. Das habe ich noch nie geschafft, nur eine Cola vor der Arbeit zu trinken. Vor der Arbeit war ich in der Norma und kaufte zwei Flaschen Wasser.

Dann war ich auf Arbeit. Petra war heute da. Am Anfang gab es eine Art Morgenrunde, in der es ums Kaffeetrinken ging. Dann arbeitete ich wieder an den silbernen Kränen, wie schon am Freitag. Gegen 11 Uhr tat mir mein Arm weh und ich machte Pause.

Nach der Arbeit trank ich eine Flasche Wasser mit Sirup. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr ich zu Aldi und kaufte eine Sechserpackung Krapfen.

Gegen drei Uhr fuhr ich nach Tennenlohe. Dann schrieb ich Anita, ob ich sie mal wieder besuchen kommen kann.

Dann las ich in Fernando Aramburu "Mauersegler" 50 Seiten.


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Dienstag, 6.2.2024. Heute um kurz nach 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern Abend eine Schlaftablette genommen hatte.

Dann zum Psychologen-Termin gefahren. Ich sagte, dass mir die letzte Stunde gut getan hätte. Er erwiderte darauf wenig. Dann kam ich auf meine Schwester zu sprechen, die sich in der Kindheit mir immer sadistisch gegenüber verhalten habe. Und dann auf das Erbe. Beides brachte für mich keine neuen Erkenntnisse, außer, dass ich mehrmals sagte: "Das mache ich nicht mit". Diese Stunde beim Therapeuten war für mich so lahm wie immer sonst.

Gegen 11 Uhr war ich in der Apotheke und holte mit den 5-Euro-Treuegutscheinen Mamas Selbstbräunungscreme ab. Irgendwann telefonierte ich mit ihr. Sie bekommt heute Besuch von den Nachbarinnen und sie und Papa fahren morgen in die Pfalz, um Heiner und Traudel zu besuchen, die sich den Fuß gebrochen hat und im Krankenhaus liegt.

Um 14 Uhr bin ich in die Uni gefahren und mal kurz durch die Cafeteria gelaufen, wo sehr viel los war heute.

Dann las ich 50 Seiten im Aramburu. Heute trank ich zwei Flaschen Wasser mit Sirup statt nur einer, da ich ziemlichen Durst hatte und trockene Lippen nach dem Psychologen.

Jetzt ist es 18 Uhr und ich habe gerade mit Mama telefoniert. Es ging auch darum, dass Anita mir nach einem Tag noch nicht geantwortet hatte. Außerdem stellte ich fest, dass ich dafür, dass ich ein Leben als Sozialhilfeempfänger ziemlich viel um die Ohren habe. Viel mehr als mein Alkoholiker-Nachbar Gerd Lemberger etwa. Das bestätigte mir Mama.


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Mittwoch, 7.2.2024. Heute um 6.20 Uhr aufgestanden. Als ich auf mein Handy schaute, war eine Nachricht von Anita da, die mir 1 ? Tagen nicht geantwortet hatte, dass es ihr zur Zeit gesundheitlich nicht gut ginge und wir uns irgendwann anders treffen müssten. Ich aß dann noch die andere Hälfte Kekse aus der Norma und trank eine Cola und ein Wasser mit Sirup.

Ich war dann auf der Arbeit. Heute Kartons falten. Marianne setzte Annette zu mir und Ilie. Ich hörte Musik mit beiden Ohren, dann gab es um 11.45 Uhr Essen. Gemüseauflauf. War nicht so gut wie sonst. Dann war ich im Aldi Krapfen einkaufen.

Auf dem Weg nach Hause hatte ich einen kurzen Zustand. Dann telefonierte ich mit Mama - auf dem Weg zu Heiner - und erzählte ihr von Anita. Mama sagte, sie wüsste das schon durch Anwar, mit dem sie geschrieben hatte, er sagte, sie habe Schlafprobleme. Was sich nicht so schlimm anhört.

Gerade ist es 15.40 Uhr und ich habe mit Mama telefoniert, die das Handy an Heiner weiterreichte, der dann kurz mit mir sprach. Mama war hocherfreut, Heiner so reden zu hören.


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Donnerstag, 8.2.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann bin ich gegen halb 8 Uhr mit dem Bus 290 nach Hause gefahren, um - wie ich Mama versprochen hatte - Lotte zu besuchen. Noch kurz im Aldi zwei Cola gekauft.

Ich blieb bis 10 Uhr, trank die Cola, dann fuhr ich mit dem Bus zurück. In Großgründlach stieg ein relativ hübsches Mädchen zu. Als wir in Tennenlohe waren, fasste ich mir eine Herz und sprach sie an, ob sie Lust habe, mal was zu machen. Sie schüttelte nur verschüchtert ihren Kopf.

Auf dem Heimweg vom Bus begegnete mir Christian, den ich fragte, ob er zur Arbeit ginge. Nein, zum "Onkel Doktor". Kurz darauf, ungefähr in meiner Wohnung, wurde mir schlecht.

Ich schrieb das Mama, und später telefonierte ich noch mit ihr. Ich erzählte ihr von dem Stalker, von dem in der Chor-Gruppe die Rede war und sie meinte, dass das etwas ganz anderes sei, als das so zu machen wie ich.


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Freitag, 9.2.2024. Heute um 5.50 Uhr aufgestanden. Dann eine Cola getrunken. Hatte heute zum zweiten Mal so rote Flecken im Gesicht, nach dem Duschen. Sah aus wie Ausschlag aus, also hab ich noch ein Wasser getrunken, ob es vielleicht daher kommt. Dann war es weg.

Dann war ich auf der Arbeit, die heute gut ging.

Nach der Arbeit fuhr ich mit den Bussen in die Stadt zum Altstadtmarkt, um mir Orangensirup im Kaufland zu kaufen. Klappte problemlos.

Gerade habe ich mit Mama telefoniert, die meint, ich werde immer zurechtkommen, auch wenn sie und Papa nicht mehr da seien. Gesundheitlich bin ich durch das Rauchen-Aufhören und meine gegenwärtigen Versuche, den Alkoholkonsum einzuschränken, auf einem sehr guten Weg.


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Samstag, 10.2.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden.


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Sonntag, 11.2.2024. Ich bin gestern dann morgens gegen 11 Uhr nach Hause gefahren. Wollte mit Mama ins Kino gehen, in Napoleon, im CineCitta.

Als ich zuhause ankam, klingelte es 5 Minuten danach an der Tür und Jochen war da mit Jana. Er hatte einen Spaziergang gemacht. Wir tranken mit ihm einen Kaffee und redeten mit ihm.

Dann redete ich mit Mama. Mama fragte ich dann, was wichtiger sei, kein Alkohol trinken oder regelmäßig nach Hause zu kommen. Zu meiner Überraschung sagte sie, nach Hause zu kommen sei erstmal wichtiger, da Alkohol für mich im Moment kein echtes Problem sei.

Papa wollte dann nicht mit ins Kino. Mama und ich fuhren mit der 37 zum Heilig Geist Spital. Der Kinofilm war blutig, aber gut. Zurück fuhren Mama und ich dann mit U-Bahn und Straßenbahn.

Zuhause trank ich zwei Bier mit Papa und ging dann gegen 21 Uhr ins Bett.

Heute morgen stand ich gewohnt früh auf, um halb sechs, redete dann noch mit Papa und fuhr gegen 7.49 Uhr mit Straßenbahn und 290 nach Hause.

Später heute ist noch Faschingsumzug mit der Caritec.

Jetzt ist es 18 Uhr. Ich war ab 13.30 Uhr in der Caritec und beim Faschingsumzug. Beim eigentlichen Umzug, der etwa eine Stunde dauerte, war ganz Erlangen vertreten. Illie fehlte heute. Christian machte Nudelsalat, von dem ich aber nichts aß, da ich keinen Hunger hatte. Dafür aß ich zwei Krapfen. Selbstbeteiligung, auch für den Kaffee, war heute zwei Euro. Anwesend war ich heute etwas weniger als drei Stunden. Morgen wieder Arbeit.


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Dienstag, 13.2.2024. Gestern ging ich nicht auf die Arbeit und entschuldigte mich bei Robert und sagte, ich sei Sonntag ja dagewesen und nehme mir deshalb heute frei.

Ich telefonierte am Morgen mit Papa, der sagte, es sei OK wenn ich heimkomme. Um 8.50 Uhr nahm ich den 290er nach Hause. Zuhause redete ich dann mit Mama und Papa. Mama musste dann zur Massage und beauftragte mich, zu Aldi einkaufen zu gehen.

Als Mama wieder kam, hatten wir zwei Packungen Krapfen. Da Rosenmontag war, schauten wir den Karnevalsumzug von Köln an. Am Nachmittag fuhr Mama dann zu Hannah, um ihr ein paar Krapfen zu bringen.

Ich fragte Mama, ob ein Geheimdienst etwas mit dem Erbe mache. Zum Beispiel, dass ich nichts erben würde oder so. Mama meinte, damit gebe sich keiner ab, dass das nicht krass genug sei. Ein Geheimdienst würde eher Leute umbringen.

Am Abend gegen 19 Uhr trank ich zwei Bier.

Jetzt ist es knapp 8 Uhr am Dienstagmorgen und ich saß gerade kurz mit Papa in der Küche. Auf meine Frage, ob ich wieder öfter heimkommen solle, sagte er, dass müsse ich wissen. Er fände es schön, mich zu sehen.

Kurz nach 8 Uhr war ich im Aldi einkaufen: Krapfen, Cola light und Schokolade. Dann legte ich mich oben hin und dachte nach.

Jetzt ist es 10.30 Uhr und ich habe gerade mit Mama in der Küche geredet - Papa ist mit den Nachbarn im Marktkauf. Ich fragte sie, ob es günstig sei, wenn man den Verdacht habe, abgehört zu werden, alles zu erzählen, was man denke. Das sei dann nicht so gut, meinte sie, sagte aber, wir würden nicht abgehört werden. Dann erzählte ich doch, was ich denke, und fragte sie, ob aktuell ein guter Zeitpunkt sei, mir zu schaden. Nein, das sei kein guter Zeitpunkt. Mich in den Selbstmord zu treiben, sei genau das Gegenteil von dem, was man wolle, Stichwort mein erwähnen des Namen "Heinrich Polke" bei Prof. Kornhuber. Das Spiel sei aus und würde vielleicht noch etwas weiterlaufen. Man wolle verhindern, dass ich ein relativ schönes Leben habe, z.B. eine Freundin.


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Mittwoch, 14.2.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann zur Arbeit gegangen. Gegen 10 Uhr wurde mir schlecht und ich entschuldigte mich bei Robert.

Zuhause wurde es erstmal nicht besser. Ich rief Mama an und erzählte ihr, dass es mir nicht gut ginge. Wir hatten um 15.45 Uhr einen Termin beim Tierarzt. Sie sagte, sie würde eine Stunde vorher bei mir sein und mich und Willi abholen. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich das schaffen würde, deswegen vereinbarten wir, um 14.30 Uhr zu telefonieren, ob ich mitgehe oder nur sie und evtl. Papa fahren. Um 14.30 Uhr war mir besser und ich entschloss mich, mitzufahren.

Die Diagnose der Ärztin nach der Röntgenaufnahme: Eine Fettleber. Durch falsche Ernährung. Die Lösung: Mehr Grünzeug, spezielles Futter und ein bisschen Medikament.

Gekostet hat das Ganze sage und schreibe 98,50 Euro, was Mama bezahlt hat.

Auf der Rückfahrt verfuhren wir uns etwas, gegen 17 Uhr waren wir dann bei mir.


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Donnerstag, 15.2.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 10 Uhr habe ich einen Arzttermin. Vorher war ich im Pickelmann und holte mir ein Brötchen und ein Croissant. Anschließend war ich im Lidl, für Willi Basilikum kaufen. Außerdem kaufte ich Bier fürs Wochenende.

Dann war ich um 10 Uhr mit dem Bus in der Uniklinik. Erster Termin bei Dr. Schwarz war kurz und knackig. Ich erzählte ihm vom starken Zustand gestern. Er sagte, dass man da wenig medikamentös machen könne. Er gab mir zwei Termine zu den Spritzen und einen Termin bei ihm in zwei Monaten. Außerdem gab er mir ein Rezept.

Ich fuhr dann mit dem Bus von der Schwabachanlage zurück. Zuhause versuchte ich, Mama zu erreichen, jedoch ging Papa dran. Mama habe ihr Handy vergessen und sei mit Eva spazieren.

Am Nachmittag war ich noch in Tennenlohe, im Aldi (um nach Krapfen zu schauen) und in der Uni, wo jetzt Semesterferien sind.

Erst um 16 Uhr habe ich dann Mama erreicht. Mama meint, ich solle ausprobieren, nicht heimzukommen oder das Handy wegzulegen. Sie meint, ich könne in Erlangen "so viel machen". In ein Café setzen, Fahrradwerkstatt etc..


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Freitag, 16.2.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit hatte ich es im Magen. Und ab und zu um um. Ich rief um 8.45 Uhr dort an und Doris nahm ab. Ob ich zum Arzt müsse. Nein, sagte ich.

Ich hatte das Handy aus dem Keller geholt, wo ich es gestern Abend hingelegt hatte. Papa schrieb mir "Wie geht es Willi?" Und sofort bekam ich meinen Zustand. Auch als ich Mama erreichte, hatte ich meinen Zustand. Ich fragte sie, wie das mit dem Handy sei. Ich sagte, dass die Zustände vor allem an mich "adressiert" seien und dass ich vermute, dass man mich damit eventuell isolieren will. Was dann zu einem Suizid führen solle.

Heute ist Alexej Nawalny gestorben.

Ab 9 Uhr lag ich nur noch im Bett herum. Das Magenproblem ging weg dafür fühlte ich mich schlapp. Die Glieder waren schwer.

Mittags telefonierte ich mit Mama, die meinte ich solle langsam machen heute.

Um 15 Uhr dachte ich daran, in die E-Werk-Fahrradwerkstatt zu fahren, um mir Beratung für einen Haken, der am Hinterrad fehlte zu holen. Ich sollte mir selbst etwas zurechtbiegen. Das funktionierte ganz gut. Als ich gerade gehen wollte, prüfte mein Anleiter die Bremsen und meinte, so könne er mich nicht gehen lassen. Also machten wir noch die Bremsen. Ich spendete dann 10 Euro in die Kaffeekasse.


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Samstag, 17.2.2024. Heute morgen bin ich um 6 Uhr leicht erkältet aufgestanden. Bin gegen kurz vor 8 Uhr zum Lidl gefahren, Cola light kaufen. Beim Pfandautomaten musste ich ewig anstehen, weil der vor mir ewig viele Dosen zurückgegeben hat.

Gegen 13 Uhr besuchte mich Mama, die von Ibu kam und etwas zu Essen mitbrachte. Sie würde sich kein Fritz-Box- Telefon für 50 Euro im Saturn kaufen und auch nicht das Handy in den Keller legen. Und sie würde weiter in Maßen Bier trinken.

Gegen 15 Uhr war ich in der Uni und anschließend kaufte ich im Aldi noch Krapfen.


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Sonntag, 18.4.2024. Heute bin ich, etwas erkältet, um 6.30 Uhr aufgestanden. Als ich auf mein Handy schaute, war eine Nachricht von Anita drauf.

Gegen halb 9 war ich in der Uni. Als ich zurückkam, erreichte ich kurz Mama. Jana war da.

Gegen 12 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe.

Um 12.30 Uhr telefonierte ich schließlich mit Papa, der zu unserem Termin um 10 Uhr nicht dagewesen war. Er war beim Singen in der Kirche.

Erst um 14.30 Uhr erreichte ich Mama. Sie war bei Hannah gewesen, mit dem Baby spielen. Anschließend waren sie spazieren.

Am Abend aß ich dann noch was. Und ich fühlte mich ziemlich erkältet.


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Montag, 19.4.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Bin immer noch erkältet.

Habe mich dann bei Marianne entschuldigt. Ich sagte ihr, ich sei krank, sie fragte mich, was ich denn habe, worauf ich entgegnete: "Eine Erkältung". Das war ok.

Dann mit Mama telefoniert. Sie sagte, ich könne ja nochmal um den Block gehen.

Am Nachmittag wollte ich nach deren Mittagspause zur Falken-Apotheke, meine Spritzen und das Olanzapin abholen. Doch dann wurde mir schlecht. Ich wartete und irgendwann fällte ich den Entschluss, jetzt doch loszufahren. Es ging dann alles ganz gut. Der Hersteller vom Olanzapin ist ein anderer. Das wird schon gut gehen.


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Dienstag, 20.2.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Morgenmagazin geschaut. Ich hatte heute vor, in die wabene zu gehen. Das plante ich für 10 Uhr - wo sie aufmachen - oder für den Nachmittag.

Um 9 Uhr überlegte ich spontan, beim ehemaligen Haus Rafael vorbeizuschauen und Julia zu fragen, ob sie Lust hat, einen Kaffee mit mir zu trinken. Als ich ankam, war eine ältere Frau im Vorzimmer und machte an dem Teppich herum. Sie öffnete mir und fragte mich, wer ich bin und was ich wolle. Ich fragte sie, ob Julia da sei, ich würde sie gerne etwas fragen. Ich sagte, ich sei aus der Caritec unfrüher im Haus Rafael gewesen. Sie sagte, sie würde mich nicht zu ihr lassen ohne dass sie wüsste, wer ich bin und was ich wolle. Dann sagte ich kurzerhand, dass das Ganze dann ja keinen Sinn mache und ging weg.

Zuhause telefonierte ich mit Mama, die die Situation von der älteren Frau "unmöglich" fand.

Gegen Mittag war ich in Tennenlohe und dann auch noch in der Uni.

Ich schrieb Papa zuerst, wir könnten uns morgen um 15 Uhr in der wabene treffen. Dann überlegte ich, da er vorgeschlagen hatte, Bier zu trinken, dass wir uns doch lieber im Goldenen Mond um 18 Uhr treffen. Ich telefonierte dann mit ihm da meinte er, wir könnten doch beides machen. Ich sagte, ne, da gehe ich lieber heute in die wabene und morgen nur Goldener Mond.

Das machte ich dann auch und fuhr mit dem 285er in die Henkestr. Zur wabene. Dort kam ich um 15 Uhr an. Dort trank ich für 3,50 Euro einen Cappucino. In der wabene war sehr wenig Betrieb. Dann fuhr ich wieder zurück.

Ich machte dann mit Papa noch ein Treffen morgen 18.15 Uhr vor dem Goldenen Mond aus.


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Mittwoch, 21.2.2024. Heute um 5.50 Uhr aufgestanden, nachdem ich nachts wach war. Der Morgen vor der Arbeit verlief gut. Die Arbeit verlief dann auch gut, wenig los, Petra nicht da. Es gab dann noch Essen.

Nach der Arbeit war ich im Aldi und kaufte u.a. Krapfen. Am Nachmittag sagte mir Papa für heute Abend ab - es geht ihm nicht gut.

Ich war dann noch in der Norma Kekse einkaufen.


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Donnerstag, 22.2.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern Bier getrunken hatte.

Dann war ich das Päckchen vom FCK abholen und im Aldi einkaufen.

Papa hatte mir geschrieben, ob wir uns in der wabene treffen sollen. Wir vereinbarten einen Termin um 15 Uhr dort.

Als ich dort ankam, war mir schon schlecht. Dann kam Papa und mir war weiterhin schlecht. Wir blieben ungefähr eine halbe Stunde und aßen auch noch Kuchen. Dann gingen wir raus und Papa musste mich stützen, weil mir so schlecht war. Dann kam mein Bus und ich stieg ein.

Zuhause erreichte ich dann Mama und sagte ihr mir sei so schlecht. Sie sagte, ich solle mich hinlegen. Dann wurde es besser und ich schrieb Mama, die meinte, das sei prima.


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Freitag, 23.2.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit öfter um um gehabt. Trotzdem zur Arbeit gegangen, dann aber auch dort um um gehabt und bei Robert entschuldigt und gegangen, was OK war.

Dann habe ich mit Mama telefoniert, die gerade bei Hannah war, die telefonierte. Dann bin ich am Mittag heimgefahren und dort irgendwie wieder in meinem Zustand ausgerastet. Ganz negatives Gespräch mit Mama über Selbstmord etc. gehabt. Und dann irgendwann keinen Bock mehr gehabt und nach Hause nach Erlangen gefahren und dort noch Espinaca con Garbanzoles gemacht und Bier getrunken, worauf es mir besser ging.


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Samstag, 24.2.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden und dann zum Lidl gefahren, um Cola light einzukaufen.

Dann gegen 9 Uhr zur Uni gefahren und zum Lidl nach Spardorf gefahren - Krapfen kaufen. Dann mit Mama telefoniert, gesagt, dass ich nicht mit ins Kino gehe. Außerdem sagte ich, dass ich nach dem gestrigen Erlebnis lieber nicht nach Hause komme, was sie genauso sah.

Dann habe ich Bier getrunken und Willkommen Österreich drei Folgen angeschaut.

Am späten Nachmittag noch nach Tennenlohe in die Norma gefahren, um Joghurt zu kaufen.


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Sonntag, 25.2.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Das restliche Bier von gestern getrunken. Um 10 Uhr mit Papa telefoniert. Dann gegen 12 Uhr zur Uni gefahren.

Am späten Nachmittag noch Tennenlohe.


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Montag, 26.2.2024. Heute bin ich "erst" um 6 Uhr aufgestanden. Dann zur Arbeit gegangen und wieder um um bekommen. Marianne kam und sagte: "Brichst ab, oder?!" Zuhause telefonierte ich mit Mama. Ich sagte ihr, dass ich nicht mit Andreas reden wolle. Sie sagte, ich könne mich auch beim Arzt krankschreiben lassen. Das machte ich dann auch, es ging eine telefonische Krankschreibung.

Anschließend bekam ich wieder einen starken Angstzustand. Ich erzählte Mama, dass ich gerade gedacht habe: "Er hat sich schon wieder eine Geschlechtskrankheit eingefangen." Mama beruhigte mich und sagte, ich habe doch ein Kondom benutzt. Und das sei vier Monate her. Wenn dann hätte es gleich eine Woche danach angefangen

Die Angst ging noch eine Weile weiter. Mir war schlecht.


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Dienstag, 27.2.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann auf der Arbeit angerufen und Robert gesagt, dass ich krankgeschrieben sei. "Gute Besserung!" sagte er mir.

Dann fuhr ich um halb neun zur Ärztin und holte die Krankschreibung ab, danach war ich im Netto und kaufte zwei Wasser.

Dann las ich im Fernando Aramburu 20 Seiten, bevor ich Mama erreichte. Sie sagte, die Angst vor einer Geschlechtskrankheit sei völlig absurd. Ich vermutete, dass wenn man mir deshalb Angst machen wolle, es daran liege, dass man mich bei der Suche nach einer Freundin behindern wolle, was sie mir bestätigte.

Um 12 Uhr fuhr ich in den Dehner, eine Knusperstange für Willi kaufen, der in meinen Augen sich so verhielt, als habe er Hunger.

Dann bin ich um kurz vor 13 Uhr mit dem Bus zur Uniklinik gefahren. Vorher lief ich noch um die Schwabach, da der Termin für die Spritze erst um 14 Uhr war. Ich bekam sie aber früher, von einer älteren Krankenschwester.

Auf dem Rückweg wurde mir etwas komisch. Ich hatte Mama den ganzen Vormittag über nicht erreicht. Als ich sie erreichte, sagte sie mir, dass sie geschlafen habe und in der Norma war. Ich erzählte ihr von meiner Vermutung, dass ich ihr alles erzählen könne und dass mir trotzdem nichts passiere. Das bestätigte sie mir.

Heute habe ich insgesamt 100 Seiten im Fernando Aramburu "Mauersegler" gelesen.


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Mittwoch, 28.2.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich fing an zu lesen, statt Morgenmagazin zu schauen. Dann ging ich um etwa halb 8 Uhr zum Lidl, um Wasser zu kaufen. Ich bin etwas vom Wenig-Trinken abgekommen in den letzten zwei Wochen und will das wieder aufnehmen. Außerdem habe ich Rucola für Willi gekauft und eine neue "Kekskiste", die ich im Lidl gefunden habe.

Ich erreichte Mama erst gegen halb elf. Sie ist unterwegs.

Mittlerweile ist es kurz nach 15 Uhr. Gerade mit Mama telefoniert. Sie würde am Montag arbeiten gehen. Und ich kann auch am Wochenende ins E-Werk gehen. In die Stadt und in den C&A kann ich morgen gehen, da ich da ja sowieso nicht arbeiten müsste.

Ich war am Nachmittag kurz vor fünf noch in der Uni, machte ein Foto für Mama und ging wieder. Als ich in den Briefkasten sah, war der ErlangenPass darin. Mit dem ErlangenPass bekommt man das Deutschlandticket für 19 Euro.

Um 18.15 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie hatte mit Dorothee gesprochen.


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Donnerstag, 29.2.2024. Heute um 6.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern trotz Schlaftablette bis 1 Uhr wach war und Markus Lanz geschaut habe.

Um 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte Wasser, Bier und Limburger fürs Wochenende.

Um ca. 9.30 Uhr fuhr ich mit dem 290er zum Altstadtmarkt und kaufte Sirup und Kekse. Danach gab ich die Bücher in der Stadtbibliothek zurück. Anschließend ging ich in das Estw-Büro und beantragte ab dem 1.4. das Deutschlandticket für ermäßigte 19 Euro mit dem ErlangenPass. Dann kaufte ich im Müller Deo. Danach war ich im Saturn, nach einem DVB-T2-Receiver schauen. Die Auswahl war mau, es gab nur einen und ich entschloss mich, ihn nicht zu kaufen. Danach ging ich in den Kaufhof und probierte Rucksäcke. Ich kaufte mir schließlich einen für 70 Euro von der Marke Globetrotter. Danach war ich noch im C&A kurz rumschauen. Da ich den Bus erwischen wollte, beließ ich es dabei. Wir können ja noch in Saarbrücken was kaufen und die Boxershorts laufen mir nicht weg.

Zuhause telefonierte ich mit Mama, die heute organisatorische Probleme mit einer Impfung hatte und heute Dürr-Richardson und Margit Wittkowski empfängt.

Am Mittag war ich noch in Tennenlohe. Am späten Nachmittag fuhr ich zum CopyShop, die Beitragsabrechnung von Cosmos Direkt kopieren und zur Uni.

Anschließend dachte ich nach.

Dann habe ich Kekse gegessen, mir einen Fisch gebraten und etwas Bier getrunken.


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Freitag, 1.3.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. In der Nacht habe ich stark geschwitzt und wurde wach, als eine Schabe auf mir herumlief. Ich hatte das Pulver vor ca. 2 Wochen entfernt, jetzt werde ich es wohl oder übel wieder ausstreuen müssen.

Am Vormittag war ich in Tennenlohe und gegen Mittag fuhr ich in den Lidl Bier kaufen und Krapfen.

Am Nachmittag trank ich etwas Bier und schaute Willkommen Österreich. Später telefonierte ich nochmal mit Mama.

An diesem Tag hat es nach einem Telefonat mit Mama bei mir Klick gemacht. Sie meinte, dass das mit dem Erbe kein Problem sei und ich sah das nach etwas Nachdenken im Nachhinein des Telefonats ein.


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Samstag, 2.3.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden. Irgendwie gefällt mir das Biertrinken nicht mehr.

Ich habe dann vier Bier getrunken, bevor ich mich um 13.21 Uhr mit Mama am Neuen Markt treffen werde. Ich fragte sie gerade am Telefon, wer sich angreifbarer mache, jemand, der ab und zu ein bisschen oder ein bisschen mehr Bier trinkt oder jemand, der sich hauptsächlich von Eiweiss ernährt. Sie sagte zunächst, das sei gehupft wie gesprungen, um dann aber zu sagen, dass wenn ich mich mit Eiweiss gut fühle, das dann natürlich besser sei.

Um ca. 13 Uhr traf ich mich mit Mama am Neuen Markt. Wir gingen in den Beck, wo aber quasi jeder uns zuhören konnte und ich daher "meine Themen" mied. Nach einer Dreiviertelstunde fuhr ich mit dem 290er heim, während Mama in ihre Messe ging.

Am Nachmittag trank ich weiter Bier und ging noch in den Aldi.

Um ca. 17 Uhr telefonierte ich mit Mama. Auf meine Frage, ob ich betrunken gewirkt habe heute im Beck meinte sie nein. Ich hätte "müde" auf sie gewirkt.


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Sonntag, 3.3.2024. Heute um 7 Uhr aufgestanden und die restlichen drei Bier getrunken.

An der Uni gewesen bei sehr schönem Wetter. Um 10 Uhr mit Papa telefoniert.

Ich fragte Mama, da ich auf dem Roten Platz ein einzelnes hübsches Mädchen gesehen habe, ob ich dieses hätte ansprechen können. Mama meinte, nein, das hätte "komisch" gewirkt, wenn sonst fast nichts losgewesen wäre.

Dann mit Mama telefoniert. Ich stellte fest: "Biertrinken ist immer schlecht." Dem stimmte sie zu. Ich erzähle ihr, dass ich den Eindruck habe, dass man mich aus der Arbeit rausdrängen wolle, da sagte sie, dass sie das nicht mit sich machen lassen würde.

Ich fragte Mama, ob ich noch viel zu verlieren habe und sie meinte, ja, "dein Leben". Ich sagte, dass es unter gar keinen Umständen passieren dürfe, dass ich aus dem Fenster springe, was sie mir bestätigte.

Am Mittag war ich dann noch in Tennenlohe.

Jetzt ist es 16.20 Uhr. Ich habe gerade mit Mama telefoniert. Ich bekam wieder einen leichtes um um und ich kam plötzlich auf den Gedanken, dass wir vielleicht lieber nicht nach Saarbrücken fahren. Mama sagte, sie habe am Mittag denselben Gedanken gehabt und stimmte dem zu. Also fahren wir nicht nach Saarbrücken.

Mich hatte Saarbrücken irgendwie unter Druck gesetzt. Ich müsste Helga Huber treffen und Ernst beim FCK-Spiel, was mich an sich auch schon gestresst hätte, da ins Stadion zu müssen. Außerdem stresste mich, dass ich erst danach anfangen könnte, auszuprobieren, kein Bier mehr zu trinken. Und, dass ich zwei Tage arbeiten müsse und dann Urlaub nehmen müsse, also quasi am Montag und Mittwoch eine "Arbeit auf Abruf" falls man das so ausdrücken kann.


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Montag, 4.3.2024. Heute um 5.50 Uhr aufgestanden. Konnte gestern nicht so gut einschlafen. Vor der Arbeit trank ich drei Flaschen Cola light. Ich war von letzter Woche her die Flüssigkeitsmenge nicht mehr gewohnt und hatte Mühe, die zweite und dritte Flasche runterzubekommen.

Auf der Arbeit war heute Morgenrunde, wo Marianne mich bat, Protokoll zu führen, was ich auch machte. Dann war Arbeit, die heute gut funktionierte. Gegen Viertel vor zwölf wurde mir etwas schlecht, aber ich brachte die Arbeit zu Ende. Auf dem Rückweg war mir dann schlecht, zuhause auch noch etwas. Ich schrieb Mama, dass ich alles geschafft hätte, worauf sie "Klasse!!!" antwortete. Später telefonierte ich noch kurz mit ihr.

Am Nachmittag fuhr ich dann noch zur Post, meinen DVB-T-Receiver abholen. Auf dem Rückweg wurde mir wieder etwas übel. Als ich den Receiver anschloss, funktionierte alles.

Mir war dann noch etwas komisch und ich legte mich hin.

Am späten Nachmittag telefonierte ich nochmal mit Mama. Papa will eventuell mit ihr in die Pfalz fahren, damit die FCK-Tickets nicht verfallen.


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Dienstag, 5.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 8 Uhr habe ich beim Psychologen einen Termin.

Am Morgen habe ich drei Flaschen Cola light getrunken.

Es ist 9.30 Uhr und ich komme gerade von Moritz Renn zurück. Ich erzählte ihm von meiner Saarbrücken-Entscheidung und von den Schwierigkeiten auf der Arbeit. Von den vermehrten Zuständen und dass ich vermute, man wolle mich aus der Arbeit rausdrängen. Von den Suizid-Sorgen, falls ich die Arbeit verliere.

Ich erzählte ihm von meinen Fortschritten in Bezug auf die Gedanken meiner Schwester gegenüber. Dass ich nicht denke, dass sie mich bei dem Erbe sozusagen "hintergeht", sondern mir alles gibt, was ich brauche. Weil ich ihr Bruder bin.

Dann erzählte ich ihm noch, dass ich das Biertrinken sein lassen wolle.

Ich sagte auch - und er stimmte mir da zu - dass es unter keinen Umständen passieren darf, dass ich aus dem Fenster springe.

Ich fragte ihn, ob er jemanden behandeln würde, der suizidgefährdet sei, darauf meinte er, dass er halt darauf vertraut, dass ich mir dann Hilfe suchen würde und in die Klinik gehen würde.

Am Vormittag war ich in Tennenlohe, da ich Mama nicht erreichte, die bei der Krankengymnastik in der Erler-Klinik war.

Am Mittag war ich in der Uni, weil ich auf Mama wartete, mit der ich telefonieren wollte und die auf sich warten ließ.

Als ich sie dann erreichte, erzählte ich ihr von dem Gespräch mit Moritz Renn. Sie sagte, das mit der Hannah freue sie am meisten. Im Telefonat fragte ich sie dann am Ende, ob man Papa aus dem Weg räumen würde, bevor man mir was antue. Sie sagte, das sei ihr relativ klar, ja, "ein Mitwisser weniger".

Heute Abend rückt Mama im Schlaflabor ein und heute Nachmittag besucht sie Karl-Heinz Dünzkofer, der in der Klinik ist.

Jetzt ist es 16.30 Uhr und ich habe mit Mama gerade nochmal telefoniert. Auf meine Frage, was wichtiger sei, "das mit der Arbeit" oder "das mit Hannah" meinte sie beides sei wichtig, jedoch das mit Hannah noch etwas wichtiger.

Am späten Nachmittag las ich "Die drei ??? und der Dreiäugige Schakal" komplett durch.


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Mitttwoch, 6.3.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden.

Um 7 Uhr wollte ich mit dem Hänger zum Lidl losfahren, doch ich hatte Probleme, die Anhängerkupplung dran zu bekommen und die Kupplung rutschte ab. Also fuhr ich nicht in den Lidl.

Leider trank ich dann noch zwei weitere Cola light.

Dann war Arbeit. Ich war heute für Kochen eingeteilt. Mit Sonja, die aber nicht mitkochte. Stattdessen kochte ich mit Christian und Thomas. Es gab Gemüsecouscous mit Brokkoli. Das verlief alles ganz locker. Marianne hielt sich heute sehr zurück, auch Robert habe ich nicht oft gesehen. Dann gab es Essen und es schmeckte sehr gut.

Nach der Arbeit legte ich mich kurz hin, bevor ich dann mit Mama telefonierte. Am Nachmittag war ich dann noch in Tennenlohe und las "Die drei ??? Die Stadt aus Gold" komplett.


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Donnerstag, 7.3.2024. Heute um kurz vor sechs aufgestanden. Habe etwas Halsschmerzen bekommen in der Nacht. Als ich auf mein Handy schaute, war da eine Nachricht von Anita, die mich einlädt am Freitag (morgen) um 14 Uhr für zwei Stunden. Das ist der einzige Termin, der in der nächsten Zeit geht, da das Wochenende schon verplant ist und Anwar am Montag Ramadan hält.

Dann war ich gegen 7 Uhr im Lidl, Cola light einkaufen. Außerdem Schweinehackfleisch für Chili Con Carne.

Dann telefonierte ich irgendwann mit Mama, die gerade im Schlaflabor war. Sie hatte heute Nacht gut geschlafen. Ich solle Anita zurückschreiben, dass ich mich auf morgen freue.

Dann war ich in der Uni um 9 Uhr oder so, wo wenig los war.

Als ich zuhause war, war ich etwas kaputt. Um 12 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Da Mama gemeint hatte, ich solle mir ein paar Orangen kaufen, fuhr ich los. Ich ging in die Norma und kaufte noch die Keksauswahl zu den Orangen dazu.

Ich aß dann die Orangen und die Kekse und las "Die drei ??? Die Nacht der Gewitter". Da klingelte es an meiner Tür und meine Nachbarin Renate Schmitt war da. Sie fragte, ob sie kurz reinkommen könne und schob sich an mir vorbei in meine Wohnung. Sie erzählte mir von Ärger mit einem Nachbarn. Und von ihren Katzen. Sie erzählte und erzählte. Nach einer Dreiviertelstunde sagte ich ihr, ich müsse noch etwas machen. Dann ging sie auch.

Dann las ich noch "Die drei ??? Die Nacht der Gewitter" zu Ende.


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Freitag, 8.3.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Ich hatte immer noch Halsschmerzen bzw. Beschwerden beim Schlucken und so entschuldigte ich mich bei Robert. Dann schrieb ich Mama, was ich Anita sagen solle. Darauf fragte mich Mama, wie schlimm die Halsschmerzen seien und ich schrieb, dass es schon gehe. Darauf erwiderte Mama, dass ich dann zu den Ansaris gehen solle.

Ich aß die restlichen Orangen und kaufte mir im Pickelmann noch zwei Brötchen.

Von 14 bis 16 Uhr war ich bei Anwar und Anita. Anita hatte etwas gekocht. Wir redeten über ihre Krankheit. Dann erzählte Anwar etwas von Kanada und beide erzählten vom Walchensee und anschließend schauten wir Bilder vom Walchensee an. Dann verabschiedete ich mich und zuhause erreichte ich das erste Mal Mama an diesem Tag.

Dann fuhr ich nochmal in den Aldi und telefonierte nochmal mit Mama.


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Samstag, 9.3.2024. Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Dann um 7 Uhr in Lidl gefahren, um Keks Kiste zu kaufen. Eigentlich wollte ich auch Schnitzel kaufen, doch das gab es dort nicht.

Deswegen nochmal in Aldi gefahren nach 8 Uhr. Dort ebenfalls kein Schnitzel, dafür kaufte ich Limburger.

Meinem Wellensittich Willi geht es nicht so gut. Er sitzt im Käfig aufgeplustert in einer Ecke.

Ich war dann noch in der Uni, dann noch in der Norma und habe Kekse gekauft.

Am Nachtmittag war ich in Tennenlohe und am späten Nachmittag noch im C&A und hab Boxershorts und Socken gekauft.

Da ist mir auf dem Rückweg schlecht geworden. Das ging aber relativ schnell vorbei.


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Sonntag, 10.3.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Um 10.40 Uhr ist Kino und um 10 Uhr telefoniere ich mit Papa. Willi lebt noch, hat aber den Kopf in den Federn vergraben.

Ich war im Pickelmann: Ein Krustie und ein Croissant.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Papa.

Als ich um 10.20 Uhr losfahren wollte zum Kino lag Willi da, als wäre er tot. Ich fuhr mit dem Fahrrad, doch drehte dann um, weil ich dabei kein gutes Gefühl hatte. So ließ ich das Ticket verfallen. 12,50 Euro. Ich schrieb Mama und rief sie an, erreichte sie jedoch nicht.

Mama meinte dann, ich hätte ruhig ins Kino gehen können, da könne man nichts machen. Ich könne auch am Nachmittag gehen, sie würde mir die Tickets zahlen.

Am Mittag schrieb mir dann Papa, er würde gerne Willi einen Krankenbesuch abstatten und Mama wäre auch dabei. Da bekam ich dann plötzlich mein Stimmchen und schlug mir ins Gesicht und sagte: "Alles durcheinander." Kino, Dechsendorfer Weiher, Krankenbesuch, Willi.

Mama meinte dann, ich solle ins Kino gehen. Ich fragte sie noch, was am Wichtigsten sei, äußerte die Vermutung, die Sache mit Hannah sei am Wichtigsten, dann erst Arbeit und Alkohol. Mama bestätigte mir das, sagte, sie würde das mit Alkohol trotzdem eine Zeitlang ausprobieren.

An diesem Wochenende habe ich keinen Alkohol getrunken.

Um 13.30 Uhr war ich im Cinestar um mir Dune Part Two anzuschauen. Bin mit dem Bus hingefahren und habe mir die Karte an der Kasse gekauft. Der Film dauerte sehr lang, so zweieinhalb Stunden. Er war aber sehr gut, für meine Begriffe besser als der erste Teil. Auf dem Rückweg bin ich erst mit dem 30er zu den Arcaden gefahren, um dann den 285er zu verpassen weil ich an der falschen Haltestelle gewartet habe. Dann bin ich in die 290er eingestiegen.

Als ich zur Wohnungstür reinkam, war das erste was ich machte, nach Willi zu schauen. Er lag tot in seinem Käfig. Ich fing fürchterlich zu weinen an, weil er mir so leidtat. Er lag auf dem Rücken und hatte die Krallen von sich gestreckt. Jetzt kommt noch Mama um ihn zu holen.


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Montag, 11.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Dann um 9 Uhr zur Arbeit. Es gab wieder eine Morgenrunde und anschließend arbeitete ich bis 8.45 Uhr. Dann bekam ich mein um um. Marianne saß zu dieser Zeit an meinem Tisch und meinte, ob ich abbrechen wolle. Ich sagte, ich wolle es noch probieren. In der Pause bekam ich noch Müdigkeit dazu und das um um hörte nicht auf, also entschloss ich mich zu gehen. Ich sagte Doris Bescheid, die mich dann noch fragte, ob alles gut ist und so. Mir wurde dann erst auf dem Rückweg richtig schlecht. Im Haus begegnete mir mein Nachbar von schräg gegenüber und der andere Nachbar mit den Krücken.

Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass ich bei der nächsten Nachricht von Papa tot sei. Als ich aufs Handy schaute, war tatsächlich eine Nachricht von ihm drauf von heute morgen, wie es mir geht. Ich schrieb Mama von meinen Gedanken und als sie die nach längerer Zeit las, äußerte sie Unverständnis. Mir war weiterhin sehr schlecht. Irgendwann kam ich auf die Idee, dass ich Papa darum bitten würde, mir einfach zu schreiben, um den Gedanken, dass mir etwas passiere, wegzubekommen. Er schrieb mir zurück und fragte mich, ob er mit mir einen Kaffee trinken kann.

Später telefonierte ich noch mit ihm und machte 15 Uhr aus, da mir aber schlecht war, cancelte ich das.

Ich schrieb Mama, dass ich überlegen würde, morgen arbeiten zu gehen, um meinen guten Willen zu zeigen, worauf sie meinte, dass sie das machen würde. Arbeit sei wichtiger als Kaffeetrinken mit Papa. Das könne ich immer noch machen.

Auf dem Weg zum Briefkasten begegnete mir die Katzenfrau, der ich aber sagte, ich habe nicht so viel Zeit.


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Dienstag, 12.3.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden.

Dann zur Arbeit gefahren und einen um um Zustand am Beginn gehabt, sodass ich dann gegangen bin. Zuhause machte ich ein Treffen mit Papa aus. Um 12 Uhr beim Pickelmann.

Als ich mit Mama telefonierte, habe ich sie gefragt, wie es mit einer Freundin aussähe. Sie meinte, dass das im Schlossgarten jemanden ansprechen nicht völlig aussichtslos sei. Eine Nutte würde sie nicht mehr machen, vor allem dann, wenn ich die Gefahr sehe, dass man mich töten will. Sie meinte auch noch, dass wenn ein Geheimdienst was mache, die sich nicht mit einer Freundin zufrieden geben würden, sondern jemanden umbringen.

Ich schrieb ihr dann nochmal eine Whatsapp, ob mein Leben keinen Sinn mehr ergebe, wenn ich keine Freundin finde. Und, ob sie die Zustände, die in der letzten Zeit häufiger auftreten, nochmal untersucht werden sollen.

Ich rief Mama an, ohne die schriftliche Antwort abzuwarten. Zur Freundin meinte sie, dass das keine große Rolle für mein Leben spiele. Zu den Zuständen war sie sich merklich unsicherer. Sie meinte, ich müsse mit den Ärzten darüber sprechen, sie wisse aber nicht, ob ich deswegen nochmal in die Klinik aufgenommen werden würde. Auf meine Frage hin, was meinen Gegnern eher nutzen würde, wenn ich versuchen würde, dem ganzen auf den Grund zu gehen oder wenn ich das "einfach so hinnehmen" würde. Mama meinte ganz klar und eindeutig, wenn ich das einfach so hinnehme. Also vereinbarte ich mit ihr, meinem Arzt Dr. Schwarz zu schreiben.

Ich bin dann noch nach Hause gefahren und habe mit Papa geredet. Er meinte, es existiert kein Spiel und ich werde nicht umgebracht. Dann habe ich mit Mama geredet, die so wie ich meint, dass jemand, der jedes Wochenende nach Hause fährt, sich nicht umbringt.


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Mittwoch, 13.3.2024. Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit hatte ich öfters um um, bin dann aber trotzdem hingegangen. Aber gleich am Anfang war um um, sodass ich Robert sagte, ich würde morgen kommen. Als ich rausging, kam mir Doris hinterher und fragte mich, ob ich Interesse an einem Waldspaziergang mit Andreas am Freitag 13 Uhr habe. Ich sagte ihr, dass ich mir das überlegen würde.

Ich war dann noch etwas zuhause, wo es auch schon besser ging und entschloss mich gegen 10.30 Uhr, nach Nürnberg zu Mama und Papa zu fahren. Auf dem Weg nach Hause ging ich noch in den Aldi einkaufen.

Zuhause fragte ich Mama, warum man es für jemanden unattraktiv machen wolle, nach Hause zu fahren und äußerte meine Vermutung, dass man jemandem dann schaden wolle.

Da heute um 13 Uhr noch Tobias und Sara aus Dahn kommen, zog ich mich nach oben zurück, wo ich jetzt diese Zeilen schreibe. Hannah hatte sich auch noch angekündigt, hatte Papa gesagt.

Jetzt ist es bald 15 Uhr, ich bin noch ganz oben, Hannah ist vorhin scheinbar gegangen, Tobias und Sara sind aber noch da.

Nachdem alle weg waren, fragte ich Mama, ob es wirklich so wichtig sei, jedes Wochenende heimzukommen, was sie verneinte. Ich fragte dann noch nach Hannah, was meiner Meinung für mich das Wichtigste sei. Sie bestätigte mir das.

Jetzt ist es 15.40 Uhr. Ich habe Mama gerade im Wohnzimmer gefragt, ob das mit den Nutten ein großes Risiko sei. "Inwiefern?" fragte sie, ich antwortete in Hinsicht Suizid. Darauf meinte sie, nur wenn mich das sehr stark belasten würde, was ich verneinte. Sie habe auch den Eindruck, meinte sie dann. "Also nicht." schloss sie das dann ab.

Ich fuhr dann noch zurück mit der 290.


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Donnerstag, 14.3.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl Cola light kaufen.

Auf der Arbeit entschuldigt. Papa hatte mir geschrieben wegen des Abflussrohrs.

Gegen Mittag fragte ich Mama, was riskanter sei, wenn man mich umbringen wolle. Nach Hause zu fahren und so "auszurasten" wie gestern, oder Alkohol zu trinken. Mama meinte ziemlich klar, dass Alkohol riskanter sei. Der Ausraster wäre ja gestern schnell vorbei gewesen. Sie würde das Alkoholtrinken jetzt zwei, drei Wochen sein lassen.

Ich war in Tennenlohe und als ich zurückkam, rief mich die Uniklinik an. Dr. Schwarz hat leider keinen früheren Termin.

Ich telefonierte mit Mama und fragte sie in puncto Suizid, was ungünstiger sei: Alkohol oder Nutte. Beides sei nicht günstig, so Mama.

Um 15 Uhr überlegte ich kurzzeitig, nach Hause zu fahren, kehrte dann aber um.

Um 16 Uhr erreichte ich Mama. Frage: Was ist wichtiger: Nach Hause fahren oder kein Alkohol trinken. Antwort: Kein Alkohol.

Ich war dann noch gegen 17 Uhr im Aldi, Wasser und Limburger kaufen.

Um 18 Uhr machte ich mich auf zur Uni, so spät war ich noch nie dort gewesen es setzte schon die Dämmerung ein.


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Freitag, 15.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Gerade habe ich gedacht, dass eigentlich eine Cola zum Trinken reicht.

Jetzt ist es 11.45 Uhr. Später, um 13 Uhr muss ich bei der Caritec zum Ausflug ins Walderlebniszentrum sein.

Ich war um 7 Uhr im Lidl und habe Wasser gekauft. Anschließend fing ich an, das Buch "Die drei ??? und der schreiende Zug" zu lesen. Die Nostalgie-Edition eines verschollenen Manuskriptes von M. V. Carey. Gerade habe ich es zu Ende gelesen. Sehr gut. Die drei ??? in einer Welt ohne Handys. Ein wahrer Klassiker.

Ich habe es tatsächlich geschafft, heute morgen nur eine Cola zu trinken. Um 12 Uhr gibt es wieder was zu trinken.

Kurz vor 13 Uhr bin ich zur Caritec gefahren für unseren Ausflug zum Walderlebniszentrum. Dort wartete bereits Petra. Nach kurzem Warten kam dann der Caritas-Bus mit Doris, Elena und Wolfgang. Andreas sei krank hieß es. Beim Walderlebniszentrum wartete eine kleine Gruppe von vier, fünf Leuten bereits auf uns. Sie seien angehende Waldpädagogen und machten eine Ausbildung. Wir liefen dann los durch einen Pfad, den man eigentlich barfuß gehen sollte. Dann machten wir mehrere Sachen: Eine Phantasiereise wo wir fünf Minuten die Augen schließen sollten und die Geräusche wahrnehmen sollten. Dann machten wir Aufzeichnungen über das was wir hörten, aus welcher Richtung es kam. Außerdem machten wir noch eine "Spiegeltour", wo wir den Spiegel unter die Nase hielten und so nur die Baumwipfel sahen, während wir die Hand am Vordermann hatten und sozusagen "blind" gingen. Am Ende probierten wir noch ein paar Kräuter, die im Wald wachsen und tranken ein Fichtensirup. Am Ende war mir etwas schlecht, aber es ging. Ich hatte gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen war. Wir fuhren dann zuerst zum Gustav-Kolb-Haus, Elena zurück und anschließend brachte mich Doris zur Caritec, wo ja mein Fahrrad stand. Als ich auf die Uhr schaute, war es 15.55 Uhr.

Dann fuhr ich zu mir nach Hause, wo mir wieder schlecht war. Doch es ging eigentlich relativ schnell besser.

Zuhause trank ich eine Cola-Mix, sodass es heute insgesamt nur drei große Flaschen Flüssigkeit waren.


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Samstag, 16.3.2024. Heute bin ich um 2.30 Uhr aufgewacht und nicht mehr eingeschlafen, um 5 Uhr stand ich auf.

Dann um 7 Uhr im Lidl Dresdner Str. gewesen und hab nach Krapfen geschaut, die ich gestern gesehen hatte. Gab aber keine mehr. Kaffee getrunken und Wurstsalat gekauft.

Dann mit Papa telefoniert. Er will die Spüle heute nicht machen.

Um 8 Uhr war ich im anderen Lidl Nägelsbachstr., wo es einzelne Krapfen gab, die habe ich dann gekauft. Mit Kaffee etc..

Nochmal mit Papa telefoniert, da Mama nicht wach ist. Er kann heute nicht, weil Jochen gesagt hat, dass bei ihnen eine Sicherung rausgeflogen ist.

Um kurz vor 10 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie meint, dass sich das mit Aus-dem-Fenster-Springen erledigt hat.

Gegen 15 Uhr habe ich mir die Haare geschnitten, das erste Mal, seitdem ich hier in der Wohnung bin.

Jetzt ist es 15.30 Uhr. Ich hatte lange Zeit Mama nicht erreicht. Sie hatte ihr Handy einfach im Schlafzimmer vergessen. Sie würde zum Jacke-Kaufen nicht am Samstag Nachmittag in die Stadt fahren, weil zu voll. Ich redete mit ihr über einen Wellensittich, den ich "Anny" nennen wolle. Dann über Suizid. Ich müsse den richtigen Weg für mich finden zwischen Selbstständigkeit und Heimkommen. Ich äußerte meine Vermutung, dass man es jetzt anders probieren würde, als geplant. Am Ende des Telefonats fragte ich Mama nach meiner Vorgehensweise mit Papa, dass ich ihm vorschlagen würde, wirklich nur einmal die Woche zu telefonieren, womit sie einverstanden war, weil ich ihr darlegte, dass mich seine Nachrichten manchmal rausbringen würden.

Gegen 18 Uhr telefonierte ich nochmal mit Papa und fragte ihn nach meinem Vorhaben, einen neuen Tower-PC von Ursulas 800 Euro zu kaufen. Zunächst riet er mir davon ab, aber ich versuchte, ihn etwas zu überzeugen, dass mein alter PC es nicht mehr lange mache usw. Schließlich sagte er, ich könne mir schon einen PC kaufen, aber mit Betriebssystem.

Mama war dann von meiner Idee, mir einen PC zu gönnen zumal der alte nicht mehr richtig funktioniere, ganz angetan.


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Sonntag, 17.3.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden. Musste noch etwas Schlaf nachholen von gestern.

Dann war ich früh schon in der Uni. Um 10 Uhr wollte ich Papa anrufen, er ging nicht ran. Stattdessen rief Mama mich an, die das Brummen von Papas Handy gehört hatte. Sie sagte mir, dass etwas ganz blödes passiert sei, dass nämlich Dieter Wetzel gestorben sei. Klara hatte gestern ein Statusupdate damit gepostet.

Ich fuhr nach Tennenlohe, danach rief Papa mich zurück. Ich fragte ihn, ob wir morgen trotz Dieters Tod die Spüle machen würden und er sagte ja klar. Außerdem wollen wir den PC kaufen bei Arlt. Wir vereinbarten, dass ich um 15 Uhr nach Hause komme.

Dann schaute ich Willkommen Österreich und fuhr danach nochmal in die Uni und auf dem Rückweg über das neue Siemens Gelände.

Auf dem Weg in meine Wohnung holte ich noch das Handy, das ich in den Keller gelegt hatte. Jetzt ist es 15.45 Uhr.

Jetzt ist 17 Uhr durch und ich habe gerade mit Mama telefoniert. Sie meint, sie weiß nicht, ob es für die Selbstständigkeit besser ist, nicht so häufig zu telefonieren. Sie sagt, jetzt probieren wir es mal aus.


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Montag, 18.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann habe ich Papa geschrieben, dass ich mich lieber direkt beim Arlt treffen würde, als erst heimzufahren. Kurz vor der Arbeit legte ich mein Handy in den Keller, kehrte doch kurz nachdem ich losgefahren war mit dem Fahrrad um und holte es.

Auf der Arbeit war heute erst Besprechung, wo ich mich wieder bereiterklärte, das Protokoll zu führen. Am Freitag ist Osterbrunch und am Mittwoch koche ich wieder mit. Die restliche Arbeit verlief gut, ich redete öfter mit Illie.

Um 14.14 geht mein Bus, ankommen beim Arlt werde ich um 15.10 Uhr.

Jetzt ist es 17.30 Uhr. Ich bin vorhin zum Arlt gefahren, wo Papa schon auf mich wartete. Der Kauf des PCs funktionierte, allerdings wir mir die Rechnung erst noch zugemailt.

Papa und ich fuhren dann zu mir in die Wohnung, wo wir uns erst dem Abfluss widmeten. Wir brauchten etwas Zeit, aber jetzt funktioniert es.

Danach schloss ich meinen Rechner an, wo die Windows-Installation startete. Danach installierte ich Ubuntu. Und Ubuntu funktionierte an dem neuen Rechner.

Ich versuchte noch Ursula anzurufen, es war aber zwei Mal besetzt.


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Dienstag, 19.3.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann im Lidl gewesen, Kekskiste und Wasser kaufen.

Um 8.50 fährt mein Bus nach Nürnberg. Ich möchte mir eine neue Jacke kaufen und in den C&A.

Jetzt ist es ca. 15.30 Uhr und ich war heute Morgen bis Mittags in Nürnberg. Ich kaufte zwei schöne T-Shirts (Essentials aus Bio-Cotton für je 7,99 Euro) im C&A und eine Jacke (für 89 Euro) im Karstadt.

Ich fuhr wieder zurück und habe den 290er knapp verpasst. Deshalb bin ich mit der 20 zur Uni gefahren und von dort gelaufen.

Am Nachmittag versuchte ich Ursula anzurufen, die aber keine Zeit hatte, weil sie Besuch hatte. Deshalb war ich noch in Tennenlohe.

Um ca. halb vier rief ich Ursula an. Sie sagte, Peter Wilhelmi sei gerade bei mir - ich rufe an wegen des Geldes. Ja, sagte ich und sie sagte: "Da kommt noch was." Sie müsse mit meinem Papa später noch telefonieren deswegen. Es war ein kurzes Telefonat, ich sagte Ok und dann sagte sie auch Tschüss.

Um 17 Uhr telefonierte ich mit Mama, wo ich ähm ähm ähm hatte. Während des kurzen Telefonats rief mich Ursula an, die mich dann per Whatsapp bat, sie zurückzurufen. Sie sagte mir dann, dass sie mir nochmal 300 Euro geben würde für den neuen Rechner. Ich bedankte mich nochmal. Dann fragte sie mich noch, ob ich unter dieser Nummer immer erreichbar sei. Ich sagte: Ja, eigentlich schon.


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Mittwoch, 20.3.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich um 2.30 Uhr eine Schlaftablette genommen hatte. Vor der Arbeit trank ich eine Flasche Cola und zwei Flaschen Wasser, als ich mich dann entschuldigt hatte, trank ich noch eine Flasche Wasser. Also habe ich heute recht viel getrunken.

Ich habe dann am Morgen gegen 6 Uhr einen Kopiervorgang abgebrochen, den ich gestern gestartet hatte. Dabei war der schwarze USB-Stick vorne (USB 3.0) und der blaue hinten (USB 3.0). Die Geschwindigkeit war im Schnitt 1,x MB/s und die erwartete Kopierzeit für den kompletten Stick lag bei 50 Stunden. Ich dachte heute morgen, dass das eventuell schneller geht, wenn beide USB-Sticks jeweils hinten oder beide USB-Sticks vorne stecken würden.

Ich entschloss mich, den halb beschriebenen blauen USB-Stick zu formatieren, was ich mit Ubuntu machte. Dabei stellte sich heraus, dass der USB 3.0 Port vorne beim Löschen wesentlich langsamer war als hinten. Vorne waren es 1 MB/s und 5 Tage Formatier-Zeit, hinten (USB 3.0) sind es 4,5 MB/s und 1 Tag und 7 Stunden.

Ich wollte um 9 Uhr zur Arbeit, bekam jedoch auf dem Weg dorthin um um und entschuldigte mich. Ich sagte, ich würde morgen wiederkommen.

Zuhause erreichte ich Mama, die ich fragte, wem man besser schaden könne, jemandem, der so Zustände habe wie ich sie habe und sich in das Gesicht schlage, oder jemand, der isoliert sei. Mamas klare Antwort: Jemand, der isoliert sei.

Mama erzählte noch, dass Klara gestern angerufen habe. Dieter Wetzel sei an einem Stromschlag gestorben, als er bei Hanna etwas installieren wollte. Ich sagte ach was ein Unfall also.

Gegen 12 Uhr war ich in Tennenlohe. Mit neuer Jacke. Zum Mittagessen gab es heute das zweite Mal Griesbrei.

Irgendwann telefonierte ich nochmal mit Mama.

Ich war dann noch in der Uni und im Aldi, Tiramisu-Mandeln kaufen. Anschließend telefonierte ich mit Ursula, die ich fragte, wie es ihr ginge. Ich bot ihr an, wenn es ihr helfe, dass wir demnächst nochmal telefonieren können. Sie sagte, danke das sei lieb und das machen wir dann auch.

Um 17.30 Uhr telefonierte ich mit Mama, die meinte, einmal am Tag telefonieren müsste reichen. Sie glaubt weiterhin, das ganze sei nur ein Spiel. Sie meint, als Rezept gegen Langeweile helfe lesen. Deshalb las ich am Abend noch 50 Seiten im Rocky Beach Crimes "Der blutrote Kondor".

Mama erzählte mir noch, dass sie am Mittwoch Morgen zur Beerdigung von Dieter Wetzel fahren. Sie werden dann eine Nacht in Solingen übernachten.

Mama meinte, dass es schon Mal sehr gut sei, dass ich keinen Alkohol mehr trinke, das sei schon ein Erfolg.


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Donnerstag, 21.3.2024. Heute bin ich um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Als ich an den PC ging, sah ich, dass das Löschen des USB-Sticks offenbar in der Nacht erfolgreich (?) zu Ende gegangen ist. Das Fragezeichen hinter erfolgreich ist deswegen, weil es keine Meldung gab. Um 6 Uhr startete ich einen neuen Kopiervorgang, mit beiden USB-Sticks hinten. Diesmal zeigt er an, dass es 59 Stunden dauert, bei 1,9 MB/s.

Übrigens steht auf dem Karton vom Computer, dass er unter Windows 41 Watt verbraucht und unter Volllast 122 Watt.

Ich war ja heute auf der Arbeit, die OK war. Marianne und Doris waren nicht da, nur Robert. Es gab dann auch noch etwas zu Essen, wovon ich auch etwas aß.

Heute morgen vor der Arbeit habe ich nur eine Flasche Cola getrunken und jetzt mittags noch eine. Dann habe ich noch eine getrunken. Dann habe ich aber bis 16 Uhr gewartet um die bislang letzte Flasche Wasser zu trinken.

Ich war noch um 15.30 Uhr in Tennenlohe. Das Wetter ist wechselhaft, mal regnet es, mal scheint die Sonne.

Um 17.15 Uhr habe ich mit Mama telefoniert. Sie war bei Dr. Priller gewesen, wo es wieder nicht um mich ging, sondern um ihr Knie, Schlaflabor usw.. Sie hätten gestern noch lange mit Klara telefoniert. Die Rohrdanz sind im Augenblick in Finnland und die Plankos sind auf dem Darß, weshalb beide nicht kommen können zur Beerdigung. Beide seien aber erschüttert gewesen. Dann überlegten Mama und ich noch wegen einem Wellensittich. Wir beide fanden den Züchter in Herzogenaurach aber nicht mehr im Internet bzw. nur eine Notiz, dass ein Haubenwellensittich Züchter seine Zucht aufgegeben habe. Mama fand dann einen Züchter in Fürth. Sie rief dort an, erreichte aber zunächst niemanden. Daraufhin schrieb ich eine Mail. Nachdem ich mit Mama telefoniert hatte, rief der Züchter sie dann zurück - seine Wellensittiche seien gerade erst geschlüpft und er könne sie erst Anfang April abgeben. Ich schrieb Mama, dass wir das dann halt im April machen würden.


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Freitag, 22.5.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden.

Um 1 Uhr heute Nacht wurde ich wach, der Lüfter des PCs machte laute Geräusche, nachdem er ca. 2 Nächte durchgelaufen war und ? des gesamten USB-Sticks kopiert hatte. Also habe ich abgebrochen bei insgesamt 4 kopierten Ordnern im Verzeichnis DVD. Als ich dann 2.30 Uhr das ganze wiederaufnahm, kopierte er zunächst mit 8 MB/s, ging dann aber wieder auf 1,x MB/s runter.

Vor der Arbeit saß ich erst an meinem neuen Computer, lauschte Boris Brejcha in Fontainebleau. Dann las ich im Skinny-Norris-Spin Off Rocky Beach Crimes "Der blutrote Kondor" so 30 bis 40 Seiten. Ich trank nur eine Cola vor der Arbeit. Heute ist Oster-Brunch.

Ich war dann auf Arbeit. Von 9 bis 10 Uhr arbeitete ich, dann gab es Brunch. Der Brunch dauerte eine Stunde, anwesend waren auch die "Chefs" der Caritec von der Caritas bzw. dem Altersheim. Eine Frau und ein Mann. Auch ich wurde gefragt wer ich bin und wie ich zur Caritec gekommen bin. Ich sagte, ich sei der Herr Köhler, Peter Köhler und dass ich von 2017 bis 2019 im Haus Rafael gewesen sei und jetzt über den Treff hier sei und dass ich in einer eigenen Wohnung leben würde.

Nach dem Brunch, bei dem ich zwei Brötchen aß, arbeitete ich noch eine Stunde und dann war Feierabend. An Ostersonntag kann man mit in die Kirche gehen, was dann auch als Arbeit zählt.

Nach der Arbeit war ich im Lidl Dresdener Straße und kaufte Krapfen, Croissants und Wasser. Zuhause aß ich das Eingekaufte und las ich dann noch den blutroten Kondor zu Ende und fuhr nochmal in den Lidl, da ich dort tiefgefrorenes Schnitzel gesehen hatte und ich in den letzten Wochen jeweils im Aldi und im Lidl vergeblich schon paniertes Schnitzel gesucht hatte.

Zuhause machte ich mir noch das Schnitzel mit Ketchup.

Heute habe ich vor der Arbeit zum zweiten Mal nur eine Flasche Cola getrunken, mittags nur eine Flasche Wasser und jetzt abends erst die zweite Flasche Cola. So kann es weitergehen.

Um 18.00 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie war erfreut, dass ich heute alles geschafft habe und sie würde an Ostern mit der Caritec in die Kirche gehen. Außerdem meinte sie, dass ein Sicherungs-USB-Stick genug sei, sonst werde es unübersichtlich.


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Samstag, 23.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich war etwas fertig vom vielen Essen gestern. Draußen regnete es, es ist ein Regentag angekündigt. Heute fuhr ich nicht zum Lidl, da ich gestern bereits alles eingekauft hatte.

Gegen 8 Uhr fuhr ich in die Uni, um den Kopf frei zu bekommen, obwohl es leicht nieselte. In Moskau war gestern ein Terroranschlag, das ist das beherrschende Thema bei ntv. Außerdem hat Prinzessin Kate Krebs.

Mittags war ich in Tennenlohe und in der Norma dort, gab Flaschen zurück und kaufte Limburger und Scamorza. Als ich zurückkam, war eine Nachricht von C&A da, dass meine T-Shirts angekommen sind. Ich fuhr dann recht bald los, um die T-Shirts zu holen. Das klappte alles problemlos.

Im Anschluss daran las ich noch die ???-Graphic Novel "Bigfoot Hotel". Um 17 Uhr versuchte ich Mama zu erreichen, erreichte sie aber nicht.

Ich erreichte sie dann und dann telefonierten wir. Sie meinte, dass es gut gewesen sei, nur einmal zu telefonieren.


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Sonntag, 24.3.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden. Um halb acht bin ich in die Uni gefahren. Dann hab ich die Graphic Novel "Hotel Bigfoot" fertig gelesen, die mir sehr gut gefallen hat.

Jetzt ist es 9.30 Uhr und ich warte auf 10 Uhr, wo ich mit Papa telefonieren werde.

Ich habe dann mit Papa telefoniert - nichts Besonderes. Er muss Karfreitag Singen und sie fahren am Mittwoch auf die Beerdigung von Dieter, wo Papa eine Rede halten soll. Ich habe ihm gesagt, dass es so, wie es diese Woche gelaufen ist, mir gut getan hat und dass wir das so weiter machen sollten.

Gegen 11 Uhr war ich in Tennenlohe.

Gegen Mittag schaute ich Willkommen Österreich.

Irgendwann am Nachmittag bekam ich das LSD-Gefühl, daraus entwickelte sich ein Zustand, der so von 13.45 Uhr bis 16.15 Uhr andauerte.

Jetzt ist es 17 Uhr und ich versuche, Mama anzurufen. Ich habe mit Mama telefoniert. Sie würde jetzt alles am neuen Rechner machen. Sie fahren schon Dienstags nach Solingen. Papa muss eine Rede halten. Sie meint, dass ich nächste Woche, insbesondere am Dienstag alles schaffen werde. Sie findet es auch gut, nur einmal am Tag zu telefonieren.


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Montag, 25.3.2024. Heute bin ich um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Um kurz nach 7 Uhr war ich im Lidl und habe Wasser und Kekse gekauft.

Dann bin ich zur Arbeit gefahren. Kurz nach 9 Uhr kam Kristie. Ich fragte sie im Sozialraum, ob sie Lust habe, mal was zu machen, worauf sie mir antwortete: "Eher ned." Sie hat im Moment viel um die Ohren mit Umschulung usw..

Die Arbeit ging dann ganz gut weiter, aber um ca. Viertel nach 11 Uhr wurde mir schlecht. Ich fragte, ob ich eine Pause machen könne, worauf Marianne antwortete: "Immer." Ich ging dann spazieren und ging zweimal oder dreimal um den Teich herum. Dann ging ich zurück. Beim Aufschreiben wünschte mir Marianne gute Besserung. Mir war dann zuhause noch ein bisschen schlecht, dann wurde es aber schnell besser. Ich schrieb Mama, dass ich alles geschafft hätte.

Am Nachmittag war ich dann noch in Tennenlohe und fing an, 50 Seiten in Leon Uris' "Topas" zu lesen.

Jetzt ist es 17.15 Uhr und ich habe jetzt gerade eine Viertelstunde mit Mama telefoniert. Sie würde am Mittwoch arbeiten gehen. Sie erzählte mir, dass es ihr vor der Beerdigung grause. Sie bat mich darum, mal nach Lotte zu schauen, denn sie sind ja von Dienstag auf Donnerstag weg. Ich erzählte ihr von meinem kurzen "Flirt" heute morgen. Sie fand das gut von mir, ich könne sie auch noch fragen, was für eine Umschulung sie denn mache. Mama findet es auch ganz gut, wenn wir nur einmal am Tag um fünf telefonieren.


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Dienstag, 26.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Hab ganz gut geschlafen. Heute ist Psychotherapie um 8 Uhr und Spritze um 14 Uhr.

Gerade ist es 9.20 Uhr und ich komme vom Psychologen zurück. Wir haben geredet über Alkohol und die Telefonate mit meiner Mutter. Ich sagte, dass eine Bekannte (Anita) zu mir gemeint hatte, dass es nicht förderlich ist für die Selbstständigkeit, wenn ich so oft mit Mama telefoniere. Wer sich angreifbarer mache, einer der selbstständig sei oder jemand der nicht selbstständig sei. Ich sagte ihm, dass ich es ausprobieren wolle, wie das mit den Telefonaten weitergehen soll. Ich bemerkte noch, dass es immer wenn es kritisch gewesen sei in den letzten zwei Jahren, ein "zu viel" an Kontakt zu meinen Eltern vorausgegangen sei. Am Ende sagte ich ihm, dass mir mein Leben Spaß mache und dass ich ganz zufrieden sei, wie es im Moment läuft - dass es mir gefällt. Ein bisschen Arbeit. Viel Freizeit. Passt.

Jetzt ist es 12.40 Uhr und ich gehe gleich zum Bus, um in die Uniklinik zu fahren. Dort werde ich zu früh eintreffen und ein bisschen spazieren gehen.

Jetzt ist es 14.48 Uhr und ich komme gerade mit dem Bus zurück aus der Uniklinik. Dort habe ich die Spritze bekommen. Vorher habe ich mir eine Cola Zero geholt und bin etwas an der Schwabach rumgelaufen und habe mich an mein Plätzchen gesetzt. Der Bus hin war relativ leer, der Bus zurück dann aber ziemlich voll.

Am späten Nachmittag war ich noch in Tennenlohe. Und ich werde gleich um 17 Uhr Mama anrufen.

Jetzt ist es kurz nach 17 Uhr und ich habe mit Mama telefoniert, die im Auto nach Solingen saß. Ich erzählte ihr, dass ich dem Psychologen heute erzählt habe, mein Leben mache Spaß. Das fand sie ganz toll. Sie selbst sei heute wegen der Krankengymnastik ziemlich kaputt. Sie sagte, dass es mir überlassen bleibe, wann ich nach Nürnberg zu Lotte fahre.


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Mittwoch, 27.3.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Um 7 Uhr bin ich zum Lidl gefahren, Cola light einkaufen. Dafür habe ich so ca. 40 Minuten gebraucht. Heute war viel los für 7 Uhr morgens.

Die Arbeit fing dann zunächst ganz normal an, gegen Mitte wurde es stressiger, weil viele Leute herumliefen. Das ging dann aber auch und schließlich gab es Essen mit Matjes, was nicht geschmeckt hat. War versalzen. Auf dem Rückweg wurde mir komisch, zuhause war das immer noch, aber es wurde diesmal schnell besser.

Nachdem ich mich etwas entspannt hatte, beschloss ich, nach Nürnberg zu fahren um - wie ich es Mama versprochen hatte - nach Lotte zu sehen. Das war so gegen 13.54 Uhr. Auf dem Weg von der Straßenbahn ging ich noch in den Aldi einkaufen, kaufte Cola light, Schoko-Salzbrezeln und Joghurt. Dann war ich so für 45 Minuten zuhause und fütterte und redete mit Lotte. Dann machte ich mich gegen 15.32 Uhr auf zurück nach Erlangen.

Um 17 Uhr telefonierte ich dann mit Mama, die mir von der Beerdigung von Dieter Wetzel berichtete.

Dann hörte ich noch Die drei ??? 224 "Die Yacht des Verrats".


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Donnerstag, 28.3.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Dann gegen 7 Uhr im Lidl gewesen. Wasser und Käsetaler kaufen.

Um 9 Uhr war ich im Aldi, wo sehr viel los war, und kaufte Zaziki und Käsetaler. Danach war ich in der Uni.

Gegen Mittag war ich in Tennenlohe.

Dann habe ich Die drei ??? und der Puppenmacher alle drei CDs angehört. War eigentlich sehr gut.

Um 17 Uhr habe ich mit Mama telefoniert, die auf der Autobahn nach Hause war. Ich bin eingeladen zum Osteressen am Montag, wo ich aber sagte, dass ich noch nicht wüsste, ob ich da komme.

Um 18 Uhr war ich im Kino im Film "Dream Scenario" mit Nicolas Cage. Erst hatte der Film etwas Merkwürdiges. Dann wurde es eher horrormäßig. Eine Komödie war es aber ganz bestimmt nicht, was der Trailer vermuten ließ.

Ich hatte mich fürs Kino spontan entschieden und der Film (OmU) hat mich mit Erlangen Pass nur 4,50 Euro gekostet. Bin mit dem Bus hin- als auch zurückgefahren.


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Freitag, 29.3.2024. Bin heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Heute ist Karfreitag. Gegen halb 8 Uhr bin ich in die Uni gefahren, wo natürlich nichts los war.

Dann hörte ich Die drei ??? "Die Spur der Toten" (226). Auch dieses Hörspiel hat mich überzeugt. Es war spannend, nur das Ende war etwas schwach.

Am Vormittag konnte ich nicht nach Tennenlohe fahren, da es regnete. Um 12 Uhr trank ich ein Wasser mit Sirup. Kurz nach 12 Uhr hatte es aufgehört zu regnen und ich fuhr nach Tennenlohe.

Danach schaute ich etwas ntv und fing an "Topas" von Leon Uris weiterzulesen, wo ich auf Seite 100 angefangen habe. Jetzt ist es 15.30 Uhr und ich habe 50 Seiten gelesen.

Um 17 Uhr habe ich mit Mama telefoniert. Sie empfahl mir, in den Film "The Zone of Interest" zu gehen. Das habe ich dann auch gemacht und komme gerade (20.30 Uhr) aus den Lamm Lichtspielen zurück. Harter Stoff. Nazi-Familie Wand an Wand mit dem KZ Auschwitz. Trotzdem war der Film sehr gut. Gekostet hat er mich mit ErlangenPass 9 Euro. Ich saß ziemlich weit vorne in einem sehr gut gefüllten Kino. Der Film lief auf einer LED Leinwand, die sich Onyx nennt.

Mit Mama beredete ich noch, welchen Bildschirm sie für den PC verwenden würde, meinen alten oder den neuen. Mamas Antwort: Immer das neueste. Dann fragte ich sie noch, was wichtiger sei, wenn ich mich gegen einen Mord wehren wolle. Dass mein Leben Spaß mache oder dass ich nicht so häufig mit Mama telefoniere. Darauf wusste Mama keine eindeutige Antwort. Sie meinte, das würde Hand in Hand gehen.


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Samstag, 30.3.2024. Heute nach einer schlechten Nacht um 5.40 Uhr aufgestanden. Heute Nacht war ich so von 0.30 Uhr bis 3.30 Uhr wach. Dann schlief ich aber doch noch etwas.

Gerade war ich um 7 Uhr im Lidl, um Ostersachen zu kaufen. Für 3,99 Euro habe ich mir ein Osternest gekauft, außerdem Blätterkrokant, Schokoeier und Tiramisu-Mandeln.

Um 8 Uhr war ich im Aldi. Eigentlich wollte ich ein Osterlamm kaufen, das gab es aber nicht mehr. Also kaufte ich noch Nougat Eier und eine Milch für Griesbrei.

Dann legte ich mich hin und las dann in "Topas" weiter. 50 Seiten.

Jetzt ist es 12.20 Uhr und ich war nochmal im Aldi. Ich hatte heute morgen nämlich gesehen, wie eine Beschäftigte Osterbrot einräumte. Das wollte ich jetzt haben, statt des Osterlamms. Griesbrei kann ich ja immer noch machen. Außerdem kaufte ich Nutella und einen Erdbeerquark. Morgen wird ein Fest.

Gegen halb drei bin ich nach Tennenlohe gefahren. Dann fing ich an, Topas weiterzulesen.

Jetzt ist es 17.15 Uhr und ich habe gerade mit Mama telefoniert. Sie waren gerade am Haubenhof, wo sie eher zufällig gelandet sind, denn sie wollten ursprünglich woanders hin, jedoch spielte das Wetter heute nicht mit.


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Sonntag, 31.3.2024. Heute bin ich um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Heute Nacht war ja die Zeitumstellung. Heute ist Ostern und ich muss um 10 Uhr zur Caritec, wir gehen in die Kirche.

Jetzt ist es 8.30 Uhr und ich habe gerade mit Papa telefoniert. Das Telefonat war relativ kurz. Ihm hängt der Tod von Dieter immer noch in den Kleidern meinte er.

Jetzt ist es 14.30 Uhr. Ab 10 Uhr war ich in der Caritec, von wo aus Doris mit uns in die Kirche ging. Wir waren ca. 8-10 Leute. Der Gottesdienst hat gepasst. Anschließend gab es Schweinebraten mit zwei Klößen und Sauerkraut in der Caritec. Das schmeckte ganz gut, jedoch war ich danach dermaßen voll, dass ich keinen Kuchen mehr essen konnte. Ich hatte heute morgen ein halbes Osterbrot gegessen, außerdem Krokant-Eier und Tiramisu-Mandeln.

Auf der Rückfahrt von der Caritec zu meiner Wohnung wurde mir schlecht. Jedoch gab sich das bald, nachdem ich zuhause war.

Ich hatte Mama einen Ostergruß geschickt mit dem kleinen Osternest, dass ich gestern bei Lidl gekauft hatte. Sie schrieb zurück "Lecker Lecker!!!" und dass sie auch in der Kirche gewesen seien.

Jetzt ist es 17 Uhr durch und ich habe mit Mama telefoniert. Ich kündigte ihr an, dass ich morgen beim Essen mit Hannah und Jochen nicht dabei sein werde. Ich fragte sie, ob sie noch seltener als einmal am Tag telefonieren würde, wo sie sagte, das müsse ich wissen. Sie meinte aber, auf keinen Fall häufiger. Sie bemerkte, dass ich schon lange nicht mehr meinen Zustand gehabt habe.

Ich aß dann noch die andere Hälfte des Osterfladens, damit er weg war, nicht weil ich Hunger hatte.


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Montag, 1.4.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden. Gegen 8 Uhr in der Uni gewesen, wo nichts los war. Gegen 11 Uhr war ich in Tennenlohe.

Heute habe ich viel nachgedacht und nachgelesen in meinem Buch und in der Gewichtstabelle. Es ging ums Trinken und wann meine Zustände auftreten.

Ich dachte dann noch weiter nach. Ich schaute immer wieder ntv und trank ziemlich viel Wasser mit Sirup. Gelesen habe ich heute mal nichts.

Es ist 17 Uhr durch und ich habe nicht mit Mama telefoniert.


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Dienstag, 2.4.2024. Heute um 6.45 Uhr aufgestanden. Heute ist DFB-Pokal Halbfinale Saarbrücken gegen Kaiserslautern. Um kurz vor 9 Uhr war ich in der Uni, wo nichts los war. Auf dem Rückweg noch in der Norma, wo ich mir ein Wasser kaufte. Heute habe ich relativ viel Wasser getrunken.

Jetzt ist es gleich 12 Uhr und ich werde da das letzte Wasser für heute trinken.

Jetzt ist es 14 Uhr und ich war gerade in Tennenlohe. Dann las ich "Topas" weiter und schaute noch die heute Xpress um 15 Uhr.

Dann las ich Topas zuende und dann ist mir schlecht geworden. Jetzt geht es aber schon wieder besser. Danach fing ich an, den Film "Topas" von Alfred Hitchcock zu schauen.

Mama schrieb mir, dass sie eine Schiffsreise nach Norwegen gebucht habe, Papa aber nicht mitfahre.

Ich fragte Mama nochmal nach, Hannah und Jochen fahren auch Norwegen mit.

Ich schaute Topas noch zuende. Dann schaute ich das DFB Halbfinalspiel FCK gegen Saarbrücken, das der FCK mit 2:0 gewann.

Mittwoch 3.4.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Heute morgen nur eine Flasche Cola light getrunken und meine Ostereier und Osterhasen gegessen. Ich habe jetzt - vor der Arbeit - mal den Kühlschrank gesäubert.

Dann war ich auf Arbeit, die heute relativ leicht verlief. Es gab dann als Essen Nudeln mit Bolognesesauce. Mama hatte mir geschrieben, dass sie heute beim Orthopäden in der Nägelsbachstraße sei.

Mittags habe ich dann erstmals kein Wasser getrunken. Ich hatte schon gar keines gekauft. Ein paar Schluck aus der Cola mix (2 Tassen) mussten reichen. Um kurz nach 14 Uhr war ich dann in Tennenlohe, da mir etwas die Decke auf den Kopf gefallen ist.

Um 16 Uhr trank ich den Rest der Cola mix Flasche von mittags und habe heute insgesamt NUR zwei Flaschen getrunken, so wenig wie noch nie.

Gegen 17 Uhr bin ich zum Aldi, ich wollte mir eine Breze und einen Kaffee kaufen. Es regnete etwas. Von da bin ich noch zur Uni gefahren.

Ich habe heute wieder nicht mit Mama telefoniert, nur ein paar Whatsapp geschrieben.

Um 20.45 Uhr schaute ich den DFB-Pokal: Leverkusen gegen Düsseldorf. Leverkusen gewann 4:0. War ein ziemlich hochklassiges Spiel, wesentlich besser als das FCK-Spiel.


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Donnerstag, 4.4.2024. Heute um 6.50 Uhr aufgestanden.

Ab 9.15 Uhr war ich in der Uni. Dann lag ich etwas herum und schlief auch noch etwas. Hörte Musik.

Um 14 Uhr war ich in Tennenlohe bei regnerischem Wetter. Auf dem Rückweg traf ich meinen Nachbarn Günther Meier. Ich soll ihm ein Spielzeug von der Arbeit mitbringen. Er meinte, dass Vodafone das Kabelfernsehen nicht einfach abschalten kann, technisch, und dass ab Juli dann einfach eine Rechnung komme.

Dann ruhte ich mich noch weiter aus und überlegte, ob ich morgen einen Ausflug nach Bamberg oder Würzburg machen solle.


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Freitag, 5.4.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann Morgenmagazin geschaut und überlegt, ob ich heute nach Würzburg fahren soll. Weil ich fahren wollte, habe ich mir gedacht, dass ich dafür noch ein Wasser brauche. Also bin ich gegen halb 8 Uhr zum Lidl aufgebrochen, um zwei Flaschen Wasser zu kaufen.

Als Verbindung nach Würzburg habe ich mir ausgesucht eine, die vom Bahnhof Bruck abfährt. Eine S-Bahn nach Fürth Hauptbahnhof, wo ich umsteige in einen Zug nach Würzburg.

Jetzt ist es 16.50 Uhr und ich komme gerade aus Würzburg zurück. Bin um 9.46 Uhr mit der S-Bahn von Erlangen-Bruck nach Fürth gefahren und von Fürth aus nach Würzburg. Die Auslastung ging, nur beim Aussteigen war in Würzburg sehr viel los. Mir wurde da schon etwas schlecht und ich versuchte Mama zu erreichen. In Würzburg ging ich direkt in den C&A am Bahnhof und kaufte mir drei schöne, schwarze T-Shirts zu je 7,99 Euro. Anschließend setzte ich mich an den Bahnhof hin. Mir war etwas schlecht und ich versuchte Mama zu erreichen, was aber nicht passierte. Dann dachte ich, ich will noch nicht zurückfahren und machte mich mit Google-Maps auf den Weg zur Residenz. Das gelang mir auch. Ich überlegte, ob ich da jetzt reingehen soll oder nur von außen schauen und da ich Mama nicht erreichte, entschloss ich mich, reinzugehen. Eintritt: 9 Euro. Musste meinen Rucksack in ein Schließfach tun. Dann schaute ich mir so ziemlich alles an und nach etwa einer Stunde war ich dann wieder draußen.

Dort erreichte ich Mama dann. Sie war begeistert davon, dass ich nach Würzburg gefahren bin. Ich hatte mittlerweile richtig Durst bekommen und hatte einen trockenen Mund. Mama meinte, dann solle ich mir halt was zu trinken kaufen. Das machte ich dann auch, erst in einer Bäckerei eine kleine Flasche, dann zur Sicherheit eine große Flasche in einem Supermarkt in der Bahnhofstraße.

Dann ging ich zum Bahnhof und wartete auf meinen Zug zurück. Um 14.41 Uhr ging der Zug. Die Rückfahrt klappte dann reibungslos - erst Fürth und dann Erlangen-Bruck. Auf dem Rückweg begegnet ich noch meinen Nachbarn Günther, der mich bat, eine Glasflasche Bier für ihn zu tragen zu seiner Wohnung. Das machte ich.

Und jetzt bin ich zurück. Ich habe Mama noch geschrieben: "Hab's geschafft! Bin in Erlangen!" Worauf sie mir später antwortete: "Sehr gut! Alles wird gut."

Mama schrieb mir am Abend dann noch, dass sie morgen eine große Fahrt vor sich habe. Nach Hamburg mit dem Zug und dann mit dem Shuttle Bus zur Aida.


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Samstag, 6.4.2024. Heute um Viertel vor 6 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl, Cola light einkaufen. Außerdem kaufte ich Wasser.

Um 8.15 Uhr war ich in der Uni. Es ist heute wieder sehr schönes Wetter, Sonnenschein, und es soll warm werden. Bis zu 25 Grad.

Jetzt ist es 10 Uhr und ich habe gerade mit Mama telefoniert, die im Zug nach Hamburg sitzt. Ich sagte ihr, dass das Ziel sein müsse, nur einmal die Woche zu telefonieren und dass es mir damit eigentlich sehr gut gehe. Mama sah das genauso und lobte mich für meine "Fortschritte".

Jetzt ist es 12.30 Uhr und ich war ab kurz nach 11 Uhr unterwegs in den Schlossgarten. Dort war viel los, jedoch fand ich eine freie Bank und blieb etwas. Auf dem Rückweg kaufte ich im Lidl noch Wasser, Mozzarella-Sticks und Kaffee.

Am Nachmittag, so gegen drei, war ich nochmal in der Uni. Dort saß ein hübsches Mädchen und aß einen Apfel. Ich sprach sie nicht an, da ich dachte, das könne "komisch" wirken, weil sonst wenig los war auf dem roten Platz.

Am späten Nachmittag schaute ich die neueste Folge von "Willkommen Österreich".


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Sonntag, 7.4.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Dann Kekse aus der Norma-Keksmischung gegessen und einen Limburger.

Jetzt ist es 8.30 Uhr und ich war gerade in der Uni, wo absolut nichts los war. Auch auf den Straßen war nichts los. Auf dem Rückweg kaufte ich mir im Pickelmann eine Krustie und ein Croissant.

Jetzt ist es 10.45 Uhr und ich habe vorhin 20 Minuten mit Papa telefoniert. Hauptsache über ein neues Handy. Er meint, dass das eine gute Idee sei. Er wisse nicht mehr, wo er sein Handy gekauft habe, ob beim Tevi oder woanders. Er meint ab 200 Euro aufwärts würde er ein Handy kaufen. Von der Galaxy A-Serie.

Papa hat mich gefragt, ob wir einen Kaffee trinken sollen. Ich habe zugesagt und fahre gleich nach Hause.

Mittlerweile ist es 16 Uhr. Ich komme gerade von zuhause zurück. Habe mit Papa Kaffee getrunken und die Bank N26, ein neues Handy, meinen Computer-Lüfter und das Fahrrad-Rücklicht besprochen.

Ich machte mir als quasi Abendessen noch eine Packung Backcamembert.


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Montag, 8.4.2024. Um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit hatte ich um um. Ich habe mich auf der Arbeit entschuldigt, Doris war dran. Dann habe ich Papa angerufen, ob wir heute den PC zum Arlt bringen und den Wellensittich abholen können. Er meinte, dass wir beides machen könnten.

Ich hatte dann im Arlt Nürnberg angerufen, hing ewig in der Warteschlange und kam dann irgendwo in Marxstadt oder so an wo man mir sagte, ich solle einfach vorbeigehen. Dann rief ich beim Züchter an, der im Moment keine Wellensittiche abgeben kann. In einer Woche soll ich mich nochmal melden.

Um ca. 11 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Saturn, wo ich mein Handy, ein Galaxy A34 5G, vorbestellt hatte. Auf dem Rückweg kaufte ich im Lidl noch Wasser. Zuhause nahm ich das Handy in Betrieb. Es funktionierte.

Am späten Nachmittag, gegen 15.50 Uhr, fuhr ich nochmal nach Hause zu Papa. Gegen 19 Uhr fuhr ich zurück. Wir vereinbarten morgen 13 Uhr um zum Arlt zu fahren.


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Dienstag, 9.4.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Gleich um 8 Uhr habe ich einen Termin beim Psychologen.

Jetzt ist es 9.45 Uhr. Ich komme gerade vom Psychologen zurück. Ich erzählte ihm, dass es mir gut gehe und in den letzten zwei Wochen sich wenig geändert habe. Dass ich weiterhin versuche, mit Mama seltener zu telefonieren. Dass sie gerade auf Kreuzfahrt sei und ich deswegen gar nicht mit ihr telefonieren könne. Dann sprachen wir über das Biertrinken. Dass ich denke, dass mich das angreifbarer mache und ich es deshalb bleiben lassen wolle. Ich erzählte ihm von meiner Würzburg-Reise und von meinem nächsten Arzttermin in der Uniklinik. Dass mich der Termin etwas beschäftige, was ich da sagen würde usw..

Anschließend ging ich in den Lidl einkaufen und fuhr dann heim.

Dort experimentierte ich mit Whatsapp, aber leider sind meine Chatverläufe vom alten Handy verloren gegangen.

Gegen 11 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe, um den Kopf freizubekommen und die Zeit bis 12 Uhr zu überbrücken, um dann etwas trinken zu können.

Jetzt ist es 15.45 Uhr. Um 13 Uhr holte Papa mich ab, um mit mir und dem PC in den Arlt zu fahren. Auf dem Hinweg bekam ich mehrmals kurz um um, aber das wurde dann besser. Ich berichtete ihm von meinem guten Termin beim Psychologen heute morgen. Er stimmte mir dabei zu, dass ich mich gar nicht isolieren könne. Dann waren wir im Arlt. Ich soll das Geräusch aufzeichnen und hören, ob es vom Netzteil oder dem CPU-Lüfter kommt. Dann soll ich nochmal wiederkommen. Sonst hätte es zwischen 2 Tagen und 4 Wochen gedauert, meinte er.

Auf dem Weg zurück wurde mir kurz vor zuhause schlecht. Jetzt geht es aber schon etwas besser. Ich fragte Mama per Whatsapp noch, ob ich den Termin bei Dr. Schwarz um 8 Uhr oder um 9 Uhr hätte, weil das so schlampig geschrieben sei. Sie würde zur Sicherheit dort anrufen.

Mittlerweile ist es 18 Uhr und seit 17 Uhr geht's mir wieder gut.


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Mittwoch, 10.4.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit habe ich öfter Um um gehabt, sodass ich mich entschuldigte. Marianne fragte mich, ob ich nachmittags kommen wolle, ich sagte ihr, dass mir morgen lieber wäre.

Um 9.40 Uhr rief ich im Uniklinikum an, ob ich den Termin um 8 oder um 9 Uhr hätte. Antwort: Um 9 Uhr.

Gegen 10.15 Uhr überlegte ich, heute doch statt morgen arbeiten zu gehen. Das machte ich dann auch und Marianne erlaubte es mir. Ich arbeitete dann bis 13.20 Uhr. Es gab Essen: Leberkäse mit Kartoffelsalat.

Um kurz nach 14 Uhr fuhr ich los, eine Retoure vom blauen Adidas-Tank Top zurückbringen. Es war M und es stand darauf "Damen". Bestellt hatte ich L und natürlich "Herren". Ich brachte es zum DHL Shop im Getränkemarkt. Danach fuhr ich zur Uni und trank dort einen Kaffee.

Um kurz vor 17 Uhr habe ich mich auf den Weg nach Tennenlohe gemacht und kaufte mir dort im Edeka ein Brötchen und etwas Salami. Dann hab ich mich noch kurz auf den Friedhof gesetzt und bin danach heimgefahren.


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Donnerstag, 11.4.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Nur eine Flasche Cola morgens getrunken.

Um ca. 7.30 Uhr machte ich mich bei strahlendem Sonnenschein auf in die Uni. Ich überlegte, Baclava im EGE-Supermarkt zu kaufen. Also fuhr ich von der Uni in die Richtung. Auf dem Weg kam ich nahe an meiner Hausärztin vorbei. Ich machte einen Abstecher dorthin und holte mein E-Rezept für das Bisoprolol ab. Dr. Oppel meinte, ich könne das Rezept schon heute Nachmittag einlösen. Anschließend kam ich noch bei der Sparda Bank vorbei und hob 150 Euro ab. Dann EGE Supermarkt. Das Baclava kostete mich 10 Euro!! Ich hatte etwas zu viel an der Theke geholt und die Menge falsch eingeschätzt.

Jetzt ist es 11.15 Uhr durch und ich war gerade im Lidl einkaufen. Schweine-Hackfleisch und Chili-Mischung, 3 Flaschen Wasser, einen Gouda.

Jetzt um 12 Uhr habe ich zwei Tassen Cola-Mix getrunken.

Um 14.15 Uhr oder so machte ich einen Termin beim Zahnarzt Dr. Schab aus. Der ist am 28.5. um 8 Uhr.

Dann fuhr ich zur Apotheke nach Tennenlohe, löste mein E-Rezept von heute morgen ein und bekam mein Bisoprolol. Danach war ich in der Sparkasse und hob von der N26 Bank 300 Euro ab.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich wieder eine Cola mix, die ich heute Mittag mit zwei Tassen angebrochen hatte.

Nach 17 Uhr putzte ich ein wenig die Wohnung und trug den Müll weg. Dann widmete ich mich den Quittungen und habe leider von letztem Jahr Dezember bis Januar alle Daten verloren. Auch auf meinem alten PC waren sie nicht.


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Freitag, 12.4.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht längere Zeit wach war, als ich eine Flasche Wasser getrunken hatte.

Ich bin dann auf die Arbeit gefahren, wo nur Doris von den Anleitern da war. Mir wurde dann schon relativ schnell, nach so zwanzig Minuten, schlecht, sodass ich mich entschuldigte und sagte, ich würde heimfahren. Zuhause schrieb ich das Mama, die mir nach einer gewissen Zeit zurückschrieb, das sei Schade, aber wir würden das hinkriegen.

Um halb drei war ich in Tennenlohe.

Gerade habe ich im Internet etwas über Polyurie gelesen. Krankhaft ist es, wenn man mehr als 4 Liter am Tag trinkt. Das tue ich fast immer. Wenn man dann auf einmal wenig trinkt, z.B. wenn man einen Unfall hat, besteht die Gefahr von Austrocknung.

Jetzt ist es 17.45 Uhr und ich war vorhin nochmal in der Uni, so um 16.30 Uhr. Dabei ist mir wieder etwas schlecht geworden, jetzt geht es aber wieder besser.


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Samstag, 13.4.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr im Lidl gewesen und Wasser und Mozzarella-Sticks gekauft.

Jetzt ist es 9 Uhr durch und ich war in der Uni, wo - bei strahlendem Sonnenschein - nichts los war.

Dann habe ich angefangen meine Wohnung zu putzen. Unter dem Bett, unter dem Sofa. Danach schrieb ich Mama per Whatsapp und fragte sie, ob sie wieder festen Boden unter den Füßen habe.

Jetzt ist es 11 Uhr durch und ich habe kurz per Whatsapp mit Mama korrespondiert. Sie hat wieder festen Boden unter den Füßen und ist in Hamburg am Hauptbahnhof. Ich schlug ihr vor, dass wir morgen um 12 Uhr telefonieren. Dann sei Sonntag der Telefontag. Sie stimmte zu.

Mittlerweile ist es knapp 15 Uhr. Vorhin bin ich in den Aldi gefahren und habe an der Haustür die Katzenfrau getroffen, mit der ich etwas geredet habe. Im Aldi kaufte ich dann Limburger, Eier und Camembert. Dann fing ich an, weiter im "Entscheidung in Berlin" von Leon Uris zu lesen.

Heute Abend um 17.30 Uhr überlege ich, Leverkusen gegen Werder Bremen live im Radio zu hören, da Leverkusen heute Meister werden könnte.

Ich habe mich geirrt, das Spiel ist es morgen.

Ich schaute noch eine Folge "Willkommen Österreich".


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Sonntag, 14.4.2024. Heute bin ich um 6.30 Uhr erst aufgestanden, nachdem ich gestern bis ca. 0 Uhr nicht einschlafen konnte - trotz Schlaftablette. Heute morgen so um halb neun war ich in der Uni bei strahlendem Sonnenschein.

Anschließend habe ich Nachrichten geschaut. Iran hat Israel angegriffen. Dann habe ich 20 Seiten im Leon Uris "Entscheidung in Berlin" gelesen. Um 10 Uhr habe ich mit Papa telefoniert. Es ging um N26, wo ich 300 Euro abgehoben hatte und um meinen Rechner. Ich sagte ihm, dass ich keine Geräusche des Lüfters mehr gehört habe und dass der Rechner ständig durchlaufe.

Nach dem Telefonat habe ich mir Chili Con Carne gekocht. Und gegessen.

Dann habe ich weitere 30 Seiten im Uris gelesen. Um 12 Uhr rief ich Mama an, sie erzählte mir von der Kreuzfahrt. Kurz darauf klingelte es zuhause und Hannah und Jochen kamen, um etwas zu essen. Dann erzählte Mama weiter von der Aida. Es war deutlich herauszuhören, dass es ihr nicht so gut gefallen hat. Ich erzählte von meinem Baclava-Kauf für 10 Euro und weiter über mein heutiges Essen von Chili Con Carne. Mit dem Vogel vereinbarten wir, eventuell nochmal zwei Wochen zu warten, da Mama nächsten Sonntag alleine nach Oberstdorf fährt. Ich erzählte ihr noch, dass ich letzte Woche zweimal die Arbeit nicht geschafft habe. Dann fragte ich sie danach, wie sie das mit meinem Rechner machen solle, wo sie meinte, ich hätte ja noch Zeit das zu überlegen.

Dann vereinbarten wir, dass wir nächste Woche, wenn sie eventuell im Zug sitzt, wieder um 12 Uhr zu telefonieren.

Am späten Nachmittag las ich nochmal 50 Seiten im Leon Uris. Dann ab 17.30 Uhr hörte ich Leverkusen gegen Werder Bremen im Livestream. Zur Halbzeit steht es 1:0 für Leverkusen.

Ich hörte den Stream dann noch bis zu den heute-Nachrichten, Leverkusen gewann letztlich 5:0 und ist deutscher Meister.


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Montag, 15.4.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern eine Schlaftablette genommen hatte. Diesmal vor der Arbeit nur eine Cola light getrunken.

Jetzt ist es knapp 13 Uhr. Ich war heute morgen arbeiten. Es hat alles geklappt, obwohl u.a. Petra da war. Ich hatte heute auf der Arbeit etwas Durst, nachdem ich heute morgen nur eine Cola getrunken hatte und so trank ich Wasser aus dem Wasserspender und drei Tassen Kaffee. Ich habe Marianne gefragt, ob man Donnerstag nachmittags jetzt arbeiten könne und ob man am nächsten Dienstag beim Ausflug ins Fürther Mare auch in die Sauna gehen könne, wenn man den Differenzbetrag selber zahlen würde, was sie bejahte Als ich Mama schrieb, dass ich alles geschafft hätte, schrieb sie zurück: "Klasse!".

Dann organisierte ich etwas mit der sogenannte RMA-Nummer vom Hersteller meines MP3-Players, der einen Wackelkontakt hat und schickte eine E-Mail raus. Ich bekam dann am Nachmittag eine E-Mail mit einem RMA-Dokument.

Gegen halb drei war ich in Tennenlohe und anschließend las ich 50 Seiten im Leon Uris "Entscheidung in Berlin".


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Dienstag, 16.4.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann habe ich 50 Seiten im Leon Uris gelesen. Ich bin dann zur Arbeit gefahren und habe dort meine drei Stunden abgearbeitet. Dort habe ich mehrere Tassen Kaffee und Wasser getrunken.

Dann bin ich zurück nach Hause gefahren und ungefähr da ist mir schlecht geworden. Dann habe ich Mama geschrieben, dass ich außerplanmäßig arbeiten war und dass ich alles geschafft habe. Sie antwortete mir, dass sie stolz auf mich sei und dass sie heute an Geräten turnen war.

Dann hab ich irgendwie Durst bekommen und noch was aus der Cola Mix getrunken.

Ich habe dann mit Mama telefoniert, als mir richtig schlecht war. Sie meinte, ich solle nur ruhig was trinken, wenn ich Durst habe. Ich trank dann ein Glas Wasser aus der Leitung.

Um 15 Uhr war mir besser und ich schaute die heute Xpress Nachrichten und jetzt (15.30 Uhr) geht es mir weiterhin besser.

Ich schrieb Mama dann noch, dass es bei mir wieder ginge und sie meinte, das sei toll, sie sei gerade aus der Stadt zurück. Daraufhin schrieb ich ihr, dass ich überlegt hatte, häufiger arbeiten zu gehen. Was sie gut fand.

Dann habe ich noch lange mit ihr telefoniert. Sie meint, dass wenn man jemanden umbringen wolle, man ihn isolieren wolle. Was bei mir aber nicht so möglich sei.

Im Anschluss an das Telefonat machte ich mir Griesbrei und dachte etwas nach.

Am Abend habe ich dann nochmal mit Mama telefoniert und gesagt, dass ich vielleicht auf den Sektempfang bei Hannah mitgehe. Ich konnte nicht einschlafen und so nahm ich eine Schlaftablette.


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Mittwoch, 17.4.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Ich habe mich auf der Arbeit entschuldigt, weil ich heute heimfahren will, auch um den Geburtstag von Jana zu feiern. Marianne war dran und fragte wegen dem Essen, wo ich sagte, dass ich das zahlen würde. Dann wünschte sie mir viel Spaß.

Ich fuhr dann gegen halb zehn nach Hause. Dort angekommen, war Mama schon auf dem Sprung zu einem Orthopäden-Termin in Erlangen. Sie würde heute gleich drei Termine insgesamt haben. Also unterhielt ich mich die meiste Zeit mit Papa. Mit ihm war ich auch noch im Lidl einkaufen.

Gegen 16.52 Uhr fuhr ich dann zurück nach Erlangen.


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Donnerstag, 18.4.2024. Heute erst um 6 Uhr aufgestanden. Um 9 Uhr habe ich Termin in der Uniklinik.

Jetzt ist es 10.30 Uhr. Ich bin dann mit dem Bus in die Uniklinik gefahren und über die Schwabachanlage zur Klinik gelaufen. Mit Dr. Schwarz besprach ich, dass es mir ganz gut gehe und die Zustände weniger geworden seien. Er fragte mich, ob ich da eine Ursache ausmachen könne und ich sagte, eigentlich nicht. Er fragte mich nach den Medikamenten und ich sagte, das passe so. Ich bekomme bei der nächsten Spritze ein EKG und Blutentnahme. Ich fragte dann noch nach der Psychologie-Warteliste. Er sagte, da habe er keinen Einblick, ich müsse unten an der Anmeldung fragen. Am Schluss sagte er mir, er werde die Klinik verlassen, von daher bekäme ich bei ihm keinen Termin mehr, ich müsse an der Anmeldung nach einem Nachfolger fragen. Er gab mir drei Spritzentermine und ging mit mir runter zur Anmeldung und gab mir das Rezept. Bei der Anmeldung fragte ich dann nach der Psychotherapie-Warteliste. Die Schwester sagte mir, man würde angerufen werden. Nachfragen, wo man steht, geht nicht. Außerdem müsse man, wenn man auf der Warteliste steht, einmal im Quartal anrufen und sagen, dass man noch Interesse an Psychotherapie habe. Sie schrieb dem zuständigen Psychologen eine Notiz, dass ich noch Interesse hätte. Ich bekam einen Termin bei Dr. Neher am 27.5. um 15 Uhr.

Ab 11.45 Uhr fuhr ich in den EGE und kaufte für 8,50 Euro Baclava. Zuhause aß ich dann den Rest Rosinenstuten, das Halva von Mama und Käsetaler mit Tzaziki.

Mir ist dann im Laufe des Nachmittags aufgefallen, dass Dr. Schwarz mich eingetragen hat für die Spritze am 23.4. um 14 Uhr, ich aber an dem Tag mit der Caritec um 10.30 Uhr ins Schwimmbad gehe.

Mama meint ich soll ins Schwimmbad gehen und in der Klinik anrufen, damit ich etwas später kommen kann. Außerdem meint sie, dass es die Sache vereinfachen würde, wenn man mir schaden wolle, wenn ich weniger mit ihr telefoniere.


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Freitag, 19.4.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann vor der Arbeit das restliche Baclava gegessen. Und Kekse. Getrunken habe ich eine Cola und mehrere Wasser mit Himbeer-Sirup aus der Leitung.

Um 8.30 Uhr habe ich in der Uniklinik angerufen und den Termin nächsten Dienstag auf 15 Uhr verschoben. Um kurz vor 8.45 Uhr rief ich noch Mama an, ob ich zur Arbeit gehen solle, da mir "leicht plümerant" sei. Sie sagte, ich solle hingehen, heimkommen mache heute keinen Sinn, da sie bei Dr. Priller sei und heute Abend Frauenabend bei ihr sei.

Ich ging dann hin und bis 11.30 Uhr ging alles gut, dann wurde mir schlecht und ich machte eine Pause und ging - bei Regen - spazieren. Um 12 Uhr war mir noch schlecht, ich fuhr nach Hause. Dort wurde es bald besser. Rainer hatte mir auf meine Nachfrage geantwortet, dass er sich bald melden werde.

Gegen 14.30 Uhr war ich in der Apotheke und habe meine beiden Spritzen und das Olanzapin geholt. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht, jetzt (15.30 Uhr) geht es aber wieder.

Um 16.30 Uhr schrieb mir Mama, dass sie in den Vorbereitungen für den Frauenabend sei und ob wir morgen telefonieren könnten. Dem stimmte ich zu.


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Samstag, 20.4.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht mehrere Stunden wach war und eine Schlaftablette genommen habe.

Jetzt ist es 7.45 Uhr und ich war gerade im Lidl Cola light, Obazda und Kekse kaufen.

Ab ca. 11 Uhr war ich unterwegs in den Kaufland, um Orangensirup zu kaufen. Ich kaufte 7 Stück und ein Sixpack Wasser.

Als ich zurückkam, hatte Mama mir eine Whatsapp geschickt, dass wir um 17 Uhr telefonieren sollten.

Dann fing ich an, weiter in "Entscheidung in Berlin" von Leon Uris zu lesen.

Mittlerweile ist es 16.45 Uhr. Ich war noch in der Uni vorhin und habe auf dem Weg dorthin Elena aus dem Gustav-Kolb-Haus getroffen und mich kurz mit ihr unterhalten. Danach las ich zuhause weitere 50 Seiten im "Entscheidung in Berlin", sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe.


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Sonntag, 21.4.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Gegen 7.30 Uhr ist mir die Decke auf den Kopf gefallen und ich bin bei Regen in die Uni gefahren, wo nichts los war.

Dann habe ich die letzte Folge Willkommen Österreich angeschaut.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Papa, der jetzt doch nicht wie gestern angedacht nach Oberstdorf mitgefahren ist, da der Zug nicht fuhr. Mama nahm einen anderen Zug, für den sie 50 Euro zahlen musste. Ich telefonierte dann mit Mama und vereinbarte ein Telefonat für heute 17 Uhr, wenn bei ihr die Zugfahrt schon vorbei ist.

Ich war dann noch bei meinem Grillplätzchen um die festinstallierten Grills zu inspizieren, da ich heute morgen im Lidl-Prospekt gesehen habe, dass Holzkohle im Programm ist und ich dann eventuell auf die Einweg-Grills verzichten kann. Danach fuhr ich nach Tennenlohe.

Ich entschied mich dafür, bei Lidl einen kleinen Grill für 12 Euro zu bestellen. Zuzüglich Versandkosten 5,95 Euro. Ich gab die Bestellung auf. Ein paar Stunden später fiel mir ein, dass ich auch gut eine Kaffeemaschine dort bestellen könnte. Ich schrieb Lidl, ob sie die Bestellung des Grills stornieren könnten, damit ich die beiden Sachen - Kaffeemaschine und Grill - in einer Bestellung bestellen könne und mir so die zusätzlichen Versandkosten sparen könne.

Den ganzen Tag über las ich 100 Seiten im "Entscheidung in Berlin" von Leon Uris, was mir sehr gut gefällt. Ist wie Geschichtsunterricht. Währenddessen schaute ich immer wieder die Nachrichten auf ntv.

Jetzt ist es 17.40 Uhr und ich habe vorhin mit Mama telefoniert. Sie erzählte mir von ihrer Fahrt nach Oberstdorf. Ich erzählte ihr von meinem Tag, davon, dass ich seit über einem Monat keinen Alkohol mehr trinke. Ich fragte sie, ob mich das in die Isolation treiben könne, genau wie meine Eiweiß-Ernährung. Beides verneinte sie. Bei dem Alkohol waren wir uns einig, dass das immer eher schlecht sei. Und beim Eiweiß fragte sie mich, ob ich jederzeit mit ihnen in einem Restaurant etwas essen könne, was ich bejahte. Also würde auch das mich nicht in die Isolation treiben. Beim Baclava meinte sie, dass ich mir das - immerhin 8.50 Euro - doch leisten könne, ich hätte ja jetzt Geld von Ursula.

Dann sprachen wir über Irland. Ich soll mal nach Flügen Ende August nach DUBLIN schauen. Das machte ich im Anschluss an das Telefonat und fand Flüge von Frankfurt Hahn und von Memmingen aus. Die Kosten bewegen sich zwischen 30 und 100 Euro.


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Montag, 22.4.2024. Heute um 4.50 Uhr aufgestanden.

Ab 7 Uhr war ich im Lidl - ich wollte Holzkohle kaufen, die im Prospekt gestanden hatte. Außerdem wollte ich Schweinehackfleisch und Chili-Mischung kaufen, das gab es aber beides nicht. Ich kaufte nur Holzkohle-Briketts und Zwiebeln.

Zuhause angekommen war es kurz vor 8 Uhr. Ich entschied mich kurzerhand, noch vor der Arbeit das Baclava zu kaufen und im Rewe nach Grillanzünder zu schauen. Für das Baclava war ich im Ege und zahlte für das Baclava und eine Packung Halva ca. 9,50 Euro. Im Rewe gab es zwar Einweggrills und Holzkohle (übrigens knapp 2 Euro teurer als im Lidl), aber keinen Grillanzünder. Ich hatte noch etwas Zeit übrig vor der Arbeit, also ging ich noch in den Dehner und fand dort Grillanzünder für 4,50 Euro.

Auf der Arbeit fragte Marianne mich so rein informativ, ob ich morgen auch erst um 12.30 Uhr abfahren könnte. Ich sagte, ich hätte am Nachmittag einen Termin, weswegen das bei mir nicht ginge - das war auch ok. Dann fragte mich Illie, ob ich mit ihm zu einem Fußballspiel FCN gegen Greuther Fürth gehen würde. Karte gebe es im Laden der Erlanger Nachrichten. Ich sagte zu, es stellte sich aber heraus, dass in dieser Saison kein Spiel mehr ist.

Zuhause las ich von Lidl die Antwort, dass man die Bestellung nicht mehr stornieren könne, ich könne die Annahme des Pakets aber verweigern und noch mal neu bestellen. Das machte ich, bestellte für 54 Euro einen Grill, Grillzange und eine Krups-Kaffeemaschine.

Mama hatte mir auf mein "Alles geschafft!" ein "Prima!" geantwortet.

Am Nachmittag las ich 100 Seiten im Leon Uris, zur Halbzeit war ich in Tennenlohe.

Gerade, kurz nach 17 Uhr, habe ich mit Mama telefoniert. Ich habe ihr erzählt von meinem Tag, sie erzählte mir von ihrem Tag. Dann schilderte ich, dass ich beim Züchter angerufen habe, der mir erzählt hatte, dass er jetzt ständig neue Wellensittiche bekomme und man diese nicht reservieren kann. Ich hätte ihm gesagt, dass ich mich in einer Woche nochmal melde. Dann berichtete ich ihr von Ryanair nach Irland von Memmingen aus. Von meiner Überlegung, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Und dann noch vom Schwimmbad bzw. Sauna morgen.


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Dienstag, 23.4.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. War heute Nacht ab 0.30 Uhr wach und hab dann eine Schlaftablette genommen.

Jetzt ist es 9.40 Uhr und ich war vorhin beim Psychologen. Ich erzählte ihm von meinen Gedanken und Befürchtungen, die meine eventuell gewünschte Isolation betrafen. Viel dazu gesagt hat er nicht, nur, ob ich nicht vielleicht auch anders jemanden kennenlernen könnte. Das stufte ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrung als eher unwahrscheinlich ein. Ich sagte ihm dann noch, dass es schwieriger sei, nach Hause zu fahren, als in Erlangen zu bleiben, da es zuhause Konflikte geben könne, die ich nicht habe, wenn ich in meiner Wohnung bleibe. Ich nannte ihm als einen möglichen Konflikt die Beziehung zu meinem Vater, was er notierte.

Nach dem Termin fuhr ich heim, ich habe ja gleich noch die Caritec mit dem Schwimmbad. Auf dem Weg machte ich bei Aldi halt und kaufte mir ein Franzbrötchen, ein Croissant und einen Kaffee. Zuhause aß ich das in meiner Pause dann.

Dann war ich ab 10.15 Uhr los für das Schwimmbad. Ich war von uns (Christian, Elena 1, Elena 2, Daniela, Marianne, Michael und ich) der einzige, der in der Sauna war. In der Sauna hat eigentlich alles gepasst, ich war dreimal in einer heißen Sauna mit entsprechenden Pausen. Gekostet hat mich die Sauna letztlich 15,50 Euro. Auf dem Rückweg fuhren wir erst beim Gustav-Kolb-Haus vorbei, dann zum Treff, wo Marianne, Michael und ich in Mariannes Auto umsteigen mussten. Wir waren erst gegen 14 Uhr da und als wir dann letztlich bei der Caritec ankamen, wurde mir kurz darauf schlecht. Ich war jetzt etwas unter Zeitdruck. Ich schrieb Mama, mir sei schlecht.

Jetzt (ca. 14.25 Uhr) muss ich aber zur Spritze, Blutentnahme und EKG.

Jetzt ist es 16.15 Uhr. Ich war bis ca. vor einer Viertelstunde in der Uniklinik. Habe alles erledigt: Erst EKG, dann Blutentnahme und dann die Spritze. Jetzt geht es mir auch schon wieder besser.

Jetzt ist es 17.50 Uhr und ich habe vorhin mit Mama telefoniert. Sie meint, ich kann mich gar nicht so isolieren, dass mir etwas zustößt. Sie glaubt so wieder Psychologe, dass ich durchaus neue Leute kennenlernen kann und dass ich mich um eine Freundin kümmern kann.

Als Abendessen aß ich dann noch Omelett mit Zwiebeln.


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Mittwoch, 24.4.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl, Rosinenstuten und Kaffee kaufen. Ich bekomme ja bald meine Kaffeemaschine.

Ich war dann auf der Arbeit, die heute einfach verlief. Um Viertel vor zwölf gab es Essen, Gemüseeintopf mit Wienerle. Beim Aufschreiben sagte ich Bescheid, dass ich am Freitag nicht kommen werde, da ich ja gestern mit im Schwimmbad war. Marianne hat ab morgen Urlaub für einen Monat.

Jetzt ist es 16.40 Uhr. Ab halb drei war ich kurz in Tennenlohe, dann las ich bis jetzt 70 Seiten im "Entscheidung in Berlin".

Als ich auf mein Handy schaute, hatte Mama mir geschrieben, dass sie erst um 18 Uhr telefonieren könne, weil sich bei ihr eine Massage verschoben habe.

Dann habe ich nochmal 30 Seiten im Leon Uris gelesen.

Jetzt ist es 18.15 Uhr und ich habe mit Mama telefoniert. Sie will lieber nicht nach Irland fahren, weil sie glaubt, das werde zu viel. Busreisen, Mietwagen, Übernachtung am Flughafen usw.. Lieber würde sie in Deutschland verreisen. Zum Beispiel nach Usedom. Ich stimmte ihr da zu. Ich hatte mit ihr nochmal gesprochen, ob ich mich total isolieren könne, oder nicht, und sah ein, dass das wohl nicht möglich wäre. Deshalb vereinbarten wir, dass wir erst wieder am Sonntag um 12 Uhr telefonieren.


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Donnerstag, 15.4.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann ARD Morgenmagazin geschaut. Und 30 Seiten im "Entscheidung in Berlin" gelesen.

Von 8.40 Uhr an war ich dann unterwegs nach Nürnberg. Am Plärrer habe ich in dem Türkenladen zunächst Halva gekauft, das mich 5,99 Euro kostete. Danach war ich im C&A und habe nach einigem Anprobieren zwei Hosen (je 39,99) und einen Gürtel (29,99) gekauft und meinen 20%-Rabatt-Coupon eingelöst. Ich hatte 22 Euro gespart und letztlich 88 Euro ausgegeben.

Zurück fuhr ich dann wieder mit der 4 vom Plärrer und musste am Wegfeld 18 Minuten auf den 290er warten. Um 12.20 Uhr war ich wieder bei mir in der Wohnung. Also war ich knapp dreieinhalb Stunden unterwegs gewesen.

Ab ca. 14 Uhr war ich in Tennenlohe.

Ich habe dann noch Nachrichten von Papa bzgl. N26 bekommen und mit ihm telefoniert und ich bin etwas ausgetickt, weil es nicht funktionierte.

Dann war ich bei der Packstation und holte ein Paket von Lidl mit dem Grill und der Kaffeemaschine ab.

Habe dann zweimal mit Mama telefoniert, die meinte, Suizid wäre wahrscheinlicher bei Isolation.


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Freitag, 16.4.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 2 Uhr wach war. Gerade habe ich die Kaffeemaschine eingeweiht. Ist eine Markenkaffeemaschine von Krups und hat mich bei Lidl nur 30 Euro gekostet.

Jetzt ist es 8.15 Uhr und ich habe gerade mit Mama telefoniert, die am Packen war. Ich fragte sie, ob mir in der nächsten Zeit etwas passiere, was sie verneinte. Sie glaube, dazu sei ich zu gut eingebunden.

Ich war dann kurz nach 9 Uhr im Lidl einkaufen. Ich kaufte Grillsachen, Bratwürste und Nackensteak und Kaffee.

Danach schlief ich eine Stunde und las 40 Seiten im "Entscheidung in Berlin".

Um 11.45 Uhr rief ich Mama an, die im Zug nach München sitzt, wo sie Papa treffen wird.

Dann hab ich die letzten 40 Seiten im "Entscheidung in Berlin" gelesen und das Buch beendet. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.

Gegen 16.30 Uhr schrieb ich Mama, ob ich am Sonntag zum Grillen Bier trinken solle. Ich sei auf den Gedanken gekommen, da sie und Papa gerade in München seien und dort ein Bier trinken wollten. Sie schrieb mir, sie seien nicht in München gewesen, sondern gleich nach Nürnberg gefahren, hätten deswegen kein Bier getrunken, weswegen sie mir ebenfalls davon abrate, am Sonntag Bier zu trinken. Ich schrieb zurück, dass ich das dann so mache.

Um 21 Uhr habe ich nochmal mit Mama telefoniert. Sie meinte, dass einmal die Woche zu telefonieren wohl etwas wenig sei. Sie meinte, sie würde mindestens ein Vierteljahr ohne Alkohol versuchen, auch wenn ich nicht zur Alkoholsucht neigen würde.

Übrigens ist heute der Ersatz-MP3-Player von Intenso angekommen. Er funktioniert aber leider nicht richtig, schaltet sich immer von selbst aus.

Als nächstes hab ich heute überlegt, am Sonntag einen Grill-Tag ganz ohne Kohlenhydrate zu machen und das Baclava noch nicht anzurühren.


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Samstag, 27.4.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl, Cola light einkaufen. Im Lidl hatte ich gesehen, dass es neben den Briketts, die ich gekauft habe, auch normale Holzkohle gibt. Ich trank am Vormittag relativ viel Kaffee mit Wasser aus der Leitung.

Um kurz vor 10 Uhr bin ich losgefahren in die Stadtbibliothek, wo ich mir "Anna Karerina" von Tolstoi, Das Tagebuch der Anne Frank und "Nur ein Depp würde sich dieses Buch nicht kaufen" auslieh. Danach war ich noch im Schlossgarten.

Gegen Mittag, so 12.54 Uhr, bin ich dann nach Hause gefahren. Dort waren Mama und Papa, Mama musste noch einkaufen gehen und so unterhielt ich mich mit Papa. Wir unterhielten uns über das Telefonieren sonntags und über Whatsapp Nachrichten. Ich bat ihn, alles zu kanalisieren auf sonntags sodass ich unter der Woche keine Nachrichten bekomme. Als Mama dann da war, wurde mir etwas komisch und ich beschloss dann, gegen 16.42 Uhr nach Erlangen zu fahren. Auf der Fahrt war mir schlecht, jetzt (17.42 Uhr) bin ich aber bei mir in der Wohnung und es geht.

Jetzt ist es 18.48 Uhr und mir ist noch leicht schlecht. Aber schon viel besser als vorhin.


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Sonntag, 28.4.2024. Heute bin ich um 5 Uhr aufgestanden. Dann habe ich einen Limburger und einen Camembert gegessen. Gegen 8.30 Uhr machte ich mir ein Omelett.

Ich maß mir mehrmals den Puls, er ist bei ca. 92.

Jetzt ist es gleich 10 Uhr und da werde ich mit Papa telefonieren. Heute ist zuhause ein großes Geburtstagsfest für Jana. Jochens Eltern und Schwester kommen, außerdem die Dresdener Tobias und Sara. Ich hatte kurzfristig auch daran gedacht, zu kommen, habe mich aber anders entschieden, da ich noch Grillen muss.

Ich habe gegen halb 11 angefangen zu grillen. Nackensteaks und Bratwürste. Ich war ca. eine Stunde beschäftigt damit.

Anschließend machte ich etwas Pause und dann fragte ich bei Mama an, ob ich zu Janas Geburtstagsfeier nach Hause kommen solle. Ich erhielt zunächst keine Antwort und so machte ich mich auf eigene Faust auf den Heimweg. So um 14.30 Uhr kam ich zuhause an. Dort waren Tobias, Sara und Silwa, als auch Jana mit Hannah und Jochen. Eine halbe Stunde später kamen dann noch Jochens Eltern. Beim Kaffeetrinken unterhielt ich mich kurz mit ihnen.

Jetzt ist es 16.30 Uhr und ich überlege, in ca. einer halben Stunde heimzufahren.

Jetzt ist es knapp nach 17 Uhr und ich warte auf die Straßenbahn.

Jetzt ist es 18.15 Uhr und ich bin seit vorhin wieder in Erlangen.


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Montag, 29.4.2024. Heute um 7 Uhr erst aufgestanden, nachdem ich heute bis 2 Uhr wach war und um 0 Uhr noch mit Mama telefoniert habe, die sich sehr über meine Anwesenheit bei der Feier gefreut hatte.

Ich hatte relativ festen Stuhlgang heute nach dem ganzen Eiweiß gestern.

Die Arbeit verlief heute gut. Nach der Arbeit rief ich beim Züchter an und fragte, ob wir heute einen Wellensittich abholen könnten. Zwischen 15 und 16 Uhr. Er sagte ja, und gerade habe ich mit Mama telefoniert und abgemacht, dass ich zu ihnen nach Hause komme und wir von dort losfahren.

Ich bin dann um 14.14 Uhr mit dem 290er nach Nürnberg gefahren. Als ich dort fünf nach drei eintraf, fuhren Mama und ich dann zum Züchter Josef Webler nach Roßtal los. Wir sind in den Berufsverkehr gekommen und waren dann um knapp 16 Uhr dort. Er war schon im Garten bei seiner Voliere. Wir schauten uns die Vögel an und unterhielten uns mit ihm so eine Viertelstunde. Er zeigte uns noch die Brutkästen. Wir hatten zwei Vögel in der engeren Auswahl und ich entschied mich für einen blauen. Der Vogel kostete 30 Euro, was Mama bezahlte. Auf dem Rückweg krabbelte Anny dann in ihrem Karton herum. Wir waren wieder im Berufsverkehr und wurden nach Erlangen über den Frankenschnellweg gelotst. Wir fuhren durch Eltersdorf. Mama kam noch mit hoch und redete mit Anny. Sie meint, ich kann mir ruhig bei der Ikea noch einen Tisch kaufen.

Dann ging sie und ich kochte mir noch einen Griesbrei.


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Dienstag, 30.4.2024. Heute bis 7.30 Uhr geschlafen. Musste noch den Schlaf von gestern Nacht nachholen.

Um kurz vor 9 Uhr telefonierte ich mit Mama, ob wir zur Ikea fahren wollen, sie ist heute bei Ibu. Wir vereinbarten, dass wir uns in Boxdorf treffen und von dort in die Ikea fahren, damit ich den Tisch kaufen und sie einen Baby-Hocker kaufen könnte. Ich bekam in dem Telefonat mein Stimmchen und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

Ich fuhr dann mit dem 290er nach Boxdorf und traf dort Mama, wir machten noch Halt am Recyclinghof um einen Baby-Karton wegzuwerfen. Dann fuhren wir in die Ikea und fanden dort alles in der Halle. Von dort fuhren wir nach Erlangen. Bei mir tranken wir dann einen Kaffee und Mama redete mit Anny.

Ich fragte Mama, ob man, wenn man wüsste, dass ich nur noch 20 Jahre lebe, meinem Leben jetzt ein Ende setzen wolle. Sie meinte ganz klar: Nein. Man würde sich denken, dass das eh schon wurscht ist und nichts großartig riskieren. Wenn man mir jetzt was täte, wozu auch ein Suizid zählen würde, ginge Heinrich in den Knast. Sie meint, wie man es dreht und wendet, mein Tod wird nicht passieren. Ich meinte, das mit dem Tod passe sich meinen "Fortschritten" an. Erst war es Vergiftung, jetzt eben Suizid.

Jetzt ist es 17.15 Uhr durch. Ich war noch in Tennenlohe und habe nochmal mit Mama telefoniert. Anny scheißt wie Willi grün, Mama meint jedoch, dass sie in Ordnung ist.

Mittwoch. 1.5.2024. Heute um kurz vor sieben aufgestanden. Um 8 Uhr oder so war ich an meinem Grillplatz und hab mal nach dem Rechten geschaut.

Um kurz nach 9 Uhr bin ich in die Uni gefahren bei strahlendem Sonnenschein. Dort war nichts los.

Dann habe ich angefangen, das Buch "Nur ein Depp würde sich dieses Buch nicht kaufen" zu lesen. Bis Viertel vor zwölf habe ich darin 50 Seiten gelesen. Ist ganz amüsant und interessant.

Gegen 12 Uhr oder so war ich in Tennnelohe.

Dann las ich nochmal 50 Seiten in "Nur ein Depp würde sich dieses Buch nicht kaufen".

Dann wollte ich Willkommen Österreich schauen, aber mein Internet funktionierte nicht. Später funktionierte es dann wieder.


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Donnerstag, 2.5.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich in der Nacht 2 Stunden um 3 Uhr wach gewesen war.

Um 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte Grillsachen, nämlich marinierte Hähnchensteaks und grobe Bratwurst, außerdem Eier, Käse, und eine Chili-Mischung, die es im Aldi auch in billig gibt.

Mama hatte mir gegen 10 Uhr geschrieben, was Anny mache.

Um halb elf war ich in Tennenlohe, da ich gesehen hatte, dass am Nachmittag das Wetter schlecht werden soll. Dort schaute ich im Edeka nach Mineralwasser, das ich dann aber nicht kaufte.

Danach las ich weiter in "Nur ein Depp würde dieses Buch nicht kaufen". Es ist ganz interessant, eher wissenschaftlich, und ab und zu amüsant.

Ich telefonierte gegen 12 Uhr mit Mama, die gerade am Abführen wegen ihrer Darmspiegelung heute ist.

Ich las dann "Nur ein Depp würde dieses Buch nicht kaufen" zu Ende. Dann schaute ich die letzte Folge Willkommen Österreich und anschließend fing ich an "Matrix Reloaded" zu schauen.

Heute trank ich relativ viel Kaffee.

Um halb 5 telefonierte ich mit Mama. Wir sprachen über ihre Darmspiegelung und über einen Urlaub in Usedom.

Dann schaute ich "Matrix Reloaded" zu Ende.


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Freitag, 3.5.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich in der Nacht 2,5 Stunden wach war ab 1.30 Uhr. Heute wiege ich so wenig wie nie zuvor: 75.2 kg.

Die Arbeit war heute wieder Ok. Am Montag gibt es Schweinebraten mit Klößen, da Christian seinen Abschied feiert.

So um 13 Uhr telefonierte ich mit Mama, mit der ich vereinbarte, heute um 17 Uhr zu telefonieren.

Am frühen Nachmittag bin ich zu einem anderen Türken-Laden gefahren, als dem Ege-Supermarkt in der Inneren Brucker Str.: Zum Ugur-Supermarkt in der Langfeldstraße. Dort gab es abgepacktes Baclava für 7,99 Euro für 500 Gramm. Das kaufte ich.

Zuhause fing ich dann an, die ersten 50 Seiten im Tagebuch der Anne Frank zu lesen. Danach putzte ich das Bad und wischte im Bad, in der Küche und im Schlafzimmer.

Um Viertel nach fünf telefonierte ich mit Mama, danach fing ich an, "Matrix Revolutions" anzuschauen.


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Samstag, 4.5.2024. Heute erst um 7 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht wach war. Um ca. 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte dort Wasser und Milch. Ich hatte darauf gehofft, dass es für mein heutiges Grillen noch reduzierte Schweine-Nackensteaks gibt, wurde aber enttäuscht. Wegen des Wetterberichts, der für morgen Regen vorhersagt, grille ich doch heute.

Um 9 Uhr war ich im Lidl und kaufte Schweinehackfleisch für Chili Con Carne, das ich dann morgen machen will. Außerdem kaufte ich ein Sixpack Wasser.

Um 10.30 Uhr machte ich mich auf zum Grillplatz. Dort packte ich meine Sachen aus (die Kohlepackung hatte ich wegen des Gewichts zuhause gelassen) und fing an Hähnchenbrust in Joghurtmarinade und grobe Bratwürste zu grillen. Jetzt ist es 11.30 Uhr und ich bin gerade fertig mit Grillen. Habe die Hälfte gegessen, die andere Hälfte hebe ich auf.

Ich telefonierte mit Mama - auf dem Weg in die Pfalz.

Ich aß dann zuhause noch die andere Hälfte und ging um 15 Uhr nochmal im Lidl einkaufen, wo ich Rosinenstuten, Nutella und nochmal Grillholzkohle kaufte, da meine Briketts nur noch für zweimal Grillen reichen.

Dann machte und aß ich noch ein Omelett. Danach las ich 50 Seiten im Tagebuch von Anne Frank.

Um kurz vor 19 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Sonntag, 5.5.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern viel Eiweiß Zeug gegessen hatte. Ich hatte relativ harten Stuhlgang, dafür aber nicht so viel.

Um 10 Uhr werde ich mit Papa telefonieren.

Ich habe dann mit Papa telefoniert, kurz, ca. 3 Minuten.

Ich fuhr dann mit dem 290er um 11.01 Uhr zurück nach Nürnberg, um wie versprochen nach Lotte zu schauen. Schon auf dem Hinweg war mir schlecht. Zuhause fütterte ich Lotte und trank etwas Cola. Dann wurde mir richtig schlecht. Ich aß trotzdem noch Brot mit Käse aus dem Kühlschrank. Bei der letzten Scheibe war ich mir nicht ganz sicher, ob das Brot nicht vielleicht verschimmelt ist, ich aß es trotzdem. Ich schrieb Mama das mit von-der-Brücke-springen und, dass ich das keinem erzählen dürfe und das Jetzt-schläft er. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie mich dann, als ich mich schon auf den Weg nach Erlangen machen wollte, zurückrief. Sie war erstaunt, dass ich immer noch zuhause in Nürnberg war und versuchte, mich zu beruhigen, indem sie sagte, das werde jetzt bestimmt bald besser. Sie war gerade vor dem Altersheim, als sie mich anrief.

Ich machte mich dann - bei Regen - auf zur Straßenbahn und stieg dann in den 290er. Auf dem Rückweg war mir noch schlecht, es wurde dann aber besser, als ich zuhause angelangt war.

Bei mir in der Wohnung kochte ich dann Chili Con Carne.


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Montag, 6.5.2024. Heute erst um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern noch Rosinenstuten und Baclava gegessen hatte. Vor der Arbeit hatte ich mehrere Um ums, doch dann hörte es irgendwann auf.

Also war ich dann auf der Arbeit, die heute einfach verlief. Doris schrieb mir eine Arbeitsebestätigung der Caritec für die Kindergeldkasse. Christian gab seinen Abschied mit Abschiedsessen (Schweinebraten mit Klößen). Er erzählte mir, dass er einen neuen Job im Kaufland habe.

Nach der Arbeit schrieb ich Mama, dass ich alles geschafft hätte. Ihre Antwort kam ca. 2 Stunden später, dass sie sich erst jetzt auf den Heimweg machen würden. Ich solle ihr die Bestätigung der Caritec schicken.

Ich fuhr dann am Nachmittag gegen 16 Uhr noch nach Tennenlohe.


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Dienstag, 7.5.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich bis 0.30 Uhr wach war.

Ich war dann um 8 Uhr beim Psychologen. Wir waren heute in einem anderen Raum. Wir beredeten einiges. Er fragte mich, wie die vergangenen Wochen so gelaufen seien. Im Laufe des Gesprächs fiel mir auf, dass wir gar nicht über meine befürchtete Isolation geredet hatten. Ich sagte, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich es nach einem Gespräch mit meiner Mutter für unwahrscheinlich halte, isoliert zu werden. Gegen Ende des Gesprächs sagte ich ihm, dass ich gerne eine Pause machen würde und vorschlagen würde, uns im Herbst im Oktober oder im September nochmal zusammen zu setzen. Ob er dann noch da sei und dass ich mich dann melden würde. Ja, er sei dann noch da, in der ersten Septemberhälfte sei er im Urlaub. Ok, dass ich mich dann melden würde.

Danach war ich im Lidl einkaufen. Wasser kaufen und Kaffee. Zuhause telefonierte ich mit Mama, die meinte, dass ich alles richtig gemacht habe.

Am Nachmittag telefonierte ich nochmal mit Mama und da kam etwas Interessantes zutage. Mama meint, ich solle mich von den Zuständen mit dem Stimmchen nicht davon abbringen lassen, mit ihr zu telefonieren. Das seien Störmanöver, um mich eventuell zu isolieren. Man wolle mir nicht jetzt schaden, was zu riskant sei nach meinem Klinikaufenthalt, sondern später, wenn man mich isoliert habe. Man wolle die Kommunikation stören. Das leuchtete mir ein.


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Mittwoch, 8.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Eine Cola und zwei Wasser getrunken. Ich spülte noch Geschirr, und machte den Müll (vor allem die Gläser) fertig zum Runtertragen. Um 14 Uhr will ich mich mit Mama bei der Ikea treffen und einen Baby-Hochstuhl umtauschen und mir evtl. einen neuen Mülleimer kaufen. Ich will mit dem Bus zur Ikea fahren.

Ich war dann auf Arbeit, jedoch bekam ich nach 20 Minuten mein Um um. Ich entschied mich nach kurzem Probieren, ob es wieder vorbei geht, nach Hause zu gehen. Ich hatte das um um auch schon vor der Arbeit gehabt und mich dazu entschieden, die Arbeit auszuprobieren. Dass es dann heute nicht funktionierte, war daher nicht so schlimm, da ich meinen eigenen Ansprüchen genügt hatte, nämlich, hinzugehen.

Zuhause überlegte ich dann etwas und versuchte, Mama zu kontaktieren. Ich hatte sie seit gestern ca. 14 Uhr nicht mehr erreicht. Heute erreichte ich sie bis jetzt (kurz vor 12 Uhr) auch nicht.

Sie rief mich dann gegen 13 Uhr zurück. Sie habe immer noch Frühstücksgäste, die sie nicht loswerde. Ob ich mich auch mit Papa an der Ikea zum Umtausch treffen könne. Ich sagte zu und fuhr dann um 13.12 Uhr mit dem 290er zur Schmalau, wo ich in die 178 nach Fürth umstieg.

Mit Papa tauschte ich dann den Kinderstuhl um und bekam eine Gutscheinkarte. Damit kaufte ich mir einen Mülleimer, nicht den gesuchten "Fniss", den ich nicht fand, sondern einen anderen.

Nach der Ikea waren wir noch im Lidl in der Nähe einkaufen, da morgen Feiertag ist, ich kaufte dort u.a. Cola light. Danach fuhr mich Papa zurück nach Erlangen und schaute sich dort noch kurz meinen neuen Vogel Anny an.

Ich las dann noch 40 Seiten in Anne Franks Tagebuch.


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Donnerstag, 9.5.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Dann habe ich ntv geschaut. Und 1 Cola und drei Wasser getrunken.

Ich habe dann Papa zum Vatertag gratuliert und habe dann nachgedacht und bin nach Tennenlohe gefahren. Anschließend dachte ich weiter nach und entschied mich dafür, das Handy in den Keller zu legen. Kurz darauf holte ich nach etwas Überlegen es wieder rauf.

Gegen 11 Uhr war ich in der Uni. Auf dem Weg zurück wurde mir schlecht und mir ist jetzt (14.40 Uhr) immer noch schlecht. Mama schrieb mir noch, dass sie auf dem Weg zum Frauentreff sei und bis heute Abend.

So um 16 Uhr wurde mir besser. Jetzt geht es (17 Uhr).


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Freitag, 10.5.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit habe ich eine Cola, mehrere Kaffee und 2 Liter Orangensirup-Limo getrunken. Ursula hatte mir geschrieben, dass sie mir 100 Euro auf das N26 Konto überwiesen habe.

Die Arbeit war heute sehr einfach, Robert war nicht da. Petra saß in meiner Nähe, war heute jedoch ziemlich "zahm".

Um kurz nach 12 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie ist auf die Sache mit der Selbstisolation, was sie mir vor einigen Tagen gesagt hatte, von alleine gekommen und hat mit niemandem darüber geredet. In einem späteren Telefonat, als sie von Dr. Priller in Lauf wieder zuhause war, sagte sie, ich könne ins E-Werk gehen um nach einer Freundin Ausschau zu halten. Sie meinte, dass Heinrich vor allem nicht in Knast wolle und dass das mit einer Freundin ihm wahrscheinlich nicht so wichitg sei. Ab nächsten Mittwoch sind sie für zehn Tage im Urlaub an der Algarve und fragte mich, ob sie mir Lotte am Dienstag bringen könne. Sie sagte außerdem, ich könne mir noch Wasser kaufen, um mir Orangenlimo zu mixen, da heute ja Freitag sei und ich mein Leben etwas genießen könne.

Ich war dann noch in der Norma und kaufte Wasser und dann las ich noch 100 Seiten in Anne Franks Tagebuch.


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Samstag, 11.5.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gegen 3 Uhr wach war und dann aber nochmal eingeschlafen bin.

Ich trank dann meine Cola und mehrere Wasser und war dann gegen 8 Uhr im Aldi einkaufen, wo ich für Mamas Muttertag eine Merci-Schokolade kaufte und Nachschub an Wasser und eine Chili Con Carne - Mischung.

Um kurz nach 10 Uhr war ich noch im Lidl, noch ein Pralinen-Herz für Mamas Muttertag kaufen.

Gerade (13 Uhr) habe ich mit Mama telefoniert. Lotte ist gestorben. Sie hat noch ein Ei gelegt. Mama war ganz niedergeschlagen und auch ich fand es traurig. Anschließend redete ich mit Mama über Suizid. Ich stellte die Vermutung auf, dass so etwas nur passiere, wenn man etwas sehr positives damit verknüpfe. Dass das nicht im Affekt passieren würde, zum Beispiel, wenn ich mich aufrege in Verbindung mit ihr oder mit Papa. Eher würde so etwas passieren, wenn man sich übervorteilt fühle und isoliert sei. Mama meinte, ich sei zu schlau dafür, dass so etwas passiere und ich würde zu viel nachdenken.

Gegen 14 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe.

Danach telefonierte ich nochmal mit Mama.

Danach las ich noch 63 Seiten in Anne Franks Tagebuch und habe es damit ausgelesen.


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Sonntag, 12.5.2024. Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Dann habe ich ntv geschaut und eine Cola sowie mehrere Wasser getrunken.

Um kurz vor 10 Uhr schrieb ich Mama, dass ich ihr alles Gute zum Muttertag wünsche. Sie bedankte sich und schrieb mir, dass sie auf dem Weg nach Würzburg seien.

Um 10 Uhr erreichte ich Papa nicht, also fuhr ich in die Uni. Bei strahlendem Sonnenschein. Es war schon ziemlich warm.

Als ich wieder zuhause eintraf, telefonierte ich mit Mama und sie reichte den Hörer weiter an Papa. Dann telefonierte ich kurz mit ihm.

Um 12 Uhr war ich noch an meinem Grillplatz, einfach um zu schauen. Dort werden zwei neue Grills gebaut. Danach war ich noch in Tennenlohe.

Am Nachmittag überlegte ich, dachte nach. Irgendwann schaute ich Matrix Revolutions etwas weiter.

Dann wurde mir schlecht. Ich habe mit Mama telefoniert und ihr gesagt, dass ich keine Lust mehr habe.


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Montag, 13.5.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann habe ich Matrix Revolutions zu Ende geschaut.

Auf der Arbeit hatte ich zu Anfang das Um um und entschied mich kurzerhand zu gehen. Zuhause telefonierte ich mit Mama, die mir sagte, sie würde das nachholen, heute Nachmittag wäre günstiger als morgen, dann hätte ich es rum.

Ich machte dann noch etwas meine Wohnung sauber.

Um 12 Uhr war ich auf Arbeit bis 15 Uhr. Auf dem Rückweg ist mir etwas schlecht geworden, jetzt (15.40 Uhr) geht es aber wieder.

Ich versuchte dann noch, Mama zu erreichen, erreichte sie aber nicht.


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Dienstag, 14.5.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann etwas Morgenmagazin geschaut und darauf gewartet, dass das Röthelheimbad aufmacht. Ich trank eine Cola und zwei Wasser, danach trank ich mehrere Kaffee.

Ich habe Anny fliegen lassen. Sie flog erst zum zweiten Mal, sie kam aus dem Käfig, als ich aus dem Zimmer war. Sie flog bei geschlossenem Vorhang zum Fenster hin, das machte sie gleich zwei mal. Sie flog immer sehr hoch, knapp unter der Decke. Nach etwa einer Viertelstunde fing ich sie dann ein.

Jetzt ist es 9.30 Uhr und ich will gleich ins Röthelheimbad gehen. Es ist schönes Wetter mit Sonnenschein.

Jetzt ist es 11.30 Uhr und ich war vorhin im Röthelheimbad. Ich schwamm zwei Bahnen. Im Bad, aber an anderer Stelle als letzten September, war wieder eine Hübsche mit gutem Körper, eventuell die Frau aus vergangenem September. Aus der Ferne sah ich sie und ging später nochmal in der Nähe vorbei, um zu checken, ob das wirklich die aus vergangenem September war. Ganz sicher bin ich mir nicht.

Dann ging ich wieder. Ich hatte mein "Soll" für heute, nämlich die Freibadsaison einzuweihen, erfüllt. Auf dem Rückweg vom Bad ging ich noch in den Aldi und kaufte Käsetaler und Zaziki.

Ich war kurz zuhause und fuhr dann noch nach Tennenlohe, wo ich vom N26 Konto 100 Euro von Ursula abhob.

Gegen 13.30 Uhr telefonierte ich mit Mama, die heute bei zwei Orthopäden in Erlangen war. Sie kam dann gegen 14 Uhr bei mir vorbei und brachte noch Käsekuchen von Lidl mit. Jetzt ist es 15.15 Uhr und sie ist gerade gegangen. Morgen fliegen sie und Papa an die Algarve nach Portugal. Der Knieorthopäde ist zufrieden, der Handorthopäde hat ihr eine Spritze gegeben. Ich gab ihr ihr Muttertagsgeschenk (Pralinen von Lidl und Merci-Schokolade). Wir besprachen Urlaub, Heinrich und Freundin.

Später, so um 17.30 Uhr, nachdem ich mir noch ein Omelett gemacht hatte, telefonierte ich nochmal mit ihr. Sie sagte, wenn sie nur noch 15 Jahre zu leben hätte, wolle sie noch 15 Jahre leben. Sogar 15 Tage wolle sie noch leben.

Ich war dann nochmal in der Norma, gab Flaschen ab, auf das ich ewig lange warten musste, da der Automat defekt war und eine Gruppe Frauen mit vielen Flaschen vor mir war. Dann kaufte ich Wasser und eine Cola light und einen Apfel.

Zuhause las ich nochmal 10 Seiten in Anna Karenina.


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Mittwoch, 15.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann zwei Cola und mehrere Wasser getrunken. Ich war dann nicht auf der Arbeit, weil ich überlegte nachmittags zu gehen. Ich rief Robert an und sagte, dass ich nachmittags käme. Kurz vor 12 Uhr hatte ich jedoch um um, sodass ich wieder anrief und sagte ich käme morgen.

Gegen 14 Uhr telefonierte ich mit Mama, die in Portugal gelandet ist und jetzt im Bus sitzt.

Draußen war ich heute gar nicht.

Ich telefonierte dann noch mit Mama, die ihr überhaupt nicht schönes Quartier in Portugal bezogen hatten. Sie hätten es sich anders vorgestellt. Ich erzählte ihr, dass ich heute gar nicht draußen gewesen sei, was mir überhaupt nicht gut getan hätte. Sie verstand das auch nicht, dass ich nicht rausgegangen sei.


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Donnerstag, 16.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich war gestern bis 23.30 Uhr wach und nahm dann eine Schlaftablette. Danach schlief ich tief und fest.

Heute morgen flog Anny einige Runden.

Ich ging dann um 9 Uhr zur Arbeit jedoch bekam ich gleich zu Anfang Übelkeit und um um, sodass ich mich bei Doris entschuldigte. Zuhause pausierte ich zunächst. Gegen Mittag fuhr ich nach Tennnenlohe, am späten Nachmittag noch in den Lidl und kaufte dort Grillgut für mein Grillen an Pfingsten.

Dann las ich in Anna Karenina und trank um 16 Uhr die Cola mix. Außerdem telefonierte ich mehrfach mit Mama am Nachmittag.


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Freitag, 17.5.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Um kurz nach 7 Uhr bin ich in den Lidl gefahren, um Wasser zu kaufen und Hackfleisch für Chili con Carne.

Dann bin ich zur Arbeit, wo mich Lena begrüßte, die ich aus dem Jahr 2011 im Bezirksklinikum kenne. Ich sortierte dann Teile. Die Arbeit lief dann gut, obwohl Petra da war. Am Anfang hatte ich ein paar Mal um um, ich blieb jedoch auf der Arbeit.

Nach dem Aufschreiben, auf dem Heimweg wurde mir dann etwas schlecht und in meiner Wohnung war mir weiter schlecht. Ich schrieb Mama, dass ich alles geschafft habe. Jetzt ist es knapp 13 Uhr und es geht wieder besser.

Um kurz nach 14 Uhr telefonierte ich mit Mama, die gerade auf einer Wanderung an der Algarve ist.

Dann fing ich an, Anna Karenina zu lesen. 50 Seiten las ich da. Am Nachmittag wurde mir nochmal kurz schlecht.


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Samstag, 18.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ntv geschaut. Heute ist ein regnerischer Tag. Ich hatte überlegt, in den Kaufland zu fahren, um mir Sirup zu kaufen, jedoch ließ ich es bleiben, weil es draußen regnete.

Gegen 10 Uhr fuhr ich in die Norma und kaufte Wasser und eine Coca Cola zero.

Dann telefonierte ich mit Mama.

Um kurz nach 14 Uhr habe ich Ursula angerufen und kurz mit ihr gequatscht.

Ich war dann noch im EGE Supermarkt und habe Baclava gekauft, danach war ich im Kaufland und habe Sirup und Wasser gekauft.

Das Baclava habe ich dann gegessen und nochmal mit Mama telefoniert, die meint, ich könne mich gar nicht isolieren und ich werde nicht getötet.


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Sonntag, 19.5.2024. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Um 10 Uhr telefonierte ich mit Papa, mit dem ich beredete, ob wir dieses Jahr vielleicht nach Essen fahren sollen, danach mit Mama.

Jetzt ist es 12.45 Uhr und ich war seit 11.20 Uhr los zum Grillen. Ich machte Bratwürste und sogenannte Hähnchen-Schwenksteaks.

Zuhause telefonierte ich nochmal mit Mama.

Dann fing ich an, Anna Karenina weiter zu lesen. Ich fuhr dann gegen 14.30 Uhr nach Tennenlohe, danach las ich weiter. Heute habe ich 60 Seiten gelesen.


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Montag, 20.5.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Ich hatte dann überlegt, eventuell ins Röthelheimbad zu fahren, entschied mich aber dagegen. Stattdessen fuhr ich in die Uni. Zuhause machte ich noch etwas Siesta und erreichte Mama dann gegen halb zwölf.

Um 15 Uhr überlegte ich, nach Nürnberg zu fahren. Jedoch war der Bus dann so voll, dass ich hätte stehen müssen und darauf hatte ich keine Lust.

Wieder zuhause fing ich dann an, Anna Karenina weiter zu lesen. Ich las bis 18 Uhr 50 Seiten.

Um ca. 17.30 Uhr rief Mama mich an. Sie meinte, ich muss nicht so hart mit mir sein und kann im Urlaub durchaus Bier trinken. Ich hätte schon so viele gesundheitlich positive Dinge geschafft, das Rauchen aufhören, das Abnehmen usw. - da sei Alkohol nicht so wichtig, außerdem hätte ich bewiesen, dass ich damit auch einfach wieder aufhören könne.

Ich hatte Anny fliegen lassen und versuchte lange vergeblich, sie wieder einzufangen.

Dann aß ich noch das restliche Chili con Carne von heute Mittag.


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Dienstag, 21.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Gegen 7 Uhr bin ich in den Lidl gefahren, Cola light kaufen und Eiweiß-Zeug.

Gegen 9 Uhr wurde mir schlecht, ich erreichte dann Mama, die meinte, bis zur Spritze um 14 Uhr sei das alles vorbei. Den Ausweis der Stadtbibliothek zu verlängern habe noch Zeit.

Jetzt ist es 12.15 Uhr und mir ist immer noch schlecht, wenn auch etwas besser.

Mama hatte mir dann geschrieben, ob es jetzt besser sei und ich schrieb zurück: "Etwas besser!" Sie meinte, dass es bestimmt bald noch besser wäre.

Ich fuhr dann um 13.15 Uhr los zur Spritze. Auf dem Hinweg wurde ich etwas nass. Ich kam relativ bald dran und bekam die Spritze. Auf dem Rückweg wurde ich dann klitsche klatsche nass. Das war mir aber egal, Hauptsache ich hatte alles geschafft. Zuhause schrieb ich Mama: "Alles geschafft!".

Anny hatte heute Nacht draußen übernachtet, auf der Vorhangstange. Ich hatte sie gestern nicht einfangen können. Als ich von der Klinik zurückkam war sie am Fenster und flatscherte immer dagegen, weil sie offensichtlich raus wollte. Da griff ich sie mir und bugsierte sie in ihren Käfig. Im Käfig hatte sie offenkundig Hunger und fraß etwas. Ich hatte darauf gebaut, dass sie irgendwann aus Hunger allein in den Käfig findet.

Ich las dann noch 50 Seiten in Anna Karenina.

Um kurz nach 18 Uhr erreichte ich dann Mama.


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Mittwoch, 22.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich in der Nacht mehrere Stunden wach gewesen war.

Gegen 7 Uhr probierte ich etwas Neues aus: Ich fuhr in die Norma Paul-Gossen-Straße, da "meine" Norma erst um 8 Uhr aufmacht. Ich kaufte Wasser und einen Scarmorza.

Arbeit war heute etwas härter als sonst, aber ich schaffte es bis zum Ende. Zu Essen gab es Schinkennudeln.

Gegen halb eins telefonierte ich mit Mama. Ich fragte sie, ob sie mich komisch fände, was sie verneinte. Quasi überhaupt nicht findet sie das.

Ich hatte mit Mama am Telefon vereinbart, nach Hause zu fahren, um die Blumen zu gießen. Ich fuhr gegen halb zwei mit der 290 los und war dann noch im Aldi einkaufen, für meine Eltern Milch und Aufbackbrötchen und für mich ein paar Süßigkeiten. Ich goß dann die Blumen, nahm die Post vom Briefkasten. Gegen 15.20 Uhr machte ich mich dann wieder auf Richtung Erlangen.

Als ich ankam flog Anny herum. Ihren Käfig hat sie noch nicht entdeckt, wohl aber den Fernseher und das Regal.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama.

Danach las ich noch 50 Seiten in Anna Karenina.

Um 21 Uhr schaute ich das Europa League Finale Leverkusen gegen Bergamo, das Leverkusen 3:0 verlor.


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Donnerstag, 23.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Gegen kurz vor 10 Uhr in die Stadt gefahren, um in der Stadtbibliothek den Ausweis zu verlängern. Das klappte reibungslos. Auf dem Rückweg noch im Fressnapf Kolbenhirse gekauft.

Anny ist heute morgen zum ersten Mal von allein in den Käfig gegangen. Sie flog immer am Fernseher und PC Bildschirm herum, bis sie letztendlich auf dem Käfig landete.

Um ca. 16.40 Uhr telefonierte ich mit Mama, die heute in ihrem Hotel in Portugal im Swimmingpool war.

Gegen 18 Uhr war ich im Aldi, kaufte dort Chili Con Carne Mischung, etwas zum Grillen, eine Packung Kaffee und Limburger.


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Freitag, 24.5.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit las ich meine Bücher, um nach meinen letzten Aufenthalten in Karlsruhe, Sylt und Essen nachzulesen.

Auf der Arbeit fragte mich gleich zu Anfang Doris, ob ich Interesse an der Freizeit habe. Ich sagte, dass ich mir das noch überlegen müsse wegen Urlaub nehmen, weil ich dieses Jahr auch noch mit meinen Eltern in Urlaub fahren will. Sie sagte, sie wisse nicht, ob man sich für die Freizeit Urlaub nehmen müsse und werde nachfragen. Ich fragte sie, wann die Freizeit denn sei und sie sagte, vom 18. bis 22.6. Da sagte ich, dass ich da eigentlich nach Karlsruhe fahren wolle. Ich werde es mir aber noch überlegen.

Ich überlegte etwas und dann ging ich zum Büro und fragte nochmal nach, ob sie wüsste, ob man Urlaub nehmen müsse und Robert antwortete: Nein, muss man nicht. Darauf sagte ich, dass ich Interesse hätte und ob denn ein Einzelzimmer frei sei. Das muss Doris erst nachfragen.

Die restliche Arbeit verlief gut. Lena fragte mich, ob ich eine Freundin habe, was ich verneinte.

Ich telefonierte noch mit Mama, die sehr erfreut war, dass ich die Arbeit geschafft habe. Sie würde mit zur Freizeit fahren und würde mir die 150 Euro geben. Bei Lena meinte sie, dass sie offensichtlich an mir interessiert sei und dass ich das ja mal abwarten könne. Anschließend hatte ich Papa an der Strippe - es ging um Urlaub in Essen.

Dann las ich 50 Seiten in Anna Karenina von Tolstoi.


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Samstag, 25.5.2024. Heute bin ich um 5 Uhr aufgestanden, nachdem ich erst um 23 Uhr eingeschlafen bin und schon um 3.30 wach war. Also ziemlich kurze Nacht gehabt.

Um 6 Uhr war ich im Pickelmann und kaufte ein halbes Brot "Anno 1900" und zwei Krusties für Mama und Papa.

Um 7.41 Uhr will ich mit dem Bus nach Nürnberg fahren, meinen Eltern das Brot und die Krusties bringen und noch in den Aldi einkaufen gehen.

Heinrich Polke hat keine Eier.

Ich war zuhause, ging in den Aldi einkaufen, kaufte Wurst und Käse und griechischen Joghurt für meine Eltern, bin dann in einem am Ende sehr vollen Bus um 9.30 Uhr aus dem Bus bei der Röntgenstraße ausgestiegen.

Gegen 11 Uhr schaute ich die letzte Folge Willkommen Österreich. Um 12 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um ca. 14.30 Uhr rief mich Mama vom Flughafen in Portugal aus an, es war ein kurzes Gespräch.

Ich las dann noch 50 Seiten in Anna Karenina und fuhr gegen 17 Uhr nochmal zur Uni, wo es leicht anfing zu regnen.


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Sonntag, 26.5.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich sehr gut geschlafen hatte. Die letzte Nacht war ja nicht so gut gewesen. Heute morgen wog ich dann wieder nur 75,5 kg.

Ich bin dann nach Hause gefahren, um mit meinen Eltern zu grillen. Das machten wir dann auch. Ich war bis um 17 Uhr zuhause und fuhr dann mit dem Bus nach Erlangen zurück. Wir besprachen u.a. die Portugal-Reise. Es ging auch darum, ob ich weiter nach Hause kommen solle. Ich stellte fest, dass ich seit Monaten nicht mehr zuhause übernachtet hätte, was auch an Weihnachten gelegen habe, da Mama da im Krankenhaus gewesen sei. Ich stellte weiterhin fest, dass Urlaub gar nicht so wichtig sei, da der nur wenige Wochen im Jahr sei, während zum Beispiel das Nach-Hause-Kommen über das komplette Jahr verteilt sei, also eigentlich das ganze Jahr zähle.

Zuhause bei meinen Eltern habe ich recht viel Wasser und Cola getrunken.

Zuhause aß ich noch Brot und aß auch noch Griesbrei, sodass ich sehr schlecht einschlafen konnte. Bis 0.30 Uhr war ich wach und telefonierte ich noch mit Mama, der ich dann mitteilte, dass ich eigentlich gar keine Lust auf eine Portugalreise hätte.


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Montag, 27.5.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich sehr schlecht geschlafen hatte. Wegen des vielen Essens und Trinkens gestern wog ich heute 80,9 kg.

Ich war dann auf der Arbeit, aber nach 10 Minuten fing das Um um an. Ich machte nochmal 10 Minuten weiter, doch es hörte nicht auf. Ich sagte Robert Bescheid (Marianne war heute wieder da) und machte nochmal 10 Minuten Pause. Dann ging ich.

Zuhause telefonierte ich mit Mama, die wieder meinte, ob ich nach Hause komme oder nicht - mir passiere nichts. Ich sagte ihr noch, dass ich ganz froh wäre, wenn Portugal nicht stattfinde, da das für mich eher wie ein Klotz sei, als etwas, worauf ich mich freuen würde.

Mittlerweile ist es 16.30 Uhr und ich war vorhin mit dem Bus in der Uniklinik bei meinem neuen Arzt Dr. Neher. Mein erster Eindruck ist, dass er ganz ok ist. Er fragte mich, wann es bei mir das letzte Mal kritisch gewesen sei, worauf ich antwortete, im letzten September, als ich auch in der Klinik war. Mir gehe es gut. Er machte mit mir neue Termine aus für die Spritze und bei ihm. Dann schauten wir nach dem Laborwerten und da meinte er, dass ich bei der letzten Blutentnahme wohl etwas wenig getrunken habe, fragte mich, ob das sein könne und will bei der nächsten Spritze nochmal eine Blutentnahme machen.

Gegen 16.30 Uhr legte ich das Handy in den Keller, holte es mehrmals wieder und versuchte Mama vergeblich zu erreichen. Jetzt (18 Uhr) habe ich es wieder in den Keller gelegt.


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Dienstag, 28.5.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich sehr gut geschlafen habe. Das Handy lag seit gestern Abend im Keller, als ich vorhin runter ging hatte Mama mir geschrieben, dass sie Portugal abgesagt habe und wie mein neuer Arzt sei. Außerdem hatte mir die Falken Apotheke zurück geschrieben, dass die Medikamente ab 9 Uhr bereit lägen.

Jetzt ist es 7.15 Uhr und ich habe gleich um 8 Uhr einen Termin beim Zahnarzt.

Mittlerweile ist es 14.30 Uhr. Ich war beim Zahnarzt und der sah sich alles an und meinte dann, dass alles soweit ganz gut aussieht. Er fragte mich, ob er noch zur Sicherheit zwei Röntgenbilder machen könne, was ich bejahte. Beim Röntgen kam dann heraus, dass bei einer Füllung wahrscheinlich Karies ist. Im hinteren linken Backenzahn.

Zuhause rief ich Mama an - da war mir schon schlecht. Sie versuchte mich zu beruhigen, dass beim Zahnarzt jeder Angst hat usw.. Dann ging ich mit ihr durch, was mich eventuell zu einem Suizid bringen könnte. Ihr fiel da nichts ein. Krebs - bei mir nicht. Tod eines nahen Angehörigen - bei mir vielleicht Papa. Auch eher nicht, da in unserer Bekanntschaft letztens zwei Leute gestorben sind: Dieter Wetzel und Bernd. Ihr fiel also nichts ein. Dann klingelte bei ihr das Telefon und wir mussten Schluss machen.

Mir wurde dann noch richtig schlecht. Ich hatte so einen Anfang von wandernden Schmerzen in den Beinen, dann in der rechten Leiste. Sie brachen aber nicht aus. Anny flog immer herum - da hatte ich wieder Angst, dass sie mir entschwischt. Ich erreichte Mama dann nochmal auf dem Höhepunkt meiner Übelkeit, wo sie aber sagte, sie müsse zur Physiotherapie und würde sich in ein einviertel Stunden melden. Um halb 3.

Das machte sie dann auch - da ging es mir schon wieder besser. Ich sagte ihr, dass es mir eigentlich egal sei, wenn ich tot sei, da mir immer so schlecht ist und das Leben eh keinen Spaß mehr mache und weil alle Menschen sterben müssen.

Jetzt ist es 15.15 Uhr und mir geht es wieder gut.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama. Sie meint nicht, dass ich in zwei Wochen in Verbindung mit dem Zahnarzt tot sein werde.

Am Abend hat mich Manuel angerufen und mir erzählt, dass er mit seiner Familie ein Jahr nach Japan geht.


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Mittwoch, 29.5.2024. Heute bin ich um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann habe ich überlegt, ob ich mir heute vielleicht frei nehme. Um 6.30 Uhr sah ich, dass Mama online war und fragte sie, ob ich nach dem heftigen Zustand gestern vielleicht heute freinehmen solle, da zu allem Überfluss auch noch Marianne wieder da ist. Mama sagte, dass ich das machen solle.

Ich war dann um 7 Uhr im Lidl einkaufen: Cola light und u.a. Rosinenstuten.

Als ich zurückkam rief ich in der Arbeit an - Robert war dran. Ich sagte, ich hätte gestern einen schlechten Tag gehabt und dass ich mich erholen müsse. Robert sagte, dass das OK sei, dass ich heute nicht komme.

Um kurz nach 9 Uhr rief ich Mama an. Ob ein Suizid so kurzfristig stattfinden würde wie jetzt der Zahnarzttermin. Ob es etwas kurzfristiges oder langfristiges sei. Die Antwort habe ich mir schon selber gegeben, dass es etwas langfristiges sei und meine Mutter bestätigte mir das.

Gegen 11 Uhr war ich in der Apotheke. Ich versuchte mehrmals vergeblich, Mama zu erreichen und machte mich gegen 13.30 Uhr auf zur Norma, um noch Wasser zu kaufen. Auf dem Weg dorthin traf ich meinen Nachbarn Meier, dem ich 4 Doppelpizzas mitbringen sollte.

Wieder zuhause, las ich 50 Seiten in Anna Karenina und aß noch eine Pizza.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama und wir kamen darin überein, dass es gar nicht darum geht, mich umzubringen.

Donnerstag. 30.5.2024. Heute wog ich 81,8 kg! Gestern zuviel gegessen. Ich stand gegen 6 Uhr auf.

Ich muss Mama noch von der Psychotherapie-Warteliste erzählen, auf der ich ganz weit unten stehe.

Dann schaute ich Morgenmagazin und begann zu überlegen.

Um 10 Uhr war ich in einer Regenpause in der Uni, wo nichts los war.

Um kurz nach 11 Uhr telefonierte ich mit Mama, die meinte, ich solle soviel trinken wie die ganze Zeit schon. Es mache mir Spaß und sei nicht schädlich. Mit den schädlichen Dingen wie Rauchen habe ich aufgehört und ich bin das Übergewicht losgeworden.

Sie meinte weiterhin, dass es gar nicht darum ginge, mich zu töten.

Dass ich dann zu viele Plastikflaschen ansammle sei auch kein Problem, da ich ja gerne einkaufen ginge.

Am Nachmittag war ich nochmal in Tennenlohe und auf dem Weg zurück wurde mir schlecht. Jetzt (17.15 Uhr) geht es mir wieder gut. Ich schaute noch etwas Tennis, French Open, Maximilian Marterer, der verlor.


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Freitag, 31.5.2024. Heute bin ich um 5 Uhr aufgestanden. Dann Morgenmagazin geschaut und um 7.15 Uhr zum Lidl aufgebrochen, um mir Wasser zu kaufen. Außerdem kaufte ich Zahnpasta und Kaugummis.

Ich war dann auf der Arbeit. Gleich am Anfang fragte mich Lena, ob sie mir zu Nahe getreten sei, da ich am Montag früher gegangen sei. Ich sagte, nein, es würde alles passen, kein Problem.

Heute war nur Robert da. Es lief gut bis ca. zur Hälfte, dann bekam ich ein LSD-Gefühl, machte aber trotzdem weiter. Bis zum Ende. Dann fuhr ich heim, schrieb Mama und es wurde schnell besser.

Ich telefonierte dann noch mit Mama, die über Übelkeit klagt und morgen nach Sylt fahren will. Sie muss noch ihren Koffer packen. Danach las ich 50 Seiten in Anna Karenina. Dann wurde mir wieder kurz komisch. Jetzt geht es aber wieder.

Nach den 19 Uhr Nachrichten telefonierte ich nochmal mit Mama. Ich fragte sie, ob ich auf meine Zustände scheißen solle, was sie bejahte. Das um um würde niemandem wehtun. Ich fragte sie dann noch nach einer Freundin, wo sie meinte, die bräuchte ich nicht dringend.


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Samstag, 1.6.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Habe dann etwas ntv geschaut.

Um 7 Uhr machte ich mich auf in den Kaufland, um Orangensirup und Wasser zu kaufen. Ich fuhr mit dem Hänger. Im Kaufland gab es nur noch 6 Orangensirup. Ich kaufte noch 4 Packen Wasser. Ich fuhr dann durch die leere Einkaufsstraße zurück. Um 8 Uhr war ich zuhause. Dort begegnete mir der Kapputtnik von oben, wegen dem schon ein paar Mal die Polizei im Haus war. Er fragte mich, ob ich ihm 20 Euro leihen könnte für Tabak. Ich schaute in meinem Geldbeutel und gab ihm 20 Euro. Er fragte mich noch, ob er reinkommen könne, worauf ich sagte, das sei schlecht, mein Vogel fliegt.

Anschließend dachte ich etwas nach.

Am Mittag fuhr ich in die neue Tankstelle um mir Kaugummis zu kaufen. Die kosteten 5,99 Euro! Ich sagte nichts und bezahlte das einfach so, was mich im Nachhinein ärgerte.

Ich las dann noch 50 Seiten in Anna Karenina und schaute ntv. In Augsburg regnet es richtig heftig. Alles unter Wasser.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama, die gerade im ICE nach Hamburg ist, aber nicht reden konnte.

Gegen 17 Uhr oder so war ich noch im Aldi und kaufte mir Zaziki, Limburger und billige Kaugummis, die nur 1,55 Euro kosteten.


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Sonntag, 2.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden.

Um 7 Uhr fuhr ich in einer Regenpause zur Uni. Als ich zurückkam war es kurz vor 8 Uhr und ich fing an, Anna Karenina weiterzulesen und habe bis jetzt (kurz vor 10 Uhr) 40 Seiten gelesen. Um 10 Uhr werde ich dann mit Papa telefonieren.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Papa. Er fragte mich, ob wir vom 3. bis 6. Juli nach Essen fahren sollten, ob das ginge. Ich schaute in den Kalender und es geht.

Anschließend telefonierte ich mit Mama, die gut in Sylt angekommen ist. Sie wiederholte, dass mir nichts passiere, dass es nicht darum gehe, mich umzubringen.

Ich war noch in Tennenlohe gewesen kurz nach 10 Uhr und anschließend schaute ich die letzte Willkommen Östereich Sendung vor der Sommerpause und las nochmal 60 Seiten in Anna Karenina, sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe.

Um kurz nach 17 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Montag, 3.6.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann Morgenmagazin geschaut. Dann habe ich gegen 7.30 Uhr zwei Camembert, einen Obazda und Nutella gegessen.

Auf der Arbeit bekam ich dann um um (nicht schlimm) und Marianne kam und fragte mich ob es mir gut gehe und was wir jetzt machen sollen. Da sagte ich, ich würde heimgehen.

Zuhause erreichte ich Mama. Ich sagte ihr, dass ich schon vor der Arbeit um um gehabt habe und nur deswegen hingegangen sei, um Doris nach der Freizeit zu fragen. Mama sagte, ich solle im Treff anrufen.

Das machte ich dann auch, Doris war am Apparat. Es fahren fünf Leute mit, u.a. Christian Stauber. Um das gewünschte Einzelzimmer würde ich mit einem anderen konkurrieren. Am Mittwoch ist Besprechung.

Nach dem Gespräch fuhr ich in den Lidl, Rosinenstuten kaufen.

Danach telefonierte ich nochmal mit Mama. Ich klagte ihr mein Leid über die aktuelle Verwirrung. Dabei stellte ich dann am Ende fest, dass ich eigentlich selber gar keine Lust auf die Freizeit habe und nur Mamas wegen mitfahren würde. Mama sagte, dann solle ich nicht mitfahren.

Ich legte das Handy in den Keller, holte es aber später wieder.

Gegen 16 Uhr war ich in der Norma und kaufte Vier Käse Pizza.

Ich las dann heute wieder 100 Seiten in Anna Karenina.

Um ca. 18 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama. Sie sagte, ich solle morgen anrufen und Bescheid sagen, dass ich nicht auf die Freizeit mitfahren wolle.


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Dienstag, 4.6.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 0 Uhr schlecht einschlafen konnte.

Um Viertel vor neun rief ich im Treff an und fragte nach Doris - die sei in der Caritec sagte mir Elena. Ich erreichte Doris und sagte ihr, dass ich nicht auf die Freizeit mitfahren würde, weil mir das zu stressig sei. Ich solle mir das nochmal überlegen, ich beharrte auf meinem Standpunkt, dass es mir zu stressig und erneut sagte Doris, ich solle mir das nochmal überlegen.

Kurz danach erreichte ich Mama und erzählte ihr von dem Telefonat. Dass ich mich nicht überreden lassen wolle mitzufahren. Mama meinte ganz klar, wenn das meine Entscheidung sei, dann müsse ich nicht mitfahren und solle mich auch nicht überreden lassen.

Gegen 10.45 Uhr war ich in Tennenlohe.

Gegen 13 Uhr oder so fuhr ich in den Lidl, um Rosinenstuten und neue Kaugummis zu kaufen. Dann las ich 50 Seiten in Anna Karenina.

Um 17 Uhr telefonierte ich mit Mama und anschließend las ich nochmal 50 Seiten in Anna Karenina, sodass es heute 100 Seiten waren.


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Mittwoch, 5.6.2024. Heute bin ich um 5.15 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Croissants, Kaffee und Wasser.

Ich war dann auf der Arbeit. Als ich ankam, saßen alle meine Chefs vor der Caritec und beratschlagten sich. Ich saß an demselben Platz von Freitag und schon gleich danach setzte sich Doris dazu und Petra. Ich bekam mein um um und setzte mich weg zu Illie. Marianne schwirrte umher und bat mich zum Gespräch. Sie fragte mich mit vorwurfsvollem Ton und Mine, was denn im Moment los sei. Ich sagte, bei mir sei soviel los. Ich sagte, ich könne jetzt nicht reden. Ich würde es morgen nochmal versuchen.

Zuhause erreichte ich Mama mit meinem Stimmchen und erzählte ihr von dem "Vorgefallenen". Sie sagte, dass es Marianne gar nicht bös meine aber eine bisschen doof sei. Ich soll morgen hingehen und dann mit ihr reden und sagen, dass ich meine Ruhe brauchen würde und einzeln sitzen müsse, dass bei mir im Moment viel los sei.

Ich aß dann noch Rosinenstuten und las Anna Karenina 40 Seiten zu Ende.

Dann telefonierte ich nochmal mit Mama und holte mir ein paar Literaturanregungen.

Und ich war nochmal in Tennenlohe und telefonierte nochmal mit Mama.


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Donnerstag, 6.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich war gestern bis 23 Uhr wachgelegen und habe dann eine Schlaftablette genommen.

Vor der Arbeit dachte ich viel nach, wie schon gestern und machte mir Notizen darüber, was ich mit Marianne bereden wolle.

Gerade (11.15 Uhr) sitze ich auf der Arbeit und mache Pause. Ich hatte Robert gefragt, ob es ok sei, wenn ich bis 12 Pause mache wo er sagte, dass das in Ordnung sei. Ich bin ja heute morgen eigentlich hauptsächlich wegen des Gesprächs mit Marianne auf die Arbeit gegangen, ihr Auto stand aber nicht da. Ich fragte Robert, ob sie heute noch komme, worauf er antwortete, nein, sie habe jetzt auch donnerstags immer frei. Ich setzte mich dann an meinen Platz von gestern und montierte zunächst Räder an die Achsen hin. Mir saß Idin gegenüber, später kam dann noch Michael. Dann kam Robert und fragte mich, ob ich Räder pressen könne. Das machte ich dann auch. Gegen 10.30 Uhr kam dann Petra und schnatterte die ganze Zeit herum. In meiner Pause versuchte ich, die Augen zu schließen, um ein bisschen vor mich hinzudösen, da ich heute Nacht so schlecht geschlafen hatte. Da kam sie und unterhielt sie sich in nur einem Meter Entfernung sehr laut mit Robert, sodass ich die Flucht ergriff und draußen Pause machte - es war warm genug und das Wetter passte auch. Ich machte dann noch einen Spaziergang, wo mir dann schlecht wurde. Aber ich habe es geschafft.

Am Nachmittag war ich noch im Aldi und kaufte Kaugummis und Emmentaler.

Gegen 16.30 Uhr telefonierte ich mit Mama.


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Freitag, 7.6.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Danach habe ich wieder viel nachgedacht.

Ich war dann auf der Arbeit und bekam nach 5 Minuten mein Um um, machte kurz draußen Pause und entschuldigte mich dann bei Robert.

Zuhause telefonierte ich mit Mama, die meinte, das sei nicht schlimm. Auch wenn ich nächste Woche wegen dem Zahnarzttermin fehlen würde, sei das nicht schlimm.

Gegen 13.30 Uhr war ich in Tennenlohe, danach bekam ich LSD-Gefühl und mir wurde schlecht. Jetzt ist es 15.30 Uhr und mir ist noch schlecht, aber nicht mehr so schlimm.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama und erzählte ihr von meinem Gedankengang, dass wenn man es wolle, es auch fertig bringen würde, aus dem Fenster zu springen. Mama meinte, dass ich das nicht machen würde.


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Samstag, 8.6.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich war dann um kurz nach 7 Uhr im Lidl und kaufte Cola light.

Wieder zuhause, überlegte ich, dass es vielleicht gut sei, mich für nächste Woche krankschreiben zu lassen. Ich schrieb Mama, was sie davon hält. Sie schrieb zurück, dass sie das so machen würde.

Um 9.45 Uhr fuhr ich los in die Stadtbibliothek. Ich gab Anna Karenina zurück und suchte nach "Der kleine Prinz" und "Sturmhöhe" was beides nicht an seinem Platz stand. So lieh ich mir nur "Der Idiot" von Dostojewski aus.

Anschließend war ich noch im Schlossgarten, bei sonnigem Wetter, und setzte mich auf eine Bank in der Sonne. Neben mich hatte sich gleichzeitig mit mir ein Mädchen gesetzt. Ich machte ein Selfie für Mama und dann sprach ich sie an, ob sie Lust hätte, mal einen Kaffee zu trinken. Sie war sehr ablehnend und sagte mit einer Handbewegung: "Nee". Ich sagte "Ok, alles klar" und ging.

Ich telefonierte gegen 11.15 Uhr mit Mama. Sie meinte, ich kann mich nächste Woche krankschreiben lassen. Sie sagte aber, dass sie eigentlich denke, dass die Arbeit mich ablenken würde.

Ich telefonierte dann nochmal mit ihr, um mich rückzuversichern, ob sie jetzt schlussendlich meine, ich solle mich krankschreiben lassen oder nicht, da sagte sie, ich soll mich krankschreiben lassen.

Um 14.15 Uhr war ich nochmal unterwegs in den Lidl und kaufte mir Schweinehackfleisch und Bohnen.

Um 17 Uhr war ich nach Tennenlohe unterwegs.

Um 18 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama, die meinte, jetzt würde mir nichts passieren.


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Sonntag, 9.6.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden, nachdem ich seit halb zwei wach gewesen war.

Jetzt ist es 8 Uhr und ich will gleich wählen gehen.

Ich war dann kurz nach 8 Uhr wählen für die Europawahl und für die Abstimmung über die StuB. Ich wählte SPD und stimmte für die StuB.

Jetzt ist es 9.50 Uhr und ich komme gerade aus der Uni zurück: Sonniges Wetter und warm. Gleich um 10 Uhr werde ich mit Papa telefonieren.

Um 10 Uhr erreichte ich Papa nicht. Ich probierte es mehrmals. Um 10.40 Uhr hatte er mir eine Nachricht geschickt, dass er den Termin verschwitzt habe. Dann erreichte ich ihn. Wir redeten kurz über die Europawahl, die Stub und dann Essen. Eine Reiserücktrittsversicherung hat er abgeschlossen. Ursula will ein neues Handy und fragte Papa um Rat. Außerdem sagte er, für den Aufenthalt in Essen sei noch nichts geplant, also noch kein Treffen mit Klara oder den Diekmanns. Das könnten wir noch machen. Nur quasi fest sei Ursulas Geburtstag, den sie in einem Lokal in Werden in der Nähe des Campingplatzes feiern will.

Um 14 Uhr telefonierte ich mit Mama, die meint, ich solle mich ruhig krankschreiben lassen. Ich fragte sie, ob sie glaube, dass ich bald tot sei und erzählte ihr von meinen Karlsruhe-Plänen. Sie würde auf der Caritec zwei Mal anrufen. Einmal, um zu sagen, dass ich mich krankschreiben lasse und ein zweites Mal um dann zu sagen, dass ich krankgeschrieben sei.

Ab 14.30 Uhr schaute ich Eurosport Matchball Becker und dann das French Open Finale Zverev gegen Alcaraz.

Zverev verlor dann in 5 Sätzen. Außerdem schaute ich noch Europawahl. CDU 30 %, SPD 14 % und AFD 16 %.


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Montag, 10.6.2024, Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Gerade habe ich die Ergebnisse des Bürgerentscheides zur Stadt Umland Bahn StuB angeschaut und das ist äußerst knapp ausgefallen. 52 Prozent dafür, 48 Prozent dagegen.

Um 8 Uhr rief ich in der Arztpraxis an und sagte, dass ich eine Krankmeldung bräuchte. Ich habe einen Kurztermin um 10 Uhr. Danach rief ich in der Arbeit an: Robert war dran. Ich soll nochmal anrufen, wenn ich die Krankmeldung habe.

Ich war dann um 10 Uhr bei der Ärztin und musste etwas warten. Dann erzählte ich ihr von zuviel Stress in der Arbeit und dass ich letzte Woche öfter gehen musste. Sie druckte mir eine Art Krankmeldung aus, die nicht zur Krankenkasse geht, sonst würden die sich wundern, meinte sie. Sie würde mich auch nächste Woche noch krankschreiben, wenn es mir weiterhin zu viel ist. Dann solle ich mich nochmal melden. Sie gab mir noch ein E-Rezept über das Bisoprolol.

Gegen 13 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe. Ich telefonierte dann noch mit Mama und erzählte ihr von meinem Arzttermin.

Am Nachmittag las ich 50 Seiten im Dostojewski "Der Idiot".


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Dienstag, 11.6.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Wasser, Camembert und Emmentaler.

Gegen 9.30 Uhr war ich in Tennenlohe in der Apotheke und holte das Bisoprolol, das ich mir gestern bei der Ärztin geholt hatte, per E-Rezept ab.

Danach fing ich an, zu putzen. Ich putzte so bis 13 Uhr, dann wurde mir schlecht. Um ca. 14 Uhr schrieb ich Mama, wo sie denn jetzt sei und wünschte ihr eine gute Fahrt.

Ich erreichte Mama dann so kurz nach vier. Ich sagte ihr, dass mir schlecht sei. Sie fragte seit wann und ich sagte seit so zwei Stunden. Sie sagte, ich soll doch nochmal kurz rausgehen an die frische Luft, was ich dann auch machte.

Mama schrieb mir dann noch, was ihr Chaotisches am Hamburger Hauptbahnhof passiert ist. Um 17.36 Uhr fragte sie mich, ob es bei mir jetzt besser sei. Ich schrieb zurück ein bisschen und rief sie kurz danach an. Ich fragte sie, was sei, wenn mir beim Zahnarzt so schlecht würde. Da sagte sie, der sei Arzt und der wisse schon damit umzugehen.


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Mittwoch, 12.6.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Um 8 Uhr war ich in Tennenlohe. Die Sonne scheint, aber es ist kühl. Anny hatte heute draußen übernachtet und erst heute morgen ging sie in den Käfig.

Um ca. 9.30 Uhr telefonierte ich mit Mama. Ich sagte ihr, dass sie mich gestern im Telefonat mit dem Zahnarzt beruhigt habe.

Um ca. 12 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama. Sie würde nächste Woche arbeiten gehen und sich nicht weiter krankschreiben lassen. Und außerdem würde sie nach Karlsruhe fahren, weil mir das immer so gefallen habe.

Um 12.30 Uhr war ich im Aldi und kaufte Mischung für Chili Con Carne und Limburger.

Gegen 15 Uhr war ich dann nochmal in Tennenlohe.

Um 18 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama und um 18.30 Uhr entschied ich mich kurzerhand was zu essen: Limburger und Backcamembert.

Heute las ich insgesamt 150 Seiten im Dostojewski.

Am Abend aß ich noch Backcamembert, Limburger und Emmentaler.


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Donnerstag, 13.6.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Ich aß Camembert zum Frühstück. Um 9.15 Uhr habe ich den Zahnarzttermin.

Jetzt ist es 10.15 Uhr und ich komme gerade vom Zahnarzt. Es hat tatsächlich ziemlich genau eine Dreiviertelstunde gedauert. Ich habe eine Betäubung genommen. Bis die gewirkt hatte, vergingen nochmal 5-10 Minuten, in denen der Zahnarzt und Schwester rausgingen. Ich bemerkte, dass sich meine Zunge pelzig anfühlte. Er bohrte dann und bohrte, ich spürte aber nichts. Dann ganz am Ende kam die Füllung. Der Arzt meinte dann zu mir, dass, wenn sich der Zahn melden würde, wir beim nächsten Mal ganz eventuell eine Wurzelbehandlung machen müssten. Sonst sagte er aber nichts. Die Schwester meinte dann noch, dass sie mit der Rechnung eine Woche warten würden und mir die dann zuschicken. Ich solle mich melden, falls der Zahn pochen würde. Er hätte wirklich tief, sehr tief gebohrt.

Ich telefonierte nochmal um ca. 12 Uhr mit Mama und sagte ihr zu, dass ich am nächsten Dienstag mit zum Züchter fahren würde. Ich fragte sie, ob es darum gehe, mich umzubringen, da sagte sie, nein, das sei viel zu riskant.

Gegen 12 Uhr lies die Betäubung des Zahnarztes langsam nach. Ich spürte zuerst meine Zunge wieder, dann die Lippen. Dann aß ich mein Chili Con Carne.

Jetzt ist es 13.15 Uhr und ich habe gerade meine Karlsruhe-Reise gebucht. Ich fahre vom 20.6. bis zum 23.6., also drei Nächte.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama. Und las heute wieder 150 Seiten in Dostojewskis "Der Idiot".

Heinrich Polke hat keine Eier.


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Freitag, 14.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht nicht so gut geschlafen habe - konnte schlecht einschlafen.

Gegen 8.45 Uhr war ich im Aldi und kaufte Kaugummis, Zaziki und Limo. Als ich zurückkam, telefonierte ich mit Mama und fragte sie, was sie davon halten würde, wenn ich wenn ich in Karlsruhe bin, Heiner besuche. Das fand sie sehr gut. Sie fragte mich nach meinem Zahn und ich erzählte ihr, dass er eigentlich gar nicht schmerze, dass ich gar nichts spüre, dass er nur gestern Abend beim Einschlafen kurz wehgetan habe. Auch das fand sie sehr toll.

Gegen Mittag war ich noch im Lidl und kaufte Hackfleisch und Limo von dort, um den Geschmack auszutesten.

Mama will mich um 16.30 Uhr besuchen auf dem Weg zu Heiderose. Sie rief mich nochmal an, dass sie 10 Minuten später komme und ob sie Papa mitbringen könne. Das war mir nicht recht und ich sagte Nein.

Mama kam dann und blieb ca. eine Dreiviertelstunde. Ich redete mit ihr darüber, was passiere, wenn ich mit 55 oder so sterben würde. Danach fuhr sie zu Heiderose und holt auf dem Weg noch Lis ab.


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Samstag, 15.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Gestern war das EM Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland, das ich aber leider verpasst habe, weil ich vorher eingeschlafen bin.

Als ich auf mein Handy schaute, sah ich, dass Rainer mich angerufen hatte. Um neun. Er schrieb mir dann, ob ich am Wochenende Zeit hätte, zu telefonieren.

Um kurz nach neun war ich im Aldi und kaufte gelbe Limo.

Dann wurde mir irgendwann schlecht. Ich fragte Mama, wie wichtig Karlsruhe sei. Sie sagte, das scheint mir ja ziemlich wichtig zu sein. Später telefonierte ich nochmal mit ihr und fragte sie, was wichtiger sei, das, was wir gestern besprochen hätten oder Karlsruhe. Sie meinte, das was wir gestern besprochen hätten, dass mir nämlich nichts passiere. Ich äußerte meine Vermutung, dass mir deswegen so schlecht sei und dass man deshalb "mit dem Hammer" draufhauen würde. Das sagte Mama, dass ich mir das nicht bieten lasse.

Dann schrieb mir Ursula, dass sie sich schon sehr auf unseren Besuch freue. Ich schrieb dann zurück, dass ich mich auch freue und dass das bestimmt wieder schön würde.

Gegen 16.30 Uhr schrieb ich Mama und fragte sie, ob ich mich ernähren könne, wie ich wolle, mit viel Käse und so. Mama schrieb eine Stunde später zurück: "Ja, klar."


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Sonntag, 16.6.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um ca. 9 Uhr telefonierte ich mit Mama. Ich äußerte meine Vermutung, dass wenn ich mit Mitte fünfzig tot im Bett liegen würde, und meine Eltern wären nicht mehr da, es auch Ärger gäbe, da meine Schwester dann aktiv werden würde, oder meine anderen Verwandten wie Ursula, Ernst und Traudel, Klaus etc..

Um 10 Uhr rief ich Papa an. Er sagte, er fände es schade, dass er mit mir keinen Kaffee trinken könne - er dürfe ja nicht. Nach dem Telefonat telefonierte ich nochmal mit Mama, die meinte, dass wenn ich eben nicht mit Papa einen Kaffeetrinken ginge, könne das zu Isolation führen. Daraufhin rief ich Papa nochmal an, ob er heute mit mir einen Kaffee trinken wolle. Er sagte nein, heute nicht.

Ich las 50 Seiten Dostojewski und war am Nachmittag noch in Tennenlohe.

Dann schaute ich Fußball und telefonierte nochmal mit Mama. Sie meint, ich solle ruhig wieder öfter als nur einmal pro Woche mit Papa telefonieren. Das einmalige Telefonieren kanalisiere das Ganze zu sehr.

Dann telefonierte ich nochmal mit Papa und sagte, er könne mich jetzt wieder öfter kontaktieren.


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Montag, 17.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann habe ich mir überlegt, mich diese Woche nochmal krankschreiben zu lassen. Als ich das entschieden hatte, rief ich in der Arbeit an, wo Robert dranging und ich sagte ihm, ich wolle mich diese Woche nochmal krankschreiben lassen. Er sagte Ok, er trage für mich diese Woche "krank" ein. Die Ärztin erreichte ich nicht, man soll in 10 Minuten nochmal anrufen, oder eine E-Mail schreiben, so das Band. Also schrieb ich eine E-Mail.

Ich schrieb das dann Mama, dass ich nicht von meiner Karlsruhe-Reise abgebrachte werden wolle und mich deshalb krank gemeldet habe, worauf sie voller Verständnis reagierte. Dann schrieb ich noch Papa, dass er mir diese Woche noch nicht schreiben solle.

Ich rief dann in der Praxis nochmal an und kam nach einigem Warten dran. Die Schwester macht die Krankschreibung fertig und legt es am Mittag der Ärztin vor. Wenn ich nichts mehr von ihr höre, kann ich die Krankmeldung morgen abholen.

Am Nachmittag schaute ich das Spiel Ukraine gegen Rumänien und fuhr nochmal nach Tennenlohe. Außerdem las ich 100 Seiten im Dostojewski.


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Dienstag, 18.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light, Rosinenstuten und Kekse. Um halb neun holte mich Mama ab, damit ich mit ihr zum Züchter nach Rosstal fahre. Wir luden Anny ein und fuhren zunächst nach Hause in den Scheßlitzer Weg, um dort noch einen Tee zu trinken und fuhren dann los. Um 10 Uhr waren wir verabredet und wir waren nur ein paar Minuten zu spät. Mama unterhielt sich noch mit dem Züchter und dann wählten wir einen blauen Wellensittich aus. Dann fuhren wir zurück. Als Mama dann die Schachtel mit dem Wellensittich öffnete, passierte ihr ein Missgeschick und der Vogel entwischte ihr und flog im Wohnzimmer herum. Mama rief um Hilfe. Er flog mehrmals gegen die Scheibe, bevor ich ihn packen konnte. Er hatte eine rote Stelle am Schädel, wohl Blut. Er saß dann auf einer Stange in seinem Käfig und war etwas benommen.

Dann fuhr mich Mama nach Hause.

Um kurz nach 14 Uhr war ich in der Praxis Clavery und holte meine Krankschreibung ab. Danach war ich noch im Aldi und kaufte Limo. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht. Jetzt (16 Uhr) geht es besser.

Ich las heute 50 Seiten im Dostojewski.

Um 17 Uhr habe ich dann Mama angerufen. Da war mir etwas schlecht, aber jetzt geht es besser.

Dann schaute ich noch Fußball Türkei gegen Georgien.

Ich hatte am Nachmittag das Handy in den Keller gelegt.

Heinrich Polke hat keine Eier.


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Mittwoch, 19.6.2024. Heute erst um 6.15 Uhr aufgestanden. Hatte um 1 Uhr eine Schlaftablette genommen und bin dann tatsächlich eingeschlafen.

Am Morgen schaute ich Morgenmagazin und begann, 60 Seiten im Dostojewski zu lesen. Gegen 10 Uhr war ich in Tennenlohe, bei Wetter, das verdächtig nach Regen aussah. Außerdem packte ich meinen Koffer für Karlsruhe.

Morgens hatte ich das Handy in den Keller gelegt, holte es um 12 Uhr wieder und legte es dann wieder zurück.

Am Nachmittag verschluckte ich mich beim Kaugummi-Kauen. Jetzt hängt in meiner Speiseröhre ein kleiner Kaugummi-Rest. Mir war kurz schlecht deswegen. Das Gefühl im Gaumen dauerte dann drei Stunden und dann wurde es besser.

Heute las ich den "Idiot" aus - es waren heute insgesamt 190 Seiten.

Mit Mama telefonierte ich heute erst so gegen 18.30 Uhr. Sie erzählte mir von den beiden neuen Wellensittichen, die jetzt in einem Käfig zusammen sitzen und sich gut verstehen.

Heinrich Polke hat keine Eier.


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Donnerstag, 20.6.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Dann habe ich gefrühstückt (Rosinenstuten) und zwei Bier getrunken.

Ich sitze gerade im Zug nach Stuttgart während ich diese Zeilen schreibe. Heute morgen war ich noch im Lidl und kaufte Frühstück. Vor der Fahrt hatte ich seit 6 Ihr morgens 4 Bier getrunken. Cola light trank ich nur zwei, damit ich nicht so oft aufs Klo muss. Dafür nahm ich zur Sicherheit 2 Flaschen mit.

Um 9.30 Uhr machte ich mich zu Fuß auf zum Brucker Bahnhof. Dort stieg ich in die S-Bahn nach Nürnberg. Die Bahn war sehr leer und brauchte ca. eine halbe Stunde. In Nürnberg stieg ich um in den Zug nach Stuttgart. Der Zug stand schon da. Er war relativ voll. Ich hatte einen Klappsitz gegenüber der Toilette.

In Stuttgart werde ich ca. 30 Minuten Aufenthalt haben und dann nochmal ca. 50 Minuten nach Karlsruhe Durlach fahren.

Jetzt sitze ich im Zug nach Karlsruhe. Ich wartete am Gleis ca. 10 Minuten, bis der Zug kam. Sitze wieder im Fahrradabteil. Dieser Zug wurde dann sehr voll und fuhr mit 8 Minuten Verspätung ab.

Mittleren bin ich im Hotel. Ich kam in Durlach mit 10 Minuten Verspätung an und habe den 107er Bus knapp verpasst, also bin ich gelaufen. Ich checkte zuerst im Hotel ein und ging danach in den Aldi und kaufte mir was zu Essen und Trinken ein.

Ich reklamierte an der Rezeption, dass ARD und ZDF nicht funktionieren. Das ist im ganzen Haus so. Man kann übers Internet schauen.

Ich schaute dann noch Fußball, da funktionierte ZDF am Fernseher plötzlich. Das Spiel England gegen Dänemark und später die erste Halbzeit Spanien gegen Italien.

Um kurz vor acht war ich nochmal im Aldi.


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Freitag, 21.6.2024. Heute stand ich um 5.40 Uhr auf. Ich konnte relativ schlecht einschlafen, eine Mücke störte mich. Ich schaute am Morgen Morgenmagazin.

Gerade warte ich darauf, dass der Aldi um 7 Uhr aufmacht.

Um 7 Uhr war ich dann im Aldi. Ich kaufte was zum Frühstücken, Merci für Hiltrud, Cola und Bier.

Um 8.30 Uhr klopfte es an der Tür, ob ich Zimmerservice brauche. Ich sagte nein und die Putzfrau bedankte sich.

Gerade (11.15 Uhr) sitze ich an der Haltestelle Marktplatz Pyramide und warte auf meine Straßenbahn. Ich habe mir im C&A ein rotes TShirt und Boxershorts gekauft. Vorher war ich zunächst beim Schloss Gottesaue, danach auf dem Unigelände bei der Unibib, beim RZ und den Wiwi-Bauten, dann beim Bundesverfassungsgericht und im Aldi, wo ich was zum Mittagessen kaufte.

Zuhause schaute ich noch auf RTL Ukraine gegen Slowakei, das die Ukraine gewann. Um halb sechs telefonierte ich mit Mama, die mir empfahl, Fußball in einer Kneipe zu schauen. Ich suchte im Internet nach Kneipen in Durlach und fand eine in der Nähe der Ostmarkstraße. Zauberkessel hieß die Kneipe. Ich schaute das Spiel Österreich gegen Polen und sah zwei Tore und trank ein Bier.

Ich war heute mehrmals im Aldi gewesen, um mir was zu Essen zu kaufen.


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Samstag, 22.6.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Jetzt ist es gleich 7 Uhr und ich mache mich auf nach Landstuhl.

Jetzt ist es 8 Uhr und ich sitze im Zug nach Neustadt. Bin mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof gefahren. Bin gespannt, wie es wird.

Gerade bin ich in Neustadt umgestiegen. Der Zug fährt nicht nach Trier, wie in der App angekündigt, sondern nach Koblenz. Auf der Anzeigetafel stand jedoch der Halt Landstuhl, also kein Problem. Als ich im Zug nach Landstuhl vom Schaffner kontrolliert wurde, fragte mich der Schaffner nach einem Ausweis. Ich zeigte meinen alten Ausweis vor, auf dem ich noch sehr dick war und er kommentierte das mit "Halleluja!"

Mittlerweile ist es 13.15 Uhr und ich sitze im Zug von Neustadt nach Karlsruhe.

Ich habe Heiner und Hiltrud besucht. Vom Bahnhof Landstuhl zum Altersheim zu finden war mit Google Maps überhaupt kein Problem. Als ich dort ankam, saß Heiner in seinem Rollstuhl im Speisesaal. Hiltrud saß daneben. Ich gab Hiltrud die Schokolade. Dann unterhielt ich mich mit ihr und versuchte auch bei Heiner mein Glück jedoch ohne Erfolg. Er schlief irgendwann ein, später wachte er wieder auf. Er schaute mich aber nicht an und sagte die ganze Zeit, die ich dort war, kein Wort. Dann popelte er in der Nase.

Nach ungefähr einer Stunde verabschiedete ich mich von den beiden und ging zum Bahnhof. Dort wartete ich dann noch eine halbe Stunde auf den Zug und stieg aus Versehen in die S-Bahn nach Neustadt, was sich dann aber als nicht schlimm herausstellte, da ich ungefähr zur selben Zeit wie der Regionalexpress ankam. Die S-Bahn war sehr leer, der Zug nach Karlsruhe jetzt ist allerdings sehr voll.

Ich bin dann mit der Straßenbahn zur Ostmarkstraße gefahren und war dann noch im Aldi einkaufen für heute und morgen. Essen, Bier und so weiter.

Dann schaute ich Fußball.

Ich war nochmal im Aldi und kaufte Pizzabrötchen, Brötchen und Käse.


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Sonntag, 23.6.2024. Heute bin ich um 5.15 Uhr aufgestanden. Hab dann ein Franzbrötchen und 2 Croissants gefrühstückt und ein paar Bier getrunken. Dann schaute ich ntv.

Ich trank dann noch etwas Bier, sodass es fünf Bier wahren, mehr und schaute weiter ntv und packte meine Sachen. außerdem aß ich noch das, was ich gestern für diesen Sonntag zum Frühstücken eingekauft hatte: ein Franzbrötchen, zwei Croissants und ein belegtes Brötchen mit Käse.

Um 8.55 Uhr checkte ich aus dem Hotel aus. Zu meiner Überraschung war die niederbayrische Empfangsdame wieder da. Sie sagte alles klar. Dann lief ich mit Google Maps zum Bahnhof Durlach und schreibe diese Zeilen gerade als ich auf den Zug warte.

Jetzt sitze ich im Zug nach Stuttgart und der ist angenehm leer, nachdem am Bahnsteig schon viele Leute gewartet hatten.

Jetzt ist es 10.08 Uhr und ich bin noch im Zug nach Stuttgart, der im Moment stillsteht. Gerade hat der Lokführer eine Durchsage gemacht und gesagt, dass wir eine ganz gemeine Fahrzeugstörung hätten. Er würde jetzt das Licht ausschalten und dann probieren, die Lok wieder zu starten. Dann hieß es vom Schaffner, wir würden noch den Fernverkehr vorbeilassen und dann unsere Reise fortsetzen. Aktuell stehen wir aber immer noch. Gerade hat sich der Zug um ein paar Zentimeter bewegt, steht jetzt aber wieder still.

Jetzt fährt der Zug. Ob ich den Anschluss in Stuttgart schaffe, weiß ich aktuell noch nicht. der nächste Zug nach Nürnberg fährt erst in zwei Stunden.

Jetzt ist es 11.40 Uhr und ich bin am Bahnhof Stuttgart auf Gleis 16 gestrandet, nachdem der Zug aus Karlsruhe 34 Minuten Verspätung hatte. Um 13 Uhr fährt der nächste Zug. Vor meiner Nase fahren die ICEs nach München hin und her und es steigen immer schottische Fans aus.

Jetzt ist es 12 Uhr und die Hälfte der Zeit des Wartens ist um. Habe das letzte Bier getrunken, das ich noch dabei hatte und warte ganz hinten und ganz allein auf Gleis 16 auf meinen Zug.

Der Zug kam dann ca. 20 Minuten vor der Abfahrt. Und ich ergatterte noch einen Sitzplatz.

Diesen Monat hat sich das Deutschlandticket deutlich gerechnet. Zwei Karlsruhe-Fahrten und zwei Landstuhl-Fahrten, außerdem die Straßenbahnfahrten in Karlsruhe.

Jetzt ist es 13.30 Uhr und im Moment klappt mit dem jetzt zweiten Zug alles planmäßig.

Ich kam dann in Nürnberg um so um 15.20 Uhr an. Dann wartete ich auf die S-Bahn nach Erlangen-Bruck, die relativ leer war und lief dann vom Brucker Bahnhof nach Hause.

Dort aß ich, wie ich mir vor der Abfahrt notiert hatte, die Käsetaler mit Zaziki und den Rosinenstuten. Dann telefonierte ich um 17 Uhr mit Mama.


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Montag, 24.6.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Gestern habe ich kein Fußball geschaut. Ich hatte vor der Arbeit mehrmals um um, spielte schon mit dem Gedanken, mich zu entschuldigen, dachte dann jedoch, dass ich da hin will und es zumindest probieren will. Mama hatte mir um halb neun geschrieben, dass heute Papa, Hannah und Jana Namenstag hätten.

Ich war dann da, es stand nur Roberts Auto da. Ich gab ihm meine beiden Krankmeldungen und sagte, dass ich es heute zumindest mal probieren wolle, mir sei zuhause schon komisch gewesen. Ich setzte mich dann raus in die Sonne und blieb da so eine Viertelstunde oder zwanzig Minuten, in denen ich Mama schrieb und ihr sagte, dass mir nicht gut sei. Sie sagte, ich solle Pause machen und schauen, ob es weg geht. Dann kam Robert und sagte, ich solle nach Hause gehen, er trage mich als krank ein.

Um kurz vor zwölf rief mich Mama an, ob ich nach Hause kommen könnte, um die Vögel zu trennen. Ich sagte ihr, dass ich heute keine Lust darauf hätte, heimzufahren und schlug ihr vor, beide Vögel mitzubringen, damit ich sie hier trennen kann.

Mama war dann gegen 12.20 Uhr da und brachte beide Vögel mit. Es gelang mir, sie zu trennen, dabei verlor Toni eine Schwanzfeder. Ich erzählte Mama von heute morgen und meine Gedankengänge bei der Arbeit. Sie glaube nicht, dass ich wenn ich die Arbeit nicht mehr hätte, Suizid begehen würde, weil die ja so toll nicht sei. Bei genauerer Betrachtung bestätigte sie mir dann aber doch, dass ich eher Suizid begehen würde, wenn ich z.B. in einem Jahr keine Arbeit mehr hätte und dann nichts mehr machen würde und auch keine Erfolgserlebnisse hätte. Sie meinte, dass ich auf dem normalen Arbeitsmarkt mit meinen Zuständen schwer Chancen hätte. Ich solle die Arbeit quasi nicht ohne Not kündigen.

Beim Hinuntergehen sprach mich Mama auf zwei Sachen an, die sie in meinem Buch gelesen hatte und die ihr aufgefallen seien. Einmal, dass sich Lena offenkundig für mich interessiere, und dass ich ziemlich oft Schlaftabletten nähme. Ich bestätigte ihr das mit den Schlaftabletten. Sie sagte, dass sie das nicht mehr machen würde.

Am Nachmittag nach ihrem Friseur-Termin telefonierte ich nochmal mit Mama.

Ich war dann noch in Tennenlohe. Mama meinte, dass es bei mir gar nicht um einen Mord oder einen Suizid, der einem Mord gleich käme, gehe.


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Dienstag, 25.6.2024. Heute stand ich um 5.30 Uhr auf. Um kurz vor 7 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Lidl. An meinem Hänger war eine Schraube abgerissen, was mir auf dem Weg zum Lidl auffiel, da der Wagen schief stand. Ich kaufte trotzdem Cola ein und etwas zum Frühstück. Auf dem Rückweg hatte ich dann wegen der fehlenden Schraube eine Art kleinen "Unfall". Der Hänger überschlug sich und die Cola fiel heraus. Ein paar Flaschen waren kaputt gegangen. Ich packte alles in den Hänger zurück und lief dann den Rest des Weges.

Ich machte dann Pause bis ca. 12.51 Uhr, da fuhr ich nämlich mit dem ziemlich leeren Bus zur Schwabachanlage. Dort kaufte ich mir eine Cola und setzte mich bis 13.45 Uhr an die Schwabach. Dann ging ich rein und musste bei Schwester Elke auf meine Spritze ca. 10 Minuten warten. Zuerst Blutentnahme, dann Spritze. Die Blutwerte kann sie mir nicht per Mail zuschicken aus Datenschutzgründen. Wenn ich die Werte erfahren will, muss ich mit dem Arzt telefonieren. Sie hustete am Ende, als ich rausging.

Dann setzte ich mich an die Schwabach und telefonierte mit Mama. Ich klagte über Zahnschmerzen. Sie sagte, ich solle mir doch in der Stadtbibliothek noch ein Buch ausleihen. Dann schickte sie mir Literaturvorschläge. Ich lief von der Uniklinik zur Stadtbibliothek und lieh mir letztlich von Harper Lee "Wer die Nachtigall stört" aus. Dann ging ich noch in die Norma und fuhr mit dem Bus nach Hause, wo ich unter Schmerzen eine Pizza aß.


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Mittwoch, 26.6.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden, nachdem ich die Nacht kein Auge zugemacht hatte.

Um 7.45 Uhr rief ich bei Robert an und entschuldigte mich wegen Zahnschmerzen. Um 8 Uhr war ich in der Apotheke und holte mir Ibuprofen (Ibubeta 400mg von betapharma), das mich nur ca. 2,50 Euro kostete. Die Apothekerin sagte auf meine Bitte, dass ich ein möglichst günstiges Ibuprofen haben wolle, dass ich etwas Günstigeres nicht finden werde. Ich hatte gedacht, dass es 10 Euro kostet, hatte im Internet vorher Versionen für 5 Euro gefunden. Was ich nicht gesehen hatte, war, dass das Ibuprofen auf 2,50 Euro reduziert war. Ich bat sie, mir zu sagen, wie man das Ibuprofen einnehme und sie sagte, drei Mal täglich mit einem Glas Wasser. Wenn man einen empfindlichen Magen hätte, solle man vorher was essen.

Zuhause nahm ich dann ein Ibuprofen.

Papa kam dann um kurz nach 11 Uhr und reparierte mit mir den Hänger, wo einfach eine Schraube gefehlt hat. Dann kam er mit zu mir hoch und wir machten die N26 App auf meinem Handy und wechselten von seiner Telefonnummer zu meiner Telefonnummer.

Ich nahm gegen 14 Uhr ein weiteres Ibuprofen.

Gegen 14.30 Uhr war ich im Aldi, Zaziki, Limburger und Käsetaler kaufen.

Am Abend schaute ich noch Ukraine gegen Belgien. Das Spiel endete 0:0 und die Ukraine schied damit aus.

Gegen 20 Uhr nahm ich dann noch das letzte Ibuprofen für heute.


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Donnerstag, 27.6.2024. Heute stand ich um 5.10 Uhr auf, nachdem ich eine schweißnasse Nacht verbracht hatte. Von 3.30 Uhr nachts an war ich dann wach, bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber tief und fest geschlafen.

Dann schaute ich ZDF Morgenmagazin und dachte nach.

Ich wechselte die Bettwäsche, die völlig durchgeschwitzt war und stopfte sie in die Waschmaschine.

Die Zahnschmerzen waren fast verschwunden, jedoch habe ich eine dicke Backe bekommen. Ich nahm vor der Arbeit noch eine Schmerztablette.

Heinrich Polke hat keine Eier.

Mir war schon vor der Arbeit etwas komisch, doch ich fuhr einfach hin. Dort wurde mir aber schlecht. Also sagte ich Robert Bescheid, dass mir schlecht sei und er fragte mich, ob ich heim wolle, was ich bejahte. Ich erreichte dann noch Mama, die meinte, dann wäre das mit der Arbeit doch noch zu früh gewesen. Mir war dann noch eine ganze Zeit lang schlecht.

Irgendwann fragte ich Mama per Whatsapp wie lange ich das Ibuprofen nehmen solle. Ich soll beim Zahnarzt anrufen. Sie war gerade bei Dr. Priller in Lauf. Ich rief beim Zahnarzt an - Antwort: Bis Montag ist es auf alle Fälle ok.

Gegen 13.30 Uhr entschied ich mich, nach Hause zu fahren. Ich kam dort so um 15 Uhr an und war vorher noch kurz im Aldi. Es war nur Mama da, die sagte, in einer Dreiviertelstunde müsse sie zum Babysitten bei Jana. Sie nahm mich dann mit dem Auto mit zum Aldi, wo ich dann um 15.46 Uhr in die Straßenbahn einstieg. Der 290er Bus kam nicht und deshalb fuhr ich dann mit dem 20er Bus nach Tennenlohe. Von dort aus lief ich zum Saidelsteig und nahm dann dort den 290er Bus und stieg an der Lilienthalstr. aus, weil die Ampel bei der Röntgenstr. so ungünstig steht. Ich war ca. 16.50 Uhr zuhause. Die ganze Heimfahrt über war mir schlecht.

Dann wurde mir besser.


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Freitag, 28.6.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Meine Backe war noch geschwollen und ich kühlte mit den Kühlakkus.

Ich fragte Mama, ob sie heute arbeiten gehen würde und sie antwortete mir, dass sie es versuchen würde.

Ich ging dann hin und bekam gleich am Anfang mein Um um. Da setzte sich Doris zu mir und ich sagte ihr, dass es mir nicht gut gehe und dass ich gerne gehen würde. Sie lief mir dann hinterher und sagte, dass es mir aktuell nicht gut gehe, und dass sie mir vorschlage, in die Tagesklinik zu gehen. Ich sagte ihr, dass müsse ich mir mal überlegen und dass ich im Moment auch Zahnschmerzen hätte und wies mit dem Finger auf meine geschwollene Backe. Sie sagte, ojeh die sei auch ganz rot. Sie fragte mich, ob ich beim Zahnarzt gewesen sei, was ich bejahte. Dann verabschiedete ich mich von ihr und fuhr nach Hause.

Zuhause erreichte ich Mama und erzählte ihr davon. Sie war gerade auf dem Sprung zum Babysitten. Sie sagte, dass mit der Tagesklinik müsse man mal überlegen. Als letztes fragte ich sie, ob es denn nicht gut gewesen sei, heute zur Arbeit zu gehen, worauf sie entschieden antwortete, doch dass sei richtig gewesen.

Jetzt ist es kurz nach 12 Uhr. Ich bin vorhin spontan zum Zahnarzt gefahren und habe mir Ibu 600 aufschreiben lassen. Die Schwester fragte mich, warum ich nicht früher gekommen bin und ich antwortete ihr, dass das erst seit ein paar Tagen so ist. Sie gab mir einen Termin am Montag um 14.55 Uhr. Da sei Schmerzsprechstunde. Ich fragte sie, ob ich am Mittwoch in Urlaub fahren könne, da war sie skeptisch. Ich holte mir dann mit E-Rezept gleich die 10er-Packung Ibu 600. Zuhause rief ich Mama an, die meinte, das sei gut so. Wenn der Schmerz bis Montag weg sei, könne ich den Termin ja noch absagen.

Um 14 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama und sagte ihr, dass ich das mit der Tagesklinik nicht machen werde. Das würde mich nur noch weiter rausbringen.

Um 15.30 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama und äußerte die Vermutung, dass man, wenn man jemanden isolieren wolle, mit dem scheinbar Unwichtigsten beginnen würde, was bei mir die Arbeit ist. Ich sagte, dass ich vermute, dass man mich nicht rauswerfen werde, sondern eher wolle, dass ich selber meinen Hut nehme. Wenn man mich quasi "feuern" würde, sei das zu auffällig. Man wolle mir daher das Arbeiten so unangenehm wie möglich machen. Mama sagte, dass, wenn ich das erkannt hätte, es viel leichter sei, da gegenzusteuern.

Am Abend schrieb ich Mama noch, ob es besser sei, immer zur Arbeit hinzugehen oder wenn es mir schlecht gehe, gleich zu Hause zu bleiben. Mama meinte Keine Ahnung, aber wenn es mir schlecht gehe, solle ich daheim bleiben.


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Samstag, 29.6.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light.

Um ca. 9 Uhr telefonierte ich mit Mama, die meint, dass es gar nicht darum geht, mich aus der Arbeit raus zu ekeln und dass es auch nicht darum geht, mich umzubringen.

Ich war dann an der Uni und in Tennenlohe. Ursula hatte mir zum Namenstag gratuliert und mir alles Gute für meinen Zahn gewünscht.

Um ca. 13 Uhr rief ich Mama an, die gerade bei Hannah war, die gerade einen Hofflohmarkt veranstaltete.

Dann war ich nochmal in Tennenlohe.

Ich telefonierte am Nachmittag nochmal mit Mama und fragte sie, ob sie am Montag arbeiten gehen würde, um mit Marianne zu reden. Sie sagte, dass sie das machen würde. Wir erläuterten noch, was ich ihr sagen solle. Mama meinte, ich solle sagen, dass ich an einen ruhigen Ort wolle und nicht beachtet werden wolle. Außerdem soll ich ruhig Namen nennen, wo ich dann nicht sitzen will, z.B. Petra, oder dass ich dann gerne bei Illie sitzen würde. Ich könne auch sagen, dass mir die Arbeit gefalle und ich sie mir auch zutraue. Mama sagte, sie glaube nicht, dass man will, dass ich in die Tagesklinik gehe. Ich sagte, dass ich das nicht wolle und Marianne auch so sagen werde, dass mich das zusätzlich unter Druck setze.

Ich schaute dann noch Italien gegen Schweiz, was die Schweiz gewann. Um 18 Uhr nahm ich eine Schmerztablette und das Olanzapin. Ich kühlte heute meine Backe sehr oft und sie ist schon abgeschwollen.

Um 21 Uhr schaute ich das Achtelfinalspiel Deutschland gegen Dänemark. Deutschland gewann 2:0. Das war schon ziemlich spät für mich.


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Sonntag, 30.6.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 23.20 Uhr wegen des Fußballspiels wach war.

Ich war dann morgens so um 8.30 Uhr in der Uni. Um 9.30 Uhr telefonierte ich mit Mama und um 10 Uhr mit Papa.

Ich war dann noch in Tennenlohe.

Nach etwas Langeweile am Nachmittag telefonierte ich mit Mama.

Ich redete nochmal von Sascha und Oliver Mosebach, zu denen Mama mir sagte, dass die für mich nichts Positives bedeuteten und ich sie vergessen solle.

Ich sprach das an, was mich heute beschäftigt hat, nämlich, ob ich abhängig vom Erbe sein werde, was sie meint, dass ich das nicht bin. Ich könne weiter Sozialhilfe beziehen und müsse das Erbe nicht angeben. Ich sagte wieder, dass ich nur noch 15 Jahre lebe und dann einfach einschlafe. Da sagte sie, dass sie diese 15 Jahre an meiner Stelle gerne noch hätte. Ich würde nie auf der Straße sitzen. Eventuell könne ich zu ihnen ins Haus ziehen, sie pflegen, und hätte dort dann Wohnrecht und könne nicht so einfach zum Auszug gezwungen werden. Ich sagte ihr, dass es mir eigentlich ganz gut gehe und ich die volle Freiheit hätte, mit ihnen oft zu telefonieren oder nicht so oft, heimzukommen oder nicht. Da meinte Mama noch, dass die Caritec freiwillig sei und ich nicht abhängig von ihr bin.

Ich war dann nochmal in der Uni.


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Montag, 1.7.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit las ich einen Artikel von Xing über erneuerbare Energien, dort stand auch etwas über Wasserstoff. Da es mich interessierte, ob es schon wasserstofffähige Gasturbinen gibt, suchte ich danach und fand ein Pilotprojekt von Siemens Energy, die eine Gasturbine mit 100% Wasserstoff betrieben haben. Danach suchte ich nach Elektrolyseuren, da fand ich andere Hersteller als Siemens. Dann suchte ich nach den Leitungen für Wasserstoff.

Um 8 Uhr rief ich beim Zahnarzt an und cancelte den Termin um 14.55 Uhr.

Um 8.45 Uhr fuhr ich zur Arbeit. Als ich bei der Arbeit ankam, war Mariannes Auto nicht da. Ich fragte Robert, ob Marianne heute noch komme und er meinte Nein, die habe heute Urlaub.

Ich redete dann ein bisschen mit Illie und entschied mich dann, für heute auch Urlaub zu nehmen, bevor ich heute schon wieder ein Um Um bekomme - mir ging es heute gut, aber die Startvoraussetzungen waren schwierig da Petra und Daniela da waren. Ich ging zu Robert und sagte ihm, dass ich am Mittwoch in Urlaub fahre und bis Freitag weg sei und ich heute eigentlich nur gekommen sei, um mit Marianne zu reden und deshalb auch heute Urlaub nähme. Das war OK und so fuhr ich dann zurück zu meiner Wohnung, wo ich Mama zunächst nicht erreichte.

Ich schrieb ihr dann, und sie schrieb mir nach einiger Zeit zurück, dass sie gerade bei Dr. Hirschmann sei. Ich telefonierte dann mit ihr und sie meinte dann, dass das OK sei.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama.

Um ca. 14.30 Uhr ging ich runter an den Briefkasten und holte einen Brief der Stadt Erlangen. Es geht um die Bewilligung der Sozialhilfe. Ich habe Zeit bis zum 15.7.. Dann wurde mir schlecht. Jetzt ist es gleich 16 Uhr und mir ist immer noch leicht schlecht.

Um kurz vor 17 Uhr telefonierte ich mit Mama und sagte ihr, dass mir schlecht sei. Ich war nicht mehr bei einer Nutte und gehe auch nicht mehr, weil Heinis die keine Eier haben usw..


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Dienstag, 2.7.2024. Heute um 5 vor 5 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Limo, Rosinenstuten und Bier. Dann legte ich mich hin und überlegte.

Um halb eins kam Papa und holte Anny ab. Ich fragte ihn, ob ich morgen vor der Fahrt Bier trinken könne und er meinte 1-2 Bier wären schon OK.

Um ca. 15 Uhr telefonierte ich dann mit Mama. Sie meinte, wichtig sei, was ICH wolle, nicht, was MAN will. Sie würde morgen vor der Fahrt eher nichts trinken. Sie meint, dass mir nichts passiere und dass man jemanden nicht umbringen würde, der sowieso nur noch 15-20 Jahre lebt.

Meinen Koffer habe ich gepackt und heute ein paar Bier getrunken. Morgen werde ich nichts trinken.

Ich habe um 17 Uhr nochmal mit Mama telefoniert. Ob man jemand in den zweiten Stock verfrachte würde, wenn man sich nicht sicher sei, dass er sich etwas antut. Mamas Tenor: Ganz sicher kann man sich nie sein.

Ich trank vier Bier und aß noch den Rosinenstuten.


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Mittwoch, 3.7.2024. Heute um 5.55 Uhr aufgestanden, nachdem ich erst gegen 0 Uhr eingeschlafen bin. Um ca. 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte mir Frühstück.

Mittlerweile ist es knapp 19 Uhr und ich bin auf dem Campingplatz in Essen Werden. Papa holte mich um kurz nach 9 Uhr in Erlangen ab. Dann fuhr er los. Wir machten drei-, viermal Pause und kamen ganz gut durch in ca. fünfeinhalb Stunden. Dann fuhren wir direkt zu Ursula. Dort aßen wir Kuchen und tranken Kaffee. Ursula übergab mir das Namenstag Geschenk von 300 Euro. Dann fuhren wir mit ihr zusammen zum Campingplatz. Dort bezogen wir die Betten und räumten Sachen in den Kühlschrank. Papa fuhr Ursula dann zurück und ich blieb am Campingplatz, telefonierte mit Mama, trank zwei Bier und schreibe eben diese Zeilen.

Ich ging dann zum Tor zu Aldi, aber dort ist jetzt ein abgeschlossener Bereich. Papa kam mir dann mit dem Auto entgegen. Wir entschlossen uns dann gegen Aldi und machten es uns im Wohnwagen gemütlich. Papa meinte, dass mich die Würmer nicht in den Suizid treiben.

Wir gingen erst spät ins Bett, gegen halb zwölf.


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Donnerstag, 4.7.2024. Heute bin ich durch starken Regen kurz vor 5 Uhr aufgewacht. Ich setzte mich dann in die Küche und heizte etwas mit dem Herd. Dann stand auch Papa auf und er frühstückte, ging dann aber wieder ins Bett.

Ich legte mich auch nochmal ins Bett, schlief jedoch nicht, sondern dachte nach und hörte Musik.

Jetzt ist es 8 Uhr und ich bin in der Küche während Papa noch schläft.

Ich war dann noch allein mit dem Auto im Aldi, um Cola light und Bier zu kaufen. Dann hatten Papa und ich Pause. Um 11.45 Uhr ging es los zu Ursula, die Mittagessen für uns hatte. Papa sagte, dass ich mitgehen solle - zumindest zum Essen, das Ursula extra gekocht habe. Kurz vor dem Essen wurde mir bei Ursula komisch und ich rief Mama an, was ich jetzt machen solle. Sie sagte, ich solle zum Campingplatz laufen. Dort wurde es schnell besser. Ich fragte Mama, warum man wollen könne, dass ich mich mit Papa nicht mehr so gut verstehe. Mamas Antwort: Um mich zu isolieren.

Ich war dann weiter auf dem Campingplatz und begann gegen 17 Uhr, etwas Bier zu trinken. Papa sagte heute morgen, er vertrage im Augenblick kein Bier.

Papa kam dann gegen halb sieben und wir tranken noch zusammen ein Bier.


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Freitag, 5.7.2024. Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Dann habe ich nachgedacht. Ich war dann gegen 8 Uhr im Aldi und kaufte Blumen für Ursula und nochmal Cola light und Bier.

Um 11 Uhr ging Papa los, um sich mit Ursula zu treffen, er sagte, sie gingen zur Sparkasse und ich müsse nicht mit.

Als er gegen 12.40 Uhr wiederkam, wurde mir relativ schnell schlecht. um um.

Ich ging dann noch mit zu Ursula, wünschte ihr alles Gute zum Geburtstag, entschuldigte mich aber fürs Essen. Ich lief dann zurück zum Campingplatz. Dort wartete ich zunächst eine Stunde. Dann begann ich, Bier zu trinken. Papa schrieb mir dann um halb 6, dass er jetzt komme und eventuell Ursula mitkomme. Sie kamen dann beide und hatten mir was zu essen mitgebracht. Ich aß und dann entschieden wir uns, das Fußballspiel Deutschland Spanien bei Ursula zu schauen.

Das machten wir dann und das Spiel ging 2-1 für Spanien aus.

Danach fuhren Papa und ich zum Campingplatz und gingen gegen 22 Uhr ins Bett.


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Samstag, 6.7.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann war ich um 7 Uhr im Aldi. Anschließend packten Papa und ich unsere Sachen zusammen. Um kurz vor neun machten wir uns auf zu Ursula, um ihr die Bettwäsche zu bringen und uns zu verabschieden. Sie gab mir nochmal 300 Euro. Für Karlsruhe. Papa und ich besuchten noch Bernds Grab.

Dann fuhr Papa los. Wir machten einmal Halt in Montabaur bei einem Einkaufszentrum und tranken dort einen Kaffee. Wir machten noch zwei weitere Pausen und brauchten für die Heimfahrt ca. 6 Stunden, inklusive großen Umweg über eine Bundesstraße bei Limburg und dann die Sauerlandlinie A45.

Als wir um 16 Uhr zuhause in Erlangen ankamen, packte ich kurz meine Sachen aus und ging anschließend in den Puff nach Tennenlohe. Diesmal war meine Nutte eine Ella aus Rumänien, die ein hübsches Gesicht hatte. Ich buchte 40 Minuten für 100 Euro. Diesmal gefiel es mir überhaupt nicht und nach ca. 20 Minuten hatte ich genug und ging wieder. Aber immerhin habe ich sie geküsst, was ich jetzt schon 15 Jahre nicht gemacht hatte. Ich fragte sie dann, ob ich 50 Euro zurück haben könne, sei meinte, nein, 20 Euro. Die Chefin meinte dann aber, ich bekäme nichts zurück, da ich 40 Minuten gebucht hätte.


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Sonntag, 7.7.2024. Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich von ca. 3.30 Uhr bis 5 Uhr wach war. Ich fuhr dann um 7.40 Uhr mit dem Bus zurück nach Nürnberg, um die Vögel zu trennen. Als ich zuhause ankam, bekam ich wieder mein um um. Ich brachte Anny in ihren Käfig und bat Papa, mich nach Hause zu fahren. Mama meinte, sie könne ab 11 Uhr telefonieren, sie ist jetzt bei Hannah beim Tennis. Papa brachte mich dann mit Anny nach Hause.

Um 11 Uhr versuchte ich Mama zu erreichen, erreichte sie aber nicht. So gegen 12 Uhr erreichte ich sie und erzählte auch das von der Nutte. Mir war weiterhin schlecht und es dauerte eine ganze Weile, bis sich das gelegt hatte. Jetzt (13.40 Uhr) geht es aber wieder.

Ich telefonierte dann nochmal mit Mama und da konnte ich raushören, dass sie die Puff-Geschichte nicht so gut findet.

Ich telefonierte dann nochmal mit ihr und sagte ihr, dass ich glaube, ich könne machen, was ich wolle, könne in den Puff gehen so oft ich will und mir würde trotzdem nichts passieren.


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Montag, 8.7.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Bin dann zur Arbeit gegangen. Marianne war da, ich redete kurz mit ihr über meine häufigen Fehlzeiten und dass ich nicht in die Tagesklinik wolle. Davon wusste sie nichts und gibt das an Doris weiter. Die weitere Arbeit verlief heute sehr gut und problemlos.

Gleich werde ich nach Hause fahren, um die Jacke zu holen, die ich gestern zuhause vergessen habe. Außerdem werde ich etwas ausdrucken fürs Sozialamt.

Jetzt ist es 15.40 Uhr und ich war zuhause. Nur Papa war da. Mama war bei der Massage. Ich druckte alles aus und warf es vorhin - ab 15 Uhr wieder hier - in den Briefkasten.

Gegen 16 Uhr telefonierte ich mit Mama. Sie würde das mit der Nutte nicht machen, um die schlechte Erfahrung erst einmal zu verdauen. Ich äußerte meine Vermutung, dass Heinrich das mit der Nutte ganz recht sei, um mich relativ einfach zu "kaufen".

In einem weiteren Telefonat fragte ich Mama, wie sicher sie sei, dass Heinrich in den Knast geht, wenn mir was passiert. Sie sagte ganz sicher, also 100 %, könne man sich nie sein, aber zu 98 %.


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Dienstag, 9.7.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann war ich um 7 Uhr im Lidl um Cola light zu kaufen. Gegen 9 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe. Danach erreichte ich Mama. Ich redete mit ihr über die Unzufriedenheit mit meinem Leben. Sie meinte, wenn ich Selbstmord begehen würde, hätte ich ja alles verloren und dass das für sie das Aller-, Allerschlimmste wäre.

Ich rief sie dann nochmal an und versicherte ihr, dass ich auf gar keinen Fall Selbstmord begehen würde. Dann vereinbarte ich mit ihr, um 17 Uhr zu telefonieren.

Um 12.30 Uhr holte ich kurz das Handy aus dem Keller und versuchte mehrmals, Mama zu erreichen.

Ich plane, schon bald mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Der Termin ist um 15.30 Uhr und jetzt ist es 13.21 Uhr, ich werde also früher da sein.

Jetzt ist es kurz vor fünf. Ich war bis gerade in der Stadt und in der Uniklinik. Ich saß am Ufer der Schwabach und las in Harper Lee "Wer die Nachtigall stört". Da kam ein Hund der mich nass machte. Dann war ich beim Arzt Dr. Neher.

Ich erzählte ihm, dass es mir eigentlich ganz gut gehe und dass ich mit meinem Vater in Urlaub war, dann sagte ich ihm, dass das Um um in letzter Zeit häufiger aufgetreten sei. Er meinte, dass Stress - positiver wie negativer - die Zustände auslösen könne und dass Psychotherapie dabei helfen könne. Er aktualisiert meinen Antrag auf Psychotherapie in der Klinik. Ich soll morgen früh anrufen und sagen, wann ich im September einen Termin haben möchte. Meine Laborwerte sind wieder in Ordnung.

Um 17 Uhr telefonierte ich mit Mama und erzählte ihr von meinem Termin. Sie schrieb mir dann noch die Urlaubsdaten.


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Mittwoch, 10.7.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Das Halbfinale Spanien Frankreich habe ich nicht angeschaut - erst um 21 Uhr also zu spät für mich.

Ich rief auf der Arbeit an, weil ich mich für heute entschuldigen wollte, und es stellte sich heraus, dass heute keine Arbeitstherapie ist, da sie irgendein Sicherheitsseminar haben.

Dann rief ich, wie mit dem Arzt vereinbart, in der Uniklinik an und machte einen Termin im September bei Dr. Neher aus.

Dann war ich in Tennenlohe.

Dann war ich im Aldi und kaufte mir Eiweiß-Sachen und u.a. Hähnchen-Schnitzel. Ursula hatte uns die Hähnchenschnitzel dargeboten. Die aß ich und als ich fertig gegessen hatte, sah ich erst den Hinweis auf der Packung, dass man sie noch 6 Minuten in der Pfanne garen sollte. Sie waren rosa gewesen. Ich fragte per Mail Mama, die aber meinte, dass da normalerweise nichts passiere.

Dann war ich im Lidl und kaufte Frühstück.

Später war ich dann nochmal in Tennenlohe.

Dann war ich in der Norma und kaufte Bier.

Dann war ich nochmal in der Uni und wurde bei Regen recht nass.

Ich schaute dann den Anfang des Halbfinales Niederlande gegen England und sah das erste Tor der Niederländer.


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Donnerstag, 11.7.2024. Heute bin ich um 5.30 Uhr aufgestanden und habe mich dann nochmal bis 7 Uhr hingelegt.

Um 9 Uhr war ich in der Uni und um 10 Uhr in Tennenlohe.

Um 14 Uhr war ich in Frauenaurach beim MediaMarkt und kaufte für 49,99 Euro ein FritzFon. Seit 14.45 Uhr bin ich zurück. Der Weg nach Frauenaurach war nicht so ganz klar wie von GoogleMaps angegeben.

Das FritzFon verband sich per DECT- Knopf mit der Fritzbox, hatte aber Akku-Ladeprobleme. Also entschloss ich mich kurzerhand, es sofort, heute noch, umzutauschen. Ich fuhr also wieder zum Mediamarkt.

Im Mediamarkt beschloss ich, dass ich, da ich ja Geld von der Ursula habe, alles auf einmal, sozusagen 100 Prozentig sicher, zu erledigen und kaufte ein teureres FritzFon für 79 Euro, nochmal ein Siemens Dect-Telefon für 80 Euro und Akkus für mein altes Siemens Telefon, das ja noch funktioniert aber Akkuprobleme hat für 7 Euro.

Ich tauschte das 49,99 - Euro Telefon um und kaufte das neuere Fritzfon, das Siemens Dect-Telefon und die Akkus und zahlte 117 Euro.

Zuhause angekommen, funktionierte diesmal das mit der Dect-Taste weder bei dem neuen Fritzfon, noch beim Siemens Telefon, was zuvor beim anderen Fritzfon funktioniert hatte. Mit den neuen Akkus muss ich erst mal sehen.


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Freitag, 12.7.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Hatte dann vor der Arbeit mehrmals um um, aber ich entschied mich, es auszuprobieren. Auf der Arbeit war heute nur Doris da, Robert war nicht da. Ich hatte gleich zu Anfang um um und entschied mich zu gehen. Das war ok.

Zuhause dachte ich dann nach und gegen 10.30 Uhr entschied ich mich, zum MediaMarkt zu fahren, um das Siemens GigaSet und das FritzFon umzutauschen. Das machte ich dann und kaufte noch Akkus für mein aktuelles Telefon. Das eine Telefon scheint wieder zu funktionieren, nachdem ich gestern die Akkus ausgetauscht habe.

Gegen so 13.30 Uhr rief mich Mama auf mein Haustelefon an, ob Papa mir den Toni bringen könne, da sie morgen in den Urlaub zum Chiemsee fahren. Ich sagte, dass das Ok ist. Ich war dann noch in Tennenlohe.

Um ca. 14 Uhr klingelte Papa an der Tür und gab mir Toni. Er fragte mich noch, ob ich die Muttern gekontert habe, was ich verneinte. Jetzt nicht, mir sei schlecht.

Mir war dann noch weiterhin schlecht. Jetzt ist es 15.15 Uhr und es geht etwas besser. Ich war dann noch im Keller und schaute nach den Kontermuttern, fand sie aber nicht. Jetzt ist es 15.52 Uhr und es geht mir besser.

Heinrich Polke hat keine Eier.


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Samstag, 13.7.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light. Dann war ich gegen 9 Uhr im Kaufland und kaufte Orangensirup und Wasser. Ich zahlte an einer der neuen Selbstbedienungs-Kassen. Dann war ich irgendwann in Tennenlohe.

Ich holte das Handy aus dem Keller und fragte Mama, was für mich "gefährlicher" sei. Wenn das Handy im Keller liege oder so weitertelefonieren wie bisher. Sie meinte, das liege eigentlich klar auf der Hand, dass das Handy im Keller zu extrem sei.

Wolfgang hatte mir eine SMS geschrieben und wollte sich heute mit mir treffen. Er rief mich auf mein Haustelefon an, wovon ich verwundert zurückrief und ihn fragte, woher er die Nummer habe. Ich hätte sie ihm irgendwann mal gegeben, sagte er. Im Telefonat sagte ich, dass ich heute eher keine Zeit habe.

Ich dachte dann nochmal drüber nach und verabredete in Absprache mit Mama mit ihm ein Treffen morgen in Erlangen. Er schlug 9 Uhr vor. Wir treffen uns am Bahnhof.

Um 14 Uhr fuhr ich zur Uni und von da aus auf einen Ausflug nach Spardorf, wo ich im Lidl für morgen Hähnchenbrustfilet und Gorgonzola kaufte, außerdem was zum Kaffeetrinken und Wasser.

Um ca. 16 Uhr war ich wieder hier. Und telefonierte nochmal mit Mama, die auf dem Weg zu Chiemsee ist.


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Sonntag, 14.7.2024. Heute um 5.55 Uhr aufgestanden. Ich telefonierte dann mit Wolfgang und sagte ihm, mir ginge es nicht so gut, ich würde mich erst nächstes Mal mit ihm treffen. Das war Ok. Dann fuhr ich nach Tennenlohe, bei sehr schönem Sonnenscheinwetter. Dort schrieb ich am Friedhof Mama eine Whatsapp, dass mir das Treffen mit Wolfgang zuviel gewesen sei. Diese Nachricht erreichte sie erst gegen halb elf. Sie schrieb dann zurück, das sei in Ordnung so und dann würden wir uns halt erst beim nächsten Mal treffen.

Gegen 11.30 Uhr wollte ich im Pickelmann Krusties kaufen, doch die hatten keine mehr. Dann fuhr ich nach Spardorf. Immernoch schöner Sonnenschein. Dann gab es Mittagessen: Hähnchenbrustfilet mit Gorgonzola.

Dann telefonierte ich nochmal mit Mama und fuhr später nochmal nach Tennenlohe. Mama meinte, ich solle durchaus schon jetzt darauf achten, so lange wie möglich zu leben.

Ich schaute dann das EM Finale Spanien gegen England.


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Montag, 15.7.2024. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit war mir schlecht, sodass ich mich entschuldigte. Doris war dran. Ich sagte, ich würde versuchen, heute Nachmittag oder morgen zu kommen, jedoch dass wenn ich nicht käme, es mir noch nicht gut gehe.

Dann schrieb ich Mama, sie hat mir jedoch noch nicht geantwortet. Ich erreichte sie dann um 12.15 Uhr.

Um ca. 13 Uhr fuhr ich los nach Spardorf, wo ich Emmentaler, Camembert und so was einkaufte, außerdem Wasser. Jetzt ist es kurz nach 14.30 Uhr und ich bin wieder hier. Es ist ziemlich warm draußen.

Um ca. 16 Uhr fuhr ich noch nach Tennenlohe. Auf dem Rückweg wurde mir wieder schlecht.

Dann schrieb ich Papa zurück, der mir gestern geschrieben hatte, dass er meinen Anruf vermisst hätte, dass wir einfach wieder öfter schreiben und telefonieren.


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Dienstag, 16.7.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Ich habe dann Anny und Toni saubergemacht.

Zunächst dachte ich darüber nach, ob ich heute zur Arbeit gehen solle, oder nicht, da ich mich ja nicht extra entschuldigen musste. Ich entschied mich dann, hinzugehen, um meinen guten Willen zu zeigen. Als ich ankam, waren Marianne und Doris da, Robert war nicht da. So um 9.30 Uhr fragte mich Marianne, ob ich zwei Minuten Zeit habe und führte mich in den Raum, wo früher die PCs standen. Sie sagte dann, dass ich ja im letzten Monat so oft gefehlt habe - sie habe nachgesehen, ich sei im gesamten Monat nur einmal dagewesen. Ich sagte ihr, ich wisse auch nicht, woran es liege, da es mir psychisch gut gehe. Ich fragte sie, ob sie mich rauswerfen würden, was sie verneinte. Ich sagte, ich würde versuchen, wieder öfter zu kommen. Nach dem Gespräch fragte sie mich, ob ich mich schon fürs Mittagessen eingetragen habe, da sagte ich, nein und ich wisse noch nicht, ob ich weiterhin mitessen würde. Das war von ihr aus auch O.k.: "Basst scho".

Der Rest der Arbeit verlief dann sehr gut, gegen Ende - kurz vor 12 Uhr - wurde mir etwas schlecht, war es noch auf der Heimfahrt, jetzt ist es 13 Uhr und es geht wieder.

Gegen 14 Uhr machte ich mich auf in den Lidl, obwohl mir kurz vorher schlecht geworden war und kaufte noch zwei Packen Wasser. Um 14.45 Uhr war ich zurück. Jetzt geht es wieder.

Um 16 Uhr telefonierte ich mit Mama.


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Mittwoch, 17.7.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann putzte ich die Wohnung. Ich räumte relativ lang auf und brachte dann den Müll runter.

Papa hatte mir in der Nacht geschrieben, ich solle Marianne doch einfach ein Stück Schokolade schenken, ich würde sie nicht wiedererkennen.

Ich sitze um 11.20 Uhr auf der Arbeit draußen in der Sonne, während die anderen Thunfischragout oder sowas essen. Der Arbeitstag verlief wie gestern unproblematisch, Marianne und Doris hielten sich heute merklich zurück und waren mit Kochen beschäftigt. Sabine sagte mir, Robert sei drei Wochen in Urlaub, bis Donnerstag nächste Woche. Jetzt sitze ich hier draußen und warte bis die Zeit rumgeht. Vor dem Aufschreiben fragte sie mich noch, ob ich mitgegessen hätte, was ich verneinte.

Jetzt ist es 14 Uhr und ich habe die Arbeit gut rumgebracht. Ich war gerade noch Eiweiß-Sachen einkaufen bei Aldi und kaufte im dm einen Besen und ein Kehrblech. Dann telefonierte ich mit Mama. Jens und Eva fahren schon morgen zurück, weil die Telekom bei Jens' neuem Haus einen Glasfaseranschluss legt und die keinen anderen Termin freihatten. Sie fand es klasse, dass ich die Arbeit heute geschafft habe, ich bemerkte, dass es heute leicht war und ich Illie gegenüber saß. Sie findet es nicht wichtig, dass ich in der Caritec mitesse, wichtig sei die Arbeit als solches. Und dass ich mal wieder eine ganze Woche schaffe. Sie fand es sehr gut, dass ich mir einen Besen gekauft habe und meinte, ich könne mich von Eiweiß ernähren, wie ich wolle, sie würde mir da nicht reinreden.

Sie fragte mich am Ende: Ist noch was? Darauf antwortete ich: Nur dasselbe und dasselbe und dasselbe. Und ließ es dann bleiben nochmal alles auszufransen.

Heute will ich noch "Wer die Nachtigall stört" von Harper Lee zuende lesen und mir dann ein neues Buch aus 99 Bücher, die man gelesen haben muss, aussuchen.


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Donnerstag, 18.7.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Um halb acht war ich im Lidl einkaufen. Ich kaufte Hackfleisch und Bohnen für Chili Con Carne, Eier und Wasser.

Um 9 Uhr oder so war ich in Tennenlohe.

Um 10 Uhr hatte ich per E-Mail die Abholbenachrichtigungen meiner Thalia-Bestellungen von gestern bekommen und fuhr bei schönem Wetter mit dem Rad in die Stadt. Zunächst war ich beim Thalia in den Arcaden und holte dort von Emily Brontë "Sturmhöhe" (8 Euro) und Friedrich Schiller "Die Räuber" (ca. 4 Euro) ab. Bezahlt habe ich mit Gutscheinen vom Treff. Dann fuhr ich in den Thalia am Hugenottenplatz, wo ich von Franz Kafka "Der Prozess" (4,95 Euro) abholte, was ich ebenfalls mit Gutschein bezahlte. Danach ging ich in die Stadtbücherei und gab "Wer die Nachtigall stört" zurück, was ich gestern ausgelesen hatte. Anschließend war ich noch kurz im Schlossgarten.

Am Nachmittag fing ich dann an, Emily Bronte Sturmhöhe zu lesen. Am späten Nachmittag war ich nochmal in Tennenlohe und lud mir den Film "The Departed" herunter. Mama meinte am Telefon, dass ich fürs illegale Downloaden niemals in den Knast müsste, allenfalls eine Geldstrafe zahlen müsse.


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Freitag, 19.7.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit legte ich das Handy in den Keller. Ich schaute dann "The Departed" zu Ende, den ich gestern angefangen hatte. Sehr guter Film. Von Martin Scorcese und Oscar-prämiert. Dann war ich auf Arbeit. Heute war nur Doris da. Ich machte meine Arbeit. Zur Hälfte Mähdrescher, zur anderen Hälfte die Joskin Auflader. Ich hatte vor der Arbeit noch drei Kaffee getrunken und während der Arbeit mehrere Wasser - heute morgen hatte ich sage und schreibe nur EINE Cola getrunken, kein Flaschenwasser und nichts, nur dann kurz vor der Arbeit die drei Kaffee mit Leitungswasser.

Um ca. 14 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe. Dann rief mich Mama aufs Haustelefon an um mir zu sagen, dass sie wieder da sind. Sie will Toni am Sonntag holen. Ich las dann in Emily Brontes "Sturmhöhe" weiter. Dann rief sie mich nochmal an, dass Papa den Toni jetzt holen könne, was ich aber nicht wollte. Hatte keine Lust auf Papa außerdem bat ich Mama darum, mich nicht so oft anzurufen. Wir vereinbarten Sonntag zwischen zwölf und eins.

Dann schaute ich am Abend noch den Film "Einer flog übers Kuckucksnest" an.


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Samstag, 20.7.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich von 0 - 3 Uhr wach war und noch "Einer flog übers Kuckucksnest" zu Ende schaute.

Um kurz nach 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light.

Gegen 9 Uhr war ich in der Uni, wo seit gestern Semesterferien sind. Dort war nichts los.

Gegen halb zwölf fuhr ich nach Spardorf. Dort kaufte ich mir im Lidl eine Pepsi Cola Zero und trank sie auf dem Parkplatz aus und spendete die 25 Cent Pfand. Es war recht heiß geworden.

Zuhause dann las ich 30 Seiten in "Sturmhöhe". Jetzt ist es 15.15 Uhr und ich fahre jetzt nach Tennenlohe.

Ich war in Tennenlohe, was ungefähr eine halbe Stunde gedauert hat. Um 16 Uhr trank ich dann meine Cola Mix. Und las nochmal 20 Seiten in "Sturmhöhe". Die Erzählweise ist ganz interessant, es gibt zwei verschiedene Ich-Erzähler.


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Sonntag, 21.7.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden, nachdem ich sehr gut geschlafen hatte. Um 6 Uhr machte ich mir ein Omlett. Um halb acht bin ich bei strahlendem Sonnenschein in die Uni aufgebrochen. Dort war nichts los. Dafür ist die Sonne schon schön warm.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Mama. Ich rief sie von meinem Festnetz-Telefon aufs Handy an und sie rief mich zurück. Sie kommt gegen die Mittagszeit zwischen 12 und 13 Uhr und holt Toni ab.

Jetzt ist es 13.45 Uhr und Mama war gerade da. Als sie ging, sagte sie, ich sei auf einem guten Weg.

Am Nachmittag überlegte ich noch nach Spardorf zu fahren, jedoch sah es nach Gewitter aus und als ich losfuhr, fing es an zu regnen sodass ich bei der Tankstelle umdrehte.


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Montag, 22.7.2024. Heute erst um 5.45 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit hatte ich dann etwas um um, ich rief an und sagte, ich würde heute Nachmittag oder morgen kommen.

In den Nachrichten kam die Meldung, dass Joe Biden nicht für die Präsidentschaft antritt und Kamala Harris als seine Nachfolgerin empfiehlt.

Um 10.30 Uhr war ich in Tennenlohe. Um 11.45 Uhr fuhr ich zur Arbeit. Ich wollte es heute versuchen. Es klappte dann alles wunderbar. Die letzte Stunde machte ich draußen in der Sonne Pause.

Am späten Nachmittag fing ich dann an in Emily Bronte 50 Seiten zu lesen.


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Dienstag, 23.7.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden. Heute will ich ins Röthelheimbad gehen, vorher gehe ich aber noch um 8 Uhr in den Aldi einkaufen.

Ab 9 Uhr war ich im Röthelheimbad, wo heute ziemlich viel los war. Es waren wohl mehrere Schulklassen auf Ausflug dort. Ich las 50 Seiten in Emily Bronte "Sturmhöhe" und war zweimal im Wasser. Als ich ging, war es 10.45 Uhr.

Um kurz nach 12 Uhr machte ich mich auf in die Stadtbibliothek um Mamas Buch von Joel Dicker "Die Affäre Alaska Sanders" auszuleihen. Von der Stadtbibliothek aus fuhr ich nach Spardorf und kaufte mir dort im Lidl einen Eistee, den ich auf dem Parkplatz dann trank.

Um kurz nach 15 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe und kaufte mir da im Edeka eine kleine Cola Mix Zero, die ich auf dem Friedhof trank.

Insgesamt war ich heute sehr viel draußen bei schönem Wetter - die Sonne schien, es war warm aber nicht zu heiß.

Um 17 Uhr machte ich mich auf zum Lidl, um mir dort noch eine kleine Cola zu kaufen. Um den Durst zu überwinden und um noch etwas draußen zu sein. Ich kaufte zwei Dosen. Auf dem Rückweg war ich in der Norma, wo ich nochmal eine Dose Cola kaufte.


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Mittwoch, 24.7.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Der Typ über mir hat gegen 3.30 Uhr angefangen zu labern, nach anderthalb Jahren das erste mal wieder. Ich hab dann Musik gehört.

Um 7.15 Uhr bin ich zum Lidl gefahren und hab mir zwei Dosen Coke Zero gekauft. Eine trank ich auf dem Parkplatz, eine dann zuhause.

Die Arbeit verlief problemlos, ich aß heute nicht mit.

Von halb eins bis kurz nach zwei war ich auf dem Weg zum Lidl nach Spardorf. Dort kaufte ich mir eine Pepsi Zero für 1,74 Euro.

Zuhause schaute ich Fußball von Olympia und las 40 Seiten in der "Sturmhöhe".

Um 17 Uhr machte ich mich auf in den Aldi, wo ich aber nur Käsetaler fand. Für den Rest (Eistee und 2 Dosen Cola Zero) fuhr ich noch in den Lidl.


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Donnerstag, 25.7.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Ich hatte heute einen Termin zur Spritze (um 8.30 Uhr) und ich beschloss kurzerhand, früher und mit dem Bus hinzufahren, um dort noch einen Spaziergang zu machen. Ich nahm den Bus um 6.52 Uhr und war dann ca. eine Stunde vor dem Termin dort. Ich kaufte mehrere Flaschen Cola Zero am Automaten und setzte mich auf die Bank, wo ich immer sitze, wenn ich in der Klinik bin.

Dann kam der Termin, eine neue Krankenschwester machte das. Nach dem Termin ging ich in den Kaufland und kaufte mir Sirup. Dann setzte ich mich eine Viertelstunde in den Schlossgarten (es war wieder sehr schönes Wetter) und von dort aus ging ich zum Christ in den Arcaden, um in der neuen Uhr die Batterie wechseln zu lassen. Das konnten sie aber nicht dort machen und hätten die Uhr einschicken müssen, was 30 Euro gekostet hätte. Ich sagte, das sei mir zu teuer.

Von den Arcaden fuhr ich dann mit dem 290er Bus zurück. Ich musste auf den Bus 20 Minuten warten.

Ab 12 Uhr fuhr ich nach Spardorf, wo ich mir einen Eistee kaufte und trank und Sachen zu essen für das Wochenende. Jetzt (13.45 Uhr) bin ich zurück.

Gegen halb drei fuhr ich in den Rewe-Getränkemarkt und gab Pfandflaschen zurück. Ich kaufte eine Cola Mix Zero. Im Aldi kaufte ich einen Eistee-Zero, den es gestern nicht mehr gab und einen Zaziki. Als ich zuhause ankam, fing ich an, den Rest von Emily Bronte "Sturmhöhe" zu lesen.

Um 17 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe und trank die Cola Mix Zero.


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Freitag, 26.7.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Vor der Arbeit hatte ich dann mehrere Um ums. Dann gratulierte ich per E-Mail Mama zum Namenstag.

Um 8 Uhr ging ich in den Aldi einkaufen: Ein Sixpack Eistee-Zero. Dann fuhr ich zur Arbeit. Die war heute ziemlich komisch. Keine Arbeit mehr, Doris nicht da, nur Andreas. Ich setzte mich raus und machte Pause. Um ca. 10 Uhr wurde mir schlecht. Ich sagte dann Andreas Bescheid, dass mir schlecht sei und ich lieber gehen würde. Zuhause rief ich dann von meinem Festnetz-Telefon Mama an und sagte ihr, dass mir schlecht sei. Das dauerte dann noch etwas, so bis 12 Uhr, dann wurde es besser. Gerade habe ich nochmal mit Mama telefoniert und sie gefragt, wann sie ihr Buch holen will - morgen um 12 will sie es holen. Am Telefon fragte ich sie dann noch nach meinem Gedankengang von gestern, dass jemand, der möglichst lange leben wolle, keinen Selbstmord begehen würde und auch nicht so viel davon reden würde, was sie mir bestätigte.

Gegen 14 Uhr oder so fuhr ich nach Hause mit der 290. Dort redete ich mit Mama, gab ihr das Buch von Joel Dicker, das Tuch von Toni und ihre Namenstags-Schokolade. Jetzt ist es 18.45 Uhr und ich bin seit ca. 20 Minuten wieder bei mir.


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Samstag, 27.7.2024. Heute bin ich erst um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich um 3 Uhr in der Nacht wach war und nicht mehr richtig eingeschlafen bin. So um halb 8 machte ich mich auf zum Aldi in der Henkestraße, wo ich einen Halloumi kaufte. Anschließend bin ich in den anderen, neuen Aldi in der Allee am Röthelheimpark gefahren. Dort kaufte ich nichts. Danach fuhr ich etwas planlos durch Erlangen und kam dann beim Lidl in Richtung Stadt raus. Dort kaufte ich noch zwei 0,5 L Cola Zero. Von da fuhr ich heim. Jetzt ist es 8.55 Uhr, ich war also etwas mehr als eine Stunde unterwegs.

Gegen 10.15 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe.

Von kurz vor 12 Uhr bis 13.30 Uhr war ich in Spardorf beim Lidl, wo ich mir Cola kaufte und sie trank. Als ich wieder zurückkam, machte ich eine Dreiviertelstunde Mittagsschlaf.

Um 16.30 Uhr fuhr ich in die Norma in der Paul-Gossen-Straße und kaufte Vitamin-Tabletten.

Um ca. 17.30 Uhr war ich nochmal in Tennenlohe.

Den ganzen Tag über lief bei mir im Fernsehen Olympia.

Ich las dann noch 50 Seiten im Kleinen Prinz.


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Sonntag, 28.7.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Um kurz vor 8 Uhr bin ich bei regnerisch aussehenden Wetter zur Uni gefahren, wo nichts los war. Dann schaute ich Olympia.

Um kurz vor 10 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe. Um 10 Uhr habe ich heute nicht mit Mama telefoniert - da war ich noch in Tennenlohe.

Um 11.20 Uhr fuhr ich nach Spardorf, trank dort auf dem Lidl-Parkplatz einen Eistee und bin jetzt 12.55 Uhr zurück.

Gegen 13.15 Uhr machte ich mir dann das Hähnchenbrustfilet mit Gorgonzola.

Dann las ich den kleinen Prinzen zu Ende, den ich gestern angefangen hatte.

Den ganzen Tag über war der Fernseher an - es lief Olympia. Wie gestern.

Dann schaute ich ab 18.15 Uhr noch den Rest Dune Part Two an.


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Montag, 29.7.2024. Heute erst um fünf vor 6 Uhr aufgestanden. Hab tief und fest geschlafen. Und ich war auch noch müde, als ich aufgestanden war und legte mich nochmal eine halbe Stunde hin.

Ich war dann auf der Arbeit. Es gab heute einen neuen Auftrag und ich machte Achsenstecken. Heute war richtig schönes Wetter und so machte ich ab 11 Uhr nochmal Pause in der Sonne. Nach der Arbeit fuhr ich direkt nach Spardorf, wo ich mir eine Cola zero kaufte und auf dem Parkplatz trank. Jetzt (13.30 Uhr) bin ich wieder zurück.

Dann schaute ich Olympia. Erst Kerber, dann Nadal gegen Djokovic. Kerber und Djokovic gewannen.

Dann war ich ab 15.40 Uhr in Tennenlohe - bei strahlendem Sonnenschein. Als ich zurückkam, trank ich meine Cola Mix.

Ich schaute dann noch Olympia und las die ersten 50 Seiten in Franz Kafkas "Prozess".


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Dienstag, 30.7.2024. Heute erst um 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich von 0.30 Uhr bis 3 Uhr wach war. Um 8.15 Uhr bin ich zum Aldi gefahren und kaufte Kaffee und Eier.

Um ca. 9.30 Uhr war ich in Tennenlohe. Auf dem Rückweg wurde mir etwas schlecht. Dann legte ich mich hin, weil ich auch ziemlich müde war.

Ich fing dann an, weiter in Kafkas "Prozess" zu lesen. Währenddessen lief im Fernsehen Olympia, ein Spiel von Kerber. Kerber gewann. Das Buch von Kafka ist sehr abstrus, aber irgendwie gefällt es mir. Es geht um einen unschuldig quasi Verurteilten, der in merkwürdige Situationen gerät.

Gegen 15 Uhr fuhr ich nochmal in den Aldi und kaufte 3 Sixpacks 0,5l-Cola light und ein Wasser.

Dann schaute ich Zverev bei Olympia an. Zweite Runde gegen einen Tschechen. Im Moment ist er im zweiten Satz - wo er führt, den ersten hat er gewonnen.

Jetzt hat Zverev gewonnen.

Um kurz vor 17 Uhr war ich noch in der Uni, wo etwas mehr los war, als sonst.


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Mittwoch, 31.7.2024. Heute erst um 5.50 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück gab es ein Omelette. Heute war strahlender Sonnenschein. Ich kam vor der Arbeit ins Nachdenken über meine Zukunft. Was wäre, wenn ich wenn meine Eltern tot sind, einfach einschlafe, was Hannah dann machen würde. Mama konnte aber nicht reden und sagte, sie sei bei einem Diabetes Test im Klinikum und könne mich in zwei Stunden zurückrufen. Ich dachte erst, dass ich heute nicht arbeiten gehe und entschuldigte mich bei Marianne.

Ich fuhr dann nach Spardorf. Auf dem Rückweg ging ich spontan um 10.30 Uhr zur Arbeit. Das war eine gute Idee und es lief heute gut. Beim Essen gab es Kirschenmichel, ich aß aber nicht mit.

Um 13.30 Uhr hatte ich Schluss und rief von Zuhause Mama an. Sie ist ab Sonntag eine Woche auf Sylt.

Dann schaute ich Olympia. Angelique Kerber.


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Donnerstag, 1.8.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light. Danach machte ich noch etwas Pause und begann dann, weiter in Kafkas Prozess zu lesen.

Um so halb zwölf fuhr ich nach Spardorf los. Dort kaufte ich im Lidl eine 1,75 l Flasche Pepsi, die ich halb auf dem Lidl Parkplatz trank. Dann fuhr ich zurück und bin jetzt um 13 Uhr wieder bei mir.

Um 14.15 Uhr bin ich los nach Tennenlohe gefahren, weil Zverevs Match noch nicht begonnen hatte. Dort kaufte ich mir in der Norma eine Schwip Schwap und trank sie auf dem Parkplatz. Um 15.15 Uhr war ich wieder zurück.

Zverev verlor dann.


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Freitag, 2.8.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann habe ich die ganzen Kassenbelege von April bis jetzt in die Tabelle eingetragen, dafür habe ich ca. eine Stunde gebraucht.

Ich war dann bei regnerischem Wetter auf der Arbeit. Robert war nicht da, nur Andreas. Ich bekam am Anfang mein Um um und entschuldigte mich und ging nach Hause.

Um ca. 13.30 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe zur Norma, wo ich eine Packung Emmentaler kaufte. Eine Schwip Schwap kaufte ich heute nicht.

Am Nachmittag bestellte ich noch bei Thalia ein Buch von Edgar Allan Poe und mehrere Kafka Bücher. Außerdem las ich Kafkas "Prozess" zu Ende.


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Samstag, 3.8.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Um kurz nach 7 Uhr bin ich in die Uni gefahren.

Um kurz nach 8 Uhr fuhr ich in den Aldi und kaufte mir drei Packen kleine Cola light.

Gegen 10.30 Uhr fuhr ich mit der 285 zu den Arcaden, um meine Bücher (zwei Mal Kafka und einmal Edgar Allan Poe) abzuholen. Ich löste zwei Gutscheine ein und zahlte dann noch 15 Euro. Danach war ich im Kaufhof und ließ bei meiner anderen Uhr die Batterie wechseln, was 12.95 Euro kostete. Vom Kaufhof aus lief ich zur Uniklinik, wo ich mir aus dem Automaten eine Cola holen wollte. Auf dem Weg wurde mir etwas schlecht. Der Automat war aber defekt, also entschloss ich mich, wieder nach Hause zu fahren. Ich lief dann zur Schwabachanlage und sah dort, dass der nächste Bus erst in 40 Minuten, um 11.50 Uhr, kommt. Dann lief ich ein Stück der Strecke bis zur Hindenburgstraße und wartete dort ca. 30 Minuten, bis der Bus dann kam. Auf dem Weg zurück war mir schlecht und ich hatte Durst. Zuhause angekommen (ca. 12.20 Uhr) konnte ich dann etwas trinken.

Um ca. 15.30 Uhr bin ich nochmal losgefahren und war in der Norma, wo ich mir eine Schwip Schwap kaufte. Auf dem Hin- und Rückweg wurde mir nochmal schlecht. Jetzt ist es 16.40 Uhr und ich habe vorhin meine Tablette genommen.

Ich schaute dann noch etwas Olympia, Frauen-Basketball. Und jetzt geht's mir auch wieder gut.


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Sonntag, 4.8.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Um halb 7 bin ich in die Uni gefahren und um 9.30 Uhr war ich in Tennenlohe auf dem Norma Parkplatz. Dann schaute ich Olympia.

Ab 11.20 Uhr war ich in Spardorf und bin jetzt, um 12.45 Uhr wieder zurück. Dort trank ich um 12 Uhr einen Eistee.

Wieder zuhause machte ich mir Chili con Carne.

Ich war dann um 15.15 Uhr nochmal in der Uni.

Am Tag las ich 50 Seiten in Friedrich Schillers "Die Räuber". Gefällt mir sehr gut.

Nach der Uni aß ich noch Backcamembert und schaute bei Olympia das Gold-Finale zwischen Djokovic und Alcaraz, das Djokovic gewann.

Um kurz vor 18 Uhr fuhr ich nochmal nach Tennenlohe, sodass ich heute insgesamt wieder sehr viel draußen war.


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Montag, 5.8.2024. Heute erst um 6.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich eine schlechte Nacht hatte. Dann war ich auf der Arbeit, die heute unproblematisch verlief. Robert sagte mir, dass ich mir am 16.8., einem Freitag, Urlaub nehmen solle, da zur Zeit wenig Arbeit da sei. Nach der Arbeit war ich noch in der Norma.

Um 14.30 Uhr machte ich mich bei sonnigem Wetter auf zur Uni und nach Spardorf, wo ich im Lidl eine Pepsi Zero kaufte, Emmentaler und Hirtenkäse. Jetzt ist es 16 Uhr und ich bin wieder zurück.

Um 17 Uhr war ich in Tennenlohe.


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Dienstag, 6.8.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Ich will heute arbeiten gehen. Vor der Arbeit trank ich eine Cola Zero und mehrere Kaffee. Ich stellte fest, dass sechs Kaffeetassen 1,5 Liter ergeben. Um 8 Uhr trank ich noch eine kleine 0,5 Liter Cola Zero von Aldi.

Ich war dann auf der Arbeit und arbeitete 2 Stunden beim Kontrollieren. Robert war heute nicht da, dafür war Doris wieder da und Marianne. Ab 11 Uhr machte ich Pause, setzte mich in die Sonne und kaufte mir in der Norma eine Schwip Schwap. Dann machte ich noch einen Spaziergang. Kurz vor Ende der Arbeit wurde mir schlecht und war mir auf dem Rückweg auch noch. Jetzt ist es 13 Uhr und es geht wieder besser.

So um kurz vor halb zwei bin ich zum Lidl in Spardorf losgefahren. Um 14 Uhr war ich dort, kaufte eine Cola und trank auf dem Parkplatz ein paar Schluck. Dann fuhr ich zurück und bin jetzt um 14.35 Uhr zurück.

Um halb vier bin ich noch nach Tennenlohe gefahren. Jetzt ist es vier und ich bin zurück.

Ich las dann noch 30 Seiten in "Die Räuber" von Schiller.

Am Abend schaute ich noch das Olympia Halbfinale-Spiel der Frauen, das sie 1:0 gegen USA verloren.


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Mittwoch, 7.8.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Hab mir dann ein Omelette gemacht.

Ich bin dann zur Arbeit, wo heute unser Sommerfest stattfand. Es wurde gegrillt und ich aß ein Kammsteak und eine Bratwurst. Ich habe immer etwas Pause gemacht und dabei ist mir aufgefallen, dass ich den gestrigen Termin mit Dr. Neher (6.8., 15.30 Uhr) verschwitzt habe. Ich hatte mir in meinen Kalender den falschen Termin eingetragen, nämlich den 8.8., 15.30 Uhr eingetragen.

Als ich auf der Arbeit ging, sagte ich Marianne noch, dass ich am Freitag nicht komme, da ich ja gestern dagewesen sei - das ging in Ordnung. Zuhause rief ich dann in der Ambulanz an und fragte noch nach einem Rezept. Es soll heute Nachmittag fertig sein. Außerdem schrieb ich Dr. Neher noch eine E-Mail, in der ich mich für mein Fehlen entschuldigte.

Um 13 Uhr fuhr ich nach Spardorf, wo ich mir eine Cola kaufte, Wasser und Kaffee.

Dann schaute ich im Fernsehen das Handball-Viertelfinale Deutschland gegen Frankreich, das wie ein Krimi war und Deutschland in der Nachspielzeit knapp gewann.

Dann las ich Schillers "Die Räuber" 40 Seiten aus. Hat mir sehr gut gefallen.


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Donnerstag, 8.8.2024. Heute um um 5.20 Uhr aufgestanden. Um kurz nach 8 Uhr bin ich mit dem Rad losgefahren in die Uniklinik, um das Rezept abzuholen. Ich holte mir noch aus dem Automaten, der jetzt wieder funktionierte, eine Cola und setzte mich kurz an die Schwabach.

Auf dem Rückweg löste ich das Rezept in der Bärenapotheke ein, allerdings kann ich die Medikamente erst morgen abholen.

Um ca. 10.15 Uhr bin ich nach Spardorf gefahren, habe im Lidl Cola und Hähnchenbrustfilet gekauft und bin jetzt 11.30 Uhr wieder zurück.

Um kurz vor zwei war ich in Tennenlohe.

Um kurz nach drei war ich noch an der Uni.

Dr. Neher hat mir nicht zurückgeschrieben.


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Freitag, 9.8.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden, nachdem ich in der Nacht 2-3 mal wach war. In der Nacht habe ich mehrere Filme runtergeladen: Sin City 2, The Wolf of Wall Street, Django Unchained, Snatch und Titanic.

Ich schaute dann am Morgen Sin City 2, von dem mir Stefan Lang mal vor Jahren erzählt hatte. Der Film ist sehr gut.

Um ca. 8.15 Uhr machte ich mich auf zur Bärenapotheke. Auf dem Weg dorthin war ich noch im Netto und kaufte mir zwei kleine 0,5 L Flaschen Coca Cola Zero. In der Apotheke dann holte ich zwei Spritzen Xeplion und ein Olanzapin. Dr. Neher hat mir immer noch nicht zurückgeschrieben.

Auf dem Rückweg war ich dann noch im Aldi und kaufte Wasser und Eiweiß-Zeug.

Ab 11.15 Uhr war ich unterwegs in Spardorf, wo ich mir eine Cola kaufte. Jetzt, um 12.30 Uhr, bin ich wieder zurück.

Um 15.15 Uhr bin ich nochmal in die Uni gefahren und bin jetzt um 15.50 Uhr wieder zurück.

Ich las 50 Seiten in Kafkas "Das Schloss" und schaute eine Stunde "The Wolf of Wall Street".


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Samstag, 10.8.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Ab kurz vor 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Cola light und bin jetzt (7.40 Uhr) wieder zurück.

Ab kurz vor 9 war ich mit dem Fahrrad in Spardorf, kaufte mir drei Cola Dosen und einen Wodka, um meine Wunde, eine kleine Hautabschürfung von heute morgen, zu desinfizieren. Auf dem Rückweg war ich noch in der Uni und bin jetzt um 10.15 Uhr wieder zurück.

Um halb zwölf war ich in Tennenlohe und trinke jetzt um zwölf die drei Cola Dosen.

Dann schaute ich noch "The Wolf of Wall Street" zu Ende. Um ca. 14 Uhr fuhr ich zum Netto und kaufte mir zwei 0,5 L Coca Cola Zero. Eine Cola trank ich sofort, die andere hob ich mir für die Uni auf.

Um kurz nach 15 Uhr fuhr ich nochmal in die Uni und trank dort die zweite Cola.

Um 16 Uhr war ich zurück und schaute dann "Django Unchained".


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Sonntag, 11.8.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Ich schaute dann "Django Unchained" weiter. Dann ging ich in den Keller und schaute auf mein Handy. Mama hatte mehrere Nachrichten aus Sylt geschrieben und Papa hatte mir geschrieben, dass er sich und insbesondere Mama über einen kurzen Gruß freuen würde.

Ich rief dann um kurz nach 8 Uhr Mama an. Ich sagte ihr, dass es mir sehr gut gehe und dass ich den Arzttermin verschlafen habe. Das fand sie nicht schlimm. Und sie würde nach Karlsruhe fahren.

Ich telefonierte um 11.15 Uhr nochmal mit Mama.

Um ca. 12.15 Uhr entschied ich mich, mir bei der Tanke zwei Bier zu holen.

Ich war dann um 17 Uhr nochmal bei einer anderen Tanke und holte dort zwei Bier.

Ich aß dann noch das Hähnchen und das Seelachs-Filet mit Gorgonzola.


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Montag, 12.8.2024. Heute um 6 Uhr erst aufgestanden. Heute war mir gar nicht gut wegen der vier Bier gestern. Ich war total müde. Ich rief Mama an und sagte ihr, dass ich nicht nach Karlsruhe fahren wolle, weil Bier absolut nicht gut für mich sei. Das sah sie ähnlich.

Ich entschuldigte mich dann bei Robert. Irgendwann stornierte ich die Karlsruhe-Reise und legte das Handy in den Keller zurück. Um 11 Uhr war ich in Tennenlohe.

Am Mittag schaute ich "Once Upon a Time in Hollywood" zu Ende.

Und am Nachmittag nach drei war ich nochmal in der Uni.

Ich las dann noch 50 Seiten in "Das Schloss".


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Dienstag, 13.8.2024. Heute erst um 6.30 Uhr aufgestanden. Gegen 8 Uhr war ich im Lidl und kaufte mir dort Eier und Seelachsfilet für morgen.

Dann war ich noch um kurz vor 10 Uhr im Netto und kaufte mir zwei kleine Cola und Käse.

Um 11.15 Uhr fuhr ich los nach Spardorf, wo ich 10 Briefmarken kaufte und zwei Eistee. Ich fuhr dann direkt zurück. Heute ist es sehr heiß.

Um ca. 14.15 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Tennenlohe. Von dort fuhr ich noch in den Aldi und kaufte mir Eistee-Zero und war um ca. 15 Uhr zurück.

Dann las ich noch 20 Seiten in Kafkas "Das Schloss".


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Mittwoch, 14.8.2024. Heute um zehn vor sechs aufgestanden. Vor der Arbeit machte ich ein Schreiben ans Sozialamt fertig.

Ich war dann auf Arbeit, aber ich bekam mein Um um so nach 20 Minuten und entschied mich zu gehen und entschuldigte mich bei Robert. Das war OK.

Um ca. 10.30 Uhr fuhr ich los zum Copy Shop und druckte dort das Schreiben vom Sozialamt aus und warf es gleich ab. Von da aus fuhr ich zur Uni und noch nach Spardorf, wo ich eine Cola kaufte.

Jetzt ist es kurz vor zwölf und ich bin wieder zuhause.

Um 12.30 Uhr entschied ich mich dann kurzerhand, doch noch arbeiten zu gehen, da es mir ganz gut ging und ich nicht recht wusste, was ich mit dem Nachmittag sonst anfangen sollte. Als ich ankam, fragte ich Robert, ob das OK sei, was er bejahte. Arbeit ginge bis um 15 Uhr. Als ich ging sagte Robert, schön, dass ich noch gekommen sei.

Um ca. halb vier war ich noch in Tennenlohe und las anschließend noch 30 Seiten im Kafka.


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Donnerstag, 15.8.2024. Heute um 6.10 Uhr aufgestanden. Um so halb neun war ich in der Uni. Danach machte ich mich auf in den Netto und kaufte zwei Coca Cola Zero und bin jetzt um halb elf zurück.

Ab 10.40 Uhr war ich auf dem Weg nach Spardorf, wo ich mir Hähnchenbrustfilet und Cola kaufte. Seit kurz nach 12 Uhr bin ich wieder hier.

Ab ca. halb zwei war ich in Tennenlohe.

Dann putzte ich etwas meine Wohnung. Kehren und aufräumen.

Am Abend war ich nochmal in Tennenlohe bei der Norma, wo ich mir eine Schwip Schwap kaufte.


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Freitag, 16.8.2024. Heute um fünf vor sechs aufgestanden. Um kurz nach 8 Uhr war ich im Netto und kaufte mir eine Coca Cola Zero.

Dann machte ich nochmal etwas sauber, putzte das Waschbecken und das Klo und wischte durch die Wohnung.

Um 10 Uhr bin ich aufgebrochen zum Lidl in Spardorf, wo ich mir nur zwei kleine Cola Zero kaufte und eine auf dem Parkplatz trank.

Um 12 Uhr trank ich die zweite Cola Zero aus dem Lidl. Danach fuhr ich nach Tennenlohe und bin jetzt um 13 Uhr wieder zuhause.

Um 13.50 Uhr machte ich mich auf in die Uni und bin jetzt 14.40 Uhr wieder zurück.

Ich las dann noch 40 Seiten im Kafka.

Ab ca. 17 Uhr war ich im Aldi, Kaffeepulver kaufen und danach noch in der Uni. Um 18.20 Uhr war ich wieder hier.

Ich las dann nochmal 10 Seiten im "Das Schloss" von Kafka.


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Samstag, 17.8.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. Habe heute Nacht kein Wasser getrunken. Heute morgen trank ich zunächst nur Kaffee, dann trank ich aber doch noch eine Cola.

Gegen 8 Uhr oder so machte ich mich auf den Weg nach Spardorf. Dort kaufte ich drei kleine Cola, wovon ich eine auf dem Parkplatz trank. Auf dem Rückweg war ich noch in der Uni.

Um 11 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe und war gegen 11.30 Uhr zurück.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine zweite kleine Cola.

Um ca. 14 Uhr ging ich in den Keller und schaute aufs Handy. Mama ist von Sonntag auf Montag im Schlaflabor. Ich versuchte, sie anzurufen und schrieb ihr dann, dass ich das Buch von Joel Dicker auf den 9.9. verlängert habe und dass ich eine schöne Woche hatte.

Dann las ich 20 Seiten im Kafka.

Ich trank dann um 16 Uhr eine Cola mix, las nochmal dreißig Seiten im Kafka. Um kurz nach 17 Uhr fuhr ich nochmal in die Uni und schaute vorher kurz aufs Handy, Mama hatte mir geantwortet.


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Sonntag, 18.8.2024. Heute erst um Viertel vor sieben aufgestanden.

Am Vormittag schaute ich mir "The Revenant" an.

Ab kurz nach zwölf machte ich mich bei leichtem Nieselregen auf in die Uni und war um Viertel vor eins wieder hier.

Um eins machte ich mir das Hähnchenbrustfilet. Das aß ich dann und danach las ich den Kafka "Das Schloss" zu Ende.

Um 14.45 Uhr war ich noch in Tennenlohe, mittlerweile regnete es nicht mehr. Danach machte ich mir Backcamembert.

Später machte ich mir noch Seelachsfilet.

Um 17 Uhr versuchte ich Ursula anzurufen.

Abends um 23 Uhr trank ich leider noch einen Eistee-Zero.


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Montag, 19.8.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden. Dann eine große Cola Zero getrunken, danach Kaffee und noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann auf Arbeit gewesen, die heute relativ einfach verlief. Ab 11 Uhr war Petra da.

Nach der Arbeit war ich kurz im Netto und kaufte mir eine kleine Coca Cola Zero.

Von 14.15 Uhr bis 15 Uhr war ich in der Uni. Danach las ich etwas in Kafkas Erzählungen.

Dann rief ich Ursula an, die ich auch erreichte. Wir telefonierten kurz, dann musste sie zu Aldi.

Ab 15.30 Uhr war ich in Tennenlohe.

Danach trank ich meine Cola Mix und las dann noch die restlichen Seiten in Kafkas Erzählungen, so dass ich heute 50 Seiten gelesen habe.

Ab 17 Uhr schaute ich den Film "Titanic".


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Dienstag, 20.8.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Hab dann angefangen, Kaffee zu trinken.

Dann hab ich eine große Cola getrunken.

Um 7.45 Uhr fuhr ich mit dem Fahrrad los zur Uniklinik und bekam da meine Spritze. Ich kaufte mir eine Cola Zero am Automaten und trank sie dort. Auf dem Rückweg mit dem Rad war ich noch im Aldi und kaufte Olivenöl und Kaffee.

Mir wurde dann gegen 11 Uhr etwas schlecht, ich fuhr trotzdem los, wollte zum Lidl in Spardorf, mir kleine Cola light kaufen. Ich kehrte dann aber um, weil ich überlegt hatte, nur wegen der Cola dorthin zu fahren sei ein bisschen viel Aufwand.

Um 13 Uhr war ich in Tennenlohe.

Ich schaute noch etwas "Titanic". Und dann las ich weiter in Kafkas Erzählungen. "Der Heizer" und "Die Verwandlung".

Um 15.15 Uhr war ich noch in der Uni. Zurück war ich gegen 16 Uhr.

Gegen 17 Uhr fing ich weiter an, "Titanic" zu schauen und schaute den Film dann auch zu Ende.


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Mittwoch, 21.8.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann habe ich wieder wie gestern mit Kaffeetrinken angefangen. Dann habe ich eine große Cola Zero getrunken. Und dann noch eine kleine Cola Zero.

Heute war die Arbeit ok. Ich trank mehrere Wasser dort. Gegessen habe ich nicht mit. Christian fragte mich wieder wegen der Leiter, wo ich sagte, dass ich ihm sie bringen könne.

Nach der Arbeit war ich in Spardorf beim Lidl und kaufte Hackfleisch, Chili-Mischung, Hähnchenbrustfilet und kleine Colas. Um 13.10 Uhr war ich zurück und brachte Christian die Leiter. Anschließend kochte ich das Chili con Carne und aß es dann.

Um ca. 14.30 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um kurz nach drei in der Uni. Als ich da um 16 Uhr zurückkam, unterhielt ich mich eine halbe Stunde mit meinem Nachbarn Günther Meier.

Dann las ich Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" zu Ende.


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Donnerstag, 22.8.2024. Heute um 6.30 Uhr wach geworden, nachdem ich heute Nacht von 11 bis ca. 1.30 Uhr wach war. Leider trank ich zwei Wasser in der Nacht.

Heute morgen trank ich dann statt Kaffee ein großes Wasser, meine große Cola und eine kleine Cola zero.

Um kurz nach 9 Uhr bin ich losgefahren nach Spardorf, wo ich u.a. ein spanisches Olivenöl, Backcamembert und Cola kaufte. Außerdem habe ich die Pfandflaschen zurückgegeben.

Auf dem Rückweg war ich noch in der Uni und bin seit 10.45 Uhr wieder hier.

Ab ca. halb eins war ich in Tennenlohe und bin jetzt um 13 Uhr wieder hier.

Ab 14.15 Uhr war ich nochmal in der Uni. Um kurz nach 15 Uhr war ich wieder hier.

Dann las ich Kafkas Erzählung "In der Strafkolonie".


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Freitag, 23.8.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee getrunken.

Ab 7.10 Uhr bin ich los zum Lidl. Auf dem Weg an der Bahnstrecke ist jetzt eine Baustelle, deswegen musste ich einen Umweg über die Felix-Klein-Straße nehmen. Im Lidl kaufte ich dann Cola light, Milch, Zwiebeln, Zahnpasta und Seife.

Jetzt ist es 8.30 Uhr und ich habe bisher nur Kaffee getrunken. Die Cola, die ich eigentlich immer morgens trinke, ist noch im Kühlschrank. Mal schauen, ob ich das bis zur Arbeit durchhalte.

Ich habe es bis zur Arbeit durchgehalten und dort dann mehrere Tassen Wasser getrunken. Die Arbeit war heute einfach, schwarze Rollen zusammenklicken. Nur Robert war da. Nach der Arbeit habe ich nur eine kleine Cola getrunken. Mal schauen, ob ich das bis zum Nachmittag durchhalte.

Zu Mittag gab es den Rest des Chilis von vorgestern.

Von 13 Uhr an war ich in Tennenlohe und war um 13.30 Uhr zurück, machte mir dann Käsetaler mit Zaziki. Anschließend las ich in Kafkas Erzählungen.

Um kurz nach 15 Uhr war ich in der Uni.

Heute Abend ist ja Lagerfeuer in der Caritec. Um 19 Uhr.

Um 12 Uhr habe ich eine kleine Cola getrunken, dafür den ganzen Nachmittag über nichts. Jetzt ist es gleich 16 Uhr, da trinke ich dann eine große Cola.

Ich trank dann die Cola und las noch die restlichen Seiten in Kafkas Erzählungen bis ich 50 Seiten heute voll hatte. Dann schaute ich "Snatch".

Jetzt ist es gleich 18.45 Uhr und dann gehe ich zur Caritec, wo dann ein Lagerfeuer gemacht wird.

Ich war dann ab 19 Uhr beim Lagerfeuer. Zuerst gefiel es mir ganz gut, allerdings geriet ich dann mit Marianne vor versammelter Mannschaft aneinander, die mir plump sagte, dass das Lagerfeuer jetzt - anders als mir versprochen - nicht als Arbeit zählt, weil ich heute morgen schon arbeiten war. Das wollte ich nicht einsehen, da sie mir gesagt hatte, dass das als Arbeit zählt, ich sonst nicht gekommen wäre und dass ich mir deswegen schon fest vorgenommen hatte, nächsten Freitag frei zu nehmen, weil ich heute ja zweimal drei Stunden dagewesen sei. Sie müsse deswegen nachfragen, sagte sie und ich solle sie am Montag darauf ansprechen. Ich war dann die vollen drei Stunden beim Lagerfeuer, war aber ziemlich enttäuscht, weswegen es mir eigentlich nicht gefallen hat.


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Samstag, 24.8.2024. Heute nur von 2 Uhr nachts (weil ich nach dem Marianne-Ereignis nicht schlafen konnte) bis 5 Uhr wach gewesen.

Dann um 7.30 Uhr in den Lidl aufgebrochen. Dort habe ich spontan Nuss-Nougat-Hörnchen, Rosinenstuten gekauft fürs Frühstück. Und Bier fürs Wochenende. Das habe ich aus einer Laune heraus gemacht.

Um ungefähr 10.30 Uhr holte ich das Handy aus dem Keller und versuchte, Mama zu erreichen, was mir zuerst nicht gelang. Als ich sie erreichte, erzählte ich ihr von Marianne gestern. Wir waren uns einig, dass ich mir einfach einen Tag freinehmen könne. Mama fährt morgen nach Dahn, Saarbrücken und Landstuhl. Ich fragte sie nach dem Herzmedikament, das ich in den letzten Tagen weggelassen hatte und nach meinen eventuellen Plänen, von der Spritze wegzukommen und auf Tabletten umzustellen. Beides fand sie riskant, das mit der Spritze aber noch wesentlich wichtiger, da die von Prof. Kornhuber käme und quasi ein Privileg sei. Sie meinte auch, dass der Arzt die Spritze wahrscheinlich absetzen würde, wenn ich darauf bestehen würde. Sie findet das aber zu riskant. Zum Handy in den Keller legen war sie nicht ganz so eindeutig, da es mir ja in den letzten Wochen damit gut gegangen sei. Wieder ziemlich klar war sie, dass ich niemals gegen meinen Willen ins Gustav-Kolb-Haus müsse. Auch wenn sie nicht mehr leben würden und nur noch Hannah da wäre.

Ab ca. 14.45 Uhr war ich im Aldi, kaufte Nudeln, Gorgonzola und Bier.

Gegen 15.45 Uhr machte ich mich auf zur Uni.

Um ca. 18 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama. Mir ging es besser als heute morgen bei dem Telefonat, bei dem ich vier Bier intus hatte. Jetzt war ihre Einschätzung zum Herzmedikament und zur Spritze etwas entspannter. Sie meinte nämlich, dass mir nichts passiere, wenn ich von der Spritze auf Tabletten umsteigen würde. Ebenfalls nichts, wenn ich das Herzmedikament absetzen würde.


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Sonntag, 25.8.2024. Heute erst um kurz vor 7 Uhr aufgestanden. Dann Omelett gemacht und Bier getrunken. Ich erkundigte mich nach einer Reise nach Irland. Mit Ryanair von Memmingen ab. Mir wurde dann gegen 11 Uhr schlecht, sodass ich das Bier auskotzte. Heute habe ich mal wieder festgestellt, dass mir das Biertrinken eigentlich nicht gefällt. Ich habe es nur getrunken, weil es noch da war. Christian hatte am Freitag auf dem Lagerfeuer-Fest gesagt, dass ihm ein Leben ohne Alkohol nicht gefalle. Mir schon!

Jetzt ist es kurz vor 13 Uhr und ich mache mir die Hähnchenbrustfilets.

Um ca. 15 Uhr war ich in Tennenlohe.

Anschließend machte ich mir noch die Seelachsfilets.

Um 17 Uhr war ich noch in der Uni.


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Montag, 26.8.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 0 Uhr nicht einschlafen konnte.

Um 7.45 Uhr rief ich in der Caritec an. Robert war dran. Er sagte, das Lagerfeuer zählt nicht. Daraufhin sagte, dass mir das egal sei und dass er dann halt "krank" eintragen solle. Danach war ich im Lidl und kaufte kleine Cola Zero und eine Schwip Schwap.

Um kurz nach 10 Uhr war ich in der Uni.

Gegen 13.15 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann las ich noch 50 Seiten in Kafkas Erzählungen.


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Dienstag, 27.8.2024. Heute um kurz nach 6 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee getrunken. Dann eine große Cola getrunken.

Um kurz nach 8 Uhr war ich im Lidl und kaufte kleine Cola Zero.

Ich war dann noch bei Aldi, wo ich mir was zu Essen und Schwip Schwap kaufte.

Dann war ich in Tennenlohe und der Norma, wo ich mir ebenfalls eine Schwip Schwap kaufte.

Um Viertel vor zwei war ich in der Uni.

Um ca. drei Uhr war ich im Aldi und kaufte Schokolade und zwei Bier.

Um halb sieben habe ich mit Mama telefoniert. Sie meint, dass Alkohol riskanter sei, als die Spritze abzusetzen. Sie meint, dass es, wenn man mir schaden wolle, wesentlich einfacher sei, wenn sie (Mama und Papa) nicht mehr da seien. Dann habe man leichtes Spiel.


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Mittwoch, 28.8.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee getrunken. Dann eine große Cola aufgemacht. Und dann hab ich noch die Schwip Schwap von gestern getrunken. Und dann noch ein großes Wasser mit Orangensirup.

Ich war in der Arbeit und habe nach so 15 Minuten mein Um um bekommen. Ich wartete dann nochmal so 10 Minuten draußen, ob es wegginge, dann entschuldigte ich mich bei Robert.

Noch am Morgen war ich in Tennenlohe in der Norma (Schwip Schwap) und danach gleich bis 12 Uhr in der Uni.

Am Nachmittag um 16.15 Uhr machte ich mich auf nach Spardorf, wo ich kleine Cola und Käsetaler kaufte. Jetzt um 17.45 Uhr bin ich zurück.


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Donnerstag, 29.8.2024. Heute um 5.50 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee getrunken, danach die große Cola Zero und zwei Flaschen Wasser mit Sirup.

Ich war dann arbeiten. Zunächst war alles gut. Gegen 11 Uhr kam dann Petra - da machte ich dann Pause. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht und ich sah, dass Papa mich auf Festnetz angerufen hatte. Er will mit mir zu dem Raucherplätzchen in Kalchreuth. Ich sagte aber, dass mir schlecht sei.

Um 16 Uhr trank ich dann die Cola mix.

Ab 16.45 Uhr war ich in Spardorf im Lidl und kaufte dort Sachen zu Essen. Zutaten für Chili Con Carne und Hähnchenbrustfilet. Kurz vor 18 Uhr war ich wieder hier.


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Freitag, 30.8.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern bis 0 Uhr wach war. Dann die große Cola Zero getrunken und 3 Wasser und noch zwei kleine Cola Zero.

Heute hatte ich den Wunsch, etwas nachzudenken, deswegen rief ich bei Robert an und sagte, dass es mir nicht so gut ginge.

Ich aß dann Emmentaler und Backcamembert und fuhr dann nach Tennenlohe.

Ich bin dann mit dem Bus nach Nürnberg gefahren. Mama meinte, Papa würde sich über einen Besuch sehr freuen. Als ich ankam, redete ich mit ihm und fuhr dann mit dem Auto um 15.45 Uhr zum Bahnhof, wo wir Mama aus der Pfalz abholten.

Ich übernachtete dann zuhause.


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Samstag, 31.8.2024. Heute bin ich um 6 Uhr zuhause in Nürnberg aufgestanden, hab eine Cola getrunken und bin dann gleich um 6.29 Uhr mit der Straßenbahn losgefahren nach Erlangen, wo ich jetzt bin.

Am Vormittag fuhr ich zum Lidl, wo ich mir kleine Cola light kaufte. Drei Stück. Eine für heute, eine für morgen und eine für übermorgen.

Dann war ich noch in Tennenlohe.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero.

Ich las dann noch 50 Seiten in Kafkas Erzählungen.

Gegen 14 Uhr war ich im Thalia in den Arcaden und holte das Buch Kafka "Der Verschollene" ab, das ich letzten Freitag bestellt hatte, aber noch nicht geholt hatte. Es kostete nur 4,95 Euro.

Ab 15.10 Uhr war ich in der Uni und bin jetzt um 15.50 Uhr wieder zurück. Um 16 Uhr trinke ich eine große Cola-Mix. Seit Mittag hatte ich nichts mehr getrunken.

Um 18 Uhr aß ich Traudels Schokolade, Kekse, die Mama mir mitgebracht hatte und Dinkelkekse von dm.


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Sonntag, 1.9.2024. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Dann eine große Cola getrunken und eine Omelett gemacht. Dann habe ich das Omelett gegessen und noch eine kleine 0,5l Cola getrunken. Dann habe vier große Wasser getrunken.

Ich aß dann noch einen Hirtenkäse und machte mir Chili con Carne

Ich holte dann das Handy aus dem Keller und rief Mama wegen dem Poetenfest an. Später rief ich sie nochmal an, da bekam ich mein Stimmchen. Ich sagte dann unser Treffen wegen des Poetenfests um 14 Uhr dann doch ab und legte das Handy zurück in den Keller.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero, direkt anschließend fuhr ich nach Tennenlohe.

Ab 15.15 Uhr war ich in der Uni.

Jetzt ist es 16 Uhr und ich werde eine große Cola Mix Zero trinken.

Dann machte ich noch das Hähnchenbrustfilet mit Gorgonzola.


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Montag, 2.9.2024. Heute Nacht bin ich von 0 Uhr an wach gewesen. Dann habe ich zwei kleine 5 mg Olanzapin-Tabletten genommen, die ich mal als Bedarf von Dr. Siller bekommen hatte, die aber nicht mehr haltbar (04/23) waren. Nachts trank ich einen Eistee-Zero. Ich bin dann bis 5.45 Uhr nicht mehr eingeschlafen. Dann bin ich aufgestanden. Habe dann eine große Kanne Kaffee gemacht. Bis jetzt (7.50 Uhr) habe ich nur Kaffee getrunken, keine große Cola Zero. Um 8 Uhr habe ich noch eine kleine Cola Zero getrunken.

Ich war dann auf Arbeit, die heute gut verlief. So wie ich es verstanden habe, ist Marianne jetzt 4 Wochen nicht da. Während der Arbeit trank ich mehrere Wasser aus dem Wasserspender.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5 l Cola Zero.

Kurz nach 13 Uhr holte ich meine Leiter zurück.

Dann las ich 50 Seiten im Kafka.

Um 14.30 Uhr war ich auf dem Weg zum Lidl nach Spardorf. Dort kaufte ich Cola zero, Sachen zu Essen und Spülmittel etc. Seit ca. 15.50 Uhr bin ich wieder hier.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5 l Cola.

Um kurz nach 18 Uhr war ich dann noch in Tennenlohe bis ca. 18.40 Uhr.


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Dienstag, 3.9.2024. Nachts trank ich einen Eistee-Zero. Ich war von 23.30 Uhr bis ca. 2.30 Uhr wach, dann schlief ich nochmal ein.

Heute bin ich dann um 5 Uhr aufgestanden. Dann machte ich mir Kaffee.

Um 7 Uhr oder so suchte ich mir die neuen ???-Titel zusammen, um sie bei Kosmos und Europa anzufordern.

Um 8 Uhr ging ich in den Aldi, wo ich kleine Cola Zero und kleines Wasser kaufte.

Ich ging dann heute außerplanmäßig auf die Arbeit, die ganz gut verlief. Heute letzter Tag von Marianne, die dann einen Monat im Urlaub ist. Auf der Arbeit trank ich mehrere Wasser. Nach der Arbeit trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero und ruhte ich mich etwas aus.

Ich las dann 50 Seiten in Kafkas Erzählungen.

Um kurz nach 15 Uhr war ich in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr werde ich eine große Cola Zero trinken.

Um kurz vor 17 Uhr war ich noch in Tennenlohe.

Um 17.45 Uhr aß ich einen Käsesnack. Dann zwei Camembert. Um halb sieben machte ich mir noch einen Halloumi in der Pfanne.


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Mittwoch, 4.9.2024. Nachdem ich schon geschlafen hatte trank ich um 21.50 Uhr ein kleines Wasser.

Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht nach zwei schlechten Nächten sehr gut geschlafen hatte. Dann Kaffee gekocht.

Vor der Arbeit habe ich angefangen, meine Wohnung zu putzen. Zunächst in der Küche.

Dann war ich auf Arbeit, die heute gut verlief. Während der Arbeit trank ich wieder mehrere Wasser. Nach der Arbeit aß ich Chili Con Carne.

Nach der Arbeit trank ich auch eine 0,5 l Cola zero.

Um ca. 13 Uhr fuhr ich los zum Copy Shop und druckte ein Versandetikett für die Rücksendung eines defekten MP3-Players aus. Im neuen DHL Paketshop an der Ecke des Copy Shops gab ich das Päckchen auf: 6,99 Euro. Um 14 Uhr war ich zurück.

Dann begann ich den Kafka zu lesen.

Um 15.20 Uhr fuhr ich in die Uni und war kurz vor 16 Uhr zurück.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich gerade eine große Cola Zero.

Danach machte ich mir noch ein Omelett.

Dann putzte ich weiter meine Wohnung: Unter dem Bett und unter dem Sofa. Staubsaugen und wischen.

Ich schaute dann die heute Nachrichten und die Fußball U21 Nationalmannschaft.

Um kurz nach 20 Uhr trank ich drei kleine Wasser.

Nachts um 2.40 Uhr trank ich noch ein zusätzliches kleines Wasser.

Heute Nacht fing der Typ über mir wieder zu reden an.

Von 2.45 Uhr an war ich dann wach, und hörte Musik.


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Donnerstag, 5.9.2024. Heute bin ich dann um 5 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht.

Dann putzte ich Bad und Flur. Anschließend gab ich die ganzen Kassenzettel, die sich in der letzten Zeit angesammelt hatten, in die Ausgaben-Datei ein. Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5 l Cola Zero.

Bin dann - wieder mal außerplanmäßig und das vierte Mal diese Woche - auf die Arbeit. Robert war wieder nicht da, nur Doris. Die Arbeit verlief dann gut. Um 10 Uhr kam Petra. Auf der Arbeit trank ich wieder mehrere Wasser.

Nach der Arbeit bin ich dann gleich zum Lidl nach Spardorf aufgebrochen. Dort habe ich Hackfleisch, Hähnchenbrustfilet, Eier und Cola zero eingekauft. Außerdem habe ich leere Batterien zurückgegeben. Um ca. 13.10 Uhr war ich dann wieder in meiner Wohnung. Dort habe ich meine kleine Mittags-0,5l-Cola Zero getrunken.

Dann las ich Kafkas "Erzählungen" zu Ende. 56 Seiten.

Gegen 15.30 Uhr fuhr ich in die Uni und war um 16.05 Uhr zurück.

Jetzt, um 16.10 Uhr, trinke ich eine große Cola Zero.

Um 23.50 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Um 0.30 Uhr nahm ich zwei kleine 5 mg Olanzapin und trank noch ein Wasser.

Ich war dann noch bis 3 Uhr wach.


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Freitag, 6.9.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht von 0 Uhr bis 3 Uhr wach war. Dann Kaffee gekocht.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte Wasser, Kaffee, Zaziki und Käsetaler.

Dann bin ich auf Arbeit gefahren, die heute wieder gut verlief. War diese Woche fünf mal arbeiten, an allen Tagen der Woche.

Ich las dann den neuen Kafka "Der Verschollene" - etwas mehr als 50 Seiten.

Um 15.15 Uhr war ich in der Uni.

Die neuen ???-CDs waren angekommen und eine Benachrichtigung von den Büchern. Ich hörte eine ???-CD an.

Am Abend war ich noch in Tennenlohe.

Kurz vor dem Einschlafen nahm ich meine allerletzte Pipamperon. Den Rest (6 Tabletten) schmiss ich unten in die Mülltonne. Dazu trank ich zwei kleine Cola Zero. Und ein kleines Wasser.

Um 1.30 Uhr trank ich dann noch ein kleines Wasser.


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Samstag, 7.9.2024. Heute um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich gestern ja eine Pimpamperon genommen hatte.

Um 7 Uhr bin ich dann gleich in den Lidl und kaufte Cola light. Es ist ja so, dass ich wesentlich weniger Cola trinke als früher. In der letzten Woche war es immer nur eine Flasche am Tag.

Nachdem ich vom Lidl zurückkam, trank ich zuerst eine kleine 0,5 L Cola Zero, danach kochte ich mir Kaffee.

Dann fing ich an, mir den Film "Joker" anzuschauen.

Heute Nacht hatte ich versucht, meinen blauen Wansenda USB-Stick zu formatieren, der dabei kaputt gegangen ist. Deshalb habe ich mir gerade für 33 Euro einen roten Wansenda USB-Stick bei AliExpress bestellt.

Ich schaute dann "Joker" noch zu Ende. Dann hörte ich "Der Ruf der Krähen" von den drei ???.

Getrunken habe ich am Vormittag vor 12 Uhr nur den Kaffee heute morgen getrunken. Kein zusätzliches Wasser, nichts sonst.

Um 12 Uhr war ich im REWE Getränkemarkt um mein Kosmos-Paket abzuholen. Es war aber noch nicht da. Ich solle am Montag wiederkommen, sagte der Mann am Schalter.

Als ich zurückkam, trank ich eine kleine 0,5 L Cola Zero.

Dann hörte ich noch die drei ??? CD zu Ende und fuhr kurz vor 13 Uhr nach Spardorf, wo ich einen Käsesnack und Mozzarella kaufte. Um 14.10 Uhr war ich zurück.

Dann aß ich Käsetaler mit Zaziki.

Von 15.10 Uhr bis 16.05 Uhr war ich in der Uni und im Netto, wo ich Limburger und Camembert kaufte.

Jetzt um 16.10 Uhr trinke ich eine große Cola Zero. Heute habe ich für meine Verhältnisse sehr wenig getrunken. Die Kanne Kaffee heute morgen, vorher die kleine Cola Zero. Zwischen Morgen und Mittag nichts. Am Mittag eine kleine Cola Zero. Und jetzt um 16 Uhr eben noch eine große Cola Zero. Das dürften insgesamt "nur" so 3-4 Liter sein.

Um kurz vor 18 Uhr war ich noch in Tennenlohe.

Nach den heute Nachrichten trank ich noch ein kleines Wasser.


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Sonntag, 8.9.2024. Um 0.15 Uhr ein kleines Wasser getrunken.

Heute stand ich um 5.15 Uhr auf. Dann kochte ich Kaffee.

Ich trank den Kaffee, danach trank ich eine kleine Cola Zero. Ich aß Camembert und Limburger vom Netto.

Gegen 7 Uhr bin ich nach Tennenlohe gefahren.

Um kurz vor 8 Uhr war ich in der Uni und in Spardorf. Bin seit 9.10 Uhr wieder zurück.

Um 9.20 Uhr trank ich zwei kleine Wasser.

Dann machte ich mir ein Omelett. Dann trank ich noch ein kleines Wasser.

Dann legte ich mich hin und trank danach um 11 Uhr noch ein kleines Wasser. Um 11.30 Uhr das nächste kleine Wasser.

Um 12 Uhr begann ich das Chili Con Carne zu machen und trank währenddessen noch ein kleines Wasser. Nachdem ich das Chili gegessen hatte, trank ich noch meine kleine Mittags-Cola 0,5 l.

Dann las ich 50 Seiten Kafka "Der Verschollene".

Um kurz nach 15 Uhr war ich noch in der Uni.

Um 16 Uhr trank ich meine große Cola Mix Zero. Dann machte ich mir das Hähnchenbrustfilet mit Gorgonzola.

Nach dem Essen trank ich noch eine kleine Cola Zero.

Ich war dann noch in Tennenlohe und als ich zurückkam, hatte Mama mich angerufen.

Ich habe sie dann zurückgerufen und eine halbe Stunde mit ihr telefoniert. Sie wollte mich fragen, ob ich nach Usedom mitfahre, da sie bis zum 13.9. wegen der Kurkarten den Namen des Mitfahrenden nennen müsse. Ich sagte, dass ich mir das überlegen müsse. Mama war sehr erfreut, dass es mit der Arbeit so gut klappe und dass ich letzte Woche an fünf Tagen da gewesen sei. Auf meine Frage, was Wichtiger sei, sie, meine Eltern, oder die Klinik hatte sie keine Antwort - das könne man nicht so vergleichen. Dann redeten wir über die Spritze. Sie meinte mehrmals, es würde keinen großen Unterschied machen, ob ich die Spritze oder die Tablette nähme. Die erhoffte Verbesserung durch die Spritze sei nicht eingetreten. Ich fragte mich, ob es bei den Tabletten nicht heißen könne, dass ich die nicht mehr genommen habe oder so, wenn ich tot sei. Deswegen würde ich denken, dass die Spritze besser sei, weil das dann dokumentiert sei. Mama sagte, da würde das Blut dann untersucht werden. Dann sagte Mama nach etwas Nachdenken, dass sie denke, dass die Spritze doch besser sei.

Ich trank dann noch eine große Cola Zero.


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Montag, 9.9.2024. Heute Nacht trank ich zwei kleine Wasser und legte das Handy wieder zurück in den Keller.

Ich schlief dann bis kurz nach 5 Uhr. Dann kochte ich Kaffee.

Um 6.15 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero.

Um kurz vor 7 fuhr ich in den Lidl und kaufte mir süßes Frühstück: Nuss-Nougat-Hörnchen, Hörnchen, Rosinenstuten und Nutella.

Ich war dann auf Arbeit. Sie lief heute gut, Doris war da. Ich sagte Bescheid, dass ich am Mittwoch und Freitag nicht kommen würde. Nach der Arbeit holte ich das Kosmos-Paket vom REWE Getränkemarkt ab.

Ich hatte Mama heute Morgen noch geschrieben, dass ich nicht mit nach Usedom fahre und hoffe, sie sei mir nicht böse deswegen. Wegen meiner Selbstständigkeit. Als ich von der Arbeit kam, hatte sie geantwortet, dass sie das gut verstehen könne und mir deshalb nicht böse sei.

Um kurz nach 15 Uhr war ich in der Uni.

Um 16 Uhr trank ich meine große 1,5l Cola Zero.

Dann fing ich an, weiter im Kafka "Der Verschollene" zu lesen.

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 10.9.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht. Und eine kleine 0,5 L Cola Zero getrunken.

Um 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte kleine Cola Zero. Als ich zurückkam, rief ich bei der Ärztin an. Ich habe einen Termin morgen um 9.25 Uhr.

Außerdem hatte ich bei Dr. Riegsinger in Karlsruhe angerufen, um mich nach seinem Anruf letzte Woche Mittwoch zu erkundigen. Die Schwestern schauten nach, wussten aber auch nicht, warum man mich angerufen hatte. Sie meinten ebenfalls, das sei wohl ein Irrtum gewesen.

Gleich will ich in die IKEA nach Fürth fahren, um mir eine Pfanne und einen Spritzschutz zu kaufen. Ich nahm die 290 um 9.34 Uhr und fuhr zur Schmalau. Von dort mit der 178 zur IKEA. Dort kaufte ich eine Pfanne "Hemlagad" für 12,99 und einen Spritzschutz "Klockren" für 3,99 Euro. Ich musste ca. eine halbe Stunde auf den Bus warten. Dann nochmal eine halbe Stunde, als ich bei der Steinacher Str. auf die 290 wartete. Jetzt um 12.20 Uhr bin ich zurück in meiner Wohnung.

Um 12.20 Uhr trinke ich jetzt meine Mittags-0,5l-Cola. Danach war ich im Copy Shop und druckte die Tabelle mit dem Puls für die Ärztin morgen aus.

Dann las ich im Kafka "Der Verschollene" 44 Seiten. Jetzt (15.10 Uhr) fahre ich in die Uni. Ich war dann in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine Cola Mix Zero. Dann schaute ich etwas "Kill Bill Vol.1".

Von 17 Uhr bis 17.30 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 21.40 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Mittwoch, 11.9.2024. Heute bin ich "erst" um 6.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich um 3.30 Uhr zwei kleine Olanzapin genommen hatte. Dann habe ich Kaffee gekocht. Um 7.15 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7.30 Uhr war ich im Lidl und kaufte Back-Mozzarella-Sticks und einen Käsesnack.

Jetzt ist es kurz vor 9 Uhr und ich habe gleich um 9.25 Uhr einen Termin bei der Ärztin.

Gerade war ich bei der Ärztin. Ich schilderte ihr, dass ich das Bisoprolol gerne testweise absetzen würde, da ich es jetzt schon ein paar Jahre nehme aber es früher auch nicht genommen hätte. Sie überlegte kurz, fragte mich noch, dass ich das ja wegen dem hohen Puls nehmen würde. Sie sagte, dass das Olanzapin auch einen hohen Puls verursachen würde. Dann sagte sie, dass ich das Absetzen mal ausprobieren könne und dass ich das Medikament ausschleichen soll. Erst vier Tage die Tablette halbieren und dann sie vier Tage vierteln. Dann solle ich mal gucken. Sie fragte mich, wie es mir sonst ginge, wie die Arbeit in der Caritec sei und ich sagte, dass es mir ganz gut gehe. Meine Puls-Aufzeichnungen, die ich dabei hatte und vor mir auf dem Tisch liegen hatte, hat sie sich nicht angeschaut und ich habe sie wieder mitgenommen.

Nach dem Termin fuhr ich in den Netto und kaufte zwei Limburger und zwei Camembert.

Ich schaute dann zuhause noch etwas Kill Bill Vol. 1.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Ab 12.20 Uhr war ich in der Stadt und schaute mir den neuen C&A in den Erlangen Arcaden an. Seit 13.10 Uhr bin ich zurück, auf dem Rückweg fing es zu nieseln an.

Jetzt ist es 14.30 Uhr. Vorhin habe ich Mama geschrieben, dass die Ärztin mir das O.k. gegeben hat, das Herzmedikament auszuschleichen.

Dann schaute ich Kill Bill Vol. 1 zu Ende.

Nach 15 Uhr fing ich an, weiter im Kafka "Der Verschollene" zu lesen. Und las das Buch zu Ende.

Um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Um 18.30 Uhr schaute ich noch etwas Kill Bill Vol.2 .

Um 22 Uhr trank ich ein Wasser.


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Donnerstag, 12.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden, nachdem ich eine recht schlechte Nacht hatte. War von 0 bis 3 Uhr wach, auch weil ich erkältet bin. Schnupfen. Dann Kaffee gekocht.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich Kill Bill Vol. 2.

Da ich etwas erkältet bin und Schnupfen habe, war ich um kurz nach 8 Uhr im dm und kaufte mir eine Nasendusche und Salbeitee. Vorher hatte ich mir in der Norma heiße Zitrone gekauft.

Zuhause machte ich mir dann einen Beutel heiße Zitrone und einen Salbeitee. Und ich benutzte die Nasendusche.

Dann schaute ich weiter Kill Bill Vol.2 und trank noch einen Salbeitee.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Nach 12 Uhr schaute ich Kill Bill Vol. 2 zu Ende, danach legte ich mich ins Bett.

Ich lag dann weiter erkältet im Bett. Ich las 10 Seiten im Edgar Allan Poe. Um 15.45 Uhr aß ich einen Käsesnack.

Um 16 Uhr trank ich meine 1,5l Cola Mix Zero und machte mir ein Omelett.

Gegen 17 Uhr aß ich noch einen Hirtenkäse.

Um 17.30 Uhr machte ich mir Back-Mozzarella.

Um 20 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Jetzt um 22 Uhr trinke ich zwei weitere kleine Wasser.


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Freitag, 13.9.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht. Die Erkältung ist zum Glück nicht richtig ausgebrochen, wohl auch, weil ich gestern einen ganz ruhigen Tag gemacht habe, mich viel ausgeruht habe und wo ich nur morgens draußen war. Außerdem habe ich viel die Nase gespült.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von kurz nach 7 Uhr war ich im Lidl in Spardorf und war um 8.30 Uhr zurück. Dort kaufte ich kleine Cola, Käsesnack und Back-Mozzarella außerdem einen Salbeitee. Jetzt trinke ich eine heiße Zitrone und gleich einen Salbeitee. Ich trank zwei Salbeitee.

Ab ca. 9.30 Uhr war ich im Kaufland, wo ich Orangensirup kaufte, auf dem Rückweg kaufte ich im Aldi noch zwei Packen kleine Wasser. Jetzt ist es 10.50 Uhr und ich trinke noch einen Salbeitee.

Dann schaute ich den Film "Death Proof".

Jetzt ist es 13.15 Uhr und gleich geht es auf in die Uniklinik. Der Termin bei Dr. Neher ist um 14 Uhr.

Ich bin der 290 in die Klinik gefahren. Dort redete ich dann mit Dr. Neher. Ich schilderte ihm meinen Wunsch, zu den Tabletten zurückzukehren und fragte ihn, ob das möglich ist und ob es einen Weg zurück zur Spritze gäbe. Es ist beides möglich. Er fragte mich, warum ich von der Spritze weg wolle. Ich sagte ihm, dass die Kosten mit 500 bis 600 Euro so hoch seien. Er sagte, dass das doch die Allgemeinheit übernehmen würde. Ich antwortete, dass aber auch der Zusatznutzen, den ich mir von der Spritze erhofft hatte, ausgeblieben wäre und dass wenn mal irgendwas ist, dass ich dann sehr unflexibel bin wegen des Spritzentermines alle vier Wochen. Ich sagte auch, dass ich zur Zeit viel neues ausprobieren würde und dass das dazu gehöre. Wir vereinbarten einen neuen Termin am 8. Oktober, wo er mir dann ein Rezept über das Risperidon geben wird. Wir starten von 6-8 Milligramm. Ich fuhr dann mit dem Bus zurück und schaute auf mein Handy. Mama hatte mir geschrieben, dass sie das toll fände, dass ich das Medikament mit ärztlicher Unterstützung ausschleiche. Ich schrieb ihr dann von meinem heutigen Termin.

Sie hat dann geantwortet in etwa "Gut, dann kannst du es in Ruhe ausprobieren".

Um ca. 21.20 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 14.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um kurz nach 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte ein Sixpack 1,5l Cola Zero. Um kurz nach 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte 0,5l Cola Zero.

Ab ca. 9.45 Uhr war ich dann im Lidl in Spardorf, wo ich zwei kleine 0,5l Cola Zero kaufte und eine H-Milch. Als ich um 11 Uhr wieder zuhause war, schrieb ich Mama per Whatsapp, ob das für sie ok sei, wenn wir erst dann wieder sprechen, wenn sie mir Toni in einer Woche bringen würde.

Als ich etwas später nachschaute, hatte Mama zurückgeschrieben, dass das o.k. sei.

Dann las ich 50 Seiten im Edgar Allan Poe "Der Untergang des Hauses Usher".

Gegen 13 Uhr kam ein Paket von DHL, das war mein kaputter MP3-Player. Die Bemerkung im Anschreiben war lapidar, dass kein Fehler festgestellt worden sei.

So um ca. 13.45 Uhr war ich in Tennenlohe.

Von 15.05 Uhr an war ich in der Uni und bin jetzt um 15.45 Uhr wieder zurück.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich nochmal 20 Seiten im Edgar Allan Poe. Dann begann ich "Blair Witch Project" anzuschauen.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Sonntag, 15.9.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht.

Meine Erkältung ist quasi weg, sie war am Freitag schon viel besser, gestern noch besser und heute nochmal besser. Ich spüle jeden Tag mehrmals die Nase.

Um 6.15 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 7.30 Uhr bis jetzt Viertel vor neun war ich in der Uni und in Spardorf.

Ab ca. 10 Uhr schaute ich "Blair Witch Project". Den Film schaute ich zu Ende.

Um 11.45 Uhr weihte ich die neue Pfanne ein und machte mir Backcamembert, den ich dann aß.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von ca. 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr war ich in Tennenlohe.

Ich las dann ca. 50 Seiten im Edgar Allan Poe.

Von 15.15 Uhr bis 15.55 Uhr war ich in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ich aß noch Alaska Seelachs-Filet mit Remoulade und trank dann noch drei kleine Wasser.

Um 18 Uhr trank ich dann noch ein kleines Wasser.

Um 22 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Montag, 16.9.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Kaffee gekocht.

Nach dem Kaffee trank ich noch eine heiße Zitrone und zwei Salbeitee.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann machte ich mir noch einen Salbeitee von Lidl. Um ca. 8 Uhr machte ich mir nochmal einen Salbeitee von Lidl.

Ich war dann auf der Arbeit. Robert war wieder da, er teilte mich ein zum Prüfen von Förderbändern. Arbeit war heute einfach. Ich trank wieder mehrere Wasser auf der Arbeit.

Nach der Arbeit rief ich in der Uniklinik an, ob ich am Donnerstag schon früher als 9 Uhr zur Spritze kommen könne. Um 8.30 Uhr sind aber schon zwei Buchungen drin, also geht das nicht.

Dann las ich 50 Seiten im Edgar Allan Poe, der mir mittlerweile auch sehr gut gefällt.

Um 15.10 Uhr war ich in der Uni bis 15.45 Uhr. Dann war mein Wansenda USB-Stick aus China angekommen.

Dann las ich noch etwas im Poe.

Danach schaute ich etwas "2001: Odysee im Weltraum" auf Englisch an.

Ich bestellte noch einen Wansenda 512 GB USB-Stick für die runtergeladenen Filme.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 17.9.2024. Heute um 5.00 Uhr aufgestanden. Dann kochte ich Kaffee.

Dann trank ich noch eine heiße Zitrone und zwei Salbeitee. Jetzt um 7 Uhr trinke ich noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7.10 Uhr fuhr ich los zum Netto und kaufte mir dort zwei Limburger und zwei Camembert. Um 7.45 Uhr war ich zurück.

Dann trank ich nochmal zwei Salbeitee.

Ich war dann wieder außerplanmäßig auf Arbeit, die heute wieder einfach verlief. Ich musste Weißbruch wegfönen. Jetzt um kurz nach 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 13 Uhr bis 14.15 Uhr war ich in Spardorf und dort im Lidl, wo ich im Wesentlichen Tee kaufte. Drei Sorten: Salbeitee, Schwarzer Tee und Pfefferminz.

Von 15.10 Uhr an war ich bis 15.45 Uhr in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Über den Nachmittag verteilt habe ich 50 Seiten im Edgar Allan Poe gelesen.

Ich habe von Ursulas Geld im Umschlag, das 400 Euro waren, 100 Euro abgenommen für die beiden USB-Sticks.

Dann schaute ich noch "Odysse im Weltraum" weiter.

Gegen 21 Uhr trank ich drei kleine Wassser. Dann machte ich mir Käsetaler mit Zaziki.


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Mittwoch, 18.9.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann schwarzen Tee gekocht. Ich trank zwei Tassen schwarzen Tee mit Süßstoff.

Dann aß ich zwei Limburger und zwei Camembert. Danach trank ich eine heiße Zitrone und zwei Salbeitee.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann machte ich mir noch einen schwarzen Tee. Dann trank ich noch zwei Pfefferminz-Tee.

Ich schaute dann vor der Arbeit noch "Odyssee im Weltraum" zu ende. Sehr guter Film!

Ich war dann auf Arbeit. Wieder Weißbruch-Wegfönen. Ging gut rum, Robert war wie gestern und vorgestern wieder da. Ich muss mir am 4. Oktober Urlaub nehmen.

Kurz nach 12 Uhr war ich im Netto (20% vergünstigter Limburger) und kaufte vier Limburger und dann noch im Aldi, wo ich Zaziki und Käsetaler kaufte.

Um 14.15 Uhr oder so fuhr ich nach Tennenlohe. Auf dem Weg begegnete ich Tilman, der mit einer Gruppe Leute unterwegs war. Er ist jetzt in der Wabe. Ich soll alle schön grüßen. Um 14.50 Uhr war ich zurück.

Um 15.15 fuhr ich in die Uni und trank als ich zurück war gegen 16 Uhr meine große Cola Zero.

Ich aß dann noch Backcamembert und später Seelachs-Filet.

Dann schaute ich "The Shining" von Stanley Kubrick. Ich schaute den Film zu Ende. Er ist wirklich sehr gut.

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 19.9.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann machte ich mir schwarzen Tee. Ich trank zwei Tassen.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann machte ich mir eine heiße Zitrone und machte drei Salbeitee in der neuen Glaskaraffe, die gestern per Post gekommen war.

Dann fing ich an, die Wohnung zu putzen. Ich entfernte das Insektenpulver im Bad.

Dann trank ich noch einen schwarzen Tee. Dann trank ich noch zwei Pfefferminztee.

Jetzt ist es 8.30 Uhr und um 9 Uhr muss ich zur Spritze, ich fahre jetzt los.

Ich bekam dann meine Spritze und trank dort zwei kleine Cola aus dem Automaten. Ab 10 Uhr war ich wieder außerplanmäßig arbeiten, auf dem Weg dorthin kaufte ich mir in der Marktplatz-Norma eine 1,5l Pepsi Zero. Ich arbeitete bis 13 Uhr. Davon habe ich mir ab 12 Uhr eine Pause genommen und kaufte mir in der Norma eine 1,5l Schwip Schwap Zero, sodass ich heute etwas mehr getrunken habe.

Dann las ich 50 Seiten im Edgar Allan Poe.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero. Um 16.30 Uhr trank ich noch die kleine 0,5l Mittags-Cola.

Von ca. halb fünf bis kurz nach fünf war ich in Tennenlohe.

Ich schaute dann "Full Metal Jacket" und trank noch zwei Pfefferminz-Tee.

Jetzt um 23.50 Uhr trinke ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 20.9.2024. Heute um 5.05 Uhr aufgestanden. Dann schwarzen Tee gekocht. Zwei Tassen. Dann trank ich drei Salbeitee aus der Glaskaraffe.

Dann räumte ich noch etwas auf.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7.15 Uhr war ich im Lidl und kaufte fürs Wochenende ein. Eier, Seelachs, Backcamembert.

Dann trank ich noch zwei Pfefferminztee. Und schaute noch etwas "Full Metal Jacket".

Kurz bevor ich zur Arbeit losfahren wollte, rief mich Mama aufs Haustelefon an. Ob sie heute um 13 Uhr kommen könne, mir den Toni bringen. Ich sagte zu.

Die Arbeit verlief dann einfach. Ich trank eine 1,25 l Pepsi Zero. Weißbruch rausföhnen. Ich war in der zweiten Pause in der Norma und kaufte mir noch eine große 1,5l Cola Zero.

Nach der Arbeit schaute ich dann noch "Full Metal Jacket" zu Ende. Der hat schon gepasst, aber "Odyssee im Weltraum" und vor allem "The Shining" waren besser. Gleich um 13 Uhr kommt Mama.

Mama war dann ab 13 Uhr da und brachte Toni. Wir besprachen den Wechsel von der Spritze zu den Tabletten und das Ausschleichen des Herzmedikaments. Sie findet es sehr toll, dass es mir so gut geht. Das sei der "richtige Weg", meinte sie mehrmals. Ab morgen sind sie unterwegs nach Usedom. Sie lobte auch mehrmals die Sauberkeit meiner Wohnung. Um 14 Uhr ging sie wieder, sie fahren morgen früh nach Usedom.

Nachdem sie gegangen war, schaute ich in den Keller auf mein Handy. Der Psychologe hatte mir geschrieben.

Seit kurz nach 15 Uhr war ich noch in der Uni und war um 15.45 Uhr wieder zurück.

Dann schrieb ich dem Psychologen zurück, dass es mir gut geht und ich keinen weiteren Termin brauche.

Von halb fünf bis jetzt (17.15 Uhr) war ich in der Norma in Tennenlohe und kaufte mir für 49 Cent noch eine große 1,5l Cola Zero, die ich jetzt trinke.

Um 0.30 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Samstag, 21.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann kochte ich schwarzen Tee. Ich trank zwei Tassen.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann trank ich noch einen Pfefferminz-Tee.

Von 6.30 Uhr an war ich auf zum Lidl nach Spardorf. Dort kaufte ich große und kleine Cola light und Tee. Um 7.50 Uhr war ich wieder hier.

Dann trank ich einen schwarzen Tee.

Gegen 8.15 Uhr fuhr ich in die Norma, wo ich Plastikboxen für den Tee für 12,99 Euro kaufte und eine große Cola Zero.

Dann trank ich die große 1,5l Cola Zero aus der Norma und noch zwei Salbeitee. Dann schaute ich "Willkommen Österreich" die erste Folge nach der Sommerpause. Dabei trank ich noch einen Pfefferminztee.

Um ca. 10.30 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe in die Norma, wo ich mir eine 1,5l Limo und eine 1,5 l Cola für je 49 Cent kaufte. Um ca. 11.15 Uhr war ich zurück und dann trank ich die Limo.

Dann las ich etwas weiter im Edgar Allan Poe und bestellte mir zwei Bücher bei thalia.

Am Nachmittag trank ich die 1,5l Cola light von der Norma.

Von 15.15 Uhr an war ich in der Uni und war gegen 15.45 Uhr zurück.

Um 16 Uhr nahm ich meine Tablette und trank noch eine große 1,5l Cola.

Gegen 17.30 Uhr aß ich einen Käsesnack und einen Hirtenkäse. Und dann noch zwei Spiegeleier.

Um 21 Uhr trank ich ein Wasser. Um 23.45 Uhr trank ich noch ein Wasser. Um 2 Uhr trank ich noch ein Wasser.


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Sonntag, 22.9.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank zwei Tassen schwarzen Tee und eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann trank ich noch zwei Pfefferminztee. Dann las ich Edgar Allan Poe weiter und trank danach noch einen Salbeitee. Danach las ich Edgar Allan Poe zu Ende.

Von 8.30 Uhr bis jetzt kurz vor 10 Uhr war ich in der Uni und in Spardorf. Dann trank ich noch einen schwarzen Tee.

Um 11 Uhr trank ich noch einen Pfefferminz-Tee und machte mir Omelett.

Ich habe gerade nachgerechnet: Ich habe heute vorMITTAG 7 Tassen Tee getrunken, was ca. 2,3 Liter sind. Dazu noch die 0,5l Cola. Also waren es 2,8 Liter vormittags.

Von 11.30 Uhr bis 12 Uhr war ich in Tennenlohe. Jetzt bin ich zurück und trinke meine Mittags-0,5l-Cola.

Dann las ich noch 100 Seiten im ???-Buch "Der Bann des Barakudas". Dann machte ich mir Seelachsfilet mit Remoulade. Um 15.10 Uhr fuhr ich in die Uni und war um 15.45 Uhr wieder da.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine 1,5l Cola Zero. Also habe ich heute, wenn ich es richtig überblicke, insgesamt 4,8 Liter getrunken.

Dann las ich noch das Buch "Im Bann des Barrakudas" zu Ende.

Um 23.45 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 23.9.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden und dann Tee gekocht. Dann trank ich zwei Tassen schwarzen Tee. Dann trank ich noch einen Pfefferminz-Tee.

Dann habe ich mir die Haare geschnitten.

Um 7 Uhr trank ich eine 0,5l Cola light.

Dann trank ich noch einen Pfefferminz-Tee. Und einen schwarzen Tee. Und noch einen Pfefferminz-Tee.

Um kurz nach 8 Uhr rief ich bei Robert an und sagte, da ja am Mittwoch geschlossen ist, dass ich mir heute und am Freitag frei nehmen würde, da ich ja letzte Woche fünf mal dagewesen sei und sich das dann so ausgleiche. Außerdem meldete ich mich noch für die Michaelis-Kärwa am übernächsten Freitag an.

Dann trank ich noch einen Salbeitee.

Um 8.50 Uhr will ich mit dem Bus nach Nürnberg in die Stadt fahren, um in den C&A zu gehen.

Ich war dann in Nürnberg. Bin bis zum Plärrer gefahren und von dort aus in den C&A gelaufen. Dort kaufte ich drei schwarze T-Shirts für jeweils 7,99 Euro und Socken für 12,99 Euro. Danach ging ich in den neuen Aldi, wo ich - an einer Selbstbedienungs-Kasse - zwei Backcamembert kaufte. Danach war ich im Saturn, der jetzt ein Mediamarkt ist, und schaute mich etwas um. Ich suchte nach Mp3-Playern, fand aber keine. Dann lief ich zum Hallertor, wo ich dann in die 4 einstieg und dann am Wegfeld in den 290er. Bin jetzt um 11.40 Uhr zurück.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine Cola 0,5l Zero.

Am Nachmittag las ich 100 Seiten in den drei ??? "und das Fantasmosfon".

Ab 15.10 Uhr war ich in der Uni und bin jetzt um 15.50 Uhr zurück.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich "Die drei ??? und das Fantasmofon" zu Ende. Danach schaute ich noch etwas "Apocalypse Now".

Von 18.15 Uhr bis kurz nach 19 Uhr war ich in der Norma in Tennelohe und kaufte dort eine Coca Cola light für 89 Cent und zwei Emmentaler. Die Cola light trank ich dann noch.

Um 0.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 24.9.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank zwei Tassen schwarzen Tee. Danach machte ich mir einen Pfefferminz-Tee. Dann trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Danach noch einen Pfefferminz-Tee.

Um 7 Uhr war ich im Netto und kaufte den leichten Limburger, weil es den normalen nicht mehr gab, und Camembert.

Jetzt um 7.40 Uhr mache ich mir noch einen Pfefferminz-Tee.

Dann habe ich mir nach 8 Uhr in der Norma in Tennelohe noch eine Coca Cola Light für 89 Cent gekauft, die ich jetzt trinke.

Um 9.32 Uhr fuhr ich mit der 290 in die Stadt. Ich stieg erst bei der Schwabachanlage aus und drehte dort eine Runde. Danach lief ich zu Fuß zum Netto City in der Nähe vom Lorlebergplatz. Dort schaute ich nach Vollfett-Limburger und tatsächlich waren welche da. Ich kaufte gleich vier Stück und zahlte an einer Selbstscanner-Kasse mit Karte. Von dort lief ich zu Fuß zur Stadtbibliothek, wo ich mir zwei Bücher auslieh: Einmal Dostojewski und einmal Tolstoi. Nach der Stadtbibliothek lief ich zu den Arcaden, wo ich mir im Thalia meine zwei bestellten Bücher, eins von Dostojewski und eins von Stevenson, kaufte - zusammen für 10 Euro. Von dort lief ich zum Neuen Markt und wartete 20 Minuten auf den 290er Bus. Seit 11.45 Uhr bin ich wieder in meiner Wohnung.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann fing ich an "Die drei ??? und der lebende Tresor" zu lesen.

Ab 15.15 Uhr war ich in der Uni und um 15.50 Uhr wieder zurück.

Jetzt ist es 16 Uhr und ich trinke meine 1,5l Cola Zero. Dann las ich den lebenden Tresor zu ende.

Um kurz nach 17 Uhr fuhr ich in meine Norma und kaufte dort nochmal eine 1,25 l Coca Cola light, die ich jetzt trinke. Außerdem brachte ich eins von meinen schwarzen T-Shirts, das zwei kleine Löcher hatte, zur Caritas-Kleiderspende. Währenddessen schaute ich "Apocalypse Now" weiter an.

Um 23.40 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Mittwoch, 25.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann schwarzen Tee in der großen Kanne gekocht. Ich trank 2 Tassen schwarzen Tee. Dann trank ich noch zwei Tassen Pfefferminz-Tee. Dann trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7 Uhr fuhr ich los zur Norma bei der Polizei und kaufte mir zwei Coca Cola Light für je 0,89 Euro. Eine trank ich danach. Und danach noch die zweite.

Um 8.52 Uhr stieg ich in die 290. Ich wollte nach Adlitz / Rathsberg / Marloffstein. Am Martin-Luther-Platz stieg ich in die 252. In Rathsberg Ost stieg ich aus und lief los. Bis zum Wasserturm eine Stunde, zurück nochmal eine Stunde. Dabei trank ich noch eine große Cola Mix. Dann nach 10 Minuten warten wieder in den Bus zurück. Am Martin-Luther-Platz nochmal 10 Minuten warten und dann in den 286er. Seit 12.15 Uhr bin ich wieder hier.

Eben habe ich mal ausgerechnet, was mein Chili Con Carne kostet. Insgesamt kostet es 4,45 Euro für 4 Portionen. Also kostet eine Portion ca. 1,10 Euro. Ich esse immer zwei Portionen, also 2,20 Euro pro Tag.

Dann habe ich heute morgen noch 2 Limburger light (je 2,29 Euro) und 2 Camembert (je 0,99 Euro) gegessen. Das macht für den Käse 6,56 Euro.

Dann habe ich ja noch ein Omelett aus 4 Eiern und 4 Zwiebeln gemacht. Die 10 Eier aus Bodenhaltung kosten 1,99 Euro, also kostet ein Ei 20 Cent. Das macht 80 Cent fürs Omelett, ausgenommen die Zwiebeln, von denen ich nicht weiß, wie teuer das Netz war.

Das heißt, dass ich heute an meinem Ess-Tag bisher für 9,56 Euro gegessen habe.

Dann las ich 50 Seiten in Robert Arthur "Die Geister, die ich rief".

Dann aß ich noch Käsetaler (2,79 ?) und Zaziki (1,79 ?), somit habe ich heute bisher für 14,14 Euro gegessen.

Ab kurz nach 15 Uhr war ich noch in der Uni und war um 15.40 Uhr zurück.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich meine 1,5l Cola Zero.

Um 17 Uhr machte ich mir noch Backmozzarella (2,99 Euro), sodass ich heute für 17,13 Euro gegessen habe. Ich trank dann noch eine Cola Mix 1,5 l.

Dann habe ich "Apocalypse Now" zu Ende angeschaut.

Heute habe ich 10,7 Liter getrunken. Sehr viel also.


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Donnerstag, 26.9.2024. Heute bis 5.40 Uhr geschlafen. Dann Tee gekocht. Dann zwei Tassen schwarzen Tee getrunken. Dann trank ich noch zwei Pfefferminz-Tee.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann trank ich noch zwei Salbeitee.

Dann trank ich noch einen schwarzen Tee, sodass es wieder 7 Tassen Tee waren.

Ab kurz nach 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte dort kleine 0,5l Cola zero.

Von 10 Uhr bis 11.15 Uhr war ich in einer Regenpause im Lidl in Spardorf und kaufte u.a. Hähnchenbrustfilet.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann las ich in Robert Arthurs Kurzgeschichten. Das Buch hatte ich gestern schon angefangen.

Heute fuhr ich um 15 Uhr nicht in die Uni. Regnerisches Wetter draußen. Mein USB Stick von Wansenda war gekommen, aber er funktioniert nicht richtig. 33 Euro in den Sand gesetzt.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero.

Ich las dann Robert Arthur zu Ende. Und machte mir noch Backcamembert.

Um 22.20 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 27.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann schwarzen Tee gekocht. Dann trank ich zwei Tassen schwarzen Tee und zwei Tassen Pfefferminz-Tee.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Danach trank ich nochmal zwei Tassen Pfefferminz-Tee.

Um 7 Uhr war ich in meinem Lidl und kaufte für Chili Con Carne ein.

Dann trank ich noch einen schwarzen Tee.

Um kurz nach 8 Uhr war ich in der Norma Tennenlohe und kaufte mir zwei Coca Cola light für 89 Cent.

Jetzt ist es 9.40 Uhr. Ich habe gerade mit Mama telefoniert. Da ging es um N26, die Tabletten und Alkohol. Sie würde, wenn man es drauf anlegt, mich umzubringen, gar keinen Alkohol mehr trinken.

Ab kurz nach 10 Uhr war ich in der Norma in der Karl-Zucker-Straße wo ich mir zwei Cola Zero kaufte.

Ich lud dann die ???-Rezensionen hoch und schickte sie an Kosmos. Währenddessen trank ich noch die zwei 1,5l Cola Zero.

Jetzt (12 Uhr) koche ich mir Chili Con Carne. Das aß ich dann, danach trank ich meine Mittags-0,5l-Cola.

Dann las ich in Dostojewski "Böse Geister" 50 Seiten.

Um kurz nach 15 Uhr fuhr ich noch in meine Norma und kaufte eine Coca Cola light.

Jetzt um 16 Uhr habe ich gerade meine Tablette genommen und trinke meine 16-Uhr-Cola.

Um 0.30 trank ich ein Wasser.


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Samstag, 28.9.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann schwarzen Tee gekocht. Dann zwei Tassen schwarzen Tee getrunken, dann zwei Tassen Pfefferminztee und nochmal zwei Tassen Pfefferminztee. Und noch eine Tasse schwarzen Tee.

Um kurz vor 7 Uhr fuhr ich los in die Norma bei der Polizei. Dort kaufte ich zwei Coca Cola Light. Von da fuhr ich in den Aldi in der Henkestraße 5. Dort war ich zum ersten Mal. Riesig groß und Selbstscanner-Kassen. Ich kaufte an einer SB-Kasse zwei Backcamembert. Auf dem Rückweg kaufte ich in der Norma in der Karl-Zucker-Straße noch zwei Billig-Cola-Zero.

Dann trank ich zwei Coca Cola light.

Danach machte ich mich auf den Weg nach Tennenlohe, wo ich wieder Cola light kaufen wollte. Ich überlegte es mir dann aber anders und fuhr eine Runde dort und fuhr wieder zurück.

Jetzt trinke ich noch die Billig-Cola light aus der Norma.

Um kurz vor 12 Uhr machte ich mir das Chili Con Carne warm und aß es, um 12 Uhr trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Danach putzte ich eine Dreiviertelstunde.

Um kurz vor 14 Uhr war ich in meinem Lidl und kaufte ein Sixpack Cola Zero.

Dann las ich weiter im Dostojewski "Böse Geister".

Ab 15.15 Uhr war ich in der Uni. Als ich um 15.50 Uhr zurückkam schrieb ich Mama, dass wir erst wieder am Dienstag, 8.10., nachmittags telefonieren.

Jetzt um 16 Uhr habe ich meine Tablette genommen und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Dann las ich weiter im Dostojewski "Böse Geister", sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe. Danach machte ich mir noch Backcamembert.


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Sonntag, 29.9.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden, dann schwarzen Tee gekocht. Davon trank ich zwei Tassen, dann zwei Tassen Pfefferminz-Tee. Dann noch zwei Tassen Pfefferminz-Tee.

Dann schaute ich die heute Sendung von gestern Abend an und dann Willkommen Österreich, dabei trank ich zwei Cola Mix. Im Laufe des Vormittags las ich 100 Seiten im Dostojewski und trank noch zwei Cola Mix.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 13 Uhr war ich mit Papa verabredet, wir mussten bei N26 Informationen aktualisieren. Kurz bevor er kam, probierte ich es bei mir aus, wobei der Login plötzlich funktionierte. Als Papa dann kam, war es mit ein paar Klicks erledigt. Auf dem Konto sind sage und schreibe 3000 Euro. Wir tranken noch einen Kaffee und dann ging er auch schon wieder.

Dann briet ich mir das Hähnchenbrustfilet.

Ab kurz nach 15 Uhr war ich in der Uni und bin jetzt 15.50 Uhr wieder zurück.

Um 16 Uhr trank ich meine 16-Uhr-Cola und nahm meine Tablette.

Dann trank ich noch eine Cola Mix.

Am Abend briet ich mir noch zwei Alaska Seelachsfilets.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 30.9.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden, dann Tee gekocht. Dann habe ich vier Flaschen Cola Mix zero getrunken.

Ich war dann auf Arbeit, die heute einfach verlief. Robert und Doris waren da, gesehen habe ich aber eigentlich nur Robert. Ich föhnte wieder Weißbruch raus.

Am Nachmittag fing ich dann ab 13 Uhr an im Dostojewski zu lesen. Bis jetzt 16 Uhr habe ich 70 Seiten gelesen. Außerdem trat ich in die Whatsapp-Gruppe zum Klassentreffen der 3b von Jessica Hertlein bei.

Jetzt um 16 Uhr habe ich meine Tablette genommen und trinke eine Cola Mix.

Dann las ich nochmal 30 Seiten im Dostojewski sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe.

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 1.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann kochte ich Tee. Ich trank 7 Tassen.

Um 6 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero.

Ab zehn vor sieben war ich unterwegs zum Lidl Nägelsbacherstr., gab dort Pfandflaschen zurück und kaufte Tee und Seelachsfilet. Danach war ich im Aldi in der Henkestr. 5 und kaufte zwei Backcamembert. Danach fuhr ich zum Netto City und kaufte Limburger und Camembert.

Um 8.40 Uhr fuhr ich zur Arbeit los und kaufte mir vorher in der Norma noch eine Pepsi Zero. Die trank ich dann während der Arbeit. Die Arbeit lief gut bis 11 Uhr, dann wurde mir etwas schlecht, aber ich hielt bis zum Ende durch. Hab einfach weitergearbeitet.

Um kurz nach 12 Uhr trank ich meine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich dann bis 16 Uhr 80 Seiten im Dostojewski.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine Tablette und trinke eine große Cola.

Dann las ich nochmal 20 Seiten im Dostojewski, sodass es heute insgesamt 100 waren.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Um 1.30 Uhr trank ich noch ein Wasser und nahm zwei kleine Olanzapin.

Um 1.50 Uhr trank ich noch ein Wasser.


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Mittwoch, 2.10.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden, dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero.

Vor der Arbeit war ich noch in der Norma und kaufte mir eine Pepsi Zero.

Ich war dann auf Arbeit. Nur Doris war da. Sonst verlief die Arbeit heute gut, ich habe Teilmontage gemacht.

Um kurz nach 12 Uhr trinke ich gerade eine kleine Cola 0,5l Zero.

Ab 13.20 Uhr war ich im Aldi und kaufte kleines 0,5l Wasser. Um 13.50 Uhr war ich wieder hier.

Dann las ich bis 16 Uhr 70 Seiten im Dostojewski. Das macht Spaß!

Jetzt um 16 Uhr habe ich meine Tablette genommen und trinke eine große Cola Zero.

Dann las ich nochmal 30 Seiten im Dostojewski.

Um 23.40 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 3.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Dann schaute ich "Donnie Darko".

Um 7 Uhr trank ich eine kleine Cola Zero. Und dann schaute ich "Donnie Darko" zu ende.

Um 8 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann schlief ich noch etwas und las dann 30 Seiten im Dostojewski. Getrunken habe ich den Vormittag über nichts mehr.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich nochmal 70 Seiten im Dostojewski.

Um kurz nach 15 Uhr war ich in der Uni, bei tristem Wetter. Jetzt um 15.50 Uhr bin ich zurück.

Um 16 Uhr trinke ich eine große Cola Zero und nehme meine Tablette.

Dann fing ich an "Barry Lyndon" von Stanley Kubrick zu schauen.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Um 2.30 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Freitag, 4.10.2024. Heute stand ich um 5.15 Uhr auf. Dann Tee gekocht und 7 Tassen getrunken.

Ab halb sieben war ich in Spardorf beim Lidl, wo ich Hackfleisch für Chili con Carne kaufte und Käse. Um 8 Uhr war ich wieder zurück.

Dann trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Anschließend las ich weiter im Dostojewski. Ich muss ja die Zeit bis 12 Uhr rumbekommen, da fahre ich mit dem Treff auf die Fürther Kirchweih. Wir treffen uns bei der Caritec und fahren dann mit der S-Bahn hin, um 17 Uhr sollen wir wieder hier sein. Ich mache das, weil ich mir sonst hätte Urlaub nehmen müssen, da die Caritec heute geschlossen hat.

Jetzt ist es 11.25 Uhr und ich habe seit ca. 8 Uhr 80 Seiten im Dostojewski gelesen. Jetzt trinke ich meine kleine 12-Uhr-Cola-Zero - vorgezogen, da ich ja gleich los muss.

Ich war ab 11.45 Uhr los zur Caritec. Es war mit Doris vereinbart, dass wir uns um 12 Uhr dort treffen. Als ich ankam, war Doris aber nicht da. Es kam dann nur Nils, und als Doris weiterhin nicht kam, liefen wir zu zweit zur Paul-Gossen-Str. Doris kam dann verspätet mit Elena zur Paul-Gossen-Straße. Wir fuhren dann mit der S-Bahn nach Fürth. Dort waren wir dann auf der Fürther Kärwa. Andreas kam dann auch noch später, auch anders als vereinbart. Auf der Kärwa aß ich dann eine Currywurst für 9 Euro, zusammen mit Elena und kaufte mir dann noch für 4 Euro gebrannte Mandeln. Ich blieb dann bis 15.50 Uhr und machte mich dann in Absprache mit Andreas allein auf zur S-Bahn. Die um 15.57 Uhr verpasste ich knapp. Die nächste fuhr dann um 16.18 Uhr, am Bahnsteig traf ich nochmal Doris mit Elena und Vanessa. Die fuhren aber eine S-Bahn später. Ich fuhr dann allein zur Paul-Gossen-Straße, schnappte mein Fahrrad und fuhr nach Hause. Ich bin jetzt 16.50 Uhr wieder zurück, nehme meine Tablette und trinke meine 16-Uhr-Cola.

Dann las ich noch 20 Seiten im Dostojewski.

Um 23.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 5.10.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht, 7 Tassen getrunken.

Um kurz nach 7 Uhr fuhr ich in den Lidl und kaufte zwei Packen Coca Cola light, die heute für 89 Cent im Angebot war.

Dann schaute ich den Film "Barry Lyndon" zu Ende.

Ab Viertel vor zehn war ich auf dem Weg zu MediaMarkt. Dort schaute ich mir Kühlschränke an. Vor allem auf die von Bosch schaute ich, da Mama und Papa so einen haben. Die Preise variierten zwischen 699 und 899 Euro. Ich fragte dann einen Verkäufer, wie das mit der Lieferung, Bezahlung und Garantie wäre. Lieferung dauert 1-2 Wochen, kostet mit Türanschlagswechsel 119 Euro. Bezahlung im Markt. Wenn mal etwas kaputt ist, kommt der Kundendienst zu einem und repariert das. Ich war unterwegs bis 10.50 Uhr.

Ab kurz nach 11 Uhr war ich in Aldi, Norma und Netto um zu schauen, was es an Chicken Nugget so gibt. Letztlich kaufte ich im Netto Chicken Nuggets. Um kurz nach zwölf war ich zurück.

Am Nachmittag aß ich dann die Chicken Nuggets und schaute "Willkommen Österreich".

Um 16 Uhr gab es eine Coca Cola light. Davon habe ich heute 6 Stück getrunken. Sehr viel getrunken also heute, anders als sonst, da heute Wochenende ist.

Um 1 Uhr trank ich noch drei kleine Wasser.


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Sonntag, 6.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Dann trank ich 7 Tassen und machte mir ein Omelett.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine 0,5l Cola Zero.

Am Vormittag las ich dann 100 Seiten im Dostojewski. Ich will ja um 13.45 Uhr ins Kino: "Joker". Währenddessen rief mich Papa an. Er wollte Toni abholen - er reichte mich dann an Mama weiter. Sie sind nicht in die Pfalz gefahren, weil sie sich an der Rippe verletzt hat. Da sie nächste Woche gleich wieder wegfahren, haben wir vereinbart, dass sie Toni erst nächste Woche holt.

Ich aß dann Chili con Carne und machte mich um kurz vor 13 Uhr auf ins Cinestar, um den Joker anzuschauen. Film kostete 12,40 Euro und war psychopathisch und gewalttätig. Jetzt ist es 16.50 Uhr und ich bin wieder zu Hause, habe meine Tablette genommen und trinke meine Cola.

Heute habe ich wieder sehr wenig getrunken. Tee heute morgen, mittags eine kleine Cola und jetzt eine große Cola.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 7.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Coca Cola light getrunken. Vier Flaschen.

Um Viertel nach sieben bin ich zu meinem Lidl gefahren, kaufte dort Eier und Käsewürfel und noch eine große Pepsi Zero. Danach bin ich zu meiner Norma gefahren, wo es heute Teller geben sollte. Ich wartete 5 Minuten, da es kurz vor 8 Uhr war. In der Norma gab es aber nur Kaffeebecher und Müslischalen.

Auch am Vormittag war ich unterwegs zu anderen Normas wegen der Teller. Ich fand einen, der aber etwas anders aussieht als die, die ich bereits habe. Ich kaufte ihn für 2,29 Euro. Dann fuhr ich weiter in den Netto City bei der Klinik, wo ich Limburger und Camembert kaufte. Auf dem Rückweg fuhr ich noch beim Fressnapf vorbei und kaufte Vogelsand und Vogelfutter.

Als ich zuhause war, schaute ich noch Fernsehen und las dann die letzten 30 Seiten im Dostojewski zu Ende.

Dann fing ich an "The Day After Tomorrow" zu schauen.

Von 15.30 Uhr bis 16 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann schaute ich "The Day After Tomorrow" zu Ende.

Um 22.45 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 8.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann trank ich die zwei Flaschen Cola und Limo, die ich gestern gekauft hatte.

Um 6.40 Uhr bin ich zur Norma in Tennelohe gefahren und bin jetzt 7.30 Uhr wieder hier. Hab mir 4 Cola und Limo gekauft. Und dann auch getrunken.

Ab ca. 8.30 Uhr war ich unterwegs zum Lidl in Spardorf. Dort kaufte ich einen Käsesnack und Hirtenkäse. Auf dem Rückweg war ich noch bei Aldi und kaufte dort Zaziki und Cola Zero.

Ich aß dann den Käsesnack und später den Hirtenkäse.

Jetzt ist es 12.30 Uhr und gegen 13 Uhr fahre ich los zur Uniklinik. Dort um 14 Uhr Termin bei Dr. Neher.

Um 13 Uhr machte ich mich mit dem Fahrrad auf in die Uniklinik. Ich kam gleich um 13.30 Uhr dran und musste nicht warten. Ich fragte ihn nach der Psychotherapie - er aktualisiert meinen Platz auf der Warteliste. Dann ging es um die Medikamente. Er will einsteigen mit insgesamt 6 mg. Morgens 3 mg und abends 3 mg. Ab nächstem Mittwoch, dem 16.10. soll ich die Tabletten nehmen. Ich fragte ihn nach dem Hersteller, dass ich immer das Atid hatte. Das geht. Er schrieb mir dann das Rezept, wenn etwas ist, soll ich mich melden.

Dann telefonierte ich mit Mama und erzählte ihr von heute.

Heute hab ich etwas mehr getrunken. Heute morgen 4 große Flaschen Limo und Cola und am Mittag nochmal 2 große Flaschen Cola und Limo. Jetzt um 16 Uhr trinke ich noch eine große Pepsi Zero.

Um kurz vor 18 Uhr bin ich zur Apotheke in Tennenlohe gefahren. Das Risperidon hatten sie da, das Olanzapin haben sie aber falsch bestellt, also muss ich morgen nochmal hin.

Um 22 Uhr trank ich drei kleine Wasser.


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Mittwoch, 9.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden und Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen. Und anschließend noch eine kleine Cola zero.

Um kurz vor 7 Uhr fuhr ich los zur Norma am Ring und kaufte mir 4 Flaschen Cola und Limo, die ich jetzt trinke.

Ich war dann auf der Arbeit: Robert UND Marianne heute nicht da. Sie haben Urlaub, sagte Sabine. Die Arbeit verlief dann leicht und gut bis zum Ende. Danach war ich in der Norma einkaufen und kaufte Hähnchen-Nuggets, die ich mir dann zuhause briet.

Um 12.50 Uhr fuhr ich zur Apotheke nach Tennenlohe und holte mein Olanzapin.

Ab 15.40 Uhr war ich los zur Fahrradwerkstatt im E-Werk. Ich musste die Bremsbacken erneuern, da mein Fahrrad nicht mehr gut bremste. 12 Euro hat mich das für vorne und hinten gekostet. Außerdem habe ich meine Kette geölt. Ich war beim Reparieren ziemlich schnell erfolgreich. Danach war ich im Aldi Henkestr. Und kaufte mir noch Käse zum Essen. Jetzt 17.15 Uhr bin ich zurück.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 10.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um kurz vor sieben fuhr ich zu meinem Lidl, wo ich Chicken Nuggets, Käse und Cola kaufte. Es war ziemlich stürmisch draußen - ehemaliger Hurrikan Kirk. Um 7.40 Uhr war ich wieder hier.

Ich trank dann eine kleine Cola Zero. Dann schraubte ich noch an meinem Fahrrad etwas herum.

Ab 10 Uhr war ich unterwegs zu meinem Aldi, wo ich Nackenkotlett kaufte und anschließend zum Netto City, wo ich Limburger und Camembert kaufte.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann las ich in Tolstoi "Auferstehung" an die hundert Seiten.

Ab kurz nach 15 Uhr war ich unterwegs zum CopyShop - ein Versandetikett für die Retoure des USB-Sticks an AliExpress ausdrucken, danach in der Uni und danach gleich bei der Tankstelle, wo ich die Sendung aufgab.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine Tablette und trinke eine große Cola Zero. Heute habe ich nur 4,8 L getrunken.

Dann schaute ich etwas Fernsehen und danach "Clockword Orange".

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 11.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich Clockwork Orange zu Ende.

Ich war dann auf Arbeit, die heute wieder einfach verlief. Nur Andreas war da. Danach fuhr ich heim. Dort trank ich meine 12-Uhr-Cola-Zero.

Danach installierte ich nochmal das neue Ubuntu 24 LTS.

Um ca. 13.30 Uhr fuhr ich zum Aldi und kaufte Pfefferminz-Tee und kleine Cola Zero.

Um kurz nach 15 Uhr fuhr ich zur Uni und war um 15.45 Uhr wieder zurück.

Jetzt, 16 Uhr, nehme ich meine Tablette und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich noch etwas "Rocky" an.

Ab 20.15 Uhr lief bei mir Fußball bei RTL. Nations Leaugue gegen Bosnien Herzegowina. Dabei bin ich etwas weggedöst. Die zweite Halbzeit schaute ich aber komplett.

Um 21.30 Uhr trank ich drei kleine Wasser.


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Samstag, 12.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden und dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Dann trank ich eine kleine Cola Zero.

Um kurz vor 7 Uhr war ich unterwegs zum Lidl: Pepsi Light kaufen fürs Wochenende. Um 7.40 Uhr war ich wieder hier.

Von 10 Uhr bis 10.50 Uhr war ich in der Norma in Tennenlohe und kaufte Limo und Cola.

Dann schaute ich Willkommen Österreich.

Um 12.30 Uhr begann ich die Wohnung zu putzen. Zuerst entfernte ich das Pulver. Dann räumte ich die Schränke aus und putzte dort. Dann staubsaugte ich.

Ab Abend machte ich mir noch ein Omelett.

Um 22.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Sonntag, 13.10.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Dann Cola getrunken. Ziemlich viel, fünf Flaschen. Pepsi Zero.

Dann putzte ich die Unterschränke und die Vögel.

Von 9 Uhr bis 9.30 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 12 Uhr trank ich noch eine Pepsi. Dann machte ich mir Mittagessen: Nackensteaks mit Ofenkäse. Hat sehr gut geschmeckt.

Dann trank ich noch eine Limo mit Cola.

Am Nachmittag fing ich an, weiter in Tolstois "Auferstehung" zu lesen. Anschließend machte ich den Siphon am Waschbecken sauber und den Duschabfluss.

Dann las ich noch 70 Seiten oder so in Tolstois "Auferstehung" und machte mir noch Käsetaler mit Zaziki. Außerdem trank ich noch eine Limo mit Cola.

Um 0.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 14.10.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Arbeit war heute einfach, Marianne immer noch nicht da. Nur Doris und Robert. Ich machte Kontrolle.

Jetzt um kurz nach 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5 l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 70 Seiten im Tolstoi "Auferstehung".

Um 16 Uhr nahm ich mein Olanzapin und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Dann las ich nochmal 30 Seiten in der Auferstehung, sodass es heute 100 Seiten waren.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 15.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um kurz nach 7 Uhr fuhr ich zu meinem Lidl, wo ich Backpapier, Cola Zero und Käse kaufte. Seit 7.55 Uhr war ich zurück.

Jetzt kurz vor 8 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Vor der Arbeit schaute ich noch auf mein Handy, Mama hatte mir mehrere Fotos von Diethelms Geburtstagsfeier geschickt. Sie hatte mich gefragt, wann sie heute kommen kann. Ich schrieb ihr zurück und fuhr zur Arbeit.

Die Arbeit verlief heute wieder gut. Robert war da. Ich musste prüfen und falsche Etiketten richtig bekleben.

Nach der Arbeit schaute ich aufs Handy. Mama hatte geschrieben, dass sie um 15 Uhr komme.

Um kurz nach 12 Uhr trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Dann trank ich noch zwei Tassen Pfefferminz-Tee.

Anschließend las ich bis kurz vor 3 Uhr 60 Seiten im Tolstoi.

Um 15 Uhr kam Mama und blieb bis 16.15 Uhr. Sie erzählte viel von Diethelms Geburtstag. Sie hatte mir auch Sachen zu Essen mitgebracht.

Dann las ich nochmal 40 Seiten im Tolstoi.

Um halb 7 machte ich mich auf zum Ege Supermarkt und kaufte mir für 7.50 Euro Baclava und Halva. Das ich dann auch aß.

Um 22 Uhr trank ich zwei kleine Wasser.


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Mittwoch, 16.10.2024. Heute um 5.50 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um 6.15 Uhr nahm ich meine erste Risperidon-3mg-Tablette.

Um 7.15 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Die Arbeit war heute wieder Ok. Nur Robert war da. Ich musste prüfen.

Um kurz nach 12 Uhr aß ich mein tiefgefrorenes Chili con Carne.

Dann trank ich meine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich 60 Seiten im Tolstoi "Auferstehung".

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten (Olanzapin und Risperidon) und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Um 23 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 17.10.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Ich nahm dann meine Risperidon-Tablette.

Um kurz vor 7 bin ich los zum Netto City am Lorlebergplatz. Dort kaufte ich Limburger und Camembert. Seit 7.45 Uhr bin ich wieder hier.

Um 7.45 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann war ich auf der Arbeit. Etikettieren und Prüfen. War wieder einfach heute.

Jetzt um kurz nach 12 trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich dann 80 Seiten im Tolstoi.

Mittlerweile ist es 16 Uhr, ich nehme meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich den Tolstoi zu ende.

Dann ging ich in den Keller, holte meinen alten Tower-PC und baute das DVD-Laufwerk in meinen neuen Rechner ein.

Um 1 Uhr in der Nacht trank ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 18.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. Ich trank 7 Tassen.

Um kurz vor 7 fuhr ich in meinen Lidl und kaufte Nackenkoteletts, Käse und Eier.

Um 7.45 Uhr trank ich meine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann auf Arbeit, die wieder einfach verlief. Robert und Doris waren da. Ich prüfte wieder und etikettierte. Diese Woche war ich die kompletten 5 Tage da.

Nach der Arbeit trank ich meine 12 Uhr 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich etwas Fernsehen. Joe Biden ist zu Besuch in Berlin.

Von 15.15 Uhr bis 15.50 Uhr war ich seit längerer Zeit (so eine Woche) mal wieder in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich noch "Der Pate" den ersten Teil an.

Um 23.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 19.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht und 7 Tassen getrunken.

Um Viertel vor sieben machte ich mich zum Netto City auf, um Limburger und Camembert zu kaufen. Seit 7.45 Uhr bin ich wieder hier und trinke eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich schaute dann den ersten Teil vom Paten an.

Um 11 Uhr fuhr ich bis 11.30 Uhr nach Tennenlohe.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich den "Pate" II.

Um 14 Uhr war ich in der Norma und kaufte Scamorza. Dann schaute ich weiter den Paten.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Von 17.15 Uhr bis jetzt 18.45 Uhr bin ich noch nach Spardorf gefahren und habe dort im Lidl Backmozzarella und Käsetaler gekauft. Auf dem Rückweg war ich noch in der Uni.

Nach den heute Nachrichten schaute ich noch weiter den Paten II an.

Um 0.45 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Sonntag, 20.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7.20 Uhr trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich den "Paten" II zu ende. Anschließend fuhr ich um kurz vor 10 nach Tennenlohe.

Um zwölf trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag schaute ich Willkommen Österreich und machte meine Nackenkoteletts und den Ofenkäse.

Von 14.20 Uhr bis jetzt 15.50 Uhr war ich zum Ausflug nach Spardorf und Uni.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich den "Pate" III.

Um 22.50 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 21.10.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Heute wog ich 77 Kilo. Habe gestern ziemlich viel gegessen.

Dann habe ich beim Aldi Onlineshop einen neuen Wasserkocher bestellt, weil bei meinem jetzigen der Deckel immer abfällt.

Morgens schaute ich den "Pate" III zu Ende.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann auf der Arbeit. Marianne immer noch nicht da. Robert und Doris waren da. Ich prüfte wieder. Es ging gut rum. Ich sagte Robert Bescheid, dass ich den Rest der Woche frei nehme. Und jetzt hab ich erst mal frei.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag dachte ich etwas nach - schaute etwas Fernsehen aber machte sonst nichts.

Jetzt ist es 16 Uhr und ich habe gerade meine beiden Tabletten genommen und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Um 0.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 22.10.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7.20 Uhr trank ich meine kleine 0,5l Cola Zero.

Von halb 8 Uhr bis jetzt 8.45 Uhr war ich im Lidl in Spardorf, wo ich Käsetaler, Thunfisch und Zaziki kaufte.

Um 9.40 Uhr bin ich losgefahren zur Stadtbibliothek, gab dort die Bücher von Dostojewski und Tolstoi zurück und holte mir Bücher von Thomas Mann, Musil und Cervantes. Danach war ich noch im Kaufland und kaufte mir dort Meersalz. Seit 10.55 Uhr bin ich zurück.

Um 12 Uhr trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag begann ich dann, von Thomas Mann die "Buddenbrooks" zu lesen. Bis 16 Uhr 70 Seiten.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trinke jetzt eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich nochmal 30 Seiten in den "Buddenbrooks", sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe.

Um 0 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Mittwoch, 23.10.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Um 7.20 Uhr trank ich meine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich bin dann mit dem Bus um 8.50 Uhr nach Nürnberg gefahren. Vom Wegfeld fuhr ich mit der 10 zum Plärrer, wo ich im Türkenladen Halva einkaufte. Von dort fuhr ich mit der U-Bahn und anschließend mit der 33 zur Ikea nach Fürth. Dort schaute ich zunächst nach Unterbauschränken für die Küche, fand aber nichts gescheites. Dann kaufte ich die Plastikboxen "Samla", um meine Lebensmittel sicher zu verwahren. 21 Euro kostete mich das für mehrere Boxen. Von der Ikea fuhr ich mit der 278 und anschließend mit der 290 heim, wo ich gerade um 12.30 Uhr eingetroffen bin.

Um 12.30 Uhr trinke ich meine 0,5l Cola Zero.

Zu Mittag gab es Käsetaler mit Lidl-Zaziki. Am Nachmittag las ich dann bis jetzt 16 Uhr 60 Seiten in den "Buddenbrooks".

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine 1,5l Cola Zero.

Dann las ich weiter 40 Seiten in den Buddenbrooks, sodass ich heute 100 Seiten gelesen habe.

Um 17 Uhr ca. rief mich Mama an, ob sie mir den Toni bringen können, weil sie nach Essen fahren. Zunächst sagte ich zu, überlegte es mir dann aber dann doch anders.

Um 21 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Um 0 Uhr trank ich nochmal ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 24.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um kurz nach 7 Uhr machte ich mich zum Lidl Nägelsbachstr. auf, um dort einen Wasserkocher für 19,99 Euro zu kaufen. Als ich ankam, war der Lidl vollkommen neu gestaltet. Sogar Selbstbedienungs-Kassen haben sie. Ich kaufte den Wasserkocher an einer Selbstbedienungskasse. Es gab dann noch ein kleines Gewinnspiel beim Rausgehen, wo ich eine Handseife gewann.

Zuhause nahm ich den Wasserkocher in Betrieb.

Um 8 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 10.45 Uhr bis 11 Uhr war ich im Lidl in Spardorf, wo ich Cola Zero, Nackenkottets und Chicken Nuggets kaufte.

Dann schaute ich ein bisschen "Der Anschlag".

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich bis 16 Uhr 80 Seiten in den Buddenbrooks.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine 1,5l Cola Zero.

Ich las dann nochmal 20 Seiten in den Buddenbrooks, sodass es heute wieder 100 Seiten waren. Anschließend schaute ich den Film "Der Anschlag" zu Ende.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 25.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. 7 Tassen.

Um 6.30 Uhr eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab kurz vor 7 Uhr war ich zu meinem Lidl unterwegs. Dort kaufte ich Cola Mix Zero drei Packen, einen Packen normale Cola Zero und einen Bräter, der für 8,99 im Angebot war.

Jetzt trinke ich eine Cola Mix. Und schaue nach Rezepten für Hähnchen, Ente und Schäufele.

Dann war ich nochmal gegen 9 Uhr im Lidl und kaufte mir ein größeres Küchenmesser für 4,99 Euro.

Ich las dann etwas in den Buddenbrooks.

Gegen 13 Uhr oder so rief ich Papa an, wegen der Schublade in der Küche.

Anschließend wurde mir schlecht.

Dann erreichte ich Mama, die sagte, dass mir nichts passiert. Ich solle nochmal um den Block gehen. Das machte ich dann auch.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank noch etwas Cola Mix dazu.

Um 22 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 26.10.2024. Heute um ca. 5 Uhr aufgestanden. Dann habe ich zwei Cola Mix getrunken. Nicht mehr und keinen Tee.

Um kurz nach 8 Uhr war ich dann im Lidl und kaufte süßes Frühstück, was ich danach aß. Dann putzte ich meine Wohnung.

Am Vormittag las ich dann noch in den Buddenbrooks.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Mittags aß ich eine Pizza. Und um 13 Uhr trank ich noch eine 0,5l Cola Zero, die ich heute morgen nicht getrunken hatte.

Um 14 Uhr war ich im Aldi und am Nachmittag las ich noch 60 Seiten in den Buddenbrooks.

Um 15.15 Uhr war ich auf dem Weg zur Norma in Tennenlohe, wo ich mir Joghurt kaufte.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich nochmal 20 Seiten in den Buddenbrooks. Heute waren es 80 insgesamt.

Dann schaute ich "Die Purpurnen Flüsse 2" an. Die DVD war heute angekommen.

Um 20 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Sonntag, 27.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, was eigentlich 6.30 Uhr ist, da die Zeit umgestellt wurde. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Dann schaute ich "Die purpurnen Flüsse 2" weiter an.

Um 8.30 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr war ich in der Uni.

Zuhause machte ich mir Nackenkoteletts mit Ofenkäse.

Jetzt um 12.15 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Nachmittag las ich noch 20 Seiten in den Buddenbrooks und schaute Willkommen Österreich.

Dann war ich noch in Tennenlohe.

Um 0 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 28.10.2024. Heute um 5 Uhr nach der neuen Zeit aufgestanden. Heute wog ich 78,6 kg, nach einem Wochenende, wo ich richtig viel gegessen habe. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.30 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7 Uhr war ich in meinem Lidl und kaufte Backcamembert, Ofenkäse und Wildpreißelbeeren. Seit 7.30 Uhr bin ich wieder hier.

Ich war dann auf Arbeit. Gleich am Anfang bat Robert mich, mal kurz reinzukommen ins Büro. Marianne war wieder da. Robert sagte mir, dass Sabine gestorben sei. Ihr sei übel gewesen, sie habe brechen müssen und sei schließlich gestorben. Ich sagte, dass das sehr traurig sei. Sie sagten dann noch was wegen der Beerdigung, die am 7. November in Nürnberg sei.

Die Arbeit verlief dann aber gut. Marianne hielt sich zurück.

Nach der Arbeit war ich noch im Netto und kaufte Limburger und TK-Backcamembert.

Dann las ich 80 Seiten in den Buddenbrooks.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Ab 18 Uhr schaute ich das Frauenfußball-Spiel Deutschland gegen Australien.

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 29.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht und 7 Tassen getrunken.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um kurz nach 7 Uhr machte ich mich auf in meinen Lidl und kaufte ein Wiesn Grill-Hendel für 6,29 Euro. Das gibt es dann morgen.

Ich war heute wieder außerplanmäßig arbeiten. Die Arbeit war heute etwas schwieriger als sonst, da viele Leute da waren. Ich prüfte wieder. Doch die Arbeit ging auch rum, jetzt habe ich den Rest der Woche frei, da am Freitag Feiertag Allerheiligen ist.

Um kurz nach 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab 13 Uhr las ich in den Buddenbrooks und bin jetzt um kurz vor 16 Uhr bei 74 Seiten.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich noch den Rest für heute in den Buddenbrooks, sodass es 100 Seiten waren.

Jetzt um 21.30 Uhr trinke ich ein kleines Wasser.

Um 23.30 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Mittwoch, 30.10.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr war ich auf zum Lidl Nägelsbachstr., wo ich Cola Zero und Eier kaufte. Auf dem Weg dorthin war ich noch in den beiden Normas. In einer gab es Schäufele. Um 7.50 Uhr war ich wieder hier und trinke jetzt eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann war ich noch in meiner Norma, wo es ein Schäufele gab, das ich gleich kaufte. Danach im Aldi nach Cola Zero schauen, die es aber nicht gab.

Von 9.30 Uhr bis jetzt 10.40 Uhr war ich im Aldi Henkestr., der ohne SB-Kassen und kaufte 3 Packen Cola Zero, die ich in meinem Aldi nicht gefunden hatte.

Um 10.45 Uhr schob ich das Wiesn Hendel in den Backofen. 180 ?C Umluft. Um 12.15 Uhr, nach 90 Minuten, holte ich es heraus und aß es. Es schmeckte sehr gut, verursachte aber auch eine kleine Sauerei. Meine 12 Uhr Cola Zero gab es um 12.45 Uhr.

Am Nachmittag las ich 70 Seiten in den Buddenbrooks.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann las ich noch 30 Seiten in den Buddenbrooks.

Ab 17.45 Uhr war ich in der Dunkelheit nochmal in Tennenlohe.

Um 19.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

Um 20.45 Uhr trank ich ein zweites kleines Wasser und schaute etwas Fußball DFB-Pokal Mainz gegen Bayern.


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Donnerstag, 31.10.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7.10 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von ca. 8.10 Uhr bis 9.20 Uhr war ich im Lidl in Spardorf, wo ich Käsetaler und Cola Zero kaufte.

Am Vormittag las ich noch in den Buddenbrooks.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann las ich die Buddenbrooks zu ende. Und war noch bei Aldi, wo ich Speisestärke kaufte für eine Schäufele-Soße.

Von 15.10 Uhr bis 15.45 Uhr war ich in der Uni.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Von 18 Uhr bis 18.30 Uhr war ich in Tennenlohe. Halloween - viele Kinder unterwegs.

Um 23 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 1.11.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich "Rocky 2" zu Ende.

Von 10.20 Uhr bis 10.40 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann fing ich an, den Film "Buddebrooks" zu schauen.

Um 12 Uhr trank ich meine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich noch die "Buddenbrooks" zu Ende. Der Film war überraschend gut und nah am Buch. Ich hatte ihn schon mit Mama gesehen, als er neu in die Kinos kam, konnte mich aber an nichts mehr so genau erinnern.

Um 15.10 Uhr machte ich mich auf in die Uni und war um 15.40 Uhr wieder hier.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Danach schaute ich noch etwas die "Bourne Identity".

Um 23 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 2.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um kurz vor 7 Uhr machte ich mich auf in meinen Lidl und kaufte Fleischbrühe und kleine Cola Zero.

Jetzt um 7.45 Uhr bin ich zurück und trinke eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann wusch ich Wäsche (Sportwäsche) und schaute etwas "Bourne Identity".

Von 11 Uhr bis 11.40 Uhr war ich in Tennenlohe.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute "Bourne Identity" zu Ende. Danach holte ich meinen alten Rechner aus dem Keller, um auszuprobieren, ob Dune 2000 darauf läuft. Läuft nicht, weil keine 16 Bit Unterstützung. Dafür läuft das Spiel Thief II. Das spielte ich etwas.

Von 15.05 Uhr bis 15.40 Uhr war ich in der Uni.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trinke jetzt eine große 1,5l Cola Zero.

UM 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Sonntag, 3.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann keinen Tee getrunken, sondern Cola Mix. Währenddessen "Willkommen Österreich" angeschaut.

Um kurz nach 9 Uhr telefonierte ich mit Mama, die ich angerufen habe. Ich erzählte ihr von Sabine - sie fragte mich nach der Todesursache und ich sagte, dass sie brechen musste und daraufhin gestorben sei. Sie würde zur Beerdigung mitgehen, weil das die Eltern eventuell trösten würde, wenn da noch jemand käme. Sie sagt, dass Bier, bei allem was über zwei Bier hinaus geht, nicht gut ist. Sie meint, dass Arbeit wichtiger ist, als sie (Mama und Papa). Sie war sehr zufrieden mit mir, dass es so gut laufe. Der Psychologe wolle fragen, ob ich weiter machen würde. Ich solle einmal in der Woche aufs Handy schauen.

Anschließend an das Telefonat machte ich das Schäufele.

Um 12.40 Uhr gab es das Schäufele. Es schmeckte sehr gut und es hat alles gut geklappt - auch das Binden der Soße.

Am Nachmittag las ich etwas in "Dr. Faustus" und telefonierte nochmal mit Mama. Von ihr hab ich den Login für tennis tv bekommen und schaute das ATP-Finale von Zverev an.

Danach telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Montag, 4.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken. 4 Flaschen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Um 8 Uhr trank ich nochmal eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann trank ich noch ein kleines Wasser und kurz vor der Arbeit noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann auf Arbeit, die heute einfach verlief. Robert und Marianne waren da. Ich fragte Robert, ob die Beerdigung von Sabine als Ausflug zähle. Er sagte ja und ich trug mich dafür ein. Etwas später fragte ich Marianne, ob man die Todesursache von Sabine kenne - sie wusste es auch nicht. Der Rest der Arbeit verlief dann gut. Kontrolle und Etikettieren.

Jetzt um kurz nach 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann noch im Lidl und kaufte mir Pepsi Cola zwei Flaschen und Süßigkeiten, die ich danach aß.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine Pepsi Light.

Ich spielte am Nachmittag immer am Computer "Thief II".


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Dienstag, 5.11.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen. Ich habe gestern ziemlich viel Süßes gegessen und konnte deswegen schlecht einschlafen, war bis 22 Uhr wach.

Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte mir Frühstück und etwas zum Maultaschen zum Mittagessen und ein Hähnchen für morgen.

Die Arbeit verlief heute wieder einfach. Robert war nicht da, dafür Marianne und Doris. Danach war ich noch in der Norma und kaufte zwei Flaschen Coca Cola light.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.


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Mittwoch, 6.11.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Heute war Wahl in den USA, Trump liegt vorne.

Um 7.30 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann auf Arbeit, die einfach verlief. Kontrolle und etikettieren.

Nach der Arbeit holte ich mir in der Norma noch zwei Coca Cola light. Zuhause machte ich das Hähnchen. 90 Minuten 180 Grad Umluft.

Ich aß dann das Hähnchen.

Am Nachmittag telefonierte ich noch mit Mama. Mama meint, ich kann an die Sache mit dem Fenster einen Haken machen. Das, was vor einem Jahr gewesen war, was im Arztbericht stand mit dem Fenster, gelte jetzt nicht mehr, da sich das Leben weiterentwickelt habe.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5 l Cola Zero.


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Donnerstag, 7.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Als ich aufstand, las ich zu meiner Überraschung im Spiegel, dass die Ampelkoalition zerbrochen ist.

Um 6.30 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um kurz vor 7 Uhr machte ich mich auf zum Netto (Limburger, Camembert und Backcamembert) und zum Lidl Nägelsbachstraße, wo ich Emmentaler, Käsesnack und Hirtenkäse kaufte.

Am Vormittag las ich 70 Seiten im Thomas Mann "Doktor Faustus".

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich las dann noch 30 Seiten in Thomas Manns "Doktor Faustus". Bis ca. 13.30 Uhr.

Jetzt gleich um 13.45 Uhr fahre ich los zur Caritec und von dort zur Beerdigung von Sabine.

Von 14 Uhr bis 16.45 Uhr war ich auf der Beerdigung von Sabine. Sie war eingeäschert worden. Wir waren etwas zu früh da, wir waren so 10 bis 14 Leute, die einen fuhren mit einem Privatauto hin und wir im Treff-Bus. Mit dabei waren Thomas, Tilman noch Leute aus dem Gustav Kolb Haus und aus der Caritec. Wir gaben den Eltern die Hand. Die Trauerfeier war eher heiter würde ich sagen. Es wurden positive Lieder gespielt und unsere Kommentare zu unserer Kollegin von der Bestatterin vorgelesen. Mir war nach der Trauerfeier etwas kalt. Dann fuhren wir gegen 16 Uhr zurück. Wir fuhren noch zum Gustav Kolb Haus und anschließend zum Bahnhof, Thomas abladen. Dann Caritec. Von dort fuhr ich dann mit dem Rad nach Hause.

Jetzt um 16.55 Uhr bin ich zurück in meiner Wohnung. Und habe gerade meine beiden Tabletten genommen und trinke eine große 1,5l Cola Zero. Damit liege ich heute mit der Flüssigkeitszufuhr wieder im Plan.

Um 22 Uht trank ich ein kleines Wasser.

Um 2.50 Uhr trank ich nochmal ein kleines Wasser.


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Freitag, 8.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht.

Um 6.30 trank ich eine 0,5l Cola Zero.

Ab ca. 7.30 Uhr brachte ich den Müll runter und schrieb die Ausgaben von September, Oktober und November in eine Tabelle ein.

Die Arbeit lief heute wieder gut. Nur Doris war da. Nach der Arbeit war ich in der Norma. Die hatten ein Schäufele, aber das hielt sich nur bis zum 9.11.

Jetzt um kurz nach 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab 12.45 Uhr war ich unterwegs in die Norma Tennenlohe, ein Schäufele kaufen. Um 13.30 Uhr war ich wieder zurück.

Bis 16 Uhr las ich ca. 60 Seiten im "Doktor Faustus".

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Danach las ich nochmal 40 Seiten im Thomas Mann.

U(m 22.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 9.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.30 Uhr trinke ich eine 0,5l Cola Zero.

Ab kurz nach 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Karotten, Zwiebeln, Tee und kleines Wasser.

Am Vormittag las ich 50 Seiten im Thomas Mann.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 12.15 Uhr machte ich mich auf zum Netto Am Anger, wo ich das erste Mal einkaufen war. Dort kaufte ich vier Limburger, die ich testweise mal über das Mindesthaltbarkeitsdatum laufen lasse, um zu testen, wie sich die Konsistenz und Geschmack verändern. Ab 13 Uhr war ich wieder hier.

Dann las ich nochmal 50 Seiten im "Doktor Faustus".

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich "Bourne Supremecy". Außerdem informierte ich mich über Girokonten bei der Sparda und bei der Postbank.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Sonntag, 10.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Zum Frühstück aß ich Limburger, Camembert, Omelette und Käsetaler mit Zaziki. Dabei schaute ich "Willkommen Österreich".

Von 9.15 Uhr bis 9.45 Uhr war ich in Tennenlohe. Danach machte ich das Schäufele, das um ca. 12.10 Uhr fertig sein wird. Währenddessen las ich Thomas Mann.

Um 12.10 Uhr gab es das Schäufele, das sehr gut war. Jetzt um 12.30 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Gegen 14 Uhr war ich im Keller und schaute aufs Handy. Der Psychologe hatte mir geschrieben und mir einen neuen Termin angeboten. Ich schrieb zurück, dass ich derzeit keine Therapie brauche, weil es mir sehr gut gehe. Kurz danach fuhr ich nach Spardorf und bin jetzt 15.15 Uhr wieder zurück.

Dann machte ich mir das erste Mal Tiefkühl-Backcamembert mit Wildpreißelbeeren aus der Konserve.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Den ganzen Tag über habe ich 100 Seiten im Thomas Mann "Doktor Faustus" gelesen.

Dann schaute ich "Saving Private Ryan".

Um 19.30 Uhr trank ich zwei kleine Wasser.

Um 0 Uhr trank ich noch ein kleines Lidl-Wasser.


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Montag, 11.11.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Danach war ich im Lidl und kaufte mir Frühstück und Bier. Ich wollte das Biertrinken heute mal ausprobieren.

Für heute nahm ich mir in der Caritec für heute Urlaub (Marianne war am Telefon) und ich habe den Rest der Woche frei, weil ich letzte Woche 5 mal da gewesen bin.

Dann trank ich 3 Bier.

Von kurz nach 9 Uhr war ich im Ege Supermarkt, wo ich Baclava kaufen wollte. Aber es war noch nicht da, es hieß, sie würde noch darauf warten. Danach war ich im Lidl Nägelsbachstr., wo ich Krapfen und Rosinenstuten kaufte.

Dann schaute ich den Films "Signs".

Am Nachmittag war ich nochmal im Aldi und kaufte mir Krapfen.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten.

Jetzt um 17.30 Uhr gibt es noch eine Pizza.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 22.30 Uhr ein zweites kleines Wasser.


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Dienstag, 12.11.2024. Heute um kurz nach 5 Uhr aufgestanden. Ich trank dann eine große 1,5l Cola Zero.

Um kurz vor 7 Uhr fuhr ich los in den Lidl, wo ich mir Frühstück, Pepsi Light und Spaghetti kaufte.

Am Vormittag bis ca. 14.30 Uhr las ich 100 Seiten in "Doktor Faustus".

Um 15.15 Uhr erreichte ich Mama und telefonierte kurz mit ihr. Sie meint, ich kann das mit dem Fenster nach all meinem Nachdenken über die gesamte letzte Zeit einfach, sozusagen mit einer Handbewegung, wegwischen, abhaken. Ohne, dass ein weiterer größerer Nachdenkprozess notwendig wäre.

Ich war dann um kurz vor 16 Uhr in der Norma und kaufte Cola und drei Flaschen Bier ein, die ich heute trinken will.

Um ca. 18 Uhr telefonierte ich nochmal länger mit Mama. Sie meint, das mit dem Fenster sei vorbei. Währenddessen rief mich Ursula an, mit der ich auch noch etwas telefonierte.

Um 22.45 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama und trank ein Wasser.


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Mittwoch, 13.11.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Um 7 Uhr war ich im Lidl. Frühstück und Pepsi einkaufen.

Um kurz nach 9 Uhr war ich in der Norma und kaufte Schäufele für Sonntag.

Ich war dann noch im Aldi und kaufte Bier, das ich den Tag über trank.

Ich machte dann Käsespagehtti, die ich dann auch aß.

Dann telefonierte ich noch mit Mama.


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Donnerstag, 14.11.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix und Pepsi getrunken.

Um halb 9 Uhr telefonierte ich mit Mama, die auf dem Weg zum Dr. Priller war.

Am Vormittag war ich dann in der Stadtbibliothek und gab die Bücher zurück. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht. Ich war noch im Lidl und kaufte Cola Mix.

Zuhause versuchte ich Mama zu erreichen, erreichte sie aber nicht. Um 14 Uhr schrieb ich ihr, sie rief mich dann zurück. Das mit dem Fenster sei abgehakt, sagt sie.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero und habe meine beiden Tabletten genommen.

Später trank ich noch eine Cola Mix.


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Freitag, 15.11.2024. Heute um 6 Uhr aufgestanden. 4 Flaschen Cola Mix getrunken.

Von kurz nach 9 Uhr war ich in Tennenlohe.

Um 10 Uhr war ich im Netto und kaufte Eiweiß-Sachen, u.a. Backcamembert.

Dann fing ich an, "Der Spieler" von Fjodor Dostojewski zu lesen.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab 15.05 Uhr war ich in der Uni.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero und nahm meine beiden Tabletten.

Danach hörte ich aus der 60-Euro-Spezial-???-Box das Hörspiel "Der grüne Geist".

Um 18.30 Uhr trank ich drei kleine Wasser.

Um 21.55 Uhr trank ich ich noch kein kleines Wasser.

Um 2 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 16.11.2024. Heute um 6.15 Uhr aufgestanden. Dann 2 Tassen Tee getrunken und dann Cola Zero.

Um 7.40 Uhr fuhr ich mit dem 290er Bus nach Hause. Im Aldi kaufte ich Backzutaten für Plätzchen ein. 30 Euro. Als ich zuhause ankam, waren Mama und Papa da. Sie hatten bei der Fahrt gestern zu Traudels Geburtstag Probleme mit einem brennenden LKW, der die Autobahn blockierte. Ich redete noch kurz mit Mama, dann mussten sie schon weg und dann fuhr ich auch nach Hause mit der 290.

Jetzt backe ich Vanillekipferln.

Ich habe dann noch Schokoträumchen gemacht und Haselnussbusserln.

Anschließend war ich ab kurz nach 14 Uhr noch im Lidl und kaufte Cola Zero und Cola Mix Zero.

Als ich zurückkam, lag ein Brief eines Inkassounternehmens im Briefkasten, adressiert an eine Frau Petra Regine Köhler. Es soll um 600 Euro gehen und es wird auf den bisherigen Schriftverkehr verwiesen.

Ich schrieb Mama und fragte sie, ob das ein Scherz sei. Sie bejahte das und meinte, da habe jemand den Vornamen verwechselt.

Um 16 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero und nahm meine beiden Tabletten.


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Sonntag, 17.11.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken. Ziemlich viel. 5 Flaschen.

Um ca. 8 Uhr telefonierte ich mit Mama wegen des Briefes. Sie meint, ich soll ihn zurückschicken, dass der offensichtlich nicht für mich sei.

Von 9.30 Uhr bis 10 Uhr war ich in Tennenlohe. Danach kümmerte ich mich ums Schäufele. Es wird um 12.15 Uhr fertig sein.

Das Schäufele schmeckte wieder sehr gut.

Dann schaute ich "Willkommen Österreich" und machte noch Chicken Nuggets.

Um 15.10 Uhr telefonierte ich mit Mama, die noch im Cafe Goldinger in Landstuhl war. Sie sagte, Alkohol sei schlecht und ungünstig. Das Fenster ist kein Problem und die Telefonate mit ihr seien auch besser weniger. Am Ende sagte sie, dass wir alles geklärt hätten.

Dann gab es noch Backcamembert und Seelachsfilet.

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 18.11.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden, nachdem ich sehr schlecht geschlafen habe. Dann Tee gekocht. Heute wog ich sage und schreibe 79 Kilo. 7 Tassen Tee getrunken.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Die Arbeit war heute ok, einfach eher, Robert ist immer noch nicht da.

Um kurz nach 14 Uhr fuhr ich in den Rewe, Zitronensaft kaufen für die Zimtsterne und andere Plätzchen. Auch im Aldi war ich, wo ich alles mögliche kaufte u.a. Cola Zero. Seit 14.55 Uhr bin ich zurück.

Dann las ich etwas in "Der Spieler" von Fjodor Dostojewski.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich den Film "The Village" komplett an. Sehr gut.

Um 23 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 19.11.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr machte ich mich auf zur Norma Paul-Gossen-Straße, wo ich einen 6 Pack Cola und einen Sixpack Limo kaufte.

Dann trank ich etwas Cola Mix. Ich trank dann noch mehre Flaschen und dann wurde mir schlecht.

Gegen 11 Uhr versuchte ich Mama zu erreichen, da war mir schon ziemlich schlecht. Ich telefonierte dann noch mehrmals mit ihr.

Mir ist jetzt um kurz vor 16 Uhr immer noch leicht schlecht.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich einen Tee und nehme meine beiden Tabletten.

Um 16.30 Uhr rief mich Mama aufs Haustelefon an, da ging es mir schon wieder ganz gut.

Um 19 Uhr telefonierte ich nochmal mit ihr.


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Mittwoch, 20.11.2024. Heute hat Mama Geburtstag!

Ich war seit 1 Uhr wach und bin nicht mehr eingeschlafen. Seit Viertel nach vier bin ich aufgestanden. Dann trank ich Cola Mix.

Um 7.30 Uhr sah ich, dass Mama online war. Ich telefonierte kurz mit ihr und sie meinte, ich solle mich ruhig heute entschuldigen. Das machte ich dann auch.

Ab 9 Uhr war ich in Tennenlohe, dann telefonierte ich nochmal mit Mama. Sie meint bzgl. des Fenster-Problems, dass darüber reden hilft. Das würde als Alarmzeichen gewertet und würde einen "Vorfall" verdächtig machen. Zuviel drüber reden sei aber nicht gut, da sich das dann festsetze.

Ab 10.50 Uhr war ich in der Stadt beim Türken und habe Baclava gekauft. Auf dem Rückweg noch Cola Zero beim Lidl. Um 11.40 Uhr war ich wieder da.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann schlief ich etwas. Danach las ich 50 Seiten im "Der Spieler".

Um 15.10 Uhr fuhr ich in die Uni und war um 15.50 Uhr wieder zurück.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich "Forrest Gump" zu Ende.

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 21.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.30 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ich war dann um 7 Uhr zum Lidl und kaufte Cola Zero, Wasser und Eiweiß-Sachen.

Mama hatte mir geschrieben, dass sie heute erst um 13 Uhr könne. Wir treffen uns im Beck bei der Lis.

Ich aß dann Käse zum Frühstück, Baclava und das Halva.

Ab 10.45 Uhr war ich dann unterwegs nach Tennenlohe.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 13 Uhr traf ich dann Mama im Beck bei der Lis. Wir waren ca. bis 14.15 Uhr dort. Sie meint nicht, dass Alkohol bei mir problematisch werden könnte. Ich könnte z.B. heute "an" ihrem Geburtstag etwas trinken, da es solche Anlässe nicht so oft gibt.

Auf dem Rückweg war ich in der Norma und kaufte mir Schäufele und Bier.

Das trank ich dann am Abend.

Jetzt um 0 Uhr trinke ich ein kleines Wasser.


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Freitag, 22.11.2024. Heute um 5.45 Uhr aufgestanden. Dann zwei Tassen Tee getrunken.

Ich entschuldigte mich auf Arbeit und ging heute nicht hin.

Am Vormittag fuhr ich nach Tennenlohe und kaufte in der Norma gemahlene Haselnüsse, Puderzucker und Cola Mix.

Ich machte dann Plätzchen. Zuerst ganz normale Butterplätzchen, dann noch die Zimtsterne. Die Butterplätzchen wurden gut, die Zimtsterne sind mir etwas misslungen, da hatte Mama mich schon vorgewarnt, dass sie ihr immer misslingen.

Um 15.40 war ich noch in der Norma, kaufte Pizza, Lebkuchen und Bier.

Jetzt um 16.20 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten.


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Samstag, 23.11.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Um 8 Uhr war ich in der Norma und kaufte Frühstück, Cola und Bier.

Als ich zurück war, fing ich an Plätzchen zu backen. Zuerst Haselnussbusserln, dann Vanille-Kipferln. Um 10.15 Uhr war ich fertig.

Gegen 12 Uhr war ich in Tennenlohe, anschließend machte ich mir das Schäufele und machte die Küche noch vom Backen gestern und heute sauber.

Dann schaute ich den Film "Irreversible". Dann aß ich das Schäufele.

Ich war dann nochmal in der Norma.


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Sonntag, 24.11.2024. Heute um kurz vor 6 Uhr aufgestanden. Dann Cola mix getrunken.

Um 9 Uhr war ich dann auf dem Weg nach Tennenlohe.

Auf dem Rückweg wurde mir schlecht und ich versuchte Mama zu erreichen. Ich schrieb ihr dann von meinem Biertrinken in den letzten Tagen.

Irgendwann wurde es besser und um 14 Uhr telefonierte ich mit ihr.

Heute habe ich kein Bier getrunken.


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Montag, 25.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken. Ziemlich viel, mir war dann leicht schlecht.

Ich habe mich heute bei Robert auf der Arbeit entschuldigt.

Später telefonierte ich nochmal mit Mama. Da hatte ich ein Tief. Wir redeten über das Aus-dem-Fenster-Springen usw.

Dann war ich in Tennenlohe.

Dann telefonierte ich nochmal mit Mama.

Am Nachmittag war ich im Aldi, Rewe und Norma, um Backzutaten zu kaufen für Haselnussbusserln und Vanillekipferln.

Dann telefonierte ich kurz vor 16 Uhr mit Mama und nahm dann meine Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.


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Dienstag, 26.11.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden, nachdem ich heute Nacht kaum geschlafen habe. Dann Tee gekocht. 2 Tassen. Dann eine große 1,5l Cola Zero getrunken. Hab dann noch mehrere Cola Zero getrunken, telefonierte kurz mit Mama und war dann auf der Arbeit - Mama hatte gesagt, sie würde hingehen und eventuell früher gehen.

Ich bekam dann nach 10 Minuten mein Um um und entschuldigte mich bei Robert.

Am Nachmittag war ich in der Norma Tennenlohe und kaufte fürs Plätzchenbacken ein.

Dann machte ich Teig für Butterplätzchen.

Da ich danach kein Mehl mehr übrig hatte, fuhr ich nochmal in meine Norma, wo ich Mehl kaufte.

Den ganzen Nachmittag über war ich mit Plätzchenbacken beschäftigt. Bis jetzt 17.40 Uhr. Ich habe nur eine Sorte geschafft: Butterplätzchen.

Um 18.40 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama.


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Mittwoch, 27.11.2024. Heute bin ich um 5 Uhr aufgestanden. Heute Nacht hatte ich gut geschlafen. Tee gekocht. 7 Tassen. Seit langem Mal wieder.

Jetzt um 6.40 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann trank ich noch zwei große 1,5l Cola Zero. Dann nochmal eine große 1,5l Cola Zero.

Ich rief auf Arbeit an und sagte, ich wolle statt heute morgen kommen. Robert war dran, das ging in Ordnung.

Dann überwies ich der Gewobau 160 Euro und machte einen handschriftlichen Brief fertig. Dann fuhr ich zur Gewobau und warf ihn dort ein.

Am Vormittag noch war ich beim Lidl, Cola einkaufen.

Um ca. 13 Uhr telefonierte ich mit Mama, die auf dem Weg zum Gostenhofer Weihnachtsmarkt war.

Dann machte ich die Vanillekipferln.

Ich war dann noch in Tennenlohe. Und ab 15.10 Uhr in der Uni. Um 16 Uhr nahm ich meine Tabletten. Dann machte ich mir noch eine Pizza und spülte Geschirr.

Am Abend telefonierte ich mit Mama.


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Donnerstag, 28.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht.

Vor der Arbeit trank ich noch 5 Flaschen Cola.

Ich ging dann auf Arbeit und es lief ganz gut bis nach einer Stunde mir schlecht wurde und ich ging. Ich legte mich zuhause hin und schrieb Mama, die aber gut fand, dass ich auf der Arbeit war. Das sei die Hauptsache, schrieb sie mir.

Von halb zwei bis Viertel nach zwei war ich in der Norma Tennenlohe.

Danach aß ich eine Pizza und machte Haselnuss-Busserln.


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Freitag, 29.11.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 2 Tassen. Dann 2 große Cola getrunken. Dann 5 Tassen Tee.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann trank ich nochmal eine kleine 0,5l Cola Zero. Und noch eine.

Ich war dann auf Arbeit, wo ich am Anfang ein um um bekam und dann ging.

Von ca. 12.30 Uhr bis ca. 14 Uhr war ich im Lidl in Spardorf. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht.

Mama hatte um 13.30 Uhr mich angerufen. Ich rief zurück aber sie hatte mir auf die Mailbox gesprochen, dass sie bei einem weiteren Kaffeetrinken ist.

Ich schrieb ihr, dass es nicht dringend sei und wir eventuell auch erst morgen telefonieren können.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Ich telefonierte dann noch mit Ursula und Mama.


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Samstag, 30.11.2024. Heute um kurz vor 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola getrunken.

Um 7 Uhr war ich im Lidl, wo ich Weihnachtssüßigkeiten kaufte, Cola und Bier.

Das Bier trank ich dann am Vormittag, nachdem ich mit Mama telefoniert hatte.

Um 15.20 Uhr trafen Mama, Papa und ich uns am Martin-Luther-Platz und gingen dann auf den kleinen Altstädter Weihnachtsmarkt. Dort tranken wir einen Glühwein und aßen ein Bratwurstbrötchen. Von dort machten wir uns auf zum großen Weihnachtsmarkt - ich schob mein Fahrrad.

Dann verabschiedete ich mich von Mama und Papa und fuhr mit dem Rad heim. Mama und Papa gehen noch in Nürnberg in ein Konzert in der Lorenzkirche.


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Sonntag, 1.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Ich trank dann mehrere Cola.

Dann schaute ich "Lady in the Water" zu Ende, der lag gestern im Briefkasten. Der Film ist aber schlecht.

Um 10 Uhr telefonierte ich mit Papa wegen der Sparda Bank. Wir bekamen es nicht hin, das Konto in mein Teo einzubinden.

Danach telefonierte ich mit Mama.

Um ca. 14 Uhr fuhr ich nach Tennenlohe.

Dann machte ich mir noch eine Pizza.


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Montag, 2.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola getrunken.

Ich rief dann auf Arbeit an und nahm mir für heute Urlaub.

Um kurz vor 8 Uhr fuhr ich los zum Netto, gab die Pfandflaschen zurück und kaufte Limburger, gemahlene Haselnüsse und Camembert.

Zuhause telefonierte ich mit Mama und fragte sie, wie erfolgsversprechend es wäre, einfach irgendeine Frau, die einem gefällt, anzusprechen, da meinte sie, das sei nicht so erfolgsversprechend, da man nicht wisse, ob sie gerade liiert sei oder so.

Dann rief mich Robert aufs Handy an und fragte mich wegen Jahresabschlussessen, das morgen stattfindet. Man hat 10 Euro beim Thailänder und ich nahm die 26 gebratenes Hähnchen mit Gemüse und süß-sauer Soße.

Um halb 12 Uhr war ich im Aldi und kaufte mir Weihnachtssüßigkeiten.

Um 15.10 Uhr machte ich mich auf in die Norma Tennenlohe, wo ich Pizza und Cola Mix kaufte. Seit 16.10 Uhr bin ich wieder hier.

Dann las ich noch 20 Seiten in "Der Spieler".


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Dienstag, 3.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden.

Um 7.45 Uhr rief ich bei Robert an und fragte, ob das Essen schon bestellt ist. Ich kann auch erst um halb zwölf kommen, sagte er mir.

Um 9 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Ernst Schneider ist ein Dummkopf. Heinrich Polke hat keine Eier. Wolfgang Biener ist ein uninteressanter Langweiler. Jan Warnecke ist eine Missgeburt. Anwar Ansari ist ein Versager.

Jetzt ist es gleich halb zwölf und ich werde zur Caritec gehen, um thailändisch zu essen. Das Jahresabschlussessen ist das.

Ich war dann dort und bekam eine Ente statt eines Hähnchens. Es schmeckte ganz gut. Anschließend fuhr ich heim.

Am Nachmittag war ich noch bei Lidl, kaufte Cola light und Süßes.

Anschließend telefonierte ich noch mit Mama und las 30 Seiten in "Der Spieler".

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero und nahm meine beiden Tabletten.

Ab 17.40 Uhr war ich unterwegs zur Sparda Bank und hob erstmals von Mamas neuem Konto 250 Euro ab. Auf der Rückweg ging ich in Lidl und Netto von diesem Geld Käse einkaufen. Seit 18.40 Uhr bin ich wieder hier.

Um kurz vor sieben trank ich ein kleines Wasser.

Umn 2.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.

4.12.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.45 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um so 7.45 Uhr rief ich Robert an und nahm mir für heute Urlaub. Er hörte sich nicht so begeistert an.

So um 8.30 Uhr rief ich Mama an und erzählte ihr das mit dem Urlaubstag. Sie war auch nicht so überzeugt also entschied ich mich kurzerhand, doch arbeiten zu gehen.

Das war eine gute Entscheidung, heute lief es gut ohne Zwischenfälle. Wir werden wichteln und ich bekam Anette zugeteilt. Am Ende meinte Robert, dass es schön sei, dass ich gekommen sei.

Zuhause rief ich dann Mama an, die sehr erfreut war, dass es mit der Arbeit geklappt hatte. Ich erzählte ihr noch von der Betriebskostenabrechnung, die ich jetzt erhalten hätte und vom Wichteln.

So, jetzt schreibe ich etwas, was mir eingefallen ist. Sascha Klenk sagte einst, dass das, was ein Geheimdienst macht, eklig sei. Hinzu kommt, dass ich den Eindruck habe, dass die gesamte Warnecke-Familie mich aufgrund einer Situation, die ich im Folgenden schildere, mir schaden möchte. Kurz gesagt, auch ich kann eklig sein:

Folgendes ergab sich vor über 20 Jahren im Kroatien-Urlaub in Funtana mit Familie Warnecke:

Ben Warnecke (zu seinem Bruder): "Hey Jan, du bist ja voll behindert!".

Meine Schwester und ich kugeln uns vor lachen.

Jan Warnecke (am Abend): *macht Glastür mit Besen kaputt*.

Darauf am nächsten morgen hat uns unsere Mutter gesagt, dass die Warneckes vielleicht nicht mehr mit uns in Urlaub fahren.

Was ist nun die Art der Behinderung des Jan Warnecke? Nun, er hat keinen Penis, hat mir meine Mama erzählt, man hätte ihm etwas hingebastelt. Er kann also nicht ficken und muss Windeln tragen. Und er hat Verwachsungen am Körper und im Gesicht.

Um 16 Uhr trank ich eine große 1,5l Cola Zero und nahm meine beiden Tabletten.

Ab kurz vor 17 Uhr war ich dann noch in der Copy Arena und machte eine Kopie der Betriebskostenabrechnung, die heute gekommen war. Bis ca. 17.30 Uhr war ich unterwegs.

Um 19.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Ich trank dann noch ein zweites.


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Donnerstag, 5.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.40 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Kommen wir zu einer anderen Person, über die ich mich auslassen muss: Anwar Ansari. In meiner Kindheit und Jugend habe ich ihn sehr gemocht, er war für mich wie ein Onkel. In der Kindheit übernachteten meine Schwester und ich häufig bei ihnen in Erlangen, wenn unsere Eltern mal weg waren. Wie kam es also nun dazu, dass ich ihn nicht mehr mag? Es fing an mit meiner Erkrankung. Ich verlor also im Gesicht an Knochen, wurde dünner und um das Becken, an den Oberschenkelknochen wuchsen die Knochen, sodass ich meiner eigenen Empfindung nach eben entstellt aussah. Außerdem konnte ich jede Nacht nur zwei Stunden schlafen (das ging über mehrere Jahre), was mich tagsüber ziemlich fertig machte. Als mich Anwar und Anita nach Kanada einluden - Anwar war Manager bei Siemens - kam es zu ersten Reibereien zwischen ihm und mir. Meiner Empfindung nach bemerkte er, dass ich "anders als früher" aussah - was viele andere Leute eben nicht bemerkten und er schaute mich schon fertig an, als ich ihn das erste Mal, als Anita und ich ihn von der Arbeit abholten, ansah. Im Weiteren war er sehr enttäuscht von mir, weil ich aufgrund meiner Schlaflosigkeit und der daraus resultierenden Erschöpfung seiner Ansicht nach nicht genug Enthusiasmus zeigte für das, was sie mir boten (und das war ehrlich gesagt schon viel). Das gipfelte dann darin, dass er das Mietauto stoppte und mich 10 Minuten fertig machte, indem er laut sprach und mich einfach niedermachte. Das war ziemlich hart für mich und ich fand es unfair, weil es mir ja sowieso schon nicht gut ging. Anita sagte ihm dann, er solle sich bei mir entschuldigen.

Aber warum habe ich den Eindruck, dass er mich hasst? Das geht auf eine Situation vor mittlerweile ca. 14 Jahren, so 2010 oder 2011, zurück. Da besuchte ich ihn, Anita war nicht da. Da versuchte er mich zu erziehen und fragte mich, ob ich etwas essen möchte. Er meinte damit einen Snack. Und er wusste, dass ich mit dem Essen Probleme hatte. Ich lehnte dankend ab. Er lies aber nicht davon ab und versuchte es weiter. Zwei, drei, viermal. Ich ging dann.

Zuhause rief ich schockiert Manuel an, dem ich die Situation schilderte. Er sagte zu mir: "So ein Versager". Das wiederholte er nochmal.

Einen Monat später oder so war ich allein zu Hause, meine Eltern waren verreist. Ich hatte mir gerade Backcamembert gemacht. Es klingelte, ich öffnete, und da standen Anwar und Anita. Ich glaube sie wollten irgendetwas bringen. Anita sagte zu Anwar: "Schau, er hat was gegessen, es riecht hier nach Essen." Anwar guckte mich - von Anita unbemerkt - ganz ganz böse, so wie ich noch nie habe schauen sehen, auf meine Problemzone, das Becken, an - mehrere Sekunden. Ich gehe davon aus, dass ihm jemand das abgehörte Telefonat vorgespielt hat.

Seit dem "Versager"-Vorfall hasst er mich.

Nachdem ich den oberen Text geschrieben habe, fing ich an, meine Wohnung zu putzen. Ich brachte den Müll runter, den PC runter in den Keller.

Ich bin dann außerplanmäßig auf die Arbeit gegangen und habe alles geschafft. Als ich zurückkam, schrieb ich das Mama. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich noch den Brief an das Sozialamt eingeworfen.

Von 15.20 Uhr bis kurz vor 16 Uhr war ich in Tennenlohe.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero und nehme meine beiden Tabletten.

Um 16.30 Uhr machte ich mich nochmal auf in die Norma, wo ich ein Schäufele kaufte, sowie Bier und Lebkuchen.

Um 21.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 22 Uhr trank ich ein zweites kleines Wasser. Und noch ein drittes.


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Freitag, 6.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden und Tee gekocht.

Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte Süßes ein und Haselnüsse zum Backen von Haselnussbusserln. Ich frühstückte Nuss Nougat Croissants und Rosinenstuten.

Anschließend ging ich auf Arbeit. Ich hatte eine längere Diskussion mit Robert über meine Urlaubstage. Vor einer Woche hatte er mir am Telefon gesagt, ich hätte noch 4 Urlaubstage, was sich auch mit meinen Aufzeichnungen decken würde. Heute meinte er plötzlich, ich hätte nur noch einen. Wir gingen durch die Caritec-Aufzeichnungen durch und einigten uns dann. Ich kann, wie geplant, nur noch mit auf den Weihnachtsmarkt nächsten Dienstag gehen und auf die Weihnachtsfeier, die jetzt plötzlich nicht mehr wie angekündigt am 18.12. sondern am 17.12. stattfindet, genau dann wenn ich den Arzttermin bei Dr. Neher habe. Es hieß ich kann später kommen.

Am Mittag trank ich Bier, um meine dreitägige Anwesenheit ohne Fehlzeit in der Caritec zu "feiern".

Ich trank dann Bier und telefonierte mit Papa und Mama.


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Samstag, 7.12.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen getrunken. Dann trank ich noch eine 0,5l Cola Zero.

Danach schaute ich nach Irland-Reisen.

Um kurz nach 9 Uhr machte ich mich auf zum Netto am Anger. Dort kaufte ich Limburger. Danach war ich noch im Lidl, wo ich kleine 0,5l Cola Zero kaufte. Ab 10.15 Uhr war ich wieder hier.

Dann rief ich Mama an und erzählte ihr von meinen Irland-Plänen.

Um 12 Uhr trank ich eine 0,5l Cola Zero.

Dann backte ich Haselnussbusserln.

Danach las ich "Der Spieler" von Fjodor Dostojewski zu Ende.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Danach schaute ich "Rocky 3" zu Ende.

Dann lud ich den Film "Interstellar" und den Film "The Sixth Sense" herunter. Den Film "The Sixth Sense" schaute ich dann an.

Um 18.45 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 19 Uhr eine kleine 0,5l Cola Zero. Dann trank ich noch ein kleines Wasser.

Und um 0 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser.


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Sonntag, 8.12.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Dann schaute ich Willkommen Österreich.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Gegen 8.30 Uhr war ich in Tennenlohe. Dann schaute ich etwas "Interstellar" an.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann fing ich an, die Sonderausgabe "Die drei ??? und der grüne Geist" zu lesen. Ich las 100 Seiten.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten und trank eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich weiter "Interstellar".

Um 18.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Dann das zweite und noch ein drittes. Und noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann schaute ich "Interstellar" zu Ende.


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Montag, 9.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.40 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Dann war ich ab 8 Uhr im Aldi. Kaufte Wasser.

Ab 11.30 Uhr war ich in Tennenlohe im Edeka (Wichtelgeschenk für Anette) und in der Norma - was zu trinken kaufen, da ich heute kränklich bin. Seit 12.30 Uhr bin ich wieder hier.

Gegen 13.30 Uhr telefonierte ich mit Mama und trank Cola Mix:

Jetzt um 16 Uhr trinke ich Cola mix und nehme meine beiden Tabletten.

Dann fühlte ich mich ziemlich krank, erkältet, und rief Mama an.


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Dienstag, 10.12.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Heute Nacht habe ich ziemlich geschwitzt - Erkältung.

Ich fuhr dann um 7 Uhr zur Norma Tennenlohe, wo ich Cola Mix einkaufte, da ich viel trinken muss.

Um kurz nach 8 Uhr rief ich Robert an und entschuldigte mich vom Weihnachtsmarkt.

Um 9.45 Uhr schob ich das Schäufele in den Ofen. Das gab es dann um 11.45 Uhr.

Danach las ich den grünen Geist von Kalkofe zu Ende.

Um Viertel vor 4 ging ich noch in Aldi Weihnachtssüßigkeiten einkaufen.

Um 5 kam statt Mama Papa und wir machten die Sparda-Bank fertig.


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Mittwoch, 11.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken. Und nachgedacht.

Jens Warnecke ist ein unfassbarer Dummkopf und Knallkopf. Jan Warnecke ist eine Missgeburt. Ernst Schneider ist ein dummer Mann. Anwar Ansari ist ein Versager.

Ich lag den ganzen Tag so im Bett herum.

Jetzt ist es 16 Uhr, ich trinke eine KLEINE 0,5l Cola Zero und habe meine Tabletten genommen.


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Donnerstag, 12.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola getrunken.

Um 9 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Um 10 oder so war ich in der Norma, kaufte Cola Mix und Sachen zu Essen.

Irgendwann telefonierte ich nochmal mit Mama und sagte ihr, dass ich mit Hannah meinen Frieden gemacht hätte.

Dann fuhr ich nochmal in den Aldi, wo ich mir Brot, Butter und Käse kaufte.

Auf dem Rückweg wurde mir etwas schlecht. Jetzt ist es gleich 16 Uhr und da nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine Cola.

Ich telefonierte um 6 Uhr nochmal mit Mama.


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Freitag, 13.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Ernst Schneider ist ein dummer Mann.

Um 8 Uhr war ich in der Caritec bei Robert und gab das Wichtelgeschenk für Annette ab. Danach war ich in der Norma und kaufte Cola Mix.

Dann versuchte ich vergeblich, Mama zu erreichen, die auf dem Weg zum Arzt war.

Ich telefonierte dann gegen halb zwei mit ihr. Ich sagte ihr nochmal, wie gestern, dass ich mit Hannah meinen Frieden geschlossen habe.

Gegen 14 Uhr fuhr ich in die Norma Tennenlohe.

Am Abend war ich noch in meiner Norma.


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Samstag, 14.12.2024. Heute um 5.30 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Ich ging irgendwann gegen 9 Uhr in den Keller, holte das Handy. Papa hatte mir geschrieben, dass er vor 10 Uhr die Schublade vorbeibringen will.

Ich telefonierte dann mit Mama, sagte ihr, es ginge mir nicht so gut, da ich gestern Bier getrunken hätte.

Gegen 12.30 Uhr telefonierte ich nochmal mit Mama und hatte das erste Mal erkannt, dass es sich nur um ein Spiel handelt. Das mit dem Fenster hätte ich vor einem Monat erkannt, das mit dem Spiel aber erst heute. Mama sagte auch, dass ich das mit dem Spiel so noch selber nicht erkannt gehabt hätte und dass das neu sei. Positiv sei das natürlich.

Von 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr war ich in der Norma Tennenlohe, Cola Mix kaufen.

Um kurz nach 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten.


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Sonntag, 15.12.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Dann schaute ich den Film "The Visit" an.

Gegen 10 Uhr telefonierte ich mit Mama. Ich sagte ihr, dass ich dem Psychiater am Dienstag erzählen wolle, dass ich die Sache mit dem Fenster abgehakt habe. Und dass das mehr als ein Fortschritt sei. Mama meinte, das sei ein "Brocken" der wegfalle.

Jens Warnecke ist ein kleiner Apotheker. Jan Warnecke ist eine Missgeburt. Wolfgang Biener ist ein uninteressanter Langweiler, der sich beim Sex komisch bewegt.

Ich fing dann an, "Dr. Jekyll und Mr. Hide" zu lesen.

Von 13.45 Uhr bis 14.15 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann wurde mir schlecht und ich rief um 15.15 Uhr Mama an.

Um kurz vor 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten.

Um 23.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Montag, 16.12.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Um 7 Uhr war ich in der Norma Paul Gossen Straße und kaufte Cola Mix, Bier und Lebkuchen.

Von ca. 9.45 Uhr war ich in Tennenlohe bei der Norma und kaufte mir eine Schokolade und Lebkuchen.

Oh, Jan Warnecke, was bist du doch für eine schöne Missgeburt. Kannst dir keinen runterholen und nicht ficken. Man muss ihn auf die Plätze zurückweisen, von wo aus er mir schaden will. Er hat ein durchschnittliches Abitur und hat Pharmazie studiert und ist jetzt Apotheker in der Apotheke, die er von Jens geerbt hat. Und jetzt will er einen eindeutig höher Stehenden als ihm selbst massiv schaden.

Wolfgang Biener ist ein uninteressanter Langeweiler - hat mir letztes Jahr mit einem Grinsen auf dem Gesicht erzählt, dass wenn man jemanden umbringen wolle, am besten wäre, wenn jemand sich selbst umbringt und aus dem Fenster springt. Danach wollte er mir allerernstes durch auf mich einreden weiß machen, meine Schwester sei eine starke Frau. Dem habe ich immer widerstanden und immer kopfschüttelnd aufs Entschiedenste "Nein" gesagt. Man muss sich, falls ich gestorben bin, mal die Narbe von seiner Herzklappe zeigen lassen, die nach seiner Aussage nach "klappert".

Jens Warnecke ist ein kleiner, sadistischer Apotheker. Man sollte sich auch von ihm die Narben von seiner Prostataoperation zeigen lassen, die er als medizinisch kundiger Apotheker hatte, nachdem durch mich herausgekommen ist, dass es Krebs gar nicht gibt.

Anwar Ansari ist ein Versager, aber im Prinzip ein armer Kerl. Auch von ihm sollte man sich die Operationsnarben seiner Prostataoperation zeigen lassen. Warum ist er ein armer Kerl? Nun, ihn habe ich mal gemocht, weil ich es interessant fand, einen ausländischen exotischen "Onkel" zu haben, was sonst niemand hatte. Er war ganz allein in Deutschland und hat zu seinem Glück eine Top-Frau wie die Anita bekommen. Er ist perfekt integriert, auch dank meiner Schwester und mir und spricht perfekt deutsch. Aber er ist eben aus Pakistan, wo es keine armen Sozialhilfeempfänger wie mich gibt, die in ihrem Leben sowieso schon aufs Ungerechtete behandelt worden sind, und die man fertig machen muss. Warum ungerecht: nun, angefangen mit den Würmern und meinem Leiden darunter - ja ich bin tatsächlich schwer krank - und dann habe ich auch noch vollkommen umsonst etwas sehr Gutes studiert, da ich durch eine Zwangseinweisung meines Schwächlings von Vater eine Psychose angedichtet bekommen habe.

Ernst Schneider ist ein langweiliger Dummkopf, Bürokrat, strammer CDU-Wähler und Versager. Eva Warnecke ist blöd.

Jochen Rühl ist ein korrupter Schwächling. Man muss sich nur mal vorstellen, als Mann mit so einer langweiligen, überhaupt nicht im geringsten heißen Frau wie meiner Schwester jahrelang zusammen zu sein, mit ihr ein Kind zu haben und sie dann auch noch zu heiraten. Tja, er genießt halt die Vorzüge eines korrupten Schwächlings.

Meine Schwester ist eine ganz ganz dumme Nuss, die nur zwei Männer gehabt hat. In meiner Kindheit hat sie mir immer geschadet. Auch jetzt will sie mir massiv schaden, nämlich daran mitwirken, mich umzubringen. Dazu hat sie sich von ihrem Freund Jochen Rühl, extra schwängern lassen. Tja, liebe Hannah, das ist gründlich schiefgegangen. Ich war damals im Puff, als du plötzlich Brechdurchfall hattest und werde morgen dem Arzt erzählen, dass ich das mit dem Fenster abgehakt habe, obwohl du heute plötzlich eine Mandelentzündung hast "und deshalb zum Arzt" musst. Jetzt musst du das Kind, das du - seien wir mal so ehrlich - gar nicht haben wolltest, groß ziehen.

Ich hatte den obigen Abschnitt Mama zur Durchsicht geschickt und sie gab ihr o.k. dafür.

Am Nachmittag las ich dann 50 Seiten in "Dr. Jekyll und Mr. Hyde".

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten, anschließend las ich Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu Ende.

Um 23.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Dienstag, 17.12.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Gleich habe ich den Termin in der Uniklinik.

Oh Jan Warnecke, was bist du für eine schöne Missgeburt ;).

Ich bin dann um 8.11 Uhr mit der 290 in die Klinik gefahren. Dort redete ich mit dem Arzt. Ich erzählte ihm zunächst, dass es mir gut gehe mit der Umstellung auf Tabletten, dass es mir eher besser geht. Dann erzählte ich ihm, dass ich das mit dem Fenster "abgehakt" hätte. Ich wäre letztes Jahr zweimal deswegen in der Klinik gewesen, jedoch hätte ich jetzt erkannt, dass das "Teil der Erkrankung" sei. Und dass das genau deswegen NICHT passieren werde. Das fand er sehr positiv. Danach fragte ich ihn, ob man den Termin von Ende Januar auf Mitte/Ende Februar verschieben könne, da ich mich etwas selbstständiger machen wolle. Das ist für ihn auch o.k. und er gab mir einen Termin am 27.2.25 um 11.30 Uhr. Da will er auch einen Medikamentenspiegel und ein EKG machen.

Von der Klinik aus lief ich in den EGE Supermarkt, wo ich mir Baclava kaufte. Auf dem Rückweg sah ich die 286 und stieg an den Arcaden ein und fuhr nach Hause.

Jetzt warte ich noch etwas, trinke etwas Cola, dann gehe ich zur Weihnachtsfeier der Caritec.

Ich war dann bei der Weihnachtsfeier, aß mein Schäufele und bekam mein Wichtelgeschenk. Ein 5 Euro Gutschein von Thalia.

Nach 12 Uhr fuhr ich dann heim und schrieb der Falken-Apotheke. Außerdem war ich erfolgreich bei der Reparatur des Reißverschlusses an meiner FCK-Bettwäsche. Es funktionierte mit einer Nagelschere, mit der ich den Reißverschluss Zipper aufgebogen habe.

Um 16 Uhr nahm ich meine beiden Tabletten.

Dann schaute ich die Serie Waywood Pines.


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Mittwoch, 18.12.2024. Heute um 5.15 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Um kurz nach 8 Uhr rief ich Mama an und erzählte ihr von meinem Tag gestern. Ich sagte ihr, dass ich einen schönen Tag hatte und erzählte ihr vom Arzttermin gestern. Das Ergebnis fand sie sehr toll. Ich sagte noch, dass ich absichtlich die Formulierung "ich habe es abgehakt" verwendet habe, um mich in die richtige Richtung zu bringen. Mama verstand was ich meinte und sagte, zu ? sei ich schon da, nur das letzte Viertel würde noch fehlen.

Um 9 Uhr war ich in der Falken Apotheke und holte meine Medikamente. Es war alles da.

Von 11 Uhr an war ich im Netto am Anger (Limburger) und im Lidl (Cola Zero) einkaufen und bin jetzt um 12.30 Uhr wieder hier.

Dann las ich 50 Seiten in John Irvings "Twisted River".

Gegen 2 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Donnerstag, 19.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Jens Warnecke ist ein Dummkopf. Ernst Schneider ist auch ein Dummkopf.

Um 8 Uhr war ich im Aldi und kaufte Rum und Cola fürs E-Werk am Samstag.

Dann war ich gegen halb 10 zur Falken-Apotheke, wo ich nach einem Din-A4-Kalender fragte, den sie aber nicht hatten. Also nahm ich einen anderen Kalender.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Oh, Jan Warnecke, was bist du nur für eine behinderte Missgeburt. Nichts hatte ich dir getan. Die Behinderung hast du gratis bekommen, genau wie ich meinen Brustansatz, den ich von meinem Weichei von Vater mitbekommen habe. Aber irgendwie bist du, dein Vater, dein Bruder und deine Mutter (die eigentlich meine Patentante sein sollte) gegen mich aufgehetzt worden. Das ist ziemlich schwach von euch. Schwach, schwach. Ich bin enttäuscht.

Oh, Jochen Rühl, mein künftiger Schwager - Mann meiner alles geliebten Schwester. Was bist du nur für ein korrupter Versager. Das Geld hat dich und deine Familie gelockt. Schwach, schwach. Aber enttäuscht bin ich von dir nicht, gemocht habe ich dich nämlich von Anfang an nicht. Zu ähnlich bist du von deiner Art meiner komischen Schwester. BWL habt ihr beide studiert, Wahnsinn!

Und Anwar Ansari - du bist ein Versager, weil du mit Schwächeren und Kranken nicht umgehen kannst. Solange ich auf der Erfolgsspur war, gut in der Schule war, eine Freundin hatte, da hast du mich gemocht. Als es dann im Studium schwierig wurde, hast du versagt.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Jetzt um 18 Uhr trinke ich ein kleines Wasser. Und noch ein zweites. Nach den Nachrichten noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 23.30 Uhr trank ich noch ein kleines Wasser. Um 2.40 Uhr noch eins.


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Freitag, 20.12.2024. Heute um 5.20 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Jetzt um 7 Uhr trinke ich noch eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 8 Uhr war ich in der Norma, kaufte Cola Zero und Schäufele für Weihnachten.

Gegen 8.30 Uhr rief ich Mama an und trank zwei Flaschen Cola Mix. Dann wurde mir schlecht. Ich trank dann noch weiter Cola Mix und hatte es so gegen 12 Uhr fertig getrunken. Mir war weiterhin schlecht. Jetzt ist es 15 Uhr und mir ist immer noch schlecht.

Um 16 Uhr nahm ich meine Tabletten.

Danach wurde mir besser. Ich rief Mama nochmal an und sagte ihr, dass es mir besser gehe, was sie sehr erfreute.

Um 2 Uhr trank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 21.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen. Danach trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7 Uhr war ich im Lidl und kaufte für Weihnachten ein: Hähnchen, Schokolade, Bier.

Anschließend fing ich an Plätzchen zu backen. Vanillekipferln mit Mandeln statt mit Haselnüssen. Ich hatte eine Silikonform von Mama und die Kipferln gelangen eigentlich ganz gut. Ich machte die doppelte Menge, es waren drei Backofenfuhren.

Um 12 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 12.05 Uhr bis 12.50 Uhr war ich in der Norma Tennenlohe, wo ich vergeblich - wie schon gestern in meiner Norma - nach Lebkuchen suchte.

Dann las ich 50 Seiten in John Irving "Letzte Nacht in Twisted River".

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich etwas "Wayward Pines".

Um 22 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 2 Uhr trank ich noch zwei.


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Sonntag, 22.12.2024. Heute um 5.40 Uhr aufgestanden. Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 7 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Am Vormittag machte ich nichts und dachte nach.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Von 12.15 Uhr bis 12.50 Uhr war ich in Tennenlohe.

Dann las ich 50 Seiten im John Irving. Danach schaute ich die letzte Willkommen Österreich - Sendung vor Weihnachten.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Dann schaute ich "Wayward Pines".

Um 22.30 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Gegen 2 Uhr trank ich ein zweites. Um 2.40 Uhr noch ein drittes.


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Montag, 23.12.2024. Heute um 5.10 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.40 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Um 7 Uhr war ich zum Lidl Nägelsbachstr. unterwegs und war vorher noch in der Norma, wo ich tatsächlich noch Lebkuchen fand und kaufte.

Anschließend putzte ich meine Wohnung. Bis ca. 10.50 Uhr. Danach fing ich an, weiter im John Irving zu lesen.

Jetzt um 12 Uhr trinke ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab 12.15 Uhr war ich in Tennenlohe bis 12.50 Uhr.

Dann las ich nochmal Irving, heute waren es 50 Seiten.

Jetzt um 16 Uhr trinke ich eine große 1,5l Cola Zero und nehme meine beiden Tabletten.

Dann schaute ich noch eine Folge "Wayward Pines".

Um 20.20 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 23.10 Uhr ein zweites und ein drittes.


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Dienstag, 24.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Tee gekocht. 7 Tassen.

Um 6.45 Uhr trank ich eine kleine 0,5l Cola Zero.

Ab kurz vor 7 Uhr war ich in der Norma Paul-Gossen-Straße, Bier kaufen. Die Zitronenlimo Zero gab es nicht, die kaufte ich dann im Netto.

Zuhause machte ich dann Sparda-Bank-Sachen mit dem Handy, richtete auf Mamas Konto ein Paypal-Konto ein und eine GMX-Email Adresse.

Um 9.30 Uhr rief ich Mama an und erreichte sie. Ich wünschte ihr und Papa Frohe Weihnachten. Dann besprachen wir Irland und Karlsruhe. Bei Irland war sie skeptisch und bei Karlsruhe auch, nachdem ich ihr quasi geschildert habe, dass es mir gar nicht so gut gefällt.

Anschließend (um 10.30 Uhr) schob ich das Hähnchen in den Ofen. Ich aß das Hähnchen dann um kurz nach 12 Uhr. Es war wieder 90 Minuten bei Umluft im Ofen. Tranchiert habe ich es nach der Anleitung von Cornelia Poletto: https://eatsmarter.de/video/garen-und-tranchieren-eines-ganzen-haehnchens

Danach schaute ich die erste Folge von "The White Lotus".

Dann schaute ich die zweite und dritte Folge von "The White Lotus".


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Mittwoch, 25.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann angefangen, Plätzchen zu essen und Bier getrunken.

Am Vormittag schaute ich "The White Lotus" 3 Folgen bis zu Ende. Sehr gut.

Von 13.15 Uhr bis 13.45 Uhr war ich in Tennenlohe.

Den ganzen Tag über trank ich Bier.

Um 16 Uhr telefonierte ich mit Mama und sagte ihr, dass ich morgen am zweiten Weihnachtsfeiertag nach Hause käme. Das freute sie sehr.


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Donnerstag, 26.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken. Heute wog ich nach dem ganzen Biertrinken 84,4 Kilo.

Jetzt ist es 18.40 Uhr. Ich war ab 7 Uhr mit dem Bus bei meinen Eltern. Dort aßen wir mittags Schäufele. Es gab dann auch die Bescherung - ich hatte wie von mir gewünscht eine Playstation 5 bekommen. Dann machte ich mit Mama einen Spaziergang wo wir Christian und die Langs trafen. Dann gab es noch Kaffeetrinken. Danach fuhr mich Papa zurück. Dort versuchte ich die Playstation in Gang zu bringen, jedoch funktioniert das Laufwerk nicht. Deswegen will Papa die Playstation morgen wieder zurück zum Tevi bringen.


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Freitag, 27.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken.

Jan Warnecke ist eine Missgeburt. Jens Warnecke ist dumm. Anwar Ansari ist ein Versager. Heinrich Polke hat keine Eier.

Um Viertel nach zwölf kam Papa und holte die Playstation ab. Danach fuhr er in den Tevi, wo er sie gegen Geld umtauschen konnte.

Ich telefonierte nochmal mit Mama. Sie meint, nicht aus dem Fenster zu springen sei natürlich wichtiger als die Beziehung zu ihr und Papa. "Das darf auf keinen Fall passieren" sei legitim zu denken, wenn man etwas abhaken wolle und würde die Dringlichkeit betonen.

Von 15.15 Uhr bis 16 Uhr war ich in der Norma Tennenlohe.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten und trinke eine große 1,5l Cola Zero.

Um 2 Uhr rank ich ein kleines Wasser.


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Samstag, 28.12.2024. Heute um kurz vor 5 Uhr aufgestanden. Dann eine Sprite Zero und Cola Zero getrunken. Habe dann noch weitere Cola Zeros getrunken, sodass ich heute wieder viel getrunken habe.

Anwar Ansari ist ein Versager. Jan Warnecke hat keinen Schwanz. Jens Warnecke ist ein unglaublicher Dummkopf. Heinrich Polke hat keine Eier.

Um 7 Uhr war ich im Lidl Cola und Cola Mix einkaufen und war um 7.45 Uhr wieder zurück.

Durch Nachdenken heute morgen habe ich das mit dem Fenster fast ganz abgehakt. Ich würde sagen zu 5/6-teln. Vielleicht kommt das letzte 6-tel heute noch.

Ich telefonierte dann mit Mama und schilderte ihr das Fenster-Abhaken. Das fand sie ganz toll, da sein ein großer Brocken weg. Das letzte Fitzelchen werde ich auch noch abhaken.

Um Viertel vor zwölf war ich in meiner Norma und kaufte was zu Essen und Bier.

Von 14.45 Uhr bis jetzt (15.15 Uhr) war ich im Aldi und kaufte Süßigkeiten.

Ich schaute dann zwei Folgen Wayward Pines.


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Sonntag, 29.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Um halb 8 Uhr war ich in Tennenlohe. Als ich zurückkam, schaute ich aufs Handy, wo Papa mir geschrieben hatte.

Ich denke, dass ich das mit dem Fenster jetzt endgültig abgehakt habe.

Jetzt ist es 10.15 Uhr. Und ich kann jetzt klar feststellen, dass das Fenster-Problem abgehakt ist.

Um kurz vor 12 Uhr versuchte ich Mama zu erreichen, jedoch gelang mir das nicht.

Um ca. 13.30 Uhr erreichte ich sie dann und erzählte ihr von meinen Gedanken heute. Sie war sehr erfreut und meinte, dass der Brocken endlich weg sei.

Am Nachmittag schaute ich Wayward Pines.


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Montag, 30.12.2u24. Heute um Viertel vor 5 Uhr aufgestanden. Dann Cola Mix getrunken.

Jan Warnecke hat keinen Schwanz und Jens Warnecke ist ein unfassbarer Dummkopf.

Von 7.30 Uhr war ich unterwegs in den Lidl und war um 8.20 Uhr wieder zurück. Ich hatte es schon um 7 Uhr probiert, doch da war es glatt draußen - war auch im Wetter im Morgenmagazin so angekündigt. Als ich aber dann letztendlich losfuhr, war es aber gar nicht glatt. Im Lidl kaufte ich einen Notizzettel-Block, da der, den ich genau vor einem Jahr gekauft habe, zur Hälfte leer ist. Außerdem kaufte ich Cola Mix für die nächsten Tage.

Ich war dann ab ca. 9.15 Uhr los zum Aldi (Wildpreißelbeeren und Süßigkeiten), Netto (Limburger, Backcamembert) und anschließend noch im CopyShop, wo ich die Sachen fürs Sozialamt ausdruckte. Auf dem Rückweg wurde mir schlecht. Dann wurde es irgendwann besser.

Gegen 13.45 Uhr war ich am Briefkasten und warf den Brief ans Sozialamt ab. Dann wurde mir wieder schlecht. Jetzt um 14.15 Uhr geht es wieder besser.

Gegen 15.15 Uhr rief ich Mama an und sagte ihr, mir sei schlecht, aber ich hätte einen erfolgreichen Tag gehabt. Einkaufen im Lidl, im Aldi und im Netto. Danach CopyShop und Brief ans Sozialamt. Sie sagte, dass es toll sei, dass ich einen so erfolgreichen Tag gehabt habe. Jetzt solle ich mich einfach entspannen.

Jetzt um 16 Uhr nehme ich meine beiden Tabletten. Kurz darauf rief ich Mama an und sagte, mir gehe es wieder besser. Dann legte ich das Handy in den Keller. Dann ging es auch wieder.

Dann schaute ich die letzte Folge Wayward Pines.

Um 22.15 Uhr trank ich ein kleines Wasser. Um 22.30 Uhr ein zweites kleines Wasser. Und noch eins.

31.12.2024. Heute um 5 Uhr aufgestanden. Cola Mix getrunken. Danach trank ich Bier.

Heute ist Silvester und ich werde dieses Dokument deshalb heute abschließen. 2024 war für mich ein sehr gutes Jahr. Ich glaube, 2025 wird noch besser!

Um ca. 9.30 Uhr telefonierte ich mit Mama.

Ab ca. 10 Uhr war ich los zum Lidl Dresdener Str. und kaufte dort 2 Nuss-Nougat-Hörnchen und 1 Croissant. Auf dem Hinweg begegnete mir mein Nachbar Lemberger. Ob ich schon das Neueste wüsste?! Günther Meier sei gestorben. Am 25.. Schlaganfall oder so. Ich sagte, dass das traurig sei.

Um halb eins telefonierte ich nochmal mit Mama.

Den ganzen Tag über trank ich Rum Cola.

Um 0 Uhr wurde ich vom Feuerwerk wach.

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